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Thema: Schulze next generation II

  1. #451
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    Avatar von Gerd Giese
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    ... definitiv die beste Technik ein Filter aufzubauen - aber - die Drossel sollte schon im Schlage
    einer "ausgedienten" DC-Wandler Drossel eines Schaltnetzteils sein, welche mindesten den Strom
    des Ladegerätes verträgt! ... aber ob's lohnt ... So wie Piotre das gebaut hat sollte es
    genügen um den Attacken eines Cellpros strotzen zu können!
    Gruß Gerd
    -------------------------------------------------------------
    ... alles Watt ihr Volt:
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  2. #452
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    Zitat Zitat von Gerd Giese Beitrag anzeigen
    ... sollte es genügen um den Attacken eines Cellpros strotzen zu können!
    Hallo Gerd,

    könntest mal probieren ob der Pulsar 3 durch den Cellpro aus der Ruhe gebacht werden kann? Danke im Vorraus


    Grus Piotr

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  3. #453
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    Hallo Gerd,

    Zitat Zitat von Gerd Giese Beitrag anzeigen
    So wie Piotre das gebaut hat sollte es genügen um den Attacken eines Cellpros strotzen zu können!
    Selbst mit der "Kondensatorbank" von Piotre werden die Spannungsschwankungen vermutlich nicht ganz weggebügelt.

    Aus Erfahrung mit einem 1F Kondensator aus dem KFZ-HiFi-Bereich (mit automatischer Vorladeschaltung) im Zusammenhang mit einem Pulsar 2+ kann ich sagen, dass andere Ladegeräte trotzdem noch Probleme bekommen. So steigt z.B. ein Orbit Pocketlader aus, wenn er gemeinsam mit dem Pulsar 2+ am gleichen Netzteil oder Versorgungsakku hängt und mehr als 200 Watt durch den Pulsar fließen. Einziger Vorteil des Kondensators ist, dass das Netzteil jetzt keine im Takt des Pulsar 2+ pulsierenden "Geräusche" mehr macht - dafür hört man jetzt die Spulen im Pulsar...

    Viele Grüße
    Gerhard

    PS: Mein Kondensator ist ein Helix Smart Power Cap mit 1F: http://www.powernetshop.at/car-hifi-...den-power.html
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  4. #454
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    Hi Gerhard,
    das wundert mich nicht. Empfohlen waren sogenannte Low Res Elkos
    http://www.elektronik-kompendium.de/...au/0810091.htm

    Was Du da verbaut hast sieht mehr nach einem sogenannten "Gold Cap" Kondi aus. Eher als unterstuetzende Spannungsversorgung zum Ausgleich von Lastspitzen (eg Car Hifi) geeignet als zur Filterung von Stoerspannungen in dem von Gerd gemessenen Frequenzspektrum.
    Gruss Stephan
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  5. #455
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    Avatar von Gerd Giese
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    Zitat Zitat von Piotr Beitrag anzeigen
    Hallo Gerd,
    könntest mal probieren ob der Pulsar 3 durch den Cellpro aus der Ruhe gebacht werden kann? Danke im Vorraus
    Grus Piotr
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    Moin Piotr,

    wenn ich Zeit habe - gerne - kann noch'n bisschen dauern! Ich werde dir dann berichten!

    Gerd
    Gruß Gerd
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  6. #456
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    Zitat Zitat von schiwo1 Beitrag anzeigen
    Hi Gerhard,
    das wundert mich nicht. Empfohlen waren sogenannte Low Res Elkos
    http://www.elektronik-kompendium.de/...au/0810091.htm

    Was Du da verbaut hast sieht mehr nach einem sogenannten "Gold Cap" Kondi aus. Eher als unterstuetzende Spannungsversorgung zum Ausgleich von Lastspitzen (eg Car Hifi) geeignet als zur Filterung von Stoerspannungen in dem von Gerd gemessenen Frequenzspektrum.
    Gruss Stephan
    Hallo,

    Wenn man keine Ahnung hat,........

    Schau dir mal an, was nen Goldcap ist und wie gross die sind.

    Gerd hat kein Spektrum gemessen und auch keine Störspannungen.

    Einfach mal nachrechnen, was man an Kapazität braucht.

    Low ESR ist ein relativer Begriff.

    Das ein Wandler knacken kann, hat mit dem Stromanstiegs/abfallzeiten und der Grössenordnung zu tun.

    Grüße
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  7. #457
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    Zitat Zitat von MeiT Beitrag anzeigen
    Wenn man keine Ahnung hat,........

    Schau dir mal an, was nen Goldcap ist und wie gross die sind.
    Hmmm, das wird jetzt offtopic, aber meines Wissens sind "Goldcap" oder "Powercap" lediglich unterschiedliche Produktbezeichnungen für "Doppelschichtkondensatoren", siehe zB hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelschichtkondensator
    Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren
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  8. #458
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    [QUOTE=Gerd Giese;2761848]Moin,
    ich habe heute Nachmittag früher frei gehabt und das dann genutzt zum Messen der Störungen die von einem CELLPRO 10s und POWERLAB 8V2 ausgehen!

