Langzeiterfahrung mit gemulchten Rasenpisten?

Rudi T

Vereinsmitglied
Hallo Experten!

Unser Verein muss einen neuen Rasenmähertraktor besorgen und es stellt sich die Frage ob wir einen Mulchmäher (kein Golfplatz - Spindelmäher) oder wieder einen "herkömmlichen Mäher mit Grasfangkorb und Kehrwerk" anschaffen solten. Fläche ca. 6.000 m2.
Wir mähen grundsätzlich ein- bis zweimal pro Woche - je nach Bedarf.
Der Platz besteht seit 20 Jahren, das Gras ist wunderbar dicht. Mulchmäher ist deshalb ins Gespräch gekommen, um den lästigen Abtransport des Schnittguts zu umgehen. Eine Demo mit einem Vorführgerät hatten wir gestern - sah gut aus - aber es tauchten auch folgende Grundsatzfragen und bitte nur diese beantworten:

Hat jemand Erfahrung mit Graspisten, die über mehrere Jahre ausschließlich mit Mulchmähern behandelt wurden -

entwickelt sich die Grasnabe in Richtung stärkerer Verfilzung?
muss vertikutiert werden?
tritt Vermoosung ein ?
 
Wenn mindestens einmal die Woche gemäht wird, sollte das kein Problem sein. Bei feuchter Witterung ist der Rasenschnitt schnell verschwunden. Bei Trockenheit wird es braun und bleibt einige Zeit auf dem Rasen liegen. Verfilzung oder Moosbildung war bei uns nicht das Problem (nur die Maulwürfe).
 
also wir haben eine rasenpiste mit ca 100 x 20 metern und die wird seit 10 jahren nur mit mulchmäher gemäht und vermoosung konnten wir noch nie feststellen.

wir haben dabei überhaupt keine probleme. das feine schnitgut ist normal am nächsten tag schon spätestens komplett verschwunden und man erspart sich somit wirklich viel zeit und anfallenden kompost.

wir gehen aber immer am anfang von der saison her und walzen und vertikultieren unsere komplette piste.

ansonsten immer nur ein bis zwei mal pro woche mähen.

mfg toni
 
Hi Rudi,
Mein Hintergrund: Wir haben das Schnittgut seit 30 Jahren nie abtransportiert. zuerst wurde nur mit Handmäher gemäht ohne aufnehmen. Dann vor ca 5-7 Jahren haben wir einen Rasentraktor angeschafft mit Auswurf hinten. Grasfangkorb haben wir nie eingesetzt. Gras einfach hinten raus. Gras liegt dann auf Piste. Problem gabs nur bei nassem Gras oder Regen.
Zu deinen spezifischen Fragen: Wir haben nichts dergleichen festgestellt, obwohl das Gras immer liegengelassen wurde (einmal pro Woche gemäht), wir hatten in den letzten 30 Jahren nur ein paar wenige male vertikutiert, sonst nichts gemacht.
Letztes Jahr haben wir alles komplet neu angelegt und wollten wegen den Problemen mit dem oberflächlich liegenden Gras sowieso einen neuen Mäher anschaffen. Wir haben uns aufgrund der bisherigen Erfahrungen auch einen Mulchmäher angeschafft (fest installiertes Mulchwerk, nichts wechselbares). Bemerkung: wir haben festgestellt, dass man nur sehr tief mähen kann, wenn die Grashöhe bereits eher tief ist, aber das ist ja beim Mulchen sowieso verlangt).

Wie weit wir evt. vermehrt vertikutieren müssen, wird sich noch zeigen. Ich vermute mal, dass das unabhängig vom Mähverfahren ist.

In Nachbarvereinen gab das auch schon hitzige Diskussionen, da herrscht die Meinung vor, der spezielle feine Rasen geht kaput mit Mulchen; nun haben sie immer noch eine aufwändige Schnittgutentsorgung....

Gruss Walter
 

Rudi T

Vereinsmitglied
Hallo Experten!

