Pferdebiss(e) in Voll GfK/CfK Fläche reparieren - wie ist eure Vorgehensweise

onki

User
Hallo,

meinen Orca hat es aufgrund einer optischen Fehleinschätzung recht übel an beiden Flächen erwischt (Rumpf ist schon wieder in einem Stück).
Er ist mit 160km/h in einen hohen Baum am Waldrand eingeschlagen weil ich diesen viel weiter hinten erkannt haben wollte. An beiden Flächen habe ich insgesamt 4 größere Pferdebisse (Breite ca. 5 bis 12cm) bis zum Holmanfang, welcher dankenswerterweise unversehrt ist (es lebe die 160er CfK Fläche).
Einige kleinere Schadstellen werde ich mit etwas eingestopftem Gewebe und Harz/Mumpe reparieren.
Bei den Pferdebissen bin ich mir aber unschlüssig wie ich vorgehe.
Ich beabsichtige die Schadstelle nach vorne öffnend halbwegs sauber auszuschneiden und die Schnittkante schräg anzuschleifen (so gut es geht).
Dann möchte ich von innen ein dünnes Balasbrett anbringen, damit ich die Profilkontur aufnehmen kann und eine Verbindung zur Restfläche habe.
Die Fehlerstelle möchte ich dann mit 160g Kohlegewebe leicht überlappend aufbauen und darauf eine Lage 49er Glasgewebe. Das ganze dann beischleifen und spachteln.
Habt ihr eine andere herangehensweise? Was ich erkennen kann ist sehr dünnes Herex als Stützstoff.

Die Schadstellen werden auf jeden Fall beilackiert damit der Orca hoffentlich wieder annähernd seine alte Schönheit bekommt.
Hatte ihn nach über 20 Flugstunden endlich auf mich eingestellt und dann das - superärgerlich.

Gruß
Onki
 
Onki ich mache mir ernsthaft um deine Augen bzw. deine Augen/Hand Koordination sorgen :eek:

Da sind gewissen Verhaltensauffälligkeiten zu beobachten.
Als ehemaliger Jugendtrainer im Bereich Handball kann ich dir da mal einige Übungen zeigen :p

Andererseits trainiert das ungeheur deine Reparaturfertigkeiten...

Mein Beileid.
Ich würde spontan sagen: forme die Bereiche ab, mach dir ein negativ und ersetz später die Schale im betroffenen Bereich.

Gibt hier im Forum einige sehr interessante Berichte dazu...

Gruß Tobi
 
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Hi Tobi,

hast recht. So langsam wir die Sache echt teuer und zeitintensiv. Vielleicht sollte über Testosteronspritzen nachdenken.
Die sollen ja bei Defiziten beim räumlichen sehen helfen:rolleyes:.
Da ich keine Wettbewerbe fliege hätte ich mit den Dopingtests ja auch keine Probleme:rolleyes:.

Ist zwar ultra-aufwändig, da aber schleifen noch schlimmer ist als laminieren werd ich der Negativvariante mal eine Chance geben.
Das sollte die beste Oberfläche als Resultat geben.

Gruß
Onki
 
ich würde es genauso machen, wie ich es bei großen flugzeugen mache:
ausschäften, neben der Stelle eine dünne lage Glas auf die Fläche, aushärten.
Lage abziehen, in die ausgebissene Stelle innen einkleben, Laminat gemäß ursprünglicher Belegung drauf, härten schleifen lackieren

hat bisher immer funktioniert in groß und klein...
 
neben der Stelle eine dünne lage Glas auf die Fläche, aushärten. Lage abziehen, in die ausgebissene Stelle innen einkleben, Laminat gemäß ursprünglicher Belegung drauf

Ich muss das zum Glück nicht machen, lese aber interessiert mit.

Wenn ich die dünne Lage Glas, die ich außen aufgebracht habe, innen als Stütze einklebe und dann noch Glasgewebe oben drauf laminiere, wird das nicht zu dick? Die Stütze hat doch schon die Außenform + Dicke des Gewebes. Wie passt die nach innen? Bei dem Flügel eines großen Flugzeugs mag das nichts ausmachen, aber bei einer flachen GFK Tragfläche vom Modell...?

