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Thema: KOBUZ-3- (2,6 m - RoWi): Baubericht

  1. #91
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    Standard IDS im Kobuz

    Hallo Peter !
    Zur IDS /LDS Anlenkung hab ich schonmal geschrieben ,Querruderklappe ist am
    Anlenkpunkt ca.5- 6mm dick ,abzüglich 2mal 0,6 furnier mit Kohleunterlage,
    denn das Scharnier liegt unterm Holz und Carbon, bleiben da noch ca 4,5mm
    Innenraum für Hebelarm und Anlenkstange über.
    Zusätzlich wird die Fläche gerade dort wo durch RM Kasten eh schon geschwächt
    noch für Anlenkstange ausgehöhlt.
    Durch das Einfachtrapez mit hoher Zuspitzung ist die Flächentiefe am Querruder
    Anlenkpunkt halt nicht so gross wie bei F3B Modellen.
    Beste Anlenkung eigentlich Überkreuz mit langen Ruderhörnern ,Scharnier unten.
    Ich hatte mich für Scharnier oben und Anlenkungen unten über Beplankung ,da
    kurzer Abstand, entschieden.
    Vielleicht hats ja doch schon einer verbaut und in Betrieb getestet , kann
    über seine Erfahrungen davon berichten!

    Fliegergruss. Gerhard
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  2. #92
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    Standard

    Hallo,
    Bezüglich spielfreier anlenkungen: schau doch mal bei Christian rein: http://http://www.vogel-fly.de/blog/ruderhebel
    Liebe Grüße - CompositAs
    http://www.flying-circus.de
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  3. #93
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    Hallo !
    Die Ruderanlenkungen sind zwar schön ,ähnlich Gabrielanlenkungen, aber für 2,5m etwas „oversized“.
    13mm Höhe über Ruderfläche sind für den kleinen Flieger auch etwas viel, ist kein DS Apparat !
    Ich würde mehr zu so etwas tendieren (siehe Bild) Alugabelkopf mit Einsteckzapfen 1,6mm mit
    Alu Ruderhorn 4mm
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    oder so ,Gabelkopf mit Selbstbau Messingflachstab 6x2mm als Ruderhorn
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    Fliegergruss. Gerhard
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  4. #94
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    Standard Danke!

    Hallo!

    Danke für die vielen Tips zur Anlenkung! Da die Ruder nun schon auf der Oberseite angeschlagen sind, eben mit Ruderhörnern unten. Ich hab die Oberschale schon laminiert, Unterseite noch nicht....

    Danke!

    Lg Peter
    mfg
    Peter
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  5. #95
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    Zitat Zitat von alois1 Beitrag anzeigen
    Hallo !
    Die Ruderanlenkungen sind zwar schön ,ähnlich Gabrielanlenkungen, aber für 2,5m etwas „oversized“.
    13mm Höhe über Ruderfläche sind für den kleinen Flieger auch etwas viel, ist kein DS Apparat !

    Fliegergruss. Gerhard
    Servus Gerhard,
    Wie kommst du auf 13mm Höhe? Eingebaut passen die wk anlenkungen unter eine ganz normale 8mm Hutze. Nicht viel anders als in Deinem letzten Bild. Man kann sie für größere Modelle ab ca. 5kg doppelt mit Kugelkopf oder für kleinere einzeln mit Gabelkopf verwenden.
    Liebe Grüße - CompositAs
    http://www.flying-circus.de
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  6. #96
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    Hallo Compositas !
    Wenigstens Vorname wäre nett.
    In Deinem Verweis zu den Ruderhörnern steht bei Querruder /Höhenruder. Höhe 13mm.
    Schon klar ,kann man diese auch absägen ,um sie tiefer einzukleben.
    Da wäre es schön ,wenn gleich tiefer.
    Ich habe auch schon die kleinsten Gabrielhörner mit der Platte unterhalb der Schale eingebaut.
    Gehen tut fast alles ,auch wenns nicht dafür vorgesehen ist.


