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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : RESopal-Baubericht



Karsten T.
28.12.2012, 13:55
Der Bauplan liegt im PDf Format vor. Die einzelnen Seiten habe ich an den Markierungen ausgeschnitten und zusammengefügt:

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Hier zeigt sich bereits die hervorragende Passgenauigkeit:

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Die Holzteile sind gelasert und werden von schmalen Stegen gehalten. Das Holz ist von ausgesucht guter Quailtät.

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Die Stege werden mit einem scharfen Cutter durchtrennt.

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In maximal einer Stunde hat man alle Teile des Resopals aus den Brettchen gelöst und der Bau kann beginnen.

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Leitwerke

Ich bin erst einmal mit den Leitwerken gestartet. Dank guter Passgenauigkeit und Sekundenkleber sieht man schnell erste Erfolge.

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Als Ruderscharniere habe ich welche aus Vlies eingesetzt. Diese sind sehr leicht und lagen noch in der Grabbelkiste.
Dazu habe ich die Mitte angezeichnet und mit dem Hobel die Leiste rechts und links angeschrägt. Anschliessend werden die Ruder genau in der Mitte geschlitzt, die Scharniere eingesteckt und mit dünnen Sekundenkleber verklebt.

Die Endleiste der Ruder habe ich angeschrägt : erst die Mitte anzeichnen, mit dem Hobel grob in Form bringen und mit Schleifpapier glätten.
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Die Tragfläche

Ich habe zunächst die Kohle-Rohre und die Buchenrundhölzer (Nasenleisten) nach Bauplan gekürzt. Bei den Sägearbeiten bitte eine Staubmaske tragen, da der Kohlestaub nicht ungefährlich ist. Den Kohlestaub mit einem feuchten Tuch weg wischen und nicht einsaugen, da er durch den Staubsaugerbeutel diffundiert und man ihn sonst trotzdem in der Luft hat.

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Die Aussenflügel kann man wie Lego in kurzer Zeit zusammenstecken und mit Sekundenkleber verkleben.
Ich habe zusätzlich zur Verstärkung noch Dreiecke in den Ecken der Fläche geklebt.

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Nach der zweiten Aussenfläche habe ich mich dann an die Mittelteile begeben. Da die erste Version vom RESopal noch keine Bremsklappen hat, habe ich diese selber konstruiert. Ich habe zwei 2mm Balsa Brettchen 40mm mal 215mm genommen. Das eine dient als untere Platte wo hinterher das Servo angeklebt wird. Die obere Platte ist auf dem Bild zu sehen. Hier habe ich einen 7mm Rand stehen lassen und die künftige Bremsklappe ausgeschnitten. Der Rand wird auf die untere Platte geklebt.

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Damit die Klappe im Flügel "versenkt" ist, habe ich vier Rippen entsprechend ausgespart.

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Danach habe ich wieder alles nach Plan zusammengesteckt, ausgerichtet und mit Sekundenkleber verklebt. Das Messing-Röhrchen vor dem Verkleben gut anrauhen:

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Und dann mit eingedickten Harz verkleben:

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Zurück zur Bremsklappe - bisher haben wir nur die Grundplatte mit dem Rahmen in die Fläche geklebt. Damit sich die Klappe hinterher drehen kann, habe ich abwechseln an der Klappe und am Rahmen die Innenteile vom Bowdenzug angeklebt und einen 0,8er Stahldraht durchgesteckt. Hier ein paar Bilder vom fertigen Flügel:

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Die Klappe wird von zwei kleinen Magneten (4mm Durchmesser und 2mm dick) zu gehalten:

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Unter der Grundplatte habe ich ein HXT500 Servo mit langen Hebel geklebt. Durch den Schlitz drückt das Servo gegen die Klappe und hält sie auf. Die Idee stammt nicht von mir sondern aus einem anderen RCN Beitrag und hat mir so gut gefallen, dass ich es übernommen habe.

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Karsten T.
28.12.2012, 14:17
Der Rumpfboden und die Rumpfseiten werden verklebt:

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Anschliessend habe ich die mittleren Spanten (alle gleich breit) auf ein Seitenteil geklebt:

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und die Dreiecksleisten aufgeklebt.

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da die Länge nicht ganz ausreicht habe ich die Leisten geschäftet - dabei berücksichtigen, dass diese Stelle nicht unbedingt an einer Trennstelle von Rumpfboden oder Seitenteil liegt:

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Das zweite Seitenteile bekommt jetzt auch noch die Verstärkung mit den Dreiecksleisten. Darauf achten, dass man auch ein zweites also spiegelverkehrtes Seitenteil erstellt.;)
Danch kann das zweite Seitenteil auf die liegenden Spanten geklebt werden. Wenn alles ausgehärtet ist, werden die restlichen Spanten eingesetzt.

An dem kleinen (letzten Spant muss noch das Röhrchen verklebt werden, da wir hinterher sonst nicht mehr daran kommen.

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Beim zusammenfügen darauf achten, dass der Rumpf gerade wird, hier kein Sekundenkleber verwenden, damit genug Zeit zur Korrektur bleibt.

Nach dem aushärten, wird der Rumpfboden und -deckel verklebt:

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Der Nasenklotz wird verklebt:
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Nach einer Hobel- und Schleifrunde ist der Rumpf schön verrundet. Der Rohbau sieht doch schon ganz gut aus

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Die Haube kann ausgeschnitten werden. Hierfür ein wenig Zeit nehmen und vor allem ein scharfes Messer:

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guckux
29.12.2012, 01:37
Guckux Karsten

Ey cool! Danke! Sieht nett aus ;)

malkowitz
28.05.2013, 08:32
Hallo zusammen,

läuft da noch was mit dem RESopal? Ich bin derzeit auf der Suche nach einem RES-Modell zum selber bauen. Was ich bisher vom RESopal gesehen habe gefällt mir gut. Gibt es inzwischen einen Teilesatz? Oder kann ich einen Bauplan kaufen?

Grüße aus Bremen