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Thema: Saito FG 60 Sternmotor

  1. #121
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    Zitat Zitat von ET76 Beitrag anzeigen
    .... Bei meinen Saitos leckt auch nix.
    Ich find die Saito Vergaser besser als die Membran-Teile. ...
    Bei mir genau anders rum:
    Saitoversager gegen einen Walbrovergaser ausgewechselt, eine traumhafte(r) Gasannahme bzw. Übergang und endlich ein CHOKE zum Ansaugen!!
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  2. #122
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    Servus Zusammen,

    am Wochenende ist mein Saito das erste Mal gelaufen.
    Anwerfen war kein Problem.
    Die Vibrationen waren krass. Mit den vorgegebenen Einstellungen (2 Umdrehungen Hauptnadel, 5 Umdrehungen Leerlauf-Nadel) läuft der Motor dermassen unrund, dass ich mir Sorgen um meinen Prüfstand gemacht habe.
    Ausserdem war nur Zylinder eins und halbwegs Zylinder zwei zur Mitarbeit zu bewegen. Nummer drei blieb kalt.
    In der Anleitung steht, dass man die Hauptnadel soweit aufdrehen soll, dass sich bei Vollgas 4000 UPM einstellen. Keine Chance. Da kann ich aufdrehen was ich will, die Drehzahl schießt weit über.
    Da ich dem Motor diesen ungleichmässigen Lauf bei der Drehzahl nicht antun wollte, hab ich die Drehzahl im Bereich bis 3000 gehalten. Mit der Leerlauf-Nadel auf 4,5 läuft Zylinder Nummer drei auch mit. Nach etwa einem Liter waren alle drei Zylinder auf gleichem Temperatur-Niveau.
    Leerlauf liegt bei etwa 1200 mit beeindruckender Geräuschkulisse (trotz leichter Engel Schraube).
    Bei einigen Drehzahlen läuft der Motor bereits schön ruhig. Bei anderen schüttelt er sich noch kräftig. Muss noch ein oder zwei Liter durch.

    Zylinderkopf-Schrauben bei Zylinder eins konnte ich nach dem ersten Lauf anziehen, drei Ventile hatten zu grosses Spiel.
    Schöner Motor.

    Gruß
    Tobias
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  3. #123
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    Zitat Zitat von ET76 Beitrag anzeigen
    Mit den vorgegebenen Einstellungen (2 Umdrehungen Hauptnadel, 5 Umdrehungen Leerlauf-Nadel) läuft der Motor dermassen unrund, dass ich mir Sorgen um meinen Prüfstand gemacht habe.
    Ausserdem war nur Zylinder eins und halbwegs Zylinder zwei zur Mitarbeit zu bewegen. Nummer drei blieb kalt.
    Merkwürdig: In meiner (engl.) Anleitung steht Leerlaufschraube 6-7 Umdr auf aus der Stellung Küken vollständig geschlossen. D.h.: Küken ganz zu, Schraube ganz reindrehen und dann 6-7 wieder auf. Dann Küken ganz auf und Hauptdüse soweit zudrehen, bis der Motor droht auszugehen, dieser Zustand sollte sich unterhalb 4000 UpM einstellen (frei übersetzt). Logisch, denn bei hoher Drehzahl (> 4000) kann er ja nicht ausgehen!
    Soweit die Theorie der Anleitung. In der Praxis war es bei mir genauso wie bei Tobias: Die Schüttelei war mental unerträglich, er lief auch nur auf 2 Zyl. Da kalt mitlaufen nichts mit Einlaufen zu tun hat habe ich dann auch soweit die H zugedreht, bis alle 3 wieder mitliefen und dabei die Drehzahl anfangs unter 4000 gehalten.
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  4. #124
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    Zitat Zitat von Jürgen Steinbach Beitrag anzeigen
    Bei mir genau anders rum:
    Saitoversager gegen einen Walbrovergaser ausgewechselt, eine traumhafte(r) Gasannahme bzw. Übergang und endlich ein CHOKE zum Ansaugen!!
    Das klingt sehr interessant!! Wie hast du den Druckanschluss gemacht? Wo nimmst du den Druck vom Kurbelgehäuse?

