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Reinhart Thalheim
01.09.2010, 23:07
Samstag 04.09.2010

13:30 - 14:00 NDR Sail 2010 Das Beste vom Windjammer-Treffen in Bremerhaven

16:10 - 16:40 RBB Steam in Northern Ireland

17:05 - 18:00 N24 Der Untergang der Estonia

17:30 - 18:00 NDR Käpt'n Heinz und die dicken Dorsche Mit dem Angelkutter auf großer Fahrt

18:00 - 18:30 3sat Die bunte Welt des Stephan Koziol
Eine Reportage von Rütger Haarhaus Er ist ein freundlicher Mann, wirkt bescheiden und zurückhaltend, und doch dreht Stephan Koziol - salopp ausgedrückt - ein ganz großes Rad: Mit den auffällig bunten Design-Produkten aus seinem Unternehmen im Odenwald ist er auf der ganzen Welt im Geschäft, in Japan und den USA, in Australien und Südamerika. Von Koziol kommen Salzstreuer oder Gießkannen, Spülbürsten oder Plastikblumen, fast alles, was im Haushalt gebraucht wird oder die Umgebung schmückt. Der "Hessen-Reporter" hat den erfolgreichen Unternehmer in seinem Alltag begleitet. Kein Gegenstand geht in Serie, an dem der Chef nicht persönlich mitgearbeitet hätte. Mit seinem Gespür für den Trend liegt Stephan Koziol immer wieder richtig. Das ist kein Zufall, sagt er. Auch in Kasimir, dem kleinen Plastik-Igel, der bald als Käsereibe in der teuren, computergesteuerten Maschine gefertigt werden soll, steckt mehr als ein Jahr harte Entwicklungsarbeit. Seit über achtzig Jahren gibt es die Firma im südhessischen Erbach. Heute beschäftigt sie 170 Menschen aus der Region. Stephan Koziols Vater Bernhard kam 1927 aus Schlesien und machte sich als Elfenbeinschnitzer selbstständig. Auf einer Autofahrt durch den winterlichen Odenwald hatte er später die Idee für ein ganz besonderes Spielzeug: ein Rehlein vor Bäumen in einer wassergefüllten Kunststoffkugel. Wenn man sie schüttelte, schneite es eine kleine Weile auf das zarte Bambi. Die berühmte Traumkugel war geboren und wurde inzwischen millionenfach kopiert. Bei Koziol sieht sie heute etwas anders aus: größer und schicker. Eine bekannte Modefirma hat gerade ein paar Tausend davon als Werbegeschenk in Auftrag gegeben.

23:15 - 00:15 Kabel1 Mission Schwertransport U-Boot auf Landgang
Die "Onondaga" ist eines der größten U-Boote, die jemals in den Dienst der königlichen kanadischen Marine gestellt wurden. Der knapp 100 Meter lange und über 1.500 Tonnen schwere, stählerne Ozeanriese liegt seit dem Ende des Kalten Krieges ungenutzt im Hafen von Halifax vor Anker. Deshalb beschließen die Marineoberen, ihr ehemaliges Flagschiff in ein Seefahrt-Museum zu bringen.


Sonntag 05.09.2010
02:15 - 03:00 n-tv Gigant der Moderne: Die Millau-Brücke
Die höchste Straßenbrücke der Welt ist der Viaduc de Millau in Südfrankreich.

12:10 - 13:00 N24 Mit der Queen Mary 2 nach New York

13:15 - 13:45 ARD Abgetaucht! Mit U-Boot-Fahrern in der Nordsee

17:05 - 17:30 SFzwei Atemberaubende Schiffe Der Malteser Falke
Unglaublich luxuriöse Segeljachten kreuzen auf allen Weltmeeren. Ob Besitzer, Kapitän, Crewmember, Architekt oder Passagier - verschiedene Beweggründe veranlassen die Menschen, an Bord einer solchen Luxusjacht zu sein.

20:15 - 21:45 Phoenix Das Geheimnis der Hindenburg

21:05 - 22:00 n-tv Bau des Manapouri-Tunnels

22:05 - 23:00 N24 Verschrottung XXL: Atom-U-Boote

23:05 - 00:00 N24 Die Kursk - Tauchfahrt in den Tod

Montag 06.09.2010

8:40 - 09:55 Kabel1 Kreuzfahrt Mittelmeer

13:30 - 14:00 NDR Helsinki Richtung Osten-Bahnabenteuer Finnland

23:00 - 00:30 NDR Aghet - Ein Völkermord
Der 90-minütige Dokumentarfilm "Aghet" (armenisch: die Katastrophe) erzählt von einem der dunkelsten Kapitel des Ersten Weltkrieges: dem Genozid an den Armeniern, bei dem zwischen 1915 und 1918 bis zu 1,5 Millionen Menschen im Osmanischen Reich, der heutigen Türkei, ums Leben kamen. Dieser erste Völkermord des 20. Jahrhunderts, dessen Tatsache neben der Shoah 1948 zur Schöpfung der Anti-Genozid-Konvention der UN führte, wird bis heute von den Verantwortlichen und ihren Nachkommen geleugnet und ist von der Welt weitgehend verdrängt.

