Planeprint OV-10 Bronco

Hallo zusammen,

Bei mir ist jetzt schon Weihnachten. :-) Wer es noch nicht gesehen hat... Planeprint hat gerade die OV-10 Bronco released.
Ich habe direkt beim Early Bird Angebot zugeschlagen.

Damit ich mir im Sommer keine Gedanken mehr zu Temperaturen machen muss möchte ich die Bronco in LW-PLA-HT und Greentec Pro drucken- Hat jemand von euch bei Planeprint-Modellen und -Profilen schon Erfahrungen mit diesen Materialien und ggf. Tipps dazu? Nutze einen Elegoo Neptune 4 Pro mit Cura.

Viele Grüße,
Christian
 
Hi Christian,
zu dem Drucker kann ich nicht viel sagen - außer natürlich, dass die Auslegung des Heizsystems in krassem Gegensatz zur offenen Bauweise steht. Da würde ich unbedingt erstmal ein Gehäuse drumrum bauen, bevor ich damit Flugmodelle drucken würde.
LW-PLA HT dürfte mit den üblichen Einschränkungen funktionieren (ist halt recht zickig beim Drucken; stell dich auf deutlich mehr Ausschuss als beim regulären LW-PLA ein, und mit rund 30% mehr Gewicht wirst du auch leben müssen).
Greentec Pro kann seine Stärken nur bei relativ massiven Teilen ausspielen. Für Dünnwanddruck würde ich das generell nicht verwenden. Da würde ich eher zu stinknormalem PETG raten. Das hat zwar keine endlose Temperaturtoleranz, aber immer noch mehr als LW-PLA HT, und lässt sich erfahrungsgemäß mit Planeprint-Dateien sehr gut drucken (wobei der Bronco ja dankenswerterweise auf das P3-Profil verzichtet).

Tschöö
Stephan
 
PS: Hab gerade noch die Explosionszeichnung vom Bronco angeschaut. Da gibt es ja nicht viel, was nicht LW-PLA ist (was natürlich im Hinblick auf das Mehrgewicht von HT ärgerlich ist). Für die mechanisch belasteten Teile vom Einziehfahrwerk würde ich definitiv PA12-CF15 einsetzen. Das setzt allerdings ein Druckergehäuse zwingend voraus.
 
Hi Stefan,
vielen Dank für deine Antworten und Tipps. Ich bin noch 3D-Druck Anfänger, habe den Planeprint-Adler mit normalem LW-PLA und PLA+ aber schon ziemlich sauber ausgedruckt bekommen.
Wegen der Einhausung und dem "Gegensatz Heizsystem vs. offene Bauweise" muss ich nachfragen: Ich hatte bislang noch gar keine Notwendigkeit für ein Gehäuse gesehen weil ich (bis jetzt) nur Filamente drucke die eigentlich keine Einhausung erfordern... bringt das Gehäuse in dem Fall trotzdem was oder warum würdest du eine Einhausung bauen? Oder meintest du das wegen dem nachfolgenden Tipp mit dem PETG?
Mit PETG habe ich noch nie gearbeitet- würde das aber ggf. mal probieren. Was mich bislang von PETG abgehalten hat ist dass die Nachbearbeitung, das Kleben und das Lackieren von PETG schwieriger sein soll (Stringing, Supports schwerer zu entfernen, Lack- und Klebstoffauswahl...) und vor allem das PETG weniger steif aber gleichzeitig (etwas) schwerer als PLA wäre. Vielleicht muss ich das aber einfach mal austesten.
Das LW-PLA-HT und das Greentec Pro habe ich hier noch eingeschweißt liegen, werde das also auf jeden Fall mal ausprobieren. Wenn ich mich richtig erinnere war beim Greentec Pro die Layerhaftung und beim LW-PLA-HT die Neigung zum Warping (?) evtl. en Problem. Ich bin gespannt.

Das PA12-CF15 ist tatsächlich ein höchstinteressantes Zeug - quasi eine Allzweckwaffe mit tollen Eigenschaften für gedruckte Modellflieger... aber leider auch ganz schön teuer... 100€ und mehr pro Kg... puh. Ist es eigentlich egal von welchem Hersteller man das PA12CF15 kauft? Es scheint durchaus Preisunterschiede zu geben.