Danke für die Antworten, offensichtlich ist langjähriges "echtes" Mulchen noch nicht so verbreitet.
Gestern hatten wir einen Probe - Rasentrak in Standardausführung, 122 cm Breite, 2 Messer, Heckauswurf mit 350 l Fangkorb und 24 PS, aber mit Mulchmessern versehen. Das sah auch nicht so schlecht aus.
Die Probe mit kürzerem (etas feuchten) Gras in einer gewaltigen Fontäne hinten raus perfekt, (Fangkorb abgenommen) daneben mit hohem Gras dank der PS absolut problemlos mit Korb. Mit geschlossenem Auswurfkanal auf "rein mulchen" so, so - la la. aber bei trockenem - kurzen Gras und höheren Temperaturen sollte das warscheinlich auch i.O. sein.
Sicher jedoch erscheint der Vorteil dieser Kombivariante zu sein, wenn speziell in der Wachsphase Frühjahr/Frühsommer nach ein paar Tagen Schlechtwetter wirkliche Schwerarbeit wartet. Ich glaube, da steigen dann die reinen Mulcher aus.
 

PIK 20

User
Hallo,
wir mähen unseren Flugplatz mit einem Mähtraktor, 1x wöchentlich und haben immer einen gepflegten Rasen. Das Schnittgut wird am Platzrand zwischenzeitlich deponiert und dann bei rentabler Menge von der Stadtverwaltung abgeholt und kompostiert.

Zum Thema Rasenpflege empfehle ich dass man mit einem Greenkeeper eines Golfplatzes Verbindung aufnimmt und sich beraten lässt. Diese Leute haben ihr Handwerk von der Pike auf gelernt und müssten es am besten Wissen.

Gruß Heinz
 
Mulchen ist nichts neues, wird bei unseren grossen Kollegen seit mehr als 40 Jahren praktiziert.
Einfachste und preiswerteste Ausführung: mehrere Spindelmäher versetzt gekoppelt, Gewicht drauf zum beschweren, mit irgendwas über die Wiese ziehen, liegen lassen, fertig.
Für den Aufwand mit Rasentrac, etc. den man derzeit treibt, fehlt mir jedes Verständnis.
Die Wiese ist doch zum fliegen da, oder? Etwas grössere Rädchen ersparen zu viel mähen.
John Deere und Co. reiben sich derzeit die Hände...
 

Andreas Maier

Moderator
Teammitglied
Bitte beim Thema und den vorgegebenen Fragen bleiben
und nicht rumlamentieren !!!!
auch du ....



Hallo Experten!

Unser Verein

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..- aber es tauchten auch folgende Grundsatzfragen und bitte nur diese beantworten:

Hat jemand Erfahrung mit Graspisten, die über mehrere Jahre ausschließlich mit Mulchmähern behandelt wurden -


entwickelt sich die Grasnabe in Richtung stärkerer Verfilzung?
muss vertikutiert werden?
tritt Vermoosung ein ?



Gruß
Andreas
der böse Modi ;)
 
Auch wenn der Threadersteller sehr wortkarg ist, glaube ich, dass die Wortpolizei hier durchaus die Leute ihre Erfahrungen aussprechen lassen sollte. Ich finde das Thema sehr interessant, also bitte!
 
immer eine Kombi Mäher mit Auffangkorb

immer eine Kombi Mäher mit Auffangkorb

Hallo,

ein paar Tips zur Mäherwahl und Pistenpflege

Empfehlenswert ist immer eine Kombi aus Mäher mit Auffangkorb oder Absaugung.

Bei einer Neuanschaffung den Verkäufer mit der Maschine antreten lassen und den Platz mähen lassen oder selber Mähen. Dabei die benötigte Zeit nehmen.

Bei der Auswahl des Mähers ist daher besonders auch die Schnittbreite relevant. Die Leute, die Mähen opfern dafür Ihre Freizeit und darum sollte das Mähen mit geringst möglichem Zeitaufwand erfolgen.
Anzustreben sind Mähzeiten von max. einer 3/4 bis 1 Stunde.

Ein reines Mulchen funktioniert nur gescheit bei trockener Witterung und nicht zu langem Gras.

In der starken Wachstumsphase, wenn man wegen schlechter Witterung einige Tage nicht mähen kann, bleibt dann einfach zu viel liegen.
Jetzt führt man je nach Länge des Grases ein oder zwei Schnitte mit Absaugung durch.
Höhenversetzt herunterschneiden ist wichtig, damit das Blatt und nicht der Halm geschnitten wird.

