Zippy FlightMax 1100mAh 6.6V LiFePO4 2S1P Empfängerakku , Vorsicht Absturzgefahr !!

MAFE

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Habe 2 Packs zur Empfängerstrom Versorgung gekauft und vor dem einbau in die Modelle vermessen. Beide Packs wurden je 2 mal mit 1000mA bis 3,6 Volt pro Zelle geladen und
anschließend mit 1000mA bis 3.0 Volt je Zelle entladen. Kein Zellendrift alles gut. Aber beiden Akkupacks konnten nur 950 b.z.w. 900 mAH entnommen werden! Und jetzt kommt der Hammer beiden Packs konnten Voll geladen nur mit max. 2 Ampere entladen werden bei diesen Strom bricht die Zellenspannung auf 3 Volt zusammen! bei 4 Ampere sind es nur noch 2,5 Volt pro Zelle! Also 10C ist lachhaft, meine bringen max. 2C also als Empfängerakku absolut nicht zu gebrauchen!
 
Also die Aussage „Vorsicht Absturzgefahr“ finde ich ein wenig lächerlich.. alleine schon, weil du weiter als 3V entladen musst und es ja nur empfängerakkus sind..
 
Ja haben 2 mal JR Stecker mit ca. 0,25 Q/mm Querschnitt wurden auch beide bei denn Tests Parallel angeschlossen um den Verlust in den Leitungen klein zu halten. Es geht nicht um die Kapazität bei der Warnung sondern um den Spannungseinbruch! Ab 4 Ampere (bei vollem Akku) brechen die Akkus auf 5 Volt zusammen. Und manche Empfänger logen sich halt bei 4,5 Volt aus.
Mir persönlich ist das zu riskant. Vor allem weil die Akkus mit 10C angegeben sind,
Da gehe ich schon davon aus das diese mindestens 8 Ah auf Dauer ab können.
 
Also die Aussage „Vorsicht Absturzgefahr“ finde ich ein wenig lächerlich.. alleine schon, weil du weiter als 3V entladen musst und es ja nur empfängerakkus sind..
Wenn du als Empfängerakku einen Akku verstehst der nur den Empfänger versorgt sind die Akkus super, musst dann halt pro Servo noch einen Servoakku dazu kaufen!:)
 
Hallo,

also ich setze diese "Zippy LiFePo4 1100mAh 2S 10C"
seit ca. 3 Jahren in eine älteren kleinen Segler, einer Vöster Pilatus B4 mit 2 m Spanweite ein.

Verbaut sind folgende Servos
1x Höhe: Graupner C4041 (0.17s, 40Ncm, 4.8V, 43g, 39x19x42mm)
1x Seite: Graupner C508 (0.17s, 39Ncm, 4.8V, 40g, 39x19x38mm)
2x Quer: Graupner C3041 (0.14s, 25Ncm, 4.8V, 30g, 33x15x33mm)
1x Einziehfahrwerk :-))) Graupner C3341 (0.14s, 25Ncm, 4.8V, 30g, 33x15x33mm)
und 1x Schleppkupplung: Mutlitplex Micro 6500 (0.xs, xxNcm, 4.8V, xxg, XxYxZmm)

Der Empfänger Graupner GR-16 HoTT arbeitet ab einer Betriebsspannung von 3,6V (und bis 8,4V).

Für die “alten” bzw. nicht HV Servos habe ich zu Spannungsreduktion
um ca. 0,7V noch eine Diode BY255 zwischen LiFe und Empfänger eingebaut
(und einen Miniminipufferkondensator 470uF).

Über die Graupner Telemetrie bekomme ich immer die aktuelle Spannung angezeigt bzw. gegeben falls angesagt.
Beim vollen Akku sind es durch die Diode statt 6,6V noch ca. 5.8V
Meine Warnung habe ich auf 5,2V eingestellt und diese habe ich noch nie im normalen Flug erreicht.
Eingesetzt wird der Segler zum hochschleppen, abturnen und mal am Hang.

Ich denke, es kommt immer darauf an...
Ich gehe mal bei mir von 2-3 Ah in den Spitzen aus.

Und bei den gewünschten 8Ah wäre ich nie auf die Idee gekommen diese mini LiFe zu nehmen.

Gruß Walter
 
Hallo,
ich wollte niemals eine Lächerliche Behauptung in den Raum stellen!
Die Daten die ich gemessen habe sind Fakt, evtl. sind die Packs die ich erhalten habe Schadhaft oder keine Originale.
Ich bin Dankbar für eure Antworten und freue mich das eure Packs bei euch funktionieren.
Mir ist auch bewusst das die C angaben bei China Produkten etwas Hoch gegriffen sind, so extrem hatte ich dies aber noch nie.
Wem es Interessiert wie viel Strom ein Servo zieht sollte sich einmal diesen Link ansehen: http://www.s4a.ch/eflight/docs/modelleauslegen-2.pdf
MfG Manfred
 
Ja haben 2 mal JR Stecker mit ca. 0,25 Q/mm Querschnitt wurden auch beide bei denn Tests Parallel angeschlossen um den Verlust in den Leitungen klein zu halten. Es geht nicht um die Kapazität bei der Warnung sondern um den Spannungseinbruch! Ab 4 Ampere (bei vollem Akku) brechen die Akkus auf 5 Volt zusammen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass längere Zuleitungen mit 0,25qmm schon zu merklichen Spannungseinbrüchen am Empfänger führen können. 4 Ampere sind ja schon durchaus ein Wort für die dünnen Kabel.

Es wäre mal ein interessanter Test, die gleiche Belastung mit der gleichen Zuleitung aber einem anderen Akku (LiPo) zu machen
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass längere Zuleitungen mit 0,25qmm schon zu merklichen Spannungseinbrüchen am Empfänger führen können. 4 Ampere sind ja schon durchaus ein Wort für die dünnen Kabel.

Hallo,

bei 0.25 mm2 beträgt der Widerstand 71 mOhm pro Meter.

R = (0.0178 * L) / A [Ohm, m, mm2]

Gruss Micha
 
An den Zuleitungen liegt es definitiv nicht da ich die Akkus an meinem Ladegerät über das Entladeprogramm geprüft habe und somit die Spannung an der Hauptleitung und über den Balancer Monitor direkt an jeder einzelnen Zelle abgenommen wurde. Diesen Test habe ich an 2 verschiedenen Ladegeräten durchgeführt und weil ich es selbst nicht klauben konnte mit einem gutem Multimeter nachgeprüft.
Das mit der Berechnung des Spannungsabfalls in den Leitungen kommt hin ( in meinem Fall ca.0,1 Volt)

Aber sagt mal mit welcher Ladeschlussspannung ladet Ihr eure LiFe Zyppis, geht da noch was oder ist 3,6 Volt O.K.?
 
Ja wozu auch? Du hättest sie weiter entladen müssen, dann wärst du näher an deine 1,1Ah gekommen..

Deine 4A Belastung entspricht nicht der Praxis, zumindest nicht beim dem kleinen Akku..
 
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