Danke und Gruß,
Christian
 
Wegen der Einhausung und dem "Gegensatz Heizsystem vs. offene Bauweise" muss ich nachfragen: Ich hatte bislang noch gar keine Notwendigkeit für ein Gehäuse gesehen weil ich (bis jetzt) nur Filamente drucke die eigentlich keine Einhausung erfordern... bringt das Gehäuse in dem Fall trotzdem was oder warum würdest du eine Einhausung bauen?
Hi Christian,
der Drucker ist halt auf Hochtemperatur ausgelegt (hat sogar zwei Heizzonen im Bett - das kenne ich sonst nur von deutlich größeren), was prinzipiell gut ist - wenn man es nutzt. Das wiederum kann man aber nur mit Einhausung.
Die Einhausung nutzt aber nicht nur etwas bei Filamenten, die sie zwingend erfordern. Du machst deinen Drucker damit auch so gut wie unempfindlich gegen Umwelteinflüsse. Selbst bei eigentlich anspruchslosen PLA-Drucken ist (gerade jetzt im Winter) ganz plötzlich vorzeitig Schluss, wenn deine Frau mitten im Druck Lust bekommt, mal ordentlich durchzulüften. Mit einem Gehäuse bist du dagegen gefeit. Das kann auch für den Anfang einfach ein Pappkarton mit einem Sichtfenster aus Klarsichtfolie oder für gelegentlichen Gebrauch so ein Zelt sein - der Mangel an Komfort erzeugt dann ggf. den nötigen Leidensdruck, was Solideres zu basteln.
Oder andersrum betrachtet: Ein Drucker mit Gehäuse hat gegenüber einem ohne ausschließlich Vorteile, keinen Nachteil - außer den höheren Kosten. Man kann also eigentlich sagen, dass ein Drucker ohne Gehäuse grundsätzlich die Billigversion mit eingeschränktem Nutzen darstellt.

Oder meintest du das wegen dem nachfolgenden Tipp mit dem PETG?
Auch, aber nicht zwingend. PETG braucht eigentlich nicht unbedingt eine Einhausung, nur bei Singlewall-Druck sollte man es nicht ohne versuchen (beim Bronco sind aber, wenn ich das richtig sehe, alle Singlewall-Teile LW).

Mit PETG habe ich noch nie gearbeitet- würde das aber ggf. mal probieren. Was mich bislang von PETG abgehalten hat ist dass die Nachbearbeitung, das Kleben und das Lackieren von PETG schwieriger sein soll (Stringing, Supports schwerer zu entfernen, Lack- und Klebstoffauswahl...)
Das kann man auch alles nicht von der Hand weisen. Bei noch leistungsfähigeren Kunststoffen ist es sogar noch schwieriger. So ist das nun mal im Leben - wobei:
Stringing: Nicht nennenswert. Klar, mehr als bei PLA. Das hast du immer.
Supports: Schon mal ein Flugmodell mit Support gedruckt? Klar, bei Schachfiguren ist PLA erste Wahl. Bei allem, wo es zumindest auf genaue Abmessungen ankommt, ist die Notwendigkeit von Support schlicht als Versagen des Konstrukteurs anzusehen.
Lack: Empfehlen würde ich Duplicolor NEXT.
Kleben: Mit CA und Epoxy nie Probleme gehabt. Allzu glatte Flächen vorher leicht anschleifen.

und vor allem das PETG weniger steif
Was ja ein Vorteil ist.
aber gleichzeitig (etwas) schwerer als PLA wäre.
Nicht nennenswert; ist praktisch dieselbe Gewichtsklasse (nicht so wie (leider) LW-PLA und LW-PLA HT).
Vielleicht muss ich das aber einfach mal austesten.
Das kann nix schaden - kann man immer wieder mal brauchen.
Das LW-PLA-HT und das Greentec Pro habe ich hier noch eingeschweißt liegen, werde das also auf jeden Fall mal ausprobieren. Wenn ich mich richtig erinnere war beim Greentec Pro die Layerhaftung und beim LW-PLA-HT die Neigung zum Warping (?) evtl. en Problem. Ich bin gespannt.
Bei LW-PLA HT ist einfach alles, absolut alles ein bisschen schlechter als beim normalen LW-PLA. Es warpt ein bisschen mehr, es beult ein bisschen mehr, es gast weniger auf und wird dadurch schwerer, es verstopft leichter mal die Düse, es haftet schlechter an der Platte, es ist in gedrucktem Zustand labberiger (also etwas weicher, aber nicht so flexibel wie LW), es hat einen hässlichen Gelbstich. Macht leider nicht wirklich Spaß, damit zu arbeiten. Aber wenn's klappt - um so besser!