Wir ( 1 - 3 Leute ) mähen je nach Wachstumsphase 1 - 3 mal in der Woche. Durchschnittlich 2 mal pro Woche.

Oftmals wird bis zum nächsten mähen zu lange gewartet. Dann wird gleich kurz zu kurz zurückgeschnitten und der Halm und nicht das Blatt gemäht.

Gemäht wird bei uns mit einem Spindelmäher und der Grasschnitt von 5 - 10 mm bleibt als Mulch liegen.

Öfteres mähen erzieht den Rasen. Er wächst dichter und Unkraut hat eine geringere Chance sich zu verbreiten.
Nach dem Mähen das Blatt begutachten. Ist der Schnitt glatt oder ausgefranzt ?
Bei ausgefranztem Blatt gilt sofortiges Messerschleifen.
Praxisbewährt sind 2 Satz Messer zum wechseln.

Falls die Möglichkeit besteht, sich mal mit einem Greenkeeper zu unterhalten, sollte man dies unbedingt tun.
Ist sehr informativ. Sprecht Ihn mal auf die richtige Schnitthöhe und unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Pflege an - vertikutieren, aerifizieren, striegeln, sanden. Sanden hält übrigens auch den Maulwurf über mehrere Monate von der Piste fern. Auch den Punkt richtige Bewässerung ansprechen.
.
Vermosung, Verfilzung treten bei falschem PH-Wert des Boden auf.
Empfehlenswert ist eine Bodenuntersuchung auf den PH-Wert, um auch die richtige Düngung aufzubringen.

So eine Untersuchung bekommt man z.B. in Genossenschaften, Raiffeisen oder dergleichen oder auch zuständige Landwirtschaftskammer.

Die erste Düngung im Jahr sollte im Frühjahr 3 - 4 Wochen vor einem geplanten Vertikutieren und einer anschließenden Nachsaat erfolgen.

Das Vertikutieren sollte bei einer Witterung erfolgen, wo schon Graswachstum eingesetzt hat.
Weiteres Düngen 3 - 4 mal verteilt auf den Rest des Jahres, wobei gilt: geringer Düngemitteleinsatz dafür einmal öfter.

Warnen kann ich nur vor falsch dosiertem Einsatz von reinen Düngern mit Eisensufat zur Moos- und Unkrautvernichtung. Es wird zwar Unkraut und Moos vernichtet und der Rasen bekommt eine Satt grüne Farbe.
Die Kehrseite der Medaille:
Falls im darauffolgenden Winter der Rasen nicht gekalkt wird, ist in der kommenden Saison das doppelte an Moos im Rasen.

Bei der Auswahl des Mähers ist besonders auch die Schnittbreite relevant. Die Leute die Mähen, opfern dafür Ihre Freizeit und darum sollte das Mähen mit geringst möglichem Zeitaufwand erfolgen.
Anzustreben sind Mähzeiten von max. einer 3/4 bis 1 Stunde.
 

Rudi T

Vereinsmitglied
Hallo Experten!

Danke, danke, danke, der Modi hats auf den Punkt gebracht, doch der Reihe nach:

Ausgangslage:
Wir haben ja seit Jahren ohnehin einen perfekten Platz (ohne düngen, ohne vertikutieren, kein Moos, kein Filz und seit Jahren auch keine Maulwürfe und keine Wühlmäuse - und wir haben jemanden im Verein, dessen Leidenschaft ist es, uns mit seinen Mähaktivitäten einen perfekten Platz zu bieten - und einige Mitglieder profitieren dadurch, dass ihr Mäheinsatz von diesem Mitglied übernommen wird.
...........und wir wollen nur versuchen herauszufinden, ob das durch einen Systemwechsel
auf "nur Mulchen" so bleibt!!! eben ohne zusätzliche Arbeit wie beispielsweise vertikutieren.

Zu Details:

Hans: bin selber lange "groß" geflogen und viel auf Gras, vergleiche die Pisten - damit wäre die Hälfte unserer Mitglieder nie und nimmer zufrieden.

Lukas: Mähroboter bräuchten wir zwei Stück wegen Mähpausen während des Flubetriebs - wir haben das schon mit einem Fachmann kalkuliert und scheidet aus.