23:05 - 23:55 N24 Kamikaze für den Kaiser

Dienstag 07.09.2010

0:40 - 01:55 DMAX Midway- Wende im Pazifik

14:45 - 15:30 hr Karelien - Wo Russland finnisch ist

15:00 - 16:00 WDR Faszination Segeln - Von großen Klippern und kleinen Jollen

15:30 - 16:00 hr Das Furkamärchen - die Legende ist über den Berg|
12. August 2010: Der erste offizielle Zug fährt in den Bahnhof Oberwald im Wallis ein - knapp drei Jahrzehnte hat der Wiederaufbau der Furka-Bergstrecke gedauert, nachdem sie 1982 durch den Basistunnel überflüssig geworden war und schließen musste. Der Arbeit unzähliger Freiwilliger, den so genannten Fronarbeitern, ist es zu verdanken, dass diese legendäre Bahnstrecke samt Fahrzeugen wieder auferstanden ist. Auf der rund achtzehn Kilometer langen meterspurigen Strecke kommen original Zahnradlokomotiven zum Einsatz, die in königsblau stolz durch das Hochgebirge klettern. "Eisenbahnromantik" berichtetz von der Wiedereröffnung, vom Streckenaufbau, von Schneeräumaktionen, bei denen Stationsgebäude und die Strecke unter den Schneemassen mit dem Echolot geortet werden müssen, und vom Aufbau der berühmten Steffenbach-Klappbrücke.

20:05 - 21:00 n-tv Eisbrecher - Giganten auf hoher See

20:15 - 21:00 RBB Curt Heinrich Dathe
Im Osten galt Curt Heinrich Dathe 35 Jahre lang als populärster Tierparkdirektor, im Westen nannte man ihn den "Grzimek der DDR", denn er war ein Medienstar. Seine Sendung im Berliner Rundfunk war noch 1990 die Nummer 1 in der Publikumsgunst. Am 7. November 2010 wäre er 100 Jahre alt geworden.

22:03 - 22:45 n-tv Das Venetian Macao Supercasino

22:05 - 23:00 N24 Mayday - Der Lockerbie-Anschlag

23:05 - 00:00 N24 Mayday - Absturz in die Nordsee

Mittwoch 08.09.2010

0:00 - 00:30 SWR Mit Pionieren über den Bodensee Im Luft-, Dampf- und Solarschiff schwelgen
Eine der spannendsten Möglichkeiten, den Bodensee zu erkunden, ist über, am und im Wasser diesen malerischen Ort aus anderen Perspektiven zu entdecken. Segelschiffe, das waren die ersten Wasserüberquerer, bis der Konstanzer Johann Caspar Bodmer als erster Techniker ein Dampfschiff erfunden hat. Heute wieder kreuzt diese stolze "Hohentwiel" über den See, ein Original, ein Schaufelraddampfer. Kurze Zeit nach Bodmer entwickelte Gottlieb Daimler das erste Boot mit einem Verbrennungsmotor. Und fast gleichzeitig ließ Graf Zeppelin seine erste Zigarre in die Lüfte. Im selben Werk baute Claude Dornier Flugzeuge, die im Wasser landen konnten. Und heute? Wird noch immer an neuen Technologien gebastelt. Die jüngste Erfindung, ein Solarboot, gleitet nicht nur lautlos über den See, ökologisch korrekt, sondern bietet seinen Gästen auch auf Bestellung ein vorzügliches Fischmahl an Bord. "Fahr mal hin" fährt in all diesen Gefährten über den See und zeigt die zauberhafte Natur mit all ihren einladenden Inseln zum Entspannen und Wohlfühlen.