Gruß, Holger
 
Wenn ich die dünne Lage Glas, die ich außen aufgebracht habe, innen als Stütze einklebe und dann noch Glasgewebe oben drauf laminiere, wird das nicht zu dick?
nein, es ist ja innen, also noch innerhalb der inneren Lage (bei Sandwich). Und damit ist es die Fläche, auf der ich das eigentliche Laminat ablege und es ist quasi eine Form die im Flügel verbleibt.
Wenn man das neben der Reparaturstelle Richtung Aussenflügel baut, passt das einigermassen gut in die Öffnung reingeschnappt.
 
Hallo,

hab gestern Abend mal mit dem kleinsten Perdebiss angefangen, der so repariert wird (die kleineren unter 2cm stopfe ich einfach mit Mumpe voll und klebe ab).
orca_reparatur1.jpg
Nach drei mal Trennwachs hab ich mit der Airbrushpistole PVA-Trennmittel aufgetragen und die Fläche nebem dem Schaden mit 3x163er Gewebe plus ein paar GFK-Rovings die Form abgenommen und das getränkte Gewebe mit Kreppband an der Kontur fixiert. Heute Abend hoffe ich die Geschichte wieder abnehmen zu können um weiter zu machen.
orca_reparatur2.jpg

orca_reparatur3.jpg
Die anderen beiden Schadstellen sind etwas kniffeliger weil sie länger sind, etwas Gewebe am Holm abgelöst haben an der Oberfläche und die Auschnitte etwas versetzt zueinander sind was den Zugang beim Auflaminieren nicht unbedingt vereinfacht.
Die schwierigste Stelle, bei der auch der Wurzelbereich mit beschädigt ist und abgebrochen, mache ich am Schluss weil sie vermutlich am anspruchsvollsten ist. Dabei benötige ich auch den neuen Steckungsstab, weil der leider auch gebrochen ist.
Bin mal gespannt wie lang ich auf die Ersatzteile warten muss.

Gruß
Onki
 
Hi Onki,

bei diesem Thema führen viele Wege zu einer guten Lösung.

Ich habe an meinem Orca folgendes Konzept einmal ausprobiert.

1. Eine ca. 0,5 - 1mm dicke Folie die sich nicht knicken lässt besorgen (Mylra z.B.). Ich habe meine vom Baumarkt geholt.
2. Diese mit ca. 2cm Überstand zuschneiden
3. Folie einwachsen
4. Folie mit Harz einpinseln
5. Passendes Gelege auflegen und tränken
6. Folie am Holm mit Tesa fixieren
7. Richtung Nasenleiste die Folie ziehen und unter einer leichten Spannung Harz aushärten lassen.

Je genauer due das Gelege zuschneidest und je genauer die die Schäftung machst, desto weniger musst du schleifen!

Du könntest sogar auf die Folie zuerst weiß lackieren. Die Farbe trocknen lassen und dann Harz aufbringen. Die Oberfäche wird damit super. Und die Kontur passt auch gut. Ich kann dir ja mal die Fläche morgen mitbringen :).

Gruß
Thomas
 
Etwas OT aber: nennt man diese Art des Schadens "Pferdebisse" (falls ja, noch nie gehört) oder haben hier wirklich noch Gäule reingebissen ?
Wenns nur bis zum Holm geht, ist sowas ja meist noch recht gut reparabel. Besser so was, als zB die üblen breit laufenden Delaminierungen. Ist immer lehrreich, so was als Bilddoku sehen zu können. Irgendwann erwischt es auch einen selbst wieder . . . :rolleyes: Viel Erfolg!
 
