Weltrekord Segler 882 km.

UweH

User
Ganz sicher nicht, hier gibt es eine eigene Forenrubrik für DS und zum neuen Rekord von Spencer Lisenby einen eigenen Thread.
Viele Piloten hier im Forum machen das auch, wenn auch nicht ganz so schnell wie die Big Dogs in Kalifornien und Neuseeland, aber auch in Deutschland wird über 500 km/h geflogen.

Gruß,

Uwe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja Klaus,
das ist eindeutig Fake.
(Der Trump sucht schnell das Weite ... und kommt immer schneller zurück, haut wieder ab, ....
jetzt ist er aber endlich fort.)


LG obelix
 

K-L-M

Vereinsmitglied
Danke, ich schaue mal im anderen Thread.
Bin über 120 g gestolpert!
 

Robinhood

Vereinsmitglied
Das ist kein Fake, sondern Extrem-Hightech im DS. Das Profil kommt aus Deutschland.
 
.....und der ganze Flieger aus Tschechien.

DS hat mich wieder zum Modellflug gelockt🤔dachte ich sei geheilt😉


Bei diesen Flug war ich dabei, hab gefilmt.
An der Kante 100 km/h Wind gemessen bei minus *C, war schon kalt!
Aber ein Erlebniss!

Ich selber flieg selber aus Kostengründen nur F3F Scorpion und kleinere Modelle im DS bei moderateren Windgeschwindigkeiten, so ein F3F mit 5kg Fluggewicht kommt auf meinen geheimen Möglichkeiten bei 50 km/h Wind auf 250 Km/h wobei da die Torsion der Flächen die Grenze ist.
Aber auch Zeitlupenaufnahmen DS mit meinen F3J Vision Plus macht Spaß.

LG Leopold
 

GC

User
Ich frage mich hoch die Messgenauigkeit bei dieser Entfernung ist.
Zweifelsohne ist das aber eine gigantische Leistung! 👍
 

UweH

User
Ich frage mich hoch die Messgenauigkeit bei dieser Entfernung ist.
Die Messgenauigkeit liegt nur bei ein paar km/h, aber immer nach unten. Das heißt das Flugzeug fliegt die gemessene Geschwindigkeit oder schneller, denn neben der geringen möglichen Abweichung der Messgenauigkeit der Radarpistole (z.B. Stalker pro II +/- 3%) gibt es vor allem Winkelfehler und die können geometrisch bedingt nicht zu einem höheren Messwert führen.
Die Entfernung ist hierbei nicht relevant solange die Pistole korrekt eingestellt ist, denn entweder es gibt eine Messung im Rahmen der Messgenauigkeit der Pistole und des Winkelfehlers, oder es gibt gar keinen Messwert.
Hier die derzeit üblichen Geräte: http://www.rcspeeds.com/radarguns

Gruß,

Uwe.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ungustl

User
Die Airspeed dürfte aber bei Durchquerung der Windscheerung noch höher liegen, da das Modell fast schlagartin in die 100km/h Gegenwind kommt.

Wie schwer wird die Kinetic hier eigentlich geflogen? Ich habe mal wo gehört, über 20 kg. Stimmt das?
 

OE-0485

User
Hallo !
ein paar Fragen dazu.
- die Flugbahn ist ja eine annähernde Elippse oder ?
- und wo wird da gemessen oder beliebig ?
vg hans
 

UweH

User
- die Flugbahn ist ja eine annähernde Elippse oder ?
- und wo wird da gemessen oder beliebig ?
Hallo Hans,

die Flugbahn ist mehr oder weniger kreisförmig oder elliptisch, das hängt vom Gelände und den Windbedingungen ab.
Wo man misst ist einem freigestellt, es gibt ja auch kein offizielles Wettbewerbsreglement, sondern die Regeln sind Vereinbarungen der Piloten und werden aus rein sportlichen Gründen eingehalten.
Es geht darum die maximale Geschwindigkeit über Grund zu ermitteln, dafür ist es zweckmäßig im Bereich der Leewende zu messen, was meist die untere Wende ist.

Gruß,

Uwe.
 
Die Kinetic hat 9,5 kg.

Gemessen wird immer, man führt die Pistole dem Modell nach, der Angezeigte Messwert ist der Moment wo das Modell fast genau auf die Radarpistole zufliegt, bei jeder Runde hat man eine neue Anzeige die man den Piloten sagt, dieser versucht aufgrund der Werte die Flugbahn zu verbessern. Bei 600km/h hat man den Eindruck es wird nur mehr die Lage des Kreises gesteuert. Je größer die Windscherung und die Windgeschwindigkeit ist die Fluggeschwindigkeit und der Kreis wird immer runder da die Fuhre immer mehr ans Limit kommt, bei einer Kinetic nicht, die ist unzerstörbar in der Luft, nur fliegt man nicht schön rund mit kaum Korrekturen fehlt die Topgeschwindigkeit. Die Ruderwege müssen je höher die Geschwindigkeit wird reduziert werden.
Die Rundenzeiten sind von Dürr und Spencer in etwa gleich, 2,4 Sekunden, der Kreisdurchmesser natürlich dann etwas größer.
Das Hauptproblem bei unseren schnellen Spot ist die Landung im Lee, diese ist meist nicht materialschonend, die Sträucher, Gipfelkreuz an der Kante erfordern Disziplin.
 

OE-0485

User
Servus Leopold !
Dazu gibts ja eine Menge interessanter Fragen und klarerweise auch Antworten.
Nächste Frage : da die Flächenbelastung nicht vorgeschrieben ist, könnt ich mir vorstellen daß sich trotzdem eine "ideale" FB
herausgestellt hat. Nach oben wirds ja irgendwann zu schwer weil eben nicht mehr "landbar" .
 

UweH

User
so ein F3F mit 5kg Fluggewicht kommt auf meinen geheimen Möglichkeiten bei 50 km/h Wind auf 250 Km/h
@Hans: es gibt eine ideale Flächenbelastung die vom Modell, dem Spot und den zu erwartenden Fluggeschwindigkeiten abhängt.
Das ist ähnlich wie beim F3F, man muss so schwer wie möglich fliegen, aber keinesfalls zu schwer.
Wenn sich Leopold bei dem Zitat oben nicht vertan hat, dann ist er an seinem Geheimspot mit 5 kg zu schwer, denn ein Spot bei dem sich das geheim halten lohnt hat ein Windspeed/Airspeed-Verhältnis von > 1:7 beim aktuellen Rekordflug von Spencer waren es über 1:9 ....1:5 ist eher ein schwacher Spot oder der Flieger passt nicht zu den Bedingungen. Ich bin vorletztes Jahr mit einem 76 cm/ 280 g-Brett mit knapp 38 g/dm² Flächenbelastung bei 50 km/h Wind 260 km/h schnell geflogen, Theo mit seinem 2,5 m X3 am gleichen Tag und Ort 399 km/h.

Gruß,

Uwe.
 

Ungustl

User
Und was glaubt Ihr? Fällt einmal die Schallmauer?
 
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