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Thema: L39 Albatros mit 120mm EDF aus dem Drucker, ein Baubericht

  1. #16
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    Hey,

    Fliege diese gedruckte L-39 auch seit letztem Jahr.
    Musste allerdings ein paar Midifikationen machen.

    Hast du das Rumpfstück in dem das Bugfahrwerk verbaut wird mit 2 Perimetern gedruckt ?
    Da ist leider ein kleiner Konstruktionsfehler:
    Das Fahrwerk hängt sonst nur an einem Perimeter (0,4mm), das geht bei nem 8kg Jet nicht lange gut.
    EDIT:
    Sorry hab jetzt gesehen dass du mit Sperrholz verstärkt hast, super

    Welches Fahrwerk willst du verwenden ? Habe mit dem von Hobby-China gute Erfahrungen gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kai
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  2. #17
    User Avatar von turbohartl
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    Standard Fahrwerk

    Hallo Kai,

    das gleiche habe ich auch eingebaut. Schaut mechanisch sehr robust aus. Die haben nur eine Schwachstelle, das sind die Reedschalter an der Endabschaltung. Die sind recht weit vom Magneten weg. Wenn der nicht schaltet, läuft das Fahrwerk über die Endlage und stoppt erst wenn die Strombegrenzung anspricht. Im schlechtesten Fall fährt es sich fest. Ich habe die Schalter abgelötet und näher zum Magnet wieder angelötet. Funktioniert seitdem ohne Probleme.
    Schöne Grüße, Leonhard
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  3. #18
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    Hey,

    Ne meine sind die JP retracts. Die haben keinen Endschalter. Die Endstellung wird durch Anstieg des Stroms erkannt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kai
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  4. #19
    User Avatar von turbohartl
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    Habs grade gesehen, schauen äußerlich nur sehr ähnlich aus.
    Schöne Grüße, Leonhard
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  5. #20
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    Hey,

    So in Quarantäne hat man ja Zeit. Hab mein meine EL-39 kurz aufgebaut und Bilder gemacht:

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  6. #21
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    Sieht klasse aus. Schon der Hammer, was alles so geht.
    Wie schwer ist sie abflugfertig?
    Gruß Rainer
    Immer eine handbreit Luft unter den Kufen... bzw. Holm- und Rippenbruch!
    www.koetting.look.in
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  7. #22
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    Hey,

    Müsste so 7,5-8kg haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kai
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  8. #23
    User Avatar von turbohartl
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    Standard Mittelteil

    Hallo Kai,

    sehr schön dein Flieger. Die Beleuchtung schaut super aus. Mit der dunklen Lackierung musst du den Flieger halt immer in den Schatten stellen. Ich habe mal Schwimmer aus schwarzem PLA gedruckt, die sahen nach einer Stunde in der Sonne nicht mehr so aus wie vorher.
    Darum Drucke ich den ganzen Flieger nochmal in ABS. Ist zwar wesentlich schwieriger, aber ich hoffe es lohnt sich.

    In letzter Zeit hatte ich allerdings Probleme mit dem Filament. Das weiße ABS aus der Bucht für 14 Euro das Kilo war zwar von der Qualität in Ordnung, es hatte aber Flick Stellen die einige Zehntel dicker waren. Die bleiben dann im Extruder hängen und der Düse fehlt der Nachschub. Passiert das bei einem 25 Stunden Druck kurz vor dem Ende, ist das recht ärgerlich.

    Name:  H_Fahrwerk_Segment.jpg
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    Bei diesem Teil ist mir das 3 mal passiert. Ich habe mir dann ABS Pro bestellt. Das lässt sich fast ohne Warping drucken, aber das Material ist kein reines ABS. Irgend so ein Zwischending aus PLA und ABS, die Layer Haftung ist auch nicht so gut. Neues ABS ist bestellt, dauert aber momentan etwas länger wegen dem Virus.

    Die Formen für die Kabinenhauben sind schon gedruckt. Die werden nur noch ganz glatt geschliffen. Die sind mit 3 Layer und Infill gedruckt, da ist genügen Material dran.