    Fliegergruss. Gerhard
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  7. #97
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    Hallo Gerhard! Interessanter im Zusammenhang mit dem Einbau und der kinematik sind halt die wk-Hörner...
    Viele Grüße!
    Liebe Grüße - CompositAs
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  8. #98
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    Hallo !
    Es geht laaaangsam voran, das erste Seitenruder ist aus der Form, natürlich nicht ganz perfekt,
    aber 13g leichter als das Styroabachi / lackierte Teil.
    Aufbau G105,balsa 0,6, G 25. Gewicht ca.50g
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    Achse für Hohlkehlanlenkung hab ich mal so eingebaut.Wird nachher freigefräst.
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    Das Hlw ist noch in Arbeit, und kommt demnächst raus.
    Aufbau G105,Balsa 0,6,G 49 nur unten am Auflager etwas Kohleverstärkung
    Gewicht noch unbekannt, ich hoffe mit 120g oder weniger hinzukommen,dann
    wäre es schonmal 60g leichter.
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    Fliegergruss. Gerhard
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  9. #99
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    Hallo !
    Kleiner Nachtrag zum HLW ,leider das „Zielgewicht“ überschritten, bin bei 145g gelandet.
    Da wird wohl nur leichter Kohlebau in der Aussenschale ,leichtere Schraubenverankerung, dünnere Holmstege
    zur Gewichtsreduktion beitragen. Mit Edelmaterialien wollt ich auch nicht gleich beim ersten einsteigen.
    Da für ist es bretthart geworden, da biegt und verdreht sich nix.
    Immerhin hat es fast 7,5 dm^2 Flächeninhalt ,so leicht gehts mit Robustheit dann doch nicht .
    Jetzt fehlen noch Scharnierschnitte,Dichtlippe und Ruderstab ,dann wird erst Rumpf mal
    flugfertig weiter gebaut.
    So siehts aus auf neuem Rumpf verschraubt mit prov. angebauten SR
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    Fliegergruss. Gerhard
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  10. #100
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    Hallo Gerhard, das ist eine sehr saubere Arbeit die du hier abliefert. Ich lese immer gerne mit. Meine Leitwerke für nen 3m Swift mache ich in Hartschale folgendermaßen: 20er Glas, 160er CFK, 80er CFK Biax. Damit komme ich so ca. auf 160g bei 9,7 qdm Fläche. Sehr robust und zügig gebaut. Weiterhin gutes Gelingen,
    Johannes
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  11. #101
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    Hallo Johannes !
    Danke für das Lob, aber das können andere sicher besser als ich.
    Habe mir mal die Mühe gemacht Deinen Aufbau mit Deiner Fläche zu rechnen, da
    komme ich schon auf min. 100g als reine Schale mit 50/50 Harz/Fasern,ohne Lack, blieben
    noch höchstens 60g für Holme, Stege, Klappenstege ,Aussteifung der Schrauben und Auflager
    und Verklebemasse ,später noch Dichtlippenmasse ,das erscheint mir sehr wenig!
    Ich habe auch einen 3,25m Swift ,da wiegt mein HLW auch so 160g, allerdings Sandwich mit
    IMS 76 spreadtow als Aussenlage ,also leicht !
    Dass meines noch leichter werden muss ist klar ,105er Aussenlage und 49er Innenlage ,
    3rovings pro Gurt mit 5mm Holmsteg und eingegossene Messingbecher als Schraubenaufnahme
    sind halt etwas oversized bei der Leitwerksgrösse .
    Da muss ich später alles etwas reduzieren und Kohleaufbau.


    Fliegergruss. Gerhard
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  12. #102
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    Hallo Gerhard,
    Die Stege sind aus Depron mit CFK Schlauch, zum Verkleben damals noch AS90 und IMC Lack, das passt so schon. Für die Verschraubung hab ich zwei Stützrippen aus Herexsandwich eingebaut und dazwischen sparsam mit Mumpe verfüllt. Hab allerdings nur eine Schraube und nen Bolzen in der Nase. Das 160er habe ich zwischen Backpapier extern getränkt, das Biax braucht dann fast kein Harz mehr wenn man die erste Lage nicht zu trocken einbringt.
    Schöne Grüsse,
    Johannes
    P.s. 145 g finde ich aber eh nicht schlecht. Dafür, dass das Material ca die Hälfte kostet passt das doch
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  13. #103
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    Hallo Johannes !
    Ja Carbonflechtschläuche sind teuer und leichte Carbongewebe auch.
    Die Schraubenköcher müssen bei mir richtig an Holm und Schale betoniert sein,
    ich fliege nur Hang oder Gebirge mit buckeligem Gelände und Grasbüscheln oder
    ungemäht ,wenn man mit dem tiefliegenden Höhenleitwerk dort einseitig hängenbleibt ,
    geht der Schlag voll auf Schrauben und ihre Einbauten ,die Edelstahlschrauben halten bestimmt.
    Da kommts drauf an ob Gras oder HLW mit Aufhängung und Rumpf härter.
    Ich hab da schon „einschlägige“ Erfahrungen gemacht.

    Fliegergruss. Gerhard
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  14. #104
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    Hallo !
    Wieder etwas weitergebaut am Rumpf, ist soweit fertig bestückt und ausgewogen.
    Vorhandene Flächen in neuen Rumpf eingepasst mit Torsionsbolzen und Flächenstecker.
    Mit abgeformte, angestellte Profilsehnen- und Vierkantstabanzeichnungen passen gut und
    Bohrungen usw. wollte ich extra nicht mit abformen ,wegen späterer, freier Profilwahlmöglichkeiten.
    Das Gesamtgewicht ist ,durch die leichteren HLW, SLW und Rumpf, ( vorallem dann weniger Blei) ,
    mit den noch schweren Flächen (2mal 880g) ,schonmal von 4,25 auf 3,55 kg gefallen.
    Bei den späteren Stützstoff- Schalenflügeln lassen sich sicher noch 300g
    bei gleicher Festigkeit einsparen.
    Bild: neuer Rumpf fertig

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    Der Rumpf ist hinten noch so dick, dass trotz fehlender Wurzelprofilanformung ,da ein
    80iger jetec Klappimpeller (Ausschnitt 92) reingeht, dann gehts richtig ab.
    Verschlussdeckel hab ich schon abgeformt und mitgebaut, nur Rumpf muss dann
    mit platzierten Verstärkungen um den Ausschnitt und nach vorne versetzten Flächensteckern
    gebaut werden. Und Innenausbau natürlich komplett anders.

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    Anlageneinbau Rumpf: die x12 kommen sich richtig verloren vor ,im riesigen Platzangebot.
    Von Kraft und Geschwindigkeit sind sie den alten JR‘s auf jeden Fall überlegen und
    ein Untersetzungsverhältnis Ruderhebel / Servohebel gibt es auch noch.


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    Mit Flächenurmodellen endlackieren schaut es im Moment im Freien schlecht aus ,
    grundiert und geschliffen wären sie schon ,so ist da erstmal „Schicht im Schacht“.
    Aber Rumpfform ist noch einlackiert und kann gebaut werden, also kein Stillstand.

    Fliegergruss. Gerhard
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  15. #105
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    Daumen hoch

    Daumen hoch Gerhard!!!

    Von dem Teil machen wir irgendwann mal ein DS Video .

    Gruß Martin
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