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Zorca von competition tools

Flächen sind fertig!

Flächen sind fertig!

Hi zusammen,

Sodele, meine Flächen sind jetzt flugfertig. Sie wiegen jetzt 611 Gramm. Ich finde diesen Wert klasse, denn die Festigkeit ist enorm. Genau richtig für meine grobmotorik:cool:.

Jetzt muss ich nur noch die MPX Stecker in den Rumpf kleben und auswiegen. Dann steht einem Erstflug nichts mehr im Wege :D:D
 
Hallo zusammen,

ich habe eine kleine Bitte an die fliegende Zunft der Zorca Besitzer.

Könntet ihr den Abstand der VLW-Klappe zur Ebene, auf der der Rumpf liegt, messen. Soll heißen, ihr legt den Rumpf mit aufgeschobenen VLW auf Euer Baubrett. Der Rumpf liegt jetzt auf den zwei Punkten auf. Jetzt mit einem Stahllineal den Abstand Ende der Ruderkllappe Baubrett messen. Das wäre klasse. Dazu noch kurz die Info zu Eurem Schwerpunkt. Ich will ja mit 105mm anfangen.

Irgendwie finde ich die Peilmethode über das Leitwerk zu ungenau. Und ein Ausmessen der EWD für ein VLWer habe ich noch nie gemacht.

Vielleicht schaffe ich ja noch den Erstflug an Pfingsten ;)
 
Sodele, Modell ist ausgewogen.
Ich brauche ca. 30 Gramm Blei in der Nase.
Damit liege ich flugfertig bei 1920 Gramm.
Klasse wert! Danke Andreas, das ich das Ziel von kleiner 2000 Gramm erreichen konnte.

Hier noch ein paar Bilder.
Blei und Innenausbau.

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wb53

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Zorca Erstflug

Zorca Erstflug

Heute Abend um 19:30 Uhr durfte der Zorca zum ersten mal in die Luft. Der Wetterbericht hat mich bewogen, noch heute Abend einzufliegen

Fertig aufgerüstet bringt er 1.787 g auf die Waage: 2 mal 550 g je Fläche und 687 g für den Rumpf mit Leitwerk. Nicht schlecht, bei einer Bestellvorgabe von ca. 1.850 g. Das kenne ich auch anders. Den Schwerpunkt habe ich auf 105 mm geflogen.

Die Einbauten wiegen:

- 120 g Empfängerakku
- 112 g Servos
- 28 g für 4 Servorahmen IDS
- 12 g Empfänger
- 25 g Trimmblei

Bei der Servoauswahl habe ich mich für das V-Leitwerk dann letztendlich für die KST DS 145 MG entschieden. Diese sind zwar zusammen 26 g schwerer als die ursprünglich vorgesehenen MKS 6100; da sie aber weit vor dem Schwerpunkt liegen und ich sowieso etwas Blei in der Nase brauche, spare ich im Gegenzug wieder 18 g Trimmblei ein. Sie sind also letztendlich nur 8 g schwerer ( aber hoffentlich auf Grund ihrer Größe auch robuster). Auf den Querrudern fliege ich MKS 6100 und auf den Wölbklappen KST DS 135 MG.

Starten konnte ich nur quer zu unserem Platz mit kurzem Hochstartgummi fast ohne Wind, mit dem ich dann ca. 70 bis 80 m Ausgangshöhe erreichte. Erkennen konnte ich aber auch dabei schon folgende Eigenschaften des Zorca :


- er liegt gut an allen Rudern; die Ausschläge von Andreas passen
- er fliegt recht leise und setzt Fahrt wieder gut in Höhe um
- trotz der späten Abendzeit nahm er noch leichte Termik an
- enges Kurbeln sah für die ersten Starts schon ganz ordentlich aus
- erste Rollen kamen auch nicht schlecht

Geflogen habe ich mein setup vom Xplorer 2 mit den Ausschlägen von Andreas. Das passte fürs erste recht gut. Aber jetzt Kommt die "Arbeit" mit dem Feintuning - die macht aber immer wieder Spaß; ich freu mich schon drauf.


Gruß
Wolfgang
 

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Hallo Wolfgang,

Gratulation zum erfolgreichen Erstflug :cool::cool:.