Hallo,

ist doch egal wie man die Dinger nennt. Bei uns im Verein hat sich dieser Sprachgebrauch eingestellt weil es in etwa so aussieht als hätte unser vierbeiniges Familienmitglied die Tragfläche mit einem Apfel oder Maiskolben verwechselt und mal kräftig zugebissen.
Wobei mir die Dinger am Orca äußerst unangenehm sind.
Ich würde auch lieber mit dem Orca fliegen, weil ich kurz vor dem Einschlag endlich das Gefühl hatte dass nun alles stimmt mit den Einstellungen und mich auf eine schöne Wintersaison mit dem Modell gefreut hab.
Was soll man machen wenn das Sehzentrum grünes Licht für den Anflug gibt, der dann aber furios im Baum endet?
Ich hau das Teil ja nicht vorsätzlich in den Wald.

Ein kurzer Test heute morgen zeigte schon dass das PVA tolle Arbeit geleistet hat und mir die "Form" schon fast entgegen gesprungen ist beim lösen des Kreppband. Das neue R&G Harz ist auch super zu verarbeiten, man muss sich nur an das geänderte Mischverhältnis gewöhnen (10:3 statt 10:4).

Gruß
Onki
 
Alles klar. Zum Trost: ich hab vor 3 Jahren nen XPerience Pro-E, war völlig zerstört nach ner Hangattacke, in zig Stunden wieder zum Leben erweckt. Er hat wohl dabei von 2,3 auf 2,7kg zugelegt. Dennoch fliegt er phantastisch, im Handling sowohl in der Thermik als auch am Hang, mE besser als vorher. Eigentlich mein Standard E-Segler und immer noch am Leben, auch nach satten Ablassern völlig stabil.
Viel Erfolg!
 
Hallo,

so die Oberseite ist repariert. Was für ein Mist, wenn man nur 160er Kohlegewebe hat. Das Zeug ist schlimmer als Stroh und in kleinen Flecken so gut wie nicht sauber zu verarbeiten. Entsprechend chaotisch sieht die Sache nun aus, wird aber eh überlackiert.
orca_reparatur6.jpg
Ich habe die Form mit PVA behandelt und noch Nass auf die Schadstelle gelegt und mit Kreppband fixiert.
Nach den trocknen dann Harz aufgestrichen (besonders am Rand) und als Grundlage ein 49er Glasgewebe drauf. Dann das Problemgewebe und ich war kurz davor die Fläche an die Wand zu klatschen. Warum ist das Gewebe mit so einem widerspenstigen Kevlarfaden am Rand gesichert. War das erste mal, dass ich mit CfK Gewebe gearbeitet habe (ich hasse das Zeug) und die Feindschaft hat siche eher vertieft.
Danach hab ich - mangels Herex einfach 2 Lagen 163 Glas und noch eine 49er lage draufgepackt.
orca_reparatur5.jpg
Die Nasenleiste hätte ich besser zuvor mit einer kleinen Mumperaupe versehen und dann erst die Rovings eingelegt. Nächstes Mal wird es so gemacht. So hab ich nun eine ganz leichte Kerbe am Ansatz, weil kein Harz hinter die Rovings am Rand gelaufen ist.
Das Endergebnis ist aber dennoch halbwegs befriedigend und der Spachten sowie Lack wird den Pfusch prima kaschieren. Fest ist die Stelle allemal. Das gibt es so schnell keinen Pferdebiss mehr.
Nun muss noch die Unterseite abgeformt, die Auflagen laminiert und dann der Deckel eingesetzt werden.
Die kleinen Schadstellen hab ich mit Mumpe (Harz, Microballons und Baumwollflocken) gefüllt und mit Kreppband etwas großzugüg abgedeckt, damit ich etwas Übermaß bekomme und nicht mehr viel gespachtelt werden muss.
orca_reparatur4.jpg
Wir bekommen wieder Besuch, sodass ich die nächsten Tage nicht in die Werkstatt kann (ist in der Gästewohnung). Daher wird es bis zum nächsten Schritt möglicherweise etwas dauern.

Die Methode ist zwar wegen der zusätzlichen Abformung etwas aufwändiger, das Resultat spricht aber für sich. Wenn man sich dann noch richtig Mühe gibt wird es nahezu perfekt.

