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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer kann das erklären?



WIESEL
25.12.2007, 19:40
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Bis bald Peter Gernert " WIESEL " GER 86

FelixausFlens
25.12.2007, 19:46
einer kleine Erklärung währe nicht schlecht..
was für Oberflächen sind das und Rotieren sie ??
ich denke das hat was mit Oberflächenspannung zu tun.. viel Körnung = große Oberfläche gleich große Haftung


oder was??

Lg Felix

WIESEL
25.12.2007, 19:49
Felix, das habe ich gerade in einem FORUM gesehen (Italien), finde ich gut,
Schleifkörnungen sind das, 1200 Wasserschleifpapier angeschliffen, wäre sehr gut!

" WIESEL " bottiglia ist vielleicht Glas?

Le concombre masqué
25.12.2007, 20:01
Bottiglia = flasche

Le concombre masqué
25.12.2007, 20:04
sagt natürlich etwas über die Oberflächenspannung, aber nichts über den Reibungswiederstand, irgendwo in der Mittte liegt die Wahrheit

WIESEL
25.12.2007, 20:33
Eric hast du schon mal das FORUM (baronerosso) geschaut, sehr intressant!
Man sollte die RG 65 von Claudio Vigade mal bauen.
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Mit dem Boot, 2mtr lang, hält er einen Geschwindigkeitsrekord über eine Distanz.
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Vielleicht ist die RG 65 von ihm gut?

Gruß Peter

Le concombre masqué
25.12.2007, 21:28
Die Rg 65 von Claudio finde ich auch gut, scheint gut ausbalanciert zu sein..

allerdings ein ganz anderer weg, fast ein kasten, aber das waren die letzten americas cupper auch, siehe alinghi 100 und andere

http://www.cupinfo.com/images/comp100-notext.jpg

JB 359
27.12.2007, 09:22
das ist ein Versuch zur Adhäsion von Leitungswasser an verschiedenen Oberflächen. Das Wasser kommt aus der Leitung und haftet (adhäsion) an der Flasche, die mit Schleifpapier verschiedener Rauhigkeiten (Körnungen) beklebt ist, um dann nach einer bestimmten Strecke bedingt durch die Gewichtskraft abgelöst wird (separation).
Offensichtlich ist die Adhäsion bei glatten Flächen besser, rechts unten ist wohl eine glatte Flasche und daneben scheint es eine Aluminium Oberfläche zu geben.

Anscheinend erwartet man durch das Experiment eine Aussage bezüglich der Reibungen verschiedener Oberflächen in Wasser. Je grösser der Winkel, desto geringer die Reibungsverluste.

Le concombre masqué
27.12.2007, 09:30
Claudio hat übrigems sehr gute Bücher und Abhandlungen üner Rc Yachtdesigns geschrieben, ich kenne ihn über das Internet schon länger.

leider nur auf Französisch

http://www.velarc.it/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=1

mc fly
27.12.2007, 09:53
sagt natürlich etwas über die Oberflächenspannung, aber nichts über den Reibungswiederstand, irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit

Aber die Reibung eines Rumpfes wird doch vermindert, wenn sich zwischen der vorbeiströmenden Wasserschicht und dem Rumpf ein Wasserpolster bildet. Also wenn bei ner Körnung P1200 diese Polsterschicht am besten an einem runden Gegenstand haftet dann hab ich doch auch einen geringeren Reibungswiederstand.

Das eine nach bestimmten Eckpunkten beschaffene rauhe Oberfläche hydronamisch günstiger ist, ist ja nicht neu. Die Schwimmer nutzen ja schon länger Anzüge die Haihaut nachempfunden sind.

Le concombre masqué
27.12.2007, 10:22
"Rauh" ist da schon zuviel, das Ganze spielt sich im nanobereich ab

Ausserdem ist " Haihaut" nicht nur " rauh" sondern besteht aus mikroskopisch in bestimmten Richtung geformten Dellen, wer glaubt das mit schleifen erstellen können, sollte dann aber auch daran glauben daß die Erde eine Scheibe ist

hier mal ein Link

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,365645,00.html

mc fly
27.12.2007, 19:39
Ich sag ja nach bestimmten Eckpunkten!
Ich bekomm sowas bestimmt nich hin.