0:30 - 01:00 SWR Höchste Eisenbahn! Mit Volldampf durch Eifel und Moseltal

1:00 - 01:30 SWR 200 Tonnen heben ab - Wie ein Luftfahrtrekord geschafft wird
Die Wolken hängen tief im Hunsrück. Es nieselt. April-Wetter. Nur ein leises Dröhnen kündigt an, was plötzlich durch die Wolkendecke stößt: das größte Frachtflugzeug der Welt, die Antonov 225, im Anflug auf den Flughafen Hahn. An diesem Tag soll Geschichte geschrieben werden. Ziel ist ein Weltrekord. Die Aufgabe: Das schwerste je mit einem Flugzeug transportierte Einzelstück, ein fast 200 Tonnen schwerer Generator für ein Gaskraftwerk in Armenien, muss verpackt, verladen und von der Antonov in die Luft gebracht werden. Der Koloss hat schon die erste Etappe hinter von Rotterdam über Rhein und Mosel nach Longuich sich. Dort hat Frieder Sahm den Generator übernommen und auf dem Tieflader zum Flughafen Hahn gebracht, Routine für den erfahrenen Schwertransportfahrer. Erst jetzt beginnt für ihn, das Flughafenteam um Michael Rössel sowie Kranmeister Erich Scherer die große Herausforderung. Der Generator ist fast vier Meter hoch und breit und sechs Meter lang - viel Gewicht auf kleiner Fläche. "Wenn der Generator nicht sicher verpackt ist und ohne einen Transportrahmen in der Antonov abgesetzt wird, dann bricht das Flugzeug in der Mitte durch", weiß Frieder Sahm. Cargomanager Michael Rössel hat den Tag minutiös durchgeplant. Er koordiniert die verschiedenen Fachleute: Konstrukteure aus der Schweiz und Südkorea, Erich Scherer mit zwei 300-Tonnen-Kränen, die ukrainische Flugzeug-Crew und das Flughafenteam - Mitarbeiter aus sieben Nationen. Für alle ist das Projekt eine Premiere. Auch der Eigentümer der Antonov ist aus Kiew angereist. Begleitet von einem Mitarbeiter der "Guinness-Buch"-Redaktion aus London, der den Weltrekord dokumentieren soll. Klappt alles, wie geplant, dann wird die Antonov 225 samt Fracht abheben und schon am nächsten Morgen in Eriwan landen, 5.000 Kilometer südöstlich vom Flughafen Hahn.

1:30 - 02:00 SWR A380 - Der Supervogel geht auf Reisen

3:00 - 03:45 N24 Die Alleskönner am Himmel - 100 Jahre Hubschrauber
Von dem Franzosen Paul Cornu und seinem Trethubschrauber bis hin zu den höchstentwickelten Hubschraubern der heutigen Zeit sind eindrucksvolle hundert Jahre Entwicklung vergangen. Heute ist der Helicopter aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Er vollbringt Höchstleistungen im Rettungs- oder Kampfeinsatz bis hin zum hochgradig gefährlichen fliegenden Baum-Sägedienst.

9:30 - 10:00 hr Vom Baumriesen zum Bildriesen 3.000 Quadratmeter Regenwald für Leipzig
3.000 Quadratmeter Regenwald für Leipzig Der Berliner Panoramakünstler Yadegar Asisi holt ein gut 3.000 Quadratmeter großes Stück Regenwald in den Leipziger Gasometer. Es soll das größte Rundbild der Welt werden. Dresden, Rom, Mount Everest - es ist nicht das erste Panorama, das Yadegar Asisi anfertigt, aber der Urwald wird zu seiner bislang größten Herausforderung. Er will die perfekte Illusion schaffen: Farbe, Licht, Geräusche, ja sogar Düfte sollen den Betrachter im Gasometer mitten in die geheimnisvolle Welt Amazoniens versetzen. Zwei Jahre lang arbeiten der Künstler und sein Team mit modernsten Retusche- und Drucktechniken an dem gigantischen Bild. Doch erst, wenn das fußballfeldgroße Panorama wirklich im Leipziger Gasometer hängt, wird Yadegar Asisi sehen, ob seine Idee vom Zauberbild Amazoniens tatsächlich funktioniert.

21:55 - 22:45 arte Himmelsreiter Die Geschichte der Hubschrauber

23:05 - 00:06 N24 Absturz in Amsterdam

23:30 - 00:15 hr Die Giganten von der Ems
Wenn ein neues Traumschiff die Meyer-Werft Richtung Nordsee verlässt, kommen Tausende, um zu staunen: 315 Meter lang sind die Kreuzfahrtschiffe der neuesten Generation, eigentlich viel zu groß für das kleine Flüsschen Ems. Die Überführung - eine Zitterpartie. Denn einige der größten und schönsten Kreuzfahrtschiffe der Welt werden im Landesinnern gebaut - in Papenburg, 40 Kilometer vom Meer entfernt. Ausgerechnet mitten in der deutschen Provinz hat Werftchef Bernard Meyer einen kleinen Familienbetrieb zur Weltgeltung geführt.