Andreas: Ich hatte geschrieben, dass wir beite Systeme in den letzten drei Tagen am Platz hatten und ausgiebig getestet haben.

Heinz: Unser Mähgut entsorgen wir derzeit "über die Straße" in die Grünschnittsammelstelle - ca. 70 m vom Ende des Platzes entfernt.

Ron: Ich bin nicht wortkarg - wollte nur auf schnellstem Weg zu einem brauchbaren Ergebnis kommen, weil am kommenden Montag die Entscheidung im Vorstand gefällt wird.


Allgemein: Nach unseren Test dürfte der KOMBI in Summe einen Vorteil haben, weil er eben auch bei längeren Zwangsmähpausen und Nässe ein gutes Ergebnis bringt.

Aber vielleicht gibts noch wichtige Inputs???


Ach ja, hätte ich fast vergessen, die Schinttbreite hab ich auch schon erwähnt, beim KOMBI 122 cm!!
 
Mein Tipp.
Den Rasentraktor lassen wie er ist.
Zwei Walzen-Mulchmäher hinter gehangen und zusätzlich auch noch Walzen dahinter.
So wird unser Rollfeld zweimal die Woche gemäht.
Allerdings ist dieser Trecker mit ca 8 Meter Mähbreite ausgerüstet.
Ist eine Zuchtrasenanlage.

Gruß klaus
 

spacy

User
eigentlich wurde schon alles gesagt, aber von mir mit 10 jähriger Mulchmäherfahrung (ca 500 qm Rasen im Garten) auch noch Senf dazu:

einen reinen Mulchmäher würde ich nicht verwenden, wenn längere Mähpausen entstehen können. Ist das Gras zu lang, bleiben teils dicke Flocken liegen. Idealerweise spätestens jeden 4. Tag mähen, dann vermeidet man die Grasflocken. Wird das Gras gar zu lang, schafft der Mulchmäher es gar nicht mehr und der Motor stirbt ab.

Das Gras wird durch das Mulchmähen besser gedüngt, bzw auf nährstoffarmen Böden bräuchte man vermutlich weniger Dünger.

Durch das häufige Mähen wird das Gras so schön dicht, das Mulchmähen hat damit nichts zu tun.
Keine Vermosung durch Mulchen feststellbar, eher das Gegenteil, weil das Gras zwangweise kurz gehalten werden muß, treibt es mehr Halme unten raus, das verdrängt das Moos
Es muß nicht vertikutiert werden - das muß es nur, wenn zu viel anderer Mist im Gras wächst, weil das selten gemäht wird und damit nicht dicht genug ist
 

udogigahertz

User gesperrt
Also unser Platz besteht seit Mitte der 50er Jahre und ebenso alt ist auch unser Rasen, wenn man den noch so nennen darf, denn inzwischen wächst da doch sehr viel Unkraut, Moos und allerlei anderes Zeug drin, was uns aber erstaunlicherweise überhaupt nicht stört, denn unser Rasen wird wöchentlich mit großen Sichelmähern von der Stadt gemäht, darum müssen wir uns gar nicht kümmern. :D

Die Stadt verwendet allerdings keine speziellen Mulchmäher, das Schnittgut bleibt trotzdem einfach liegen und stört uns nicht weiter, weil:

- Der Rasen nie gedüngt wird, er deshalb bereits "müde" geworden ist, nur langsam wächst und er inzwischen -wegen der Verunkrautung- auch nicht mehr besonders dicht ist und daher die Schnittmenge eher klein ist, sofern die Stadt das wöchentliche Mähen beibehält.

- Negative Auswirkungen des Liegenlassens des Schnittgutes sind uns nicht bekannt, es ist allenfalls so, dass bei feuchtem Wetter direkt nach dem Schneiden (am gleichen Tag oder bis zu einem Tag später) dieses feuchte kurze Schnittgut an den Rädern der Flugmodelle haften bleibt.

Für den Flugbetrieb ist es jedenfalls total unwichtig, ob der Rasen "schön" ist oder ob da Unkraut und Moos drin sind, wenn man das ganze stets kurz hält, so ist eine durchgehend bemooste Fläche sogar sehr viel angenehmer (weicher) zum Starten, aber mehr noch bei der Landung, als ein Vorzeigerasen.

