Blackhawk Heckflosse

Dix

User
[Vermutung an: ]

Ist eine Frage der Fluggeschwindigkeit: Fliegt der Blackhawk langsam, dann wird die Flosse steil von oben angestömt (Downwash des Rotors) , was ein aufbäumendes Moment erzeugen würde. Also muß sie hinten runterhängen, um, nicht zu "stören".

[Vermutung wieder aus]

Probier doch mal "Blackhawk" bei Google. Das www ist verda... groß!
 
Hallo

Falls es noch andere interresiert

Mir wurde gesagt, das :

[Zitiat an]

damit er mit dem Arxxh hoch kommt und der Pilot überhaupt was sieht.
Bei der steilen Neigung des Rotormastes nach vorne liegt der Heli beim Schweben sehr stark nach hinten gekippt.
Zum einen wird so die Anströmfläche für den Hauptrotorabwind veringert und zum anderen der noch evtl. vorhandene Restfahrtwind als Auftrieb genutzt um eben den Hintern hoch zu bekommen.

Vor allem beim langsamen Vorwärtsflug hilft es halt. Beim normalen Marschflug liegt der Rumpf dann gerade und das Leitwerk stabilisiert die Lage.

[Zitiat aus]

[ 22. April 2003, 16:38: Beitrag editiert von: Stefan Wachsmuth ]
 
Immer das selbe mit den Helifliegern ....

Die Flosse stabilisiert im schnellen Vorwärtsflug, dann liegt die Strömung aufgrund der Eigengeschw. des Copters als Mischung zum abwärtigen (Auftrieb) Luftstrom des Rotors an.

Das Teil ist ja kein Slowflyer ... sondern heftig unterwegs.

Bei Start und Landung aber würde diese Fläche den Auftrieb verkleinern (Nutzlastverlust) weil es den Strahl bremst und dies auch noch ausgeglichen werden müsste, um ein Nicken zu verhindern.

Der Rotor bläst bei Start und Landung voll drauf, bei 300 km/h Vorwärtsflug wird die Flosse dagegen von vorne/schräg angeströmt.

Gruß
 

Dix

User
Michael,

könnte man bestimmt irgendwie ausrechnen, in welchem Winkel der Rotor durchströmt wird und ob der Abwind bei 300 km/h überhaupt noch die Flosse erreicht.

--Würd mich ehrlich mal interessieren...
 
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