Meiner verschiebt sich leider noch. Ich bin bis zum 18.06. in Kreta geerdet :cry:.
Danach muss ich im Büro Gas geben. Mal schauen, wann sich eine zeitlücke ergibt :)
 
Zorca Erstflug

Zorca Erstflug

Hallo Thomas,
hallo Wolfgang,

mein Zorca flog heute erstmalig und für die Bedingungen sehr schön: heute war föhniges sehr turbulentes Wetter (wir liegen im Lee des Taunus), also genau passend für den Erstflug. Den Schwerpunkt habe ich auf 105 mm eingestellt, die Max- Ausschläge für Höhen- und Seitenruder auf 7 mm hoch und 8 mm tief. Mit der Einstellung wirkt er auf Höhe gut gedämpft, auf Seite eher träge. Ich habe daher die Ausschläge in beide Richtungen um einen mm erhöht. Bei 105 mm SP steht mein HR- Trimm eine Winzigkeit hoch.
Trotz des bockigen Wetters hatte ich schnell ein vertrautes Gefühl mit dem Modell: damit die Fahrt drinbleibt, habe ich auf die QR- Ausschläge und die SR- Ausschläge 2 mm Tiefe gemischt, außerdem verwende ich in allen Flugphasen 5 mm Snap-Flap (WK und QR gleichviel und nur positiv, d.h. beim Ziehen). Der Zorca flog sogar verwölbt gegen den Wind, richtig gut lief er mit Klappen im Strak. Mit den riesigen Klappen gelingen schöne Rollen fast aus dem Stand!
Leider war nach 30 Minuten Schleudergang der Spaß vorbei, weil die WK nach dem Butterfly- Test nicht mehr ganz zurückfuhren. Auf dem Bautisch klappte natürlich alles einwandfrei, mit Druck auf der Klappe hakte offensichtlich die Dichtlippe - da gibt es also noch Arbeit.

Meine Ausrüstung und Gewichte:

Wölbklappenservos: KST 125, mit Servorahmen IDS
QR- Servos: MKS 6100 LV mit Servorahmen IDS
Ein Flügel wiegt so ausgerüstet 590 g.

Bei den IDS- Systemen gibt es offenbar Unterschiede: die von euch verbauten haben Aluröhrchen zur Längenanpassung und zum Ausgleich von Winkelunterschieden zwischen Abtrieb und Ruderhorn, meine (vom himmlischen), haben feste Längen. Mit etwas Gefummel laufen sie jetzt gut, die geteilten Systeme sind allerdings VIEL bequemer einzubauen...

Rumpfservos: MKS 6100 LV
Mein Rumpf hat rotierenden Ballast eingebaut, weil ich gern mit dem Flieger in der Luft wandern gehe und Start- bzw. Landepunkt deutlich entfernt liegen. Mit einem 100g- Antrieb und einem 1800er 3s- LiPo, der am Verbinder ansteht, wiegen Rumpf und Leitwerk 790 g, der Verbinder wiegt 95 g.
Mein Startgewicht liegt damit bei 2065 g. Trimmblei brauchte ich ebenfalls, 20 g kleben im Moment hinten auf dem Rumpf und werden noch aerodynamisch günstig versteckt.
Beim Akku wären mit geringerer Kapazität einige zehner Gramm zu sparen, zusätzlich habe ich ein 20 g schweres externes BEC mit < 5 V Ausgangsspannung eingebaut, damit die MKS- Servos länger halten.

P6080004 (Kopie).JPGP6080001 (Kopie).JPGP6080002 (Kopie).JPGIDS-Abtriebe (Kopie).JPG

Der heutige Eindruck von Dynamik eines 2 kg- Fliegers macht Lust auf die weitere Erprobung und Einstellung, zur Not auch bei ruhigem Wetter.
Vielen Dank, Andreas, für dieses schöne Flugzeug!

Ich wünsche euch ebenfalls schöne Flüge mit dem Zorca.

Gruß Heinz
 

wb53

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Zorca Erstflug

Zorca Erstflug

Hallo Heinz,

das hört sich doch alles sehr gut an. Beeindruckt hat mich ebenfalls, wie gut der Zorca äuft; und das, obwohl meiner ja noch fast 300 g leichter ist als Deiner.

Interessant ist immer wieder die V-Ltw Differenzierung. Aber da hat ja jeder so seine eigenen Vorlieben.

Gruß
Wolfgang
 
damit die Fahrt drinbleibt, habe ich auf die QR- Ausschläge und die SR- Ausschläge 2 mm Tiefe gemischt, außerdem verwende ich in allen Flugphasen 5 mm Snap-Flap (WK und QR gleichviel und nur positiv, d.h. beim Ziehen). Der Zorca flog sogar verwölbt gegen den Wind, richtig gut lief er mit Klappen im Strak. Mit den riesigen Klappen gelingen schöne Rollen fast aus dem Stand!
Hallo Heinz,
Ich bin jetzt wirklich kein Experte für das richtige einstellen eines Modells. Ich dachte, dass mit der QR Differenzierung das Modell so eingestellt wird, dass die Rumpflinie mehr oder weniger horizontal bleibt. Oder sehe ich das falsch.