    Name:  Form_Scheiben.jpg
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    An meinem Tiefziehgerät muss ich noch ein bisschen basteln, (gar nicht so einfach, wenn die Baumärkte zu sind) dann gehts hier weiter mit dem Baubericht.
    Schöne Grüße, Leonhard
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  9. #24
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    Hey,

    Da musst du aber vor allem am vorderen Rumpf echt ist der Stabilität aufpassen:
    ABS ist ja ein ganzes Stück weicher und hat weniger Zugfestigkeit.
    Das vordere rumpfstück hat ja keine Carbonrohre und da kommt schon anständig Belastung bei der Landung drauf wenn da 2kg Akku an so nem langen Hebelarm sind.
    Ich überlege sie auch nochmal zu drucken und einen kleineren EDF und Akku zu verwenden um so 0,5-1 kg zu sparen.

    Wo hast du deine Carbonrohre in den exotischen Maßen bekommen ??

    Mit freundlichen Grüßen
    Kai
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  10. #25
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    Nur für den Fall, dass ihr das nicht macht: Wenn man die ABS Teile mit einem Pinsel großzügig mit Aceton behandelt, löst das das ABS an (wie eben beim kleben mit Aceton). Wenn man nun das weiche ABS weiter verstreicht werden die Layer alle verschmolzen. Das Resultat ist, dass nicht nur die Layerhaftung kein Thema mehr ist, sonder dass die Druckteile deutlich an Steifigkeit zulegen.

    Ich habe gerade eine T1 152H mit ASA auf die Art und weise gedruckt und behandelt. Die hat recht dünne Flügel und diese sind trotzdem schön steif geworden. Fast so steif wie PLA.
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  11. #26
    User Avatar von turbohartl
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    Standard ABS

    Hallo,

    also die ersten ABS Rollen vom Chinesen hatte nach dem Druck eine harte, glänzende Oberfläche, gefühlsmäßig härter als PLA. Da das ABS leichter als PLA ist (ca. ein Fünftel) drucke ich die Layer 0.5 mm dick und es kommen noch Verstärkungen aus Flugsperrholz dazu. Das mit dem Aceton habe ich gemacht und bringt wirklich einiges. Das ABS Pro war wie PLA nur etwas temperaturstabiler. Die neuen ABS Rollen aus deutscher Fertigung bekomme am Freitag, bin schon gespannt.
    Die Kohlerohre mit den exotischen Maßen bekommt man bei uns so gut wie gar nicht, dazu müssen sie auch noch teleskopierbar sein. Ich habe Standardrohre verwendet und mit Klebeband umwickelt, damit sie in die gedruckten Bohrungen passen. Das sind ca. 1 mm die man anpassen muss.
    Schöne Grüße, Leonhard
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  12. #27
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    Standard Layer

    Hallo Leute,

    eigentlich bin ich eher ein Holzwurm, weil Holz ein wunderbarer, leichter und dennoch fester Werkstoff ist. Am 3D Drucken fasziniert mich die Einfachheit mit der man auch komplexe Formen herstellen kann. Hat man ein Teil konstruiert, ist es auch ohne viel Aufwand möglich, mehrere davon herzustellen.
    Mein Ziel ist es von beiden Techniken das jeweils bessere für die jeweilige Anwendung zu wählen. So zu sagen als Komposite-Technik.
    Ein großer Nachteil am Druck sind die Layer, also die einzelnen Schichten die aufeinander gelegt werden. Die untere Schicht ist ja schon fest und wird nur durch die neue Schicht, die noch flüssig ist, angeschmolzen und dadurch verbunden. Das funktioniert nicht bei allen Kunststoffen gleich gut.
    Das letzte Filament ( ABS pro) war zwar recht leicht zu drucken, die Layer Haftung war aber eher bescheiden.

    Name:  Layer.jpg
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    Wird eine Stelle beschädigt, reißt es wie ein Reißverschluss weiter auf. Wenn es rundum reißt, hat man zwei Teile.
    Sieht man auch auf Videos von komplett gedruckten Fliegern, die bei einer harten Landung in mehrere Teile brechen. Dieser Schwäche möchte ich, wo es geht, durch Einlagen aus Holz oder Carbon entgegenwirken.

    Reines ABS hat eine recht gute Festigkeit und auch recht gute Layer Haftung. Ist aber nicht einfach zu drucken. Es muss relativ heiß geschmolzen werden, braucht eine beheizte Druckplatte, einen umbauten Druckraum und es stinkt gewaltig nach verbranntem Plastik.