Jetzt muss ich mir erst mal CfK Reste im Bereich von 100g/m² besorgen. Hat jemand hierfür noch eine andere Quelle als EMC-Vega?
Es geht wirklich nur um ein paar Schnipsel (ca.15x10cm). Ich werde mir keines falls eine Rolle zulegen, weil so etwas total unhandlich zu verarbeiten ist, wenn man nur kleine Stücke benötigt.

Gruß und ein schönes WE
Onki
 
Sieht doch gut aus! Solche Stellen werden stabiler als ursprünglich. Ich setze für die Formtreue der Nasenleistenspitze immer ein leicht zurück versetztes CFK-Stäbchen quer ein, woran ich den Gewebaufbau ausrichte.
 
Hallo,

als assimilierter Schwabe versuche ich Harz zu sparen, weil mir die ungenutzten Reste im Becher immer leid tun und auch jedesmal ein Pinsel dran glauben muss (daran soll es aber letztlich nicht scheitern).
Für den nächsten Durchgang werde ich versuchen 2 Stellen an 2 Flächen (jeweils der Wurzelbereich) parallel zu reparieren, weil die Arbeitsschritte gleich sind und der Zeitaufwand sich in Grenzen hält. Daher werd ich zumindest versuchen die Abformungen parallel zu machen um Zeit zu sparen.

Eine Herausforderung wird die aktuell reparierte Fläche im Wurzelbereich, da der vordere Teil der Wurzelrippe mitsamt Torsionsstift abgerissen ist. Den werde ich wohl vorab einkleben müssen mit am Rumpf fixierten Flächen.

Eine weitere, abschließende Baustelle ist am Rumpf im Bereich der Steckung. Hier hat es den Auschnitt etwas nach hinten gestaucht. Der Verbinder sollte aber stramm passen weshalb ich hier noch an einer Reparaturlösung grübele. Den Bereich inklusive altem (an der Seite noch intakten) Verbinder austrennen ist das eine, wie man den Bereich aber wieder aufbaut ist eine andere.
Hat jemand so etwas schon mal repariert?

Gruß
Onki
 
Pferdebiss(e) in Voll GfK/CfK Fläche reparieren - wie ist eure Vorgehensweise

hallo onki,
stell bitte mal ein bild ein, dann läst sich besser die schadensgröße und damit die vorgehensweise erkennen.
außerdem wird die fläche ja jeweils von den torsionstiften gehalten. manche herstellen bauen deshalb die steckung
schwimmend auf. dies wäre ein klarer hinweis sich um die beschädigte steckung/stecklungstasche nicht so einen kopf zu machen.
solltest du eine eingeklebte steckungstasche im rumpf haben ist es natürlich schwieriger weil du schlechter ran kommst!
also bis dann, wir warten!! :D
gruß andreas
 
Hi Onki,

das sieht doch richtig gut aus!

Wenn Du willst kann ich dir heute Abend CfK Gelege in folgender Gramatur mitbringen.

1. 60er
2. 80er
3. 100er

Ich kann dir auch noch gerne Reststücke von Gewebe mitbringen. Da weiß ich aber nicht, was das für eine Grammatur hat.

Noch ein paar Tipps von meiner Seite :).

a) Du kannst die Pinsel hinter her mit Aceton waschen, dann kannst Du sie mindestens 3-4 mal einsetzen. Oder du lässt sie in Aceton Baden ;)
b) Immer mit kleinen Mengen Harz arbeiten. Du kannst bedenkenlos bis ca. 1,5h die angemachten Harzmengen überpinseln
c) Kein Tesekrepp nehmen. Ich bringe dir was mit. Ist eine Art PVC Folie in fest. Damit bekommst Du eine tolle Oberfläche hin und Folie ist so beweglich, dass sie sich an das Profil anlegt.

gruß
Thomas
 
Hi Thomas,

das Angebot nehme ich gerne an. Werde versuchen das in Bier wieder gut zu machen.
Ich hab mal R&G angeschrieben, ob sie nicht auch Reststücke anbieten. So kann man aus vermeintlichem Müll noch Geld machen.
Ich muss mir mal wieder ein Glas Bockwurst gönnen. Das ist als Aceton-Pinseldepot prädestiniert. Aber dzu muss ich erste meinen Aceton-Bestand wieder auffüllen. Bin mal gespannt ob mich der Apotheker als vermeintlicher Bombenbauer verdächtigt, wenn ich mein Gefäß auffüllen lass.