Also ich freue mich schon riesig endlich meinen in die Luft zu bekommen :)
 

wb53

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Zorca Einstellwerte

Zorca Einstellwerte

Hallo Thomas,

mit den Differenzierungen sieht es folgendermaßen aus:

Die Querruderausschläge / differenzierungen haben keinen Einfluß auf Lage der Rumpflängsachse und müssen daher auch nicht mit Höhenruder oder Tiefenruder ausgeglichen werden. Durch den größeren Ruderausschlag des innenliegenden Querruders ( nach oben ) wird der Innenflügel stärker abgebremst als der Außenflügel und die Rumpfnase in geringem Umfang auch schon in die Kurve gedrückt. Nicht erwünscht ist dieser Einfluß beim Fliegen einer Rolle, weshalb bei Kunstflug die Differenzierung reduziert oder sogar ganz weggenommen wird. Ansonsten sieht die Rolle auf Grund der unterschiedlichen Größe der Querruderausschläge wie ein "Korkenzieher" aus.

Die V- Ltw Differenzierung wird eingesetzt, da jeder Seitenruderausschlag zwangsläufig auch eine Höhenruderwirkung erzeugt. Diesen kann man durch die Differenzierung - oder anders gesagt durch die Beimischung von Höhen- oder Tiefenruder durch den Kreuzmischer kompensieren, muß man aber nicht. Da haben fast alle Ihre eigenen Vorlieben.

Die meisten werden die ( eigentlich nicht gewünschte Höhenruderwirkung ) "wegmischen", um eine saubere alleinige Seitenruderwirkung ( ohne Höhenruderanteil ) zu erhalten. Hierzu ist meistens der Seitenruderausschlag nach unten ca.15 - 20% größer zu wählen, als der Seitenruferausschlag nach oben.

Viele mischen zusätzlich noch einen Tiefenruderanteil zu, um in der Kurve keine Fahrt zu verlieren.

Dann besteht aber auch die Möglichkeit in der Kurve Höhe zuzumischen, was das Kurbeln - speziell das enge Kurbeln - vereinfacht. Wenn man sich hierbei das V-Ltw in Schräglage vorstellt, liefert das senkrecht stehende Leitwerk die Seitenruderwirkung, beim waagerecht liegenden Leitwerk - das in dieser Lage gar keine Seitenruderwirkung liefert, wird der Tiefenruderausschlag reduziert, so dass man hier mit wesentlich weniger Höhenruderausschlag am Knüppel und damit feinfühliger fliegen kann. Andreas hat dies bei seinen Einstellwerten so gewählt und mir die Wirkung so erklärt. Kannte ich bisher auch nicht, habe ich aber heute zum ersten Mal ausprobiert und ich muss sagen: damit kann ich mich durchaus anfreunden.

Gerade wenn Du Dir unsicher mit den Einstellwerten bist würde ich Dir empfehlen, die "erprobten" Werte von Andreas zu nehmen. Bessere wirst Du meines Erachtens so auf die Schnelle sicherlich nicht hinbekommen. Und welche V-Ltw Differenzierung Dir am besten gefällt, kannst Du ja dann in Ruhe ausprobieren. Wenn man die oben genannten Zusammenhänge verstanden hat, kann man das "relativ" schnell erfliegen.

Viel Spaß beim Ausprobieren. So einige Starts braucht man schon dazu.

Gruß
Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,

Vielen lieben dank für die super Erklärungen. Sie sind sehr einleuchtend :cool:.

Jetzt muß ich nur schnell zum fliegen kommen, damit aus der Theorie auch Praxis entsteht :D.
 

wb53

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Zorca Einstellwerte

Zorca Einstellwerte

Leider konnte ich das Einfliegen meines Zorca erst heute Abend weiter fortsetzen.

Zum Thermikfliegen scheint mir die Schwerpunktlage auf 105 mm bisher die beste zu sein. Dabei kreist er mit recht kleinen Seitenruderausschlägen.

Ein Zurücklegen auf 108 mm ist ohne weiteres möglich. Zum Kurbeln muss ich dann natürlich mehr "arbeiten". Aber ansonsten läuft er damit eigentlich noch besser. Je nach Wetter werde ich ihn eventuell mit unterschiedlichen Schwerpunktlagen fliegen; mal sehen, wie sich das nach dem weiteren "Kennenlernen" anfühlt.

Toll ist der große Geschwindigkeitsbereich, in dem man ihn fliegen kann und wie gut er Fahrt wieder in Höhe umsetzt - also genau das, was ich haben wollte: ein Modell für jedes Wetter, zum Thermikfliegen und zum "rumturnen".

Wolfgang
 
Zorca Erstflug

Zorca Erstflug

Hi zusammen,

Ich habe es endlich geschafft meinen Erstflug durchzuführen. Und, er war absolut unspektakulär :D.
Der Zorca fliegt einfach. Was soll er auch sonst machen.

