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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rainbow 35



Gerrit Voet
07.02.2013, 12:58
Hallo,
letzte Woche war ich beim Franzel in Bergheim und habe eine Schnellbautüte seines neuen Flagschiffs Rainbow 35 abgegriffen, Franzel selbst ist begeistert von dem Modell und sein Testbilot Willi soll auch voll des Lobes gewesen sein, lassen wir uns überraschen.
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056.JPG (148,7 KB)

Franz Haas
09.02.2013, 08:32
Hallo Gerrit

Tolles Teil, was du da hast. Herzlichen Glückwunsch!
Aber sag mal: ist das nicht der RAINBOW 40 mit 1300mm Spannweite?
Da war doch was?
Mein Rainbow 40 ist nun auch fast Rohbaufertig. Heute baue ich noch die Hamsterbacke und die Radschuhe.
Kleiner Anreiz vorab.

Gruß, Franz Haas
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Franz Haas
09.02.2013, 14:10
Details zur Anlenkung, Balastkammer, Leinenverstellung und Hamsterbacke.
Gruß, Franz Haas

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Franz Haas
09.02.2013, 14:15
UPS, sorry, habe die Fotos von der Balastkammer vergessen - SORRY:cry:

Gruß, Franz Haas

Gerrit Voet
09.02.2013, 14:45
der Franz hat beim Rainbow 35 die Spannweite und den Rumpf verlängert und jetzt heißt der Rainbow 40
Lieber Franz, so schnell wie Du kann nur jemand bauen, der im Keller wohnt

Gruß
Gerrit

Franz Haas
16.02.2013, 11:05
Hallo Kunstflug Einsteiger

Unser RAINBOW 40 ist Rohbaufertig.
Gerrit hat ja schon so schön festgestellt, das ich im Keller wohne.
Er scheint mich gut zu kennen. Jedenfalls hat mir der Bau vom RAINBOW 40
sehr viel Spass gemacht.

Hier ein paar Bilder

Ein kleines Video: http://www.youtube.com/watch?v=js6lGAZI7h8

Gruß, Franz Haas

Gerrit Voet
05.03.2013, 20:24
das ganze Material habe ich mal gewogen und kam dabei auf 750g, Verschnitt bereits ausgesondert.
Franz setzt den Max 35 S ein, mit Dämpfer 260g, mit Spinner und Prop 300g, 100g fürs Finish =1150g, das kommt mir viel vor.
Obwohl Franz der Meinung ist, daß das Gewicht erforderlich ist, werde ich so geizig wie möglich sein und versuchen auf 1000g zu kommen.
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so, die Endleiste ist 2-teilig, auf Empfehlung von Franz vorher zusammenharzen, hat gut geklappt.
Der Flügel hat 3mm Rippen und 2mm Beplankung aus Balsa hart, war mir zu schwer, ich habe 1,5mm weich genommen, spart ca 48g.
andere Modelle, zb. Me 109 von Maikis verzichten bei 3mm Rippen auf eine Beplankung, letztendlich wird die Torsionssteifigkeit mit der Bespannung erreicht. Deshalb sah ich auch keinen Grund für eine extraharte Beplankung.
Im rohbaufertigen Zustand ist der Flügel enorm drehsteif, wozu auch der 4mm Kohlestab vor der Endleiste beiträgt, eine andere Aufgabe kann ich nicht erkennen. Ich spiele mit dem Gedanken, den Stab herauszusägen um so weitere 10g zu sparen.
Schneidet man aus einem 10 cm breitem Brett die Nasenbeplankung, so reicht der Rest für die Endleiste, was den Verschnitt in Grenzen hält.
Einen Bauplan sucht man vergebens, ist auch nicht dringend erforderlich, der Rippenabstand wird mit mitgelieferten Balsaklötzen eingestellt, eine sehr komfortable Weise, spart das Geodreieck. Das mach ich ab jetzt immer so.
Grundsätzlich unterscheidet sich meine Meinung mit der von Franz, ich denke leicht fliegt gut und versuche bei ausreichender Festigkeit so leicht wie möglich zu bauen, Franz sieht das anders, er meint, der Flieger braucht das Gewicht und setzt großzügig Material ein.
Vieleich können an Ihran dieser Stelle Euern Senf dazugeben?

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Das Segment ist auf eine M4 Schraube aufgeschraubt, die Lagerung gefällt mir gut, allerdings habe ich das dafür erforderliche Gewinde nicht in das Segment geschnitten, sondern eine Alu Gewündehülse in das Segment geendfestet.

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Den Randbogen mußte ich un 1 cm einkürzen, offenbar schleift der Franz seine Endleisten sehr flach aus.

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Hier nochmal den Kohlestab vor der Endleiste, gem. Franz soll der verhindern, daß der Flügel abschert, in meinen Augen ist er dort überflüssig.

