weak spot

Moin Modellbauer,

... update Version 0.95

Im Prinzip ist der Plan fertig.
Ich werde den Plan noch mal plotten lassen und alles durchsehen.
Anschließend werde ich Fräsdaten erstellen. Ich habe ein Angebot bekommen das ich nicht ausschlagen kann :p

Meine Werkstatt nimmt auch langsam wieder einen normalen Zustand an. Ich hoffe das ich bis zur iDM das Boot fertig haben werde.
Vielleicht haben wir dann viel Wind oder es gibt einen Trostpreis. Für das Boot mit dem tiefsten Cockpit :rolleyes:


Grüße aus dem sonnigen Lübeck

Arne
 

silvio

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Hallo Arne!

Ein Boot ohne Swingrigg?

Das wundert mich.Da du so davon überzeugt warst.

Ansonsten wieder ein schönes Boot!


Gruß
 
Moin Silvio,

wie ich oben schon schrieb. Es soll ein "hübsches" Boot werden ;-)
Bei wenig Wind hast du ohne Swingrigg keine Chance.

Für den Fall, dass ein Swingrigg erforderlich ist, ist ja auch schon etwas geplant und so wie ich weiß das Urmodell schon fertig. Nennt sich #hashtag, das gute Stück.

Wie zu sehen, ist die Rockerlinie eine ganz andere.


Grüße aus Lübeck

Arne
 

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Moin Modellbauer,

die Fräsdaten nehmen langsam "Kontur" an :-)
Da durch das Cockpit etwas mehr Spanten im Boot verbleiben, werde ich die Verdrängung evtl. nochmal um ca. 36,5 g erhöhen.

Es fehlen noch die Einbauteile wie Servoträger, Kieltasche etc.


Gruß

Arne
 

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Moin Modellbauer,

ich habe heute die Rechnung für den ersten Probeplott des Linienplans erhalten. Solch ein Plan in schwarz-weiß (Graustufen) auszuplotten geht echt ins Geld.
Ein Plan kostet 3,72 € ;)
Die Abmessung: 914 x 700 mm
Er ist nicht in Farbe aber alle Zeichnungen, bis auf die Segel, sind im Maßstab 1:1 dargestellt.


Gruß

Arne
 
Hallo Arne,

Du bist ja wirklich sehr fleissig Version 0.75, 0.8, 0.95 und jetzt schon die 0.99!
Da kommt ja kein Bretzelbäcker mit.
Die weak spot sieht sehr gut aus; bei 1.x leg ich los.

Gruß Peter
 
Moin Peter,

Version 0.999 ist fertig

Insgeheim hoffe ich darauf bald einen fertigen Rumpf in den Händen halten zu können. Immer nur Linien hin und her zu schieben ist auf Dauer auch nicht das Ware. :rolleyes:
Da ich fast alle Teile fräsen lasse, verändere ich den Plan etwas in diese Richtung. Der Servoträger braucht z.B. nicht so kompliziert geformt zu sein. Eine einfache 1 mm Sperrholzplatte ohne Ausschnitte reicht völlig.


Gruß

Arne
 
Moin Modellbauer,

ich habe heute ein Paket bekommen, die Spanten sind da :)

Die Spanten und die Helling bestehen aus 2 mm Sperrholz, das Deck, Cockpitboden und die obere Bordwand aus 0,8 m Sperrholz, Spant 5 und die Kiel-/Masttasche aus 0,8 mm GFK.
Viel falsch machen kann man nicht, die Teile sind entweder nummeriert oder passen nicht beliebig zusammen.
So wie auf den Fotos zu sehen hat es inkl. Auspacken 7 Minuten gedauert, bis alles zusammengesteckt war.

Vielen Dank an Rainer Kuhlmann für das Fräsen der Bauteile.


Grüße aus dem Norden

Arne
 

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Moin Modellbauer,

wieder einen Schritt weiter.
Die Stringerleisten und eine Bordwand sind montiert. Aufgrund der Spannungen im Sperrholz, sollten jedoch besser beide Seiten gleichzeitig beplankt werden.