Nach dem obligatorischen Handstart am Hang ging es gleich an die Flitsche. Hier zeigte er keine Schwächen und beschleunigte, wie an der Schnur gezogen. Kurz am HR gezogen und es ging nach oben. Während meiner ca. 10 Starts hatte ich nur einmal kurzes Steigen.

Meine Erwartungen sind voll und ganz bestätigt worden. auf Strecke fliegt er wie mein Orca. Er ist viel wendiger, reagiert besser und klarer auf die Steuerbefehle auch bei kleiner Geschwindigkeit. Das Butterfly kommt Viel besser und das Kreisen klappt schon ganz gut. Wobei ich hier noch an der Differenzierung des VLW und dem QR optimieren will. Er steigt noch etwas zu sehr weg beim langsamen kreisen. Jetzt hoffe ich, daß mir der Zorca so viele schöne Flugstunden bereitet wie mein Orca.
P1130619-1-1.jpg
 
Snap Flap

Snap Flap

Hallo zusammen,

habt ihr auf Eurem Zorca Snap Flap programmiert?

Wenn ja wie viel mm? Nur auf Hoch? Mit Schränkung WK und QR?
 

wb53

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Snap Flap

Snap Flap

Hallo Thomas,

Snap Flap fliege ich nur auf Strecke/Speed, nicht in der Thermik- und auch nicht in der Normalstellung.

Dann stehen die Wölbklappen 2,5 mm nach oben, Snapflap nur nach unten - Querruder und Wölbklappen im Strak. Der Maximalausschlag beträgt 5 mm unter Normalstellung, gemessen am Übergang QR - WK, aber mit der Größe des Ausschlages probier ich noch rum.

Gruß
Wolfgang
 

wb53

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Zorcawetter

Zorcawetter

Hallo Leute,

heute war Zorcawetter: 8m/sec, in Böen 15m/sec, meistens Sonnenschein, der Wind stand richtig auf unserem kleinen Haushang und dann kamen diese Wolken. Mein Zorca war irgendwo da oben mitten drin - auf dem Foto leider nicht zu erkennen.

Genau dafür wollte ich ihn haben. So klein unsere Hangkante auch ist, bei diesem Wind kann kann man an ihr schon so etliche Strecken fliegen und dann noch ein paar Figuren dranhängen.

Der Zorca macht richtig Spaß.

Gruß
Wolfgang
 

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Hallo Robi,

danke für die Info zu diesem tollen Schutztaschenset.

Ich bin noch etwas am Optimieren der QR Differenzierung. Irgendwie finde ich nicht das richtige Set-Up.
Wenn ich langsam in einen schwachen Bart einsteigen will, schiebt er mir die Rumpfsspitze immer nach oben.

Das VLW Differenzierung habe ich so eingestellt, dass er bei ausschließlicher Betätigung des SR die Rumpfachse leicht in die Kurve kippt.
Wenn ich jetzt noch mit dem QR die Neigung bestimmen will, verändert sich die Rumpfachse zu sehr (Spitze geht nach oben!).
Dies könnte auch mit dem SP zusammenhängen.

Vielleicht hast du mir als Zorca Profi einen Tipp, wie ich vorgehen kann.

Danke schon mal im Voraus.
 
Zorca nimmt die Nase hoch

Zorca nimmt die Nase hoch

Hallo Thomas,

das Aufnicken kann ein Problem bei starker QR- Differenzierung sein: die Lösung ist ein Mischer Quer auf Tiefe in der Thermikstellung.

Gruß Heinz
 
Hallo Heinz,

Danke für die Info.

Wäre nicht der erste Schritt die Differenzierung zu reduzieren?

Irgendwie kann ich es mir gerade nicht vorstellen, dass ein Mischer Quer auf Tief dabei hilft. Kannst du es mir für einen Laien :) erklären. Danke .
 
Zorca nimmt die Nase hoch

Zorca nimmt die Nase hoch

Hallo Thomas,

deine Idee mit der Reduzierung der Differenzierung wird von Prominenten wie Mark Drela und auch von Philipp Kolb vertreten: zum Ausgleich des dennoch vorhandenen negativen Wendemoments vertreten die beiden (und andere Menschen mit Ahnung von Aerodynamik) die Verwendung von "Kombimix" (QR --> S), weil das weniger Widerstand wg. geringerer nötiger QR- Ausschläge produziert als ein wenig SR- Ausschlag.
Wenn der Flieger so neutral um die Längsachse rollt, kann ein möglicher Rest von Aufnicken durch die Tiefenzumischung bei QR- Ausschlägen erreicht werden.
Dies sehr pragmatische Vorgehen ist nicht auf meinem Mist gewachsen; den Tipp gab mir vor 35 Jahren Dieter Perlick, der alle Unarten seiner F3 b- Modelle brutal wegmischte, bis sie in allen Lebenslagen neutral flogen.

Gruß Heinz
 
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