    Batterie: - 4sLiFe - CALB100Ah
    LiPo: 5s-3300mAh/30C
    Ladestrom: 10A eingestellt
    Strommessung: berührungslos mit LM-LA50P Sensor
    Scope: Tektronix TDS420A

    Scopeschirm:
    y => 5A/Div
    X => 100ms/Div
    "1" => Nulllinie

    Empfehlung:
    Die REVOLECTRIX Geräte NUR alleine an einer Batterie oder entkoppelt jeweils mit 50.000µF zu den anderen Geräten an der Batterie!


    .. und das soll nicht unerwähnt bleiben!
    Diese Ergebnisse habe wir i.G. Piotre zu verdanken, der durch seine Beharrlichkeit und Fähigkeit IMMER in sämtliche "elektrisch-geladene"
    Fettnäpfchen reinstolpert, diese Messungen provozierte!



    Moin Gerd,

    danke für die Messungen. Leider hast Du nur die Stromverläufe aufgezeichnet, und wenn der Cellpro nun mal alle 50ms den Wandler komplett ab u. wieder einschaltet (wie von der Firmware vorgegeben), arbeitet er im normalen Bereich. Was findest Du daran brutal Äh.. Auch eine Entkopplung mit 1F wird an den Strompulsen nichts ändern, oder?

    Viel interessanter wäre es doch, während des Betriebs das Verhalten der Vorsorgungsspannung auf Einbrüche, bzw.Ripples zu untersuchen. Bitte zeichne doch mal die Vorsorgungsspannung (bitte gleiche Auflösung 100ms/Div.) mit auf. Daraus lassen sich schon eher Rückschlüsse ziehen.

    P.S. Entkoppelelkos machen nur Sinn, wenn jeder störanfällige Lader einzeln u.zwar direkt an seinem Eingang Elkos verpasst bekommt.

    @ Schiwo

    Goldcaps gibt's nur bis max. 5,5V aber mit kapazitäten bis 1F =1000mF = 1000000 µF u. mehr,sind auch nicht billig.

    Grüße Peter
    Geändert von Akkumulator (25.04.2012 um 10:52 Uhr) Grund: Nachtrag Schiwo
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  9. #459
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    Zitat Zitat von Akkumulator Beitrag anzeigen
    Moin Gerd,
    danke für die Messungen. Leider hast Du nur die Stromverläufe aufgezeichnet, ...Grüße Peter
    ... nicht "leider" Peter, sondern mit Rücksicht auf: Welchen U_KL = U0 + URi soll ich annehmen, oder anders gefragt:
    Wünscht Du lieber 'ne schlappe Batterie (hoher Ri => höhere Spannungsripple) oder eine Potentere (=> kleinere Spannungsripple)?
    ... kannst Du ja ergänzen Peter und mir dann erzählen was das an neuer Erkenntnis bringt.
    Gruß Gerd
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  10. #460
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    Zitat Zitat von Gerd Giese Beitrag anzeigen
    ... nicht "leider" Peter, sondern mit Rücksicht auf: Welchen U_KL = U0 + URi soll ich annehmen, oder anders gefragt:...
    Hallo,

    nimmt man Ri mit 0 an, dann gäbe es kein Ripple.
    Damit hätten die Zusatzkondensatoren keinerlei Auswirkung.

    Damit ist es korrekt, das man sich entweder den Ripple oder die Strommessung mit und ohne Zusatzkondensatoren anschaut.

    Grüße
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  11. #461
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    Zitat Zitat von MeiT Beitrag anzeigen
    ... ist es korrekt, das man sich entweder den Ripple oder die Strommessung mit und ohne Zusatzkondensatoren anschaut.
    ... genau - nimmt man die Praxis, MÜSSEN wir eben einen Ri der Spannungsquelle annehmen - that's live!

    @Peter zu:
    Goldcaps gibt's nur bis max. 5,5V aber mit kapazitäten bis 1F =1000mF = 1000000 µF u. mehr,sind auch nicht billig.
    ... wohl war - siehe: http://www.capcomp.de/module.html
    .. was wäre dir der - sagen wir "nur": 108F/48V Typ wert?
    Gruß Gerd
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  12. #462
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    Zitat Zitat von MeiT Beitrag anzeigen
    Hallo,

    nimmt man Ri mit 0 an, dann gäbe es kein Ripple.
    Damit hätten die Zusatzkondensatoren keinerlei Auswirkung.

    Damit ist es korrekt, das man sich entweder den Ripple oder die Strommessung mit und ohne Zusatzkondensatoren anschaut.

    Grüße
    Hallo,

    Die Stromaufnahme,sprich Pulsströme des Cellpro bleiben mit oder ohne Stützkondis (egal welcher Kapazität) absolut identisch, - nicht aber die Spannungsripples der Versorgungsquelle. Daher sind die Unterschiede (ripples auf der Versorgungsspannung) mit, bzw. ohne Stützelkos, das einzig relevante Kriterium, das man in diesem Fall als Störfaktor der parallel angeschlossenen Lader, ernsthaft in Erwägung ziehen sollte. HF-Einstreuungen sind da noch völlig ausgenommen.