Wozu hat men denn den Rasen auf der Piste? Wieso imemr die Vergleiche mit dem Golfrasen? Will da jemand Golf drauf spielen? Oder will man damit den Wettbewerb: "Wer hat den schönsten Rasen" gewinnen? Man will doch nur fliegen, oder nicht?

Daher mein Tip: Nicht so viel Gedöns mit dem Rasen machen, außer einem regelmäßigen Schnitt (mindestens 1 Mal die Woche, gerne auch mit "Liegenlassen" des Schnittgutes) sollte man sich darum gar nicht kümmern (außer man hat völlig kahle Stellen im Rasen oder Maulwurfsbefall), dann hat man den meisten Nutzen davon, auf keinen Fall düngen, denn dann wächst das Zeugs umso mehr, man muss öfter schneiden oder kommt nicht drum herum, das Schnittgut aufzusammeln.

@Rudi T:
Ausgangslage:
Wir haben ja seit Jahren ohnehin einen perfekten Platz (ohne düngen, ohne vertikutieren, kein Moos, kein Filz und seit Jahren auch keine Maulwürfe und keine Wühlmäuse - und wir haben jemanden im Verein, dessen Leidenschaft ist es, uns mit seinen Mähaktivitäten einen perfekten Platz zu bieten - und einige Mitglieder profitieren dadurch, dass ihr Mäheinsatz von diesem Mitglied übernommen wird.
...........und wir wollen nur versuchen herauszufinden, ob das durch einen Systemwechsel
auf "nur Mulchen" so bleibt!!! eben ohne zusätzliche Arbeit wie beispielsweise vertikutieren.
Wenn ihr den perfekten Rasen habt, freut euch doch und lasst alles so, wie es ist. Warum was dran ändern ohne Not?
Unser Mähgut entsorgen wir derzeit "über die Straße" in die Grünschnittsammelstelle - ca. 70 m vom Ende des Platzes entfernt.
Also bei dieser komfortablen Ausgangslage würde ich doch gar nicht lange überlegen: Rasenschnitt aufsammeln und dort (70 Meter!) abgeben und fertig. Es sei denn, ihr müsst fürs Abgeben des Schnittgutes bezahlen. Den Schnitt auszusammeln ist immer die sauberste Lösung: Kaum Schnittgut, das herumliegt und beim Start aufgewirbelt werden kann, sehr saubere Oberfläche.


Grüße
Udo
 
Wir haben bis auf den Walzenmäher alle drei Varianten durch uns sind letztendlich beim ganz einfachen Heckauswurf und Schnittgut liegen lassen hängen geblieben.
Die beste Qualität erreicht man sicherlich durch das Schittgutauffangen nur ist auch der zeitliche Aufwand am höchsten.
Mit dem Mulcheinsatz und Mulchmessern sind wir, bei einmal mähen pro Woche, überhaupt nicht klargekommen. Hier gabs immer Klumpen und richtig tief konnten wir nie richtig mähen.
Mittlweile ist unser Rasentraktor mit Mulchmessern ohne Korb unterwegs, für uns zeitlich und qualitativ die Beste Lösung. Eine verfilzung und vermosung konnten wir bis jetzt nicht feststellen.

Jürgen
 

spacy

User
Wir haben bis auf den Walzenmäher alle drei Varianten durch uns sind letztendlich beim ganz einfachen Heckauswurf und Schnittgut liegen lassen hängen geblieben.
Die beste Qualität erreicht man sicherlich durch das Schittgutauffangen nur ist auch der zeitliche Aufwand am höchsten.
Mit dem Mulcheinsatz und Mulchmessern sind wir, bei einmal mähen pro Woche, überhaupt nicht klargekommen. Hier gabs immer Klumpen und richtig tief konnten wir nie richtig mähen.
Mittlweile ist unser Rasentraktor mit Mulchmessern ohne Korb unterwegs, für uns zeitlich und qualitativ die Beste Lösung. Eine verfilzung und vermosung konnten wir bis jetzt nicht feststellen.

Jürgen

Jo, einmal wöchentlich geht beim Mulcher gar nicht. Das gibt dicke Flocken. Für ein gutes Ergebnis MUSS es max 4 Tage sein. Wenn man bedeutend tiefer will, muss man täglich 1 Stufe tiefer mähen bis zur gewünschten Grashöhe
 
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