    Gruss
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  5. #125
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    Hallo

    Also ich habe mich an den Einstellwerten von Saito gehalten und der Motor lief auf Anhieb ohne extremes schütteln oder so. die Hauptnadel hatte ich 1,5 Umdrehungen und die Leerlaufnadel 7 Umdrehungen auf gemacht. Nach ca. 3-4L habe ich dann begonnen die Hauptnadel zu verändern. Also Vollgaseinstellung und da nach die Leerlaufnadel. Jetzt läuft er sehr gut. Auch die Temperatur passt bis auf 5° rauf oder runter. Das einzige war das Ventilspiel bei 2 Zylindern. Das musste ich anpassen sonst nix.

    Gruß Christian
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  6. #126
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    Zitat Zitat von frankyy Beitrag anzeigen
    Das klingt sehr interessant!! Wie hast du den Druckanschluss gemacht? Wo nimmst du den Druck vom Kurbelgehäuse?

    Gruss
    Vergaser in 4T-Motoren haben keinen "Druckanschluss" zum Kurbelgehäuse wie bei 2T-Motoren. Es wird die Druckdifferenz aus der pulsierenden Gassäule im Ansaugrohr genutzt, so dass bei Walbros die im Flansch befindliche Bohrung für die Druckabnahme i.d.R. direkt intern mit dem Ansaugrohr verbunden ist. Bei SAITO befindet sich die Bohrung für die Druckabnahme hinter dem Drosselküken direkt im Ansaugrohr des Vergasers. Das ist auch der Grund dafür, dass die Pumpleistung der Vergaser im 4T-Motor immer etwas schwächlich ist und bei größeren Motoren gerne mit einer elektr. Kraftstoffpumpe unterstützt wird.

    Gruß

    Michael
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  7. #127
    User Avatar von Flächen-Opi
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    Man, man, 1 Jahr um diesen Motor rumgeschlichen.
    Da hab ich lange durchgehalten !!!

    Jetzt isser da und er läuft einfach traumhaft.

    Dem Einlaufprozedere von Saito bin ich auch nicht gefolgt.

    - vorab die Ventile geprüft bzw. eingestellt
    - auf den Bock geschraubt, H 2 Umdrehung, L 6 Umdrehungen, damit sprang er nach wenigen Umdrehungen an
    - nach einer kurzen Warmlaufphase die Drehzahl leicht angehoben, dabei festgestellt das der 3. Zylinder nicht mitläuft, H zugedreht bis auch er seine Arbeit aufnahm
    - so hab ich dann den Motor mit wechselnder Drehzahl (max 4000 1/min) mit 1L 1:15 einlaufen lassen
    - Motor bis zum nächsten Tag abkühlen lassen und nochmal das Ventilspiel eingestellt, dabei festgestellt das die Elektrodenabstände der Zündkerzen viel zu groß ist,1 Kerze war i.o., die anderen beiden hatten 0,65 mm Abstand , hab jetzt alle auf 0,45mm eingestellt
    - den 2.ten Liter muss ich wohl aufm Platz verbrennen, in der Garage wirds dann doch zu laut

    Tip: Bitte überprüft die Elektrodenabstände eurer Zündkerzen !!
    BTW: Der Leerlauf lässt sich sehr wohl auf rund 1000 1/min einstellen, dabei keine Tendenz zum ausgehen.