Das Prinzip die Bordwand aus Sperrholz und den Rumpfboden aus Leisten zu bauen, hatte ich schon bei der GT-65 bzw. bei dem Vormodell (noch ohne Knick im Heck) geplant.
Ich glaube es ist bisher kein Boot nach dem Prinzip gebaut wurden.

Sobald der Rumpf fertig beplankt ist geht es hier weiter.


Grüße aus dem Norden

Arne
 

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Moin Modellbauer,

die Beplankung des Rumpfes ist soweit abgeschlossen. Bilder bleibe ich aber vorerst schuldig ;-)


Ich habe mal in Delftship mit der Funktion "Strömungslinien" rumgespielt.

Als Vergleich habe ich die RG-65 Monomer genommen. Auch wenn die Strömungslinien nicht zu 100% genau sind, denke ich das ein Vergleich bei mehrern Booten evtl. funktionieren kann.
Zumindest als Unterstützung von den Eindrücken die die Boote auf dem Wasser hinterlassen. Soweit dies möglich ist.
Das entdecken der in Delftship enthaltenen Funktion der Strömungslinien ist für mich ein kleiner Glücksfall, von dem Hersteller natürlich gewollt ;)
Das nächste Boot werde ich aktiv mit den Strömungslinien entwerfen.
Ob das dann sinnvoll war und daraus Rückschlüsse gezogen werden können, wird sich allerdings erst am fertigen Modell herausstellen.

An den Bilder ist sehr gut zu erkennen das sich die Monomer und waekspot schon im Grundsatz sehr stark unterscheiden. Das ist aber auch gewollt.



Grüße aus Lübeck

Arne
 

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Moin Modellbauer,

es hat etwas gedauert aber hier sind die versprochenen Fotos.

Den Rumpf beschichte ich ein oder zweimal mit Epoxydharz (ohne Gewebe) und lackiere ihn dann zweimal. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, nehme ich den Rumpf ab und mache mich an den Ausbau.


Grüße aus Lübeck sendet euch

Arne
 

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Moin Arne,

das sieht sehr schick aus. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder an der Wakenitz.

Schönen GRuß
Jörg
 
Moin Jörg,

im Detail sieht die Beplankung nicht ganz so gút aus wie es auf den Fotos den Anschein hat.
Aber ich bin ja noch jung ... vielleicht nehme ich mir irgendwann mal mehr Zeit ;)

Sobald ich das Boot fertig habe werde ich wohl wieder häufiger an der Wakenitz sein.


Grüße sendet dir

Arne
 
Moin Modellbauer,

der Rumpf ist jetzt frisch mit leicht angedickten Epoxyharz eingerollt. Bei den jetzigen Temperaturen kann ich die Oberfläche heute Abend schleifen und das Boot dann von dem Baubrett nehmen. Die Lackierung mache ich doch erst sobald alles fertig ist.
Vom Spiegel bleibt nicht viel stehen. Der mittlere Steg sowie die Dreiecke im Bereich des Decks fallen weg.

Ich bin gespannt wieviel KG das Boot wiegt :rolleyes:



Grüße vom Schreibtisch

Arne
 

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Hallo Arne

Das Boot sieht sehr gut aus! Ich bin gespannt auf welches Gewicht Du kommen wirst, die Bauweise mit den beiden Bordwänden aus Sperrholz finde ich interessant. Das spezielle daran finde ich, dass man so eine Art Wasserlinie erhält, welche sonst beim Holzbau nur schwierig hinzubekommen ist. Gibt es den Spantensatz zu kaufen?

Gruss Dominik
 
Moin Dominik,

ich habe gestern den Rumpf von der Helling genommen. Das Gewicht, mit Deck, Cockpitboden, Kiel-/Masttasche und Servoträger liegt im Augenblick bei ca. 230 g.
Da ich die meisten Spanten im Boot lasse hoffe ich das ich bei etwas unter 300 g bleiben werde.
Das ist für eine RG-65 eine Menge "Holz". Bei meinen CFK/GFK-Booten lande ich eher um die 100 g.
Da auch kein Swingrigg vorgesehen ist, wird das Boot kein absoluter Renner sein. Das hatte ich bei diesem Boot aber auch nie als Ziel gesetzt.