Gruß
Onki
 
Hallo,

das Wetter am Wochenende hat ja förmlich dazu eingeladen in der Werkstatt weiter zu reparieren.
Also ab dahin nachdem der Besuch spazieren war.
Samstag hab ich die Unterseite der ersten Reparaturstelle abgeformt und auch schon die Oberseite des zweiten, größeren Prerdebisses die Form abgenommen.
Gestern hab ich dann einerseits in die Unterform den Gewebeaufbau einlaminiert um mir dort später ein Füllstück auszuschneiden und auch die Oberseite des größeren Schadens wurde repariert. Das lief aber leider nicht ganz so gut und ich bereue einige Punkte, die ich hier mitgenommen hab.

Ich erachte es als unpassend beim Laminieren der Oberseite die Form so kurz zu halten. Ich hab die Form - entgegen des ersten Versuches etwas gekürzt und nun ist meine Nasenleiste ziemlich verhunzt. Das Gelege (das mir Thomas dankenswerterweise am Freitag mitgebracht hatts - Danke nochmal) ragt über die Form hinweg was mit einer längeren Variante nicht passiert wäre. So genau kann man einfach nicht zuschneiden, wenn Radien mit im Spiel sind. Zudem hab ich auch keine nennenswerte Auflagefläche für das Deckelstück, das dann später aufgaklebt wird.
Auch wenn man sich den Weg etwas versperrt halte ich es für sinnvoll die Form unten mindestens 1-2cm überstehen zu lassen. Auch wenn das zuschneiden alles andre als einfach ist. Meine Pappschablone war zwar hilfreich, die Längen-Dimensionierung in einer Rundung ist aber sehr schwer.

Die Mumpe, die ich vor dem Harz an den Rändern und an der Nasenleiste mit einem, aus einem minigrip-Tütchen erstellten Spritzbeutel aufgebracht habe, hat an den Seitenrändern einen perfekten Übergang geschaffen. Im Holmbereich ist leider eine tiefe Rille, was auf nicht verlaufene Mumpe zurückzuführen ist.
Darüber dann auf die eingepinselte Form ein Stüch 58er Glas (war doch kein 49er) und dann 100er CfK Gelege und ein 60er Gelege (ein 5er und ein 3er Bohre geben ja auch ein 8er Loch:D).Dann noch eine Lage 163er Glas und gut ist. Das war auchg ein Fehler, denn 2 weitere 163er Lagen hätten die Druckfestigkeit sicher noch besser gemacht. Geht aber noch so, auch wenn der Rest druckfester ist. Die Nasenleiste wurde noch mit einem Kohle-Roving verstärkt.
orca_reparatur8.jpg
Das in die Form laminierte Stück wurde noch mit Abreißgewebe abgedeckt, damit die spätere Verklebung sicher hält.
orca_reparatur7.jpg
Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis so halbwegs zufrieden, werde aber bei der nächsten, letzten und anspruchvollsten Stelle die Form aber wieder mehr überlappen lassen, damit die Nasenleiste komplett erstellt werden kann.
Weitere Bilder folgen noch, die hab ich aktuell nicht zur Verfügung.

Wie schneidet ihr eigentlich die Formen richtig zu. Ich habe es mit Dremel und Diamantscheibe versucht, das ist aber extrem mühsam. Die (gebogene) Schere ging besser, birgt aber gewisse Risiken und mein Akku Multitool scheint mir hier zu grobschlächtig. Der ist super geeignet, um die Schadstellen sauber auszuschneiden.

Gruß
Onki
 
Hallo,

hier noch die fehlenden Bilder vom Endergebnis des größeren Schadens. Schön sieht anders aus. Keine Ahnung warum da keine Mumpe ist. Aufgetragen hab ich dort wie man an der weißen Farbe erkennen kann.

orca_reparatur11.jpg
orca_reparatur10.jpg

Gruß
Onki
 
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