    Gruß
    Olaf
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  8. #128
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    Zitat Zitat von Flächen-Opi Beitrag anzeigen
    dabei festgestellt das die Elektrodenabstände der Zündkerzen viel zu groß ist,1 Kerze war i.o., die anderen beiden hatten 0,65 mm Abstand , hab jetzt alle auf 0,45mm eingestellt
    Das gleiche war bei meinem auch festzustellen, wobei bei mir auch bei 2 Kerzen die Mittelelektrode außermittig saß. Andere haben ähnliches auch schon berichtet. Es liegt wohl an den speziellen SAITO-Kerzen, die sind nicht 1. Wahl. Leider kann man die normalen ME-8 Kerzen nicht verwenden, da SAITO diese Klammer am Stecker hat, der eine umlaufende Nut am Kerzensockel verlangt ==> es müssen die sündhaft teuren SAITO-Kerzen verwendet werden.
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  9. #129
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    Servus Zusammen,

    hattet ihr beim einlaufen auch hellgrauen Auswurf?
    Ich hab nach dem ersten Liter bei Zylinder Nummer eins Auspuff gemerkt, dass sich neben dem Öl eine hellgraue Paste absetzt. Fast wie Zahncreme. Und zwar eine reichliche Menge.
    Heute hat auch Nummer zwo den Auswurf gezeigt. Nummer drei noch unauffällig, wobei der jedoch den ersten Liter lang nur halbwegs mitgelaufen ist.

    Mittlerweile läuft der Stern ganz gut. Das starke Schütteln ist weg, seitdem ich nach dem ersten Liter von 1:15 auf 1:18 umgestellt habe. Zylinder drei hustet noch gelegentlich, nach dem Warmlaufen macht er aber brav mit.
    Morgen geht es ans erste Vollgas-Testen...

    Gruß
    Tobias
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  10. #130
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    Standard Hilfe brauch...

    Servus Zusammen,

    brauche eure Hilfe.
    Ich bin derzeit bei gut drei Litern angekommen.
    Habe ein Problem mit Zylinder drei.
    Der läuft bei Leerlauf-Nadel 4,75 Umdrehungen raus brav mit, auch wenn er öfter mal hustet.
    Eine achtel Umdrehung mehr oder weniger und schon wird entweder der Motor zu mager und verhungert. Oder zu fett und ich verliere Zylinder drei. Das Verhalten mit der sensiblen Leerlauf Nadel kenne ich vom FG 14.

    Wo seid ihr mit der Leerlauf Nadel? Auch im Bereich vier bis fünf Umdrehungen?

    Das gleiche gilt für die Vollgas Nadel. Scheinbar muss ich deutlich unter eine Umdrehung. Bei 1,25 läuft er noch so fett, dass er ziemlich qualmt und mächtig Drehzahl verliert...

    Wo seid ihr da?

    Gruß
    Tobias
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  11. #131
    User Avatar von -mhr-
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    Hallo Tobias,

    wieviel U/min macht er bei Vollgas? Prop? Temperaturdifferenz der 3 Zylinder? Nach 3 Litern muss jetzt erstmal das Vollgas stimmen. Und dann kannst Du an die "Leerlauf"nadel ran!

    Gruss Martin
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  12. #132
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    Servus Martin,

    bei Vollgas und 1,25 Umdrehungen macht er mit einer Mejzlik 22x12 Zweiblatt 6050 UPM. Qualmt und raucht aber ohne Ende. Viel zu fett. Die Temperaturen nach wenigen Sekunden ausgehend von 60 Grad auf allen Töpfen: Zylinder eins 105, Zylinder zwei 95, Zylinder drei 65 Grad.
    Ich denke, dass bei viel zu fetter Einstellung der Vollgas Nadel die Nummer drei genauso ausfällt wie bei zu fetter Leerlauf Nadel.
    Seid ihr unter 1,25 runter?

    Gruß
    Tobias
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  13. #133
    User Avatar von -mhr-
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    Was passiert denn, wenn Du ganz langsam weiter abmagerst? 100° ist weit vor böse, 65° ist mehr als keine Zündung. Es sei denn, Du misst an den untersten Kühlrippen!

    Mal gaaaanz vorsichtig gefragt: Vielleicht beide Nadeln verwechselt?

    Gruß Martin

    PS, lesen eben noch "nach wenigen Sekunden". So 2kg Metall brauchen schon ein mehrminütiges Warmlaufen, bevor Du was einstellen und messen kannst!!!
    Geändert von -mhr- (21.12.2015 um 21:34 Uhr) Grund: PS hinzugefügt
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  14. #134
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    Servus Martin,

    ich muss das nochmal detaillierter beschreiben.