Den Spantensatz gibt es bei Rainer Kuhlmann. Änderungen habe ich bereits an der Kiel-/Masttasche sowie am U-Schiff im Bereich des Spiegels (stärker ausgeprägter Knick) vorgenommen.



Grüße aus dem Norden

Arne
 
Schöön

Schöön

Hallo Arne,

bin durch Kollege Zufall auf Deinen Baubericht gestoßen. Habe hier eine Anzeige stehen, das ich für meine Kleinen einen günstigen Einstieg ins Regattasegeln suche. Naja, aufgrund der Jahreszeit wohl ein schlechter Aufruf, da keinerlei Rückmeldung.
Gestern habe ich mich dann mal auf die Suche nach einer Alternative gemacht, um nun in den kommenden zwei Wochen einen kleinen hausinternen Modellbaukurs im Keller zu eröffnen. Teilnehmer werden meine zwei Kleinsten (3+5 . . . naja solange die Geduld eben reicht ;-) sowie meine Tochter 11 und deren Freundin sein.
Da ich nur ein mäßiger Modellbauer bin, kann ich auch nur einfachere Modelle herstellen.
Die Kosten sollten auf´s Material beschränkt für Einsteiger im Rahmen bleiben. Da Du offenbar sehr viel Erfahrung im Modellbau hast, kannst Du mir eine RG65er Empfehlung für uns Anfänger nennen ?
Vor dem Rumpf habe ich eigentlich nicht so die Muffen, die kommen da eher beim Rigg. Hier finde ich nicht viel über eine begleitende Beschreibung zum Bau (jedenfalls noch keine passende für ein konventionelles).
Deine WeakSpot ist ein schönes (optisch sehr ansprechendes) Boot. Aber an die Beplankung Uterwasserschiff mit den einzelnen Leisten (schneidest Du die alle einzeln aus ?) traue ich mich wohl doch nicht so richtig. Für den Einstieg reicht uns wohl ein "einfacher" Knickspanter.
Jedenfalls werde ich Deinen Baubericht mit den guten Bildern gerne weiter verfolgen.
Wo bekommt man eigentlich die Segelnummern her, um später auch mal Regatten mitfahren zu können ?
Viele Grüße
Erik
 
Moin Erik,

Infos zur RG-65 bekommst du überwiegend hier: www.rg-65.de
Auch wenn es nicht mehr das aktuellste Boot ist würde ich dir die JIF 65 (nicht die JIF2) empfehlen. Ein sehr unkompliziert zu bauendes und segelndes Boot.
Alternativ gibt es noch die Seabug oder die nekst. Es gibt natürlich noch andere Knickspanter aber ich finde das diese im Augenblick die einzigen sind die vernünftig segeln und für die du evtl. im deutschsprachigen Forum auch einen dementsprechenden support bekommst.
Eine Segelnummer bekommst du hier: http://forum.rg-65.de/active.php (ganz unten)

Ein konventionelles Rigg ist recht einfach gebaut. Am besten unter http://forum.rg-65.de/index.php nachsehen, vielleicht findest du dort etwas verwertbares. Es gibt auch noch ein Forum unter www.rg65.de, allerdings ist das Forum nur noch zum nachschlagen da. Du kannst dich weder anmelden noch kann dort geschreben werden, als Informationsquelle aber immer noch gut.

Bis ich das Rigg für die weakspot baue werden bestimmt noch einige Wochen vergehen.
Die Leisten sind Stück für Stück angepasst. Je nach Anspruch ist das garnicht so aufwendig wie es aussieht, es dauert aber erheblich länger als einen Knickspanter zu bauen.


Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.


Grüße aus dem Norden

Arne
 
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