    Grüße Peter
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  13. #463
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    Hallo Stephan,

    Zitat Zitat von schiwo1 Beitrag anzeigen
    das wundert mich nicht. Empfohlen waren sogenannte Low Res Elkos
    Was sind denn bitte Low Res Elkos? Sind das die mit 640x480 Pixeln? Du meinst wohl low ESR...
    Übrigens beträgt der Widerstand des Kondensators laut Datenbaltt <1 mOhm. Ob das schon zu ow ESR zählt weiß ich aber nicht - konnte bisher noch keine Definition finden...

    Zitat Zitat von schiwo1 Beitrag anzeigen
    Was Du da verbaut hast sieht mehr nach einem sogenannten "Gold Cap" Kondi aus.
    Sieht für dich vielleicht wie ein "Gold Cap" aus - ist aber keiner, sondern ein "normaler" Kondensator. Wenn das Teil geladen ist und man z.B. einen Kurzschluss provoziert, dann sieht man was die Ladung anrichten kann wenn sich 1F (1As/V) in Bruchteilen einer Sekunde entladen. Gold-Cap's sind bezüglich Entladung im Vergleich dazu harmlos...

    Zitat Zitat von schiwo1 Beitrag anzeigen
    Eher als unterstuetzende Spannungsversorgung zum Ausgleich von Lastspitzen (eg Car Hifi) geeignet als zur Filterung von Stoerspannungen in dem von Gerd gemessenen Frequenzspektrum.
    Ähm, wenn ich das richtig interpretiere sind das mehrere Millisekunden um die es hier geht. Da wären rechnerisch weit mehr als 1F nötig, wenn die Spannung halbwegs konstant bleiben soll.

    Viele Grüße
    Gerhard
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  14. #464
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    Hallo zusammen,


    ich war heute wieder am Flugplatz, leider gibt es keine guten Neuigkeiten...


    folgende Situation: Neben meinem Next 500 war noch ein "Robbe Power Peak Infinity 3" angeschlossen was einen 10s Lipo geladen hat und ein "Robbe Power Peak i4" welches aber zunächst einfach nur angeschlossen war und nichts geladen hat.

    Außerdem war auch noch die dicke Kondensatorbatterie aus 15x4700µF Ultra Low ESR Kondensatoren angeschlossen, hier mal ein Foto dazu:

    Name:  2012-04-30-173.jpg
Hits: 286
Größe:  64,3 KB


    An meinem Schulze Next 500 war lediglich ein 6s Lipo mit dem Balanceranschluss und dem Minus Pol angeschlossen, es wurde es also nichts geladen am Next 500. Um an Ausgang 2 die Balancerspannungen anzeigen zu lassen muss man ja den Minus Pol anschließen (wieso muss man das eigentlich nur bei Ausgang 2 machen???).

    In dieser gerade beschriebenen Situation haben die Einzelzellenspannungen dann folgendes gemacht:


    Direktlink: http://youtu.be/MLd6k6XnvHc

    Wie gesagt, der Akku war nur angeschlossen, er wurde nicht geladen. An Ausgang 1 war gar nichts angeschlossen.



    Es ist also nicht nur der Revolectrix Lader der stört...Lustigerweise ist das Robbe Power Peak Infinity 3 vom gleichen Vereinskollegen der auch den Revolectrix Lader hat :-)

    Während dem Ladevorgang haben die Zellenspannungen auch verrückt gespielt, aber nur teilweise. Als dann auch noch zusätzlich am Robbe Power Peak i4 ein weiterer Lipo gleichzeitig geladen wurde waren die Störungen weg. Dann haben wir die Ladung am i4 mal gestoppt um zu schauen ob die Störungen dann wiederkommen, aber das war auch nicht der Fall (das i3 war die ganze Zeit weiter in Betrieb).
    Also leider auch nicht so richtig reproduzierbar das ganze...



    Grüße,
    Piotre
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  15. #465
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    hier noch das Diagramm von den Balancerspannungen:

    Name:  Unbenannt3.JPG
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Größe:  110,7 KB


    Wie man sieht ist von jetzt auf gleich auf einmal alles in Ordnung. Das kuriose ist aber das ja überhaupt nichts geändert wurde, das Robbe i3 hat die ganze Zeit geladen und irgendwann ist das i4 halt auch noch in Betrieb gegangen. Wann das jetzt genau war weiß ich nicht. Das i3 war auch immer noch mitten in der Ladung, nicht etwa schon am Ende in der CV Phase oder so...


    Und wie gesagt, mit angeschlossener Kondensatorbatterie...


    Edit: Habe alles auch schon ausführlich inklusive Fotos, Videolink und Logdatei Herrn Schulze geschrieben, bin mal auf die Antwort gespannt.
    Piotre
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