    Ich starte den Motor mit der Leerlauf-Nadel bei 4,75.
    Damit läuft er bei viertel Gas mit etwa 2000 Upm. Zylinder eins und zwei laufen schön gleichmäßig warm, keine merklichen Fehlzündungen, keine Rauchwolken aus dem Auspuff. Zylinder drei wärmt auch langsamer auf als die anderen beiden. Hustet öfter, stößt Rauchwolken aus. Und ich bin ziemlich sicher, dass er mit diesen Fehlzündungen Schuld an den mittleren Vibrationen bei der Drehzahl ist.
    Soweit so gut.
    Wenn ich versuche, bei 2000 die Leerlauf Nadel abzumagern, dann läuft der Zylinder drei zwar besser mit. Aber beim Gas geben merkt man, dass es zu mager ist. Der Motor"verhungert". Ich denke ihr wisst, was ich damit meine. Hört sich dumpf an und nimmt kein Gas mehr an.
    Zurück nach 4,75 oder gar 5 sorgt für eine richtig gute Gasannahme. Ab 5 Umdrehungen verliere ich Zylinder drei. Dann fällt dieser recht flott auf 30 Grad und weniger ab.
    Nach etwa drei Minuten ist 60 Grad erreicht, da pendelt sich die Temperatur aller drei Zylinder ein. Wenn ich jetzt Vollgas gebe, dann beschleunigt der Motor auf 6000 RPM hoch, qualmt aber noch ziemlich und "viertaktet" ziemlich. Also zu fett.
    Läuft ziemlich unrund und die Temperatur von Nummer drei driftet ab.

    Hab grade im US Forum gelesen, dass es einen Versuch wert ist, die Leerlauf Nadel bei 50-75% Gas einzustellen. Das verbessert den Übergang zu Vollgas. Auch wenn der Zylinder drei dann im Leerlauf nicht mehr so gut mitläuft. Das gibt sich wohl mit der Laufzeit.
    Ich hab schon bemerkt, dass ich mit 4,75 zwar aus niedriger Drehzahl eine satte Gasannahme habe, aber kurz vor Vollgas eine leichte magere Delle. Ein Turboloch sozusagen. Danach übernimmt die Vollgas Nadel und die Drehzahl geht hoch.

    Ich werde morgen mal versuchen, die Vollgas Nadel so mager zu drehen, dass alle drei Zylinder gut mitlaufen.
    Danach die Leerlauf-Nadel so fett, dass die Delle weg ist. Das krieg ich hin. Auch wenn der Leerlauf dann schlechter wird.

    Ich kann mich erinnern, dass ich eine ganze Weile mit knatterndem Leerlauf an meinem FG 14 herum geflogen bin. Bis sich das mit der Zeit von ganz alleine gegeben hat...

    Gruß
    Tobias
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  15. #135
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    Deine Düsenwerte sind schon eigenartig. Mit 4 3/4 Umdr Leerlaufnadel würde meiner nicht laufen und vermutlich schon nicht anspringen. Dieser graue Schleim ("Auswurf", wie Du sagst!) ist Öl-/Wassergemisch, das von viel zu niedriger ZylTemp kommt. Evtl. auch zu hoher Ölanteil bzw. zu fetter Einstellung. Was aber im Prinzip immer auf dasselbe heraus kommt.
    Was sagen Deine Ventile? Spiel gehe ich mal von aus, ist ok, d.h. kein messbares Spiel aber Ventil druckfrei. Alle Stößelstangen hängen korrekt in den Pfannen der Kipphebel? Alle Ventile leichtgängig (mal Ventile mit dem Finger aufdrücken). Kompression bei kaltem Motor auf allen Zyl (gefühlt) gleich?
    Und dann ist sicher der richtige Weg, den Motor über die Vollgasnadel einzustellen. Danach erst LL-Nadel und ggf. H etwas nachkorrigieren. Auch scheint mir 6050 UpM mit Meijzlik 22/12 etwas wenig, wenn er mit der 22/10 6.400 machen soll.
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