23:30 - 00:00 ARD Mitten im Krieg Eine Bundeswehrklinik in Afghanistan
Sie haben viel hinter sich, die Männer und Frauen der Sanitätskompanie der Bundeswehr in Masar-i-Sahrif im Norden Afghanistans: Zwei Anschläge gegen deutsche Soldaten, dutzende Verletzte, gefallene Kameraden, einer von ihnen aus dem eigenen Sanitätsverband. Markus Gürne, Korrespondent im ARD-Studio Neu Delhi, hat Ärzte und Pfleger der der Bundeswehr bei ihrem Einsatz begleitet. Das deutsche Feldlazarett, ausgestattet wie ein kleines Kreiskrankenhaus hier zu Lande, ist die einzige Klinik im weiten Norden Afghanistans, zuständig nicht nur für die Truppen der Bundeswehr, sondern für die gesamte internationale Schutztruppe in der Region. Jeden Monat werden hunderte Soldaten schwer verletzt in Feuergefechten, durch versteckte Sprengladungen und Raketenangriffe. Die Rettungskette läuft wie ein Uhrwerk, alle wissen, was tun ist. Bei den vielen Verwundeten muss oft in Sekundenschnelle entschieden werden, wer als erster behandelt wird. Eine Entscheidung, die über Leben oder Tod richten kann. Eine Reportage über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, über den Alltag von Ärzten und Sanitätern in Uniform - mitten im Krieg.

Donnerstag 09.09.2010

15:30 - 16:00 mdr Von Agfa zu ORWO 100 Jahre Filmfabrik Wolfen

17:15 - 18:00 3sat Piratengold für England

Freitag 10.09.2010

13:30 - 14:00 Phoenix Die Frau auf der Brücke Mit einer Kapitänin auf großer Fahrt

15:30 - 16:00 mdr Die Rückkehr der Müglitztalbahn
"Es gibt uns noch", mit diesen Worten begrüßten die Mitarbeiter der Weißeritztalbahn und der Müglitztalbahn das Fernsehteam bei den Dreharbeiten wenige Tage nach der verheerenden Flutkatastrophe im August 2002. Beide Osterzgebirgsstrecken waren von den Wassermassen in weiten Teilen völlig zerstört worden. Doch ein unbändiger Überlebenswille, das Engagement der Mitarbeiter und die vielen Spenden von Eisenbahnfreunden aus aller Welt halfen mit, die große Aufgabe anzugehen und den vollständigen Wiederaufbau beider Strecken zu wagen. Wobei die DB eindeutige Prioritäten gesetzt hatte: Die Müglitztalbahn soll bereits Ende 2003 wieder vollständig befahrbar sein. Die Fans der schmalspurigen Weißeritztalbahn werden wohl noch ein paar Jahre bangen müssen. Der Film zeigt, wie die Arbeiten an der Müglitztalbahn voranschreiten, und wie die Schäden an der Strecke Stück für Stück beseitigt werden.

17:45 - 18:30 3sat "Operation Catapult" - Warum Churchill Frankreichs Flotte versenkte
Am frühen Morgen des 3. Juli 1940 versenkte ein britischer Flottenverband drei französische Schlachtschiffe und vier Zerstörer. Die Franzosen, die im algerischen Hafen von Mers-el-Kebir vor Anker lagen, hatten keine Gelegenheit zur Gegenwehr. Fast 1300 Matrosen und Offiziere kamen ums Leben. Der britische Premierminister Winston Churchill wollte mit der Attacke verhindern, dass die moderne französische Flotte den Deutschen in die Hände fällt.

20:15 - 21:45 mdr Mit Volldampf durch die Heimat Die Weißeritztalbahn

Samstag 11.09.2010

2:00 - 02:30 Phoenix Luxustörn mit Dudelsack Unterwegs mit dem größten Segelschiff der Welt

3:45 - 04:30 Phoenix Mit dem Rheindampfer durch Burma Eine Luxusreise auf dem Irrawaddy-Fluss

5:35 - 06:15 Phoenix Luxus unter Segeln An Bord der "Sea Cloud II"

6:15 - 06:45 Phoenix Königin der Luxusliner Mit der "Queen Mary II" nach New York

6:30 - 07:00 NDR Inside the British Isles A senior conductor in York

6:30 - 07:00 N24 Das Liebesschiff - Segeltörn Kurs Ehehafen

Gruß Reinhart