    Name:  ImDruck.jpg
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    Hier sieht man ein Teil im Druck. Der Druckkopf hat eine Temperatur von ca. 275 Grad, das Filament hat aber eine Maximaltemperatur von nur 260 Grad. Der Grund dafür liegt an kurzen Strecke im Druckkopf, der ist ca. 15 mm lang. Auf dieser Strecke würde sich das Filament sonst beim Durchlauf nicht auf die Solltemperatur erwärmen. Das Heizbett hat eine Temperatur von 100 Grad. Im Druckraum ist es ca. 70 Grad warm.
    Damit sich das Teil nicht an den Kanten von der Druckplatte löst, ist zusätzlich ein ca. 8 mm breiter Rand gedruckt. Der wird am fertigen Teil dann einfach abgebrochen.
    Damit sich nichts verzieht, muss die Tür geschlossen bleiben bis das Druckteil fertig und vollkommen abgekühlt ist.

    Name:  Burg.jpg
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    Ein 12 V Ventilator bläst die schädlichen Gase durch einen Schlauch in den Dachboden. Unser Haus-Marder lässt sich seit dem nicht mehr blicken.
    Die Burg im Vordergrund habe ich aus dem ABS pro, das für den Flieger nicht brauchbar war, für die Enkel auf Ostern gedruckt.

    Name:  Abluft.jpg
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    Damit es im Drucker nicht zieht, ist der Abluftschlauch mit Papier verstopft. Die Luftmenge, die noch abgesaugt wird, reicht für einen geruchsfreien Wohnraum völlig aus.

    Ein paar Teile sind auch wieder gedruckt.

    Name:  Mitte1.jpg
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    Name:  Mitte2.jpg
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    Name:  Mitte3.jpg
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    Stellt man die Teile aufeinander, kann man einen kleinen Spalt erkennen. Der ist aber nur ca. einen halben Millimeter groß und kann mit Kleber gefüllt werden.
    Name:  3_Teile.jpg
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    Schöne Grüße, Leonhard
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  13. #28
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    Standard Hauptfahrwerk

    Jetzt wo die Radkästen gedruckt sind, wird auch gleich das Hauptfahrwerk gedruckt.

    Name:  Fahrwerk1.jpg
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    Die Reifen sind aus TPU gedruckt und hohl mit wenig Infill, daher relativ weich.
    Der Stoßdämpfer kommt aus dem Car-Bereich. Durch Füllen mit einem zähen Öl und größere Kolben ist er dann recht schwergängig.
    Ein kleines Servo mit Exzenter drückt die O-Ringe in der Felge auseinander, eine perfekte Trommelbremse.
    Der Preis für beide Fahrwerke ist natürlich unschlagbar, er beträgt ca. 15 Euro. (mit Kugellager und Dämpfer)

    Name:  Fahrwerk2.jpg
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    Schöne Grüße, Leonhard
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  14. #29
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    Hey,

    So dank corona Arrest druckt meine zweite auch. Allerdings diesmal in gelb und mit den Winglets.
    Das ABS das du druckst ist natürlich schon gut für sonnige Tage. Und braucht sicher viel Erfahrung.
    Zur Info: Lynxman hat die Flächen zum Teil bei designt, also lade dir die neuen Dateien runter.

    Du musst für die Stoßdämpfer noch härtere Federn bestellen. Habe ich günstig bei eBay gefunden:

    https://www.ebay.de/itm/163633929291

    Ich weis, die fühlen sich Ultra hart an, aber das war bei mir Nötig.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kai
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  15. #30
    User Avatar von turbohartl
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    Standard

    Hallo Kai,

    Danke für die Tipps.

    Wenn ich den Flieger hinstelle, geht die Feder am Hauptfahrwerk bis Anschlag. Dauert aber ca. eine Sek. weil das Öl im Dämpfer so zäh ist.
    Die starken Federn werd ich auf jeden Fall bestellen.
    Die neuen Flächen hat er ja erst vor ein paar Tagen aktualisiert. Muss ich da alles noch mal herunterladen und bezahlen.

    Mit dem ABS ist keine Hexerei, wenn man es mal heraus hat, ist es recht gut reproduzierbar. An großen geraden Flächen lassen sich Dellen aber leider nicht vermeiden.
    Schöne Grüße, Leonhard
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