Das PA12-CF15 ist tatsächlich ein höchstinteressantes Zeug - quasi eine Allzweckwaffe mit tollen Eigenschaften für gedruckte Modellflieger... aber leider auch ganz schön teuer... 100€ und mehr pro Kg... puh.
Stimmt schon. Aber wenn man auf PA verzichten will, bleibt 3D-Druck in meinen Augen immer ein Fertigungsverfahren zweiter Klasse. Auch PA6 und PA12 (ohne CF-Füllung) sind tolle Materialien, die ja im Modellbau auch seit Jahrzehnten abseits vom 3D-Druck eingesetzt werden - nur eben im FDM-Druck kaum zu kontrollieren und leider auch sehr schwierig zu verkleben sind. Der Carbon-Zusatz im PA12-CF15 wirkt sich einerseits versteifend aus (was ja nun nicht immer ein Vorteil sein muss), andererseits wird dadurch der Druck fast so einfach wie mit PLA (geschlossener Drucker ist aber Pflicht). Und durch die rauhe Oberfläche lässt es sich sogar mit Sekundenkleber rein mechanisch problemlos bombenfest kleben.
Wenn du dir vor Augen führst, was du mit einem kg von dem Zeug im Lauf der Zeit herstellen kannst/wirst, ist der Preis eigentlich angemessener als 20 Euro für ein Kilo PLA. Nur die Anfangsinvestition ist natürlich höher.

Ist es eigentlich egal von welchem Hersteller man das PA12CF15 kauft? Es scheint durchaus Preisunterschiede zu geben.
Ich kenne nur das von Fiberlogy und das von Bambu - die sind, soweit ich das beurteilen kann, absolut identisch. Von den beiden kaufe ich immer das, was ich gerade billiger kriege. Experimente mache ich in der Preisklasse auch nicht gern, ehrlich gesagt... dafür habe ich schon zu viele leere Versprechungen von Herstellern und "Herstellern" erlebt.

Tschöö
Stephan
 
Hi Stefan,

nochmals vielen Dank für die ausführlichen Antworten, das ist alles nachvollziehbar und plausibel.
Ich starte erstmal Versuche mit dem Zeug das ich schon da habe (Planeprint Wingtest usw.).
Und PETG bestelle ich mir auch mal, das kann man wirklich oft einsetzen (da es z.B. wetterfest ist).
Für das Gehäuse lasse ich mir entweder was einfallen oder nehme als allererstes tatsächlich einen Karton - oder so ein das Zelt.

Falls noch jemand die OV-10 Bronco druckt würde ich mich freuen wenn hier ein paar Fortschritte und Erfahrungen gepostet werden. :-)

Viele Grüße
Christian
 

ohaack

User
Hallo Christian.

Ich habe die Bronco noch nicht gedruckt, wird aber mein nächstes Projekt. Ich habe das LW-PLA-HT getestet und würde es als unbrauchbar einstufen. Bei mir hat es unterm Strich die Festigkeitswerte einer Eierpappe. Es ist zudem deutlich schwerer als normales LW PLA. Ich bin enttäuscht von dem Zeug und würde dann eher dem LW-ASA eine Chance geben, wobei hier auch nichts gutes darüber berichtet wird.

Gruß

Olaf
 
Du brauchst dir im Sommer keine Sorgen mit LwPLA machen wenn:

- du keine schwarze Farbe benutzt,
- du den Flieger nicht im heißen Auto aufbewahrst.

Das ist zumindest meine Erfahrung, mit LwPLA. HT lohnt nicht, PETG ist zu labberig, ASA ist brüchiger. Nimm das was Planeprint geplant hat, das wird sehr gut passen.
Das gilt auch für die PLA Teile vom Fahrwerk usw.. Mir ist im ganzen Jahr nicht bei einem meiner 5 Planeprint Modellen etwas abgebrochen, auch nicht am Fahrwerk. Und ich fliege ausschließlich auf Rasenpiste.
 
Hallo, ich drucke meine mit eSun-LW gerade. Das hat der Rene von Planeprint wohl auch genommen. Wahrscheinlich weil es immer billiger war, als das ColorFab in der Vergangenheit. Fürs Fahrwerk ist geplant PLA mit Carbon_fasern.
Achja ganz vergessen, ich drucke sie um 1,3x vergrössert :-) Damit hat sie dann ca. 180cm Spannweite. Bin mal gespannt. Bei uns gibts im Verein nämlich schon die Holz-Bronco mit 180 vom Pichler. Und da soll sie dazupassen.
Gruss
Markus
 
Hier mit modifizierter, verstärkter Steckung für vergrössertes Modell. Die rechte starke Steckung soll bis zu den Motor-Gondeln reichen und diese zusätzlich stabilisieren. Vor allem auch wichtig für den Transport bei abgenommen Flächen
Die Haube wurde auch schon modifiziert. Es soll nur der Rahmen noch gedruckt sein. Die Scheiben will ich so machen wie bei der Fouga Magister von Planeprint aus durchsichtiger starker Folie. Müsse eigentlich funktionieren.
Alle Orig-STLs lassen sich im Fusion360 in begrenzter Weise noch bearbeiten/modifizieren

Danke nochmal für den Tipp mit dem "PA12-CF15". Das Filament muss ich mir mal anschauen, wäre evtl. die richtige Wahl fürs Fahrwerk dann. Bestimmt idealer als normales Carbongemsich-PLA ?
 