Gruß
Gerrit

SHOESTRING
06.03.2013, 06:51
Hallo Gerrit,

sind die 2 Brettchen durch die die Segmentachse gehalten wird etwa aus Balsaholz ?.
Ich kann es auf dem Foto nicht besser erkennen ?.
Wenn JA würde ich diese 2 aus 3mm Sperrholz ersetzen.
Bei einer erforderlichen Leinenzugprüfung (15Kg) könnte eventl. dir die Achse ausreissen und
durch die Rippen zum Randbogen wandern.

Sehr schön,weiter so.
Gruß Peter

PeterKa
06.03.2013, 07:34
Zum Kohlestab:

Ich halte ihn nur dann für überflüssig, wenn Du sicher bist, niemals eine härtere Landung zu machen und scharfe Ecken nicht zu Deinem Flugprogramm gehören.

Der Brettchenrumpf bildet mit der Fläche eine extrem scharfe Kerbstelle. Bei einer Nasenlandung wippen die Flächen nach vorne und scheren direkt am Rumpf im Bereich der Endleiste ab. Konnte ich gerade vor 2 Wochen in Perfektion beobachten. Der Kohlestab wird genau diese Scherkräfte flächig verteilen. Ich halte die Idee für sehr gut und auch gewichtsmäßig problemlos. Alternativ könnte man ein paar Kohlerowings in die Endleiste harzen (so mache ich das gerne).

Dann gibt es aber noch andere Scherkräfte durch den Auftrieb. Diese sind zwar deutlich geringer, aber doch meßbar. Bei einem Depronflieger kann man sie direkt beobachten. Im Flug verwinden sich die Flächen um mehr als 1 cm!. Da Fesselflieger selten eine perfekte DBox haben (Torsionskasten) sind diese Kräfte allgegenwärtig und zerren an der Struktur. Und denke dran: Bei eckigen Figuren sind die Scherkräfte gigantisch (mehrere G!). Ich habe eine Pitts gesehen, die alle 4 Flächen bei einer solchen Figur abgeworfen hat.

Zur Beplankung wäre zu sagen: 1,5 mm reichen wenn das Holz langfaserig ist und so gut wie nicht angeschliffen, was bei ordentlicher Bauweise kein Thema ist. Meine Beplankungen sehen nie einen Schleifklotz, nur im Bereich der Nasenleiste. Ein weniger erfahrener Modellbauer wird das alles nicht so sauber hinkriegen, und der ist mit 2 mm Balsa besser bedient. Daher muß sich Franz als Hersteller auf die sichere Seite begeben.

Mit dem Gewicht hast Du einerseits recht, andererseits aber auch wieder nicht. Wenn man an einem Flieger 10% an Gewicht spart (und es nicht wieder als Blei zufügen muß), wird er im Gleitflug 10% langsamer sein. Bei den Beschleunigungswerten sieht es anders aus, kommt aber nur wirklich zum Tragen wenn der Motor an der Leistungsgrenze ist.

Ich denke, solange das Gewicht in Nähe des Schwerpunktes ist, kommt es auf ein paar Gramm nicht an. Ganz anders sieht es beim Leitwerk und Leitwerksträger aus. Hier zählt wirklich jedes Gramm.

PeterKa

SHOESTRING
06.03.2013, 10:43
@PeterKa

Nun Ich vermute dass im "worst case" das relativ starre und steife Carbonrohr eher
die Kräfte auf die Rippen überträgt,
die welche der Länge nach (Faserrichtung) aufreißen werden.
Viele größere ab 1,3m Spannweite Stunter haben eine geschlossen D-Tube Flügelkonstruktion.
D-Tube bedeutet dass die Hauptholme zwischen den Rippen
mit 2 o. 3mm Balsa (Faserrichtung hochkant) verkastet sind.
Somit erhält der Flügel noch mehr "Verdrehfestigkeit".
Das Carbonrohr könnte man durch einen geraden flexibleren Buchenholzrundstab ersetzen.

@ Gerrit

Zur Verstärkung und Krafteinleitung zu den Hauptholmen
würde ich noch 2 4mm Balsadreiecke in Segmentbrettchenhöhe
an die 4mm Rippe und Hauptholm anharzen.
So kann sich die Segmentlagerung "auf Zug" optimal zu den Hauptholmen abstützen.

Gruß Peter

Gerrit Voet
06.03.2013, 12:51
@ Shoestring
Selbstverständlich ist die Lagerung des Segmentes aus Sperrholz, auch sind die Holme senkrecht verkastet, das macht sie ja erst zu einem Holm, vorher waren es nur Gurte. Diese Verkastung führt jedoch nur bis zur Mitte jeder Flächenhälfte, da danach die Steuerleinen kreuzen.
Das mit dem Kohlestäbchen (Vollstab kein Rohr) sehe ich wie Du, im Schadensfall wird das Stäbchen die Rippen zerreissen und dann stellt sich die Frage ob ein glatter Bruch nicht doch besser wäre. Auch ein Buchenstab sehe ich hier für überflüssig an, in der Endleiste habe ich 1,5 cm breites unidirektionales Glasband laminiert, das ist mehr als die meisten Flieger aufweisen können.

@ Peter Ka
Für Biegemomente gibt es eine Adresse, die heißt Hauptholm und der ist geschickter Weise an der dicksