Welcher Steller für Axi 2820/10 ?

Finnz

User
Ich habe vor mir einen Axi 2820/10 für meine Robbe-Styro-Spitfire zu kaufen (ca. 30 A an 8 Zellen). Soll ich gleich einen MGM TMM 40xx Steller dazubestellen ?
Ich hätte da noch einen Smile 40-6-12 rumliegen, würde der mit dem Axi funktionieren ?
Was ist der optimale Steller für den Axi ?

Im Voraus vielen Dank für die Antworten.

Gruß

Klaus
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steht nun bei den Reglern
HWE

[ 27. Dezember 2003, 20:58: Beitrag editiert von: Heinz-Werner Eickhoff ]
 

Snoopy

User
Die neueren Softwareversionen vom Smile laufen sehr gut mit Aussenläufern, einfach mal Mike fragen ob Deine Version (steht handgeschrieben auf dem Label) dazu gehört, wenn nicht, updaten lassen.
 
Hallo Klaus,

ich persönlich würde Dir zu dem MGM raten.
Ich benutze ihn ebenfalls in einen kleinen Jäger (Me-109) und da funktioniert er einwandfrei.
Schau doch mal unter folgender Adresse nach, dort kannst Du den Drehzahlsteller auch käuflich erweben, genau wie die komplette AXI und TMM/Profi-Line Serie.

http://www.lipoly.de

Gruß Karsten
 

Finnz

User
Hallo,
danke für die schnellen Antworten. Ich werde zuerst checken ob die Software des Smile (9C5) aussenläufertauglich ist. Wenn nicht werde ich einen MGM oder Hacker Master dazubestellen (Hepf hat beides als Set mit dem Axi).
Bleibt nur noch die Frage ob es sich lohnt, den teuereren Hacker Master zu nehmen ?

@HWE: Habe versehentlich bei Elektroflug gepostet. Sorry.

Gruß

Klaus
 
Hallo Finz,

meinst Du nicht, dass der Motor etwas heftig ist für die Sryro Spit??????
Man kann es auch übertreiben. Die Flugleistung werden nicht besser.
 

Finnz

User
Hallo Gerhard,
ein Freund und ich betreiben mittlerweile den fünften robbe Styro-Warbird. Wir haben dabei verschiedene Antriebe getestet. Z.B.: Speed 500 mit 3:1 Getriebe (Reisenauer), Purple Bull mit 3:1, Phasor 30-3 im Direktantrieb mit bis zu 10 Zellen bei 30A, Fun 400 mit 4,4:1 Getriebe (8-10 Zellen bis 30 A).
Es ist richtig, dass die Spitfire nicht extrem schnell wird, aber mir scheint, was den Kompromiss aus Kosten, Leistung und Gewicht angeht, ein Direktantrieb (10x8 Cam Carbon) bei etwa 30 A an 8 Zellen (CP1700) eine gute, unproblematische Lösung (Handstart) zu sein, um ab und zu mal etwas Spaß damit zu haben. Außerdem liegt der Axi in der Preisklasse des Reisenauer-Getriebes, und wiegt etwas weniger als ein Speed 500, und den Regler habe ich sowieso.
Einen deutlich leichteren Antrieb will ich nicht einsetzen (müsste das SR und HR-Servo wieder nach vorne bauen), bürstenlose Getriebeantriebe sind mir für die Spitfire außerdem zu teuer.

Welchen Antrieb würdest Du vorschlagen ?

Gruß

Klaus

[ 28. Dezember 2003, 16:22: Beitrag editiert von: Finnz ]
 
Hallo Klaus,

in meiner kleinen Me-109,(FMT-Bauplan) werkelt der AXI 2814/10 in verbindung mit einer 9,5x5 Latte. Strom bekommt er aus 8 FAUP 1950 von Hopf.
Damit zieht es Dir den Flieger regelrecht aus der Hand und verschwindet in Null-Komma-Nix im Himmel.

Gruß Karsten
 
Hallo,

einen 2808/24 mit einem Master 30Amp und 8 1700er AUP an einer 9x4,5 oder 8x6.
Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn fast 700Gr. Antriebsgewicht in einen Styroflieger zu packen, der eh nicht schneller wird und von der Statik so gebaut ist, dass er sich gerade mal selbst zusammen hält. Das Abfluggewicht sollte 750 Gr nicht übersteigen. Je mehr Du an Antriebsgewicht einpackst, desto mehr Leistung brauchst Du doch auch um alleine das Gewicht vom Antrieb zu schleppen.
 

Finnz

User
Hallo Gerhard,
meine Spitfire hat abflugfertig etwa 1100g. Die Statik ist dank einer Lage Glasgewebe auf der Rumpfunterseite und einem Kohleroving in der oberen Rumpfnaht deutlich verstärkt. Ich fliege die Spitfire immer dann, wenn es zu windig ist, um mit einem X-Free oder ähnlichem noch leichteren Spaß zu haben, und dafür ist ihr erhöhtes Kampfgewicht durchaus zuträglich. Die Maschine ist zwar im Landeanflug nicht besonders langsam, nimmt aber auch in höherem Gras, dank der Verstärkungen in der Regel keinen strukturellen Schaden.
Das Antriebsgewicht mit dem Axi beträgt 160g (Axi) + 350g (8 Zellen 4/5 SC) + 40 (Steller) = 550g.
Wir haben damals testweise eine Spitfire mit leichteren Akkus und dem Speed 500 mit etwa 900g geflogen, meiner Meinung nach fehlte da schon die trägheits- und geschwindigkeitsabhängige Ruhe und der Durchzug.
Es ist sicher eine ganz andere Art des Fliegens, wenn die Maschine nur 750g statt 1100g wiegt, aber die Entscheidung für die schwere Variante halte ich jedoch nicht für unsinnig übertrieben, sondern eher für Geschmacksache.

Gruß

Klaus
 
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