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Moin. Wie sieht’s aus mit der vergrößerten Bronco? Hast du weitergemacht oder das Projekt verworfen?
 
Okay, damit hier mal etwas "Schwung" reinkommt, schreibe ich ein wenig über das Model und was den Modellbauer da erwartet.
Gedruckt wird wie bisher auch mit einem Ender 3S1 pro mit SonicPad und den Filmamenten wie von Planerin vorgeschlagen. Da Sun PLA-Lw mitten im Druck nicht mehr lieferbar ist, bin ich auf ColorFabb umgeschwenkt, ich bereue es nicht.
Bei der Branco kommt das neue Federungskonzept und die neuen Scharniere zum Einsatz, wie wir sie auch schon von der L39 kennen.
Am Ende einer doch recht langen Druckorgie hat man dann eine Menge Bauteile produziert:
IMG_3934.jpgIMG_3933.jpg

Mit den vorgegebenen Mengen an PLA und PLA-Lw bin ich ausgekommen (excl. 3 Fehldrucke).

Gewohnt einfach geht dann auch erstmal der Zusammenbau von der Hand.

Erst die Motorgondel-Rumpfteile
IMG_13DA94BFF0FC-1.jpegIMG_AF213460EBCD-1.jpeg

Dann die große Frage: Langnase oder Stubsnase.....

F4216F88-C5A3-4F80-8E65-755094D5C3B4 2.JPG

Und hier die Auflösung:
IMG_3938.jpg

Der letzte Klebeankt für heute:
A16361DA-88F2-4C2B-89BA-48A9A284D246 2.JPG
Das wird schon ein ordentlicher Koffer.
 
Klasse, ich bin mit meiner Bronco noch nicht aus dem Quark gekommen.
Drucke gerade noch den Adler in PETG und LW PLA HT sowie die Möwe.
Bin gespannt wie es bei dir weitergeht.
Gruß Christian
 
Hallo zusammen! Schön, dass auch andere Gefallen an der OV-10 gefunden haben. Ich habe gerade erst mit dem Druck begonnen und da ich das weiße LW-PLA noch nicht bekommen habe, werde ich stattdessen das verwenden, das ich bereits habe, und das Modell dann anschließend lackieren. Leider vermisse ich im Bambu Studio Slicer die Funktion, mit der ich den Extruder dazu zwingen kann, sich nur innerhalb der Druckfläche zu bewegen. Deshalb habe ich Probleme mit Stringing in den gedruckten Teilen. Vielleicht kann mir jemand helfen? Ich überlege auch, ob ich die hässliche lange Nase oder die schicke kurze Nase drucken soll. Wahrscheinlich werde ich mich doch für die lange entscheiden :-). Bin gespannt auf euren Baufortschritt!
Beste Grüße aus Südtirol,
David
 

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Hallo David,
die Einstellungen von Bambi Studio Slicer kenne ich leider nicht. Ggf kannst du es mit retract ein wenig kompensieren.

Zunächst ein kleiner Tipp. In der Anleitung soll das Teil auf das mein Finger zeigt, eingeklebt werden nachdem alle Rumpfsektionen verklebt sind. Dann ist es allerdings ein wenig frikelig mit dem Seku. Meine Empfehlung: einkleben sobald die dazugehörige Rumpfsektion zusammengeklebt ist (bevor die Teile dann zum Rumpf zusammengesetzt werden).

IMG_3954.PNG

Ansonsten ist nicht weiter viel passiert. Als nächstes kommen die Rumpfverstärkungen und die Bugfahrwerksaufnahme.

IMG_3953.PNG
 
Vielen Dank für die Tips,, das mit der Druckorgie kann ich bestätigen, die großen Brocken sind mittlerweile fast alle durch. Da ich das Overture LW PLA - pre formed benutze fallen die Teile alle etwas schwerer aus wie in der Beschreibung, vor dem Bau möchte ich mal alle LW PLA teile wiegen. Laut Anleitung sollten 1100gramm LW PLA benutzt werden, ich schätze allerdings, dass ich irgenwie um die 1500gramm benutzen werde. Hat jemand von euch mal nachgewogen? Anbei noch ein paar Bilder, habe mittlerweile auch das Power Setup bekommen, habe mich für Hobbywing und für T-Motor entschieden.
Am anfang gefiel mir die lange nase gar nicht aber mittlerweile find ich sie recht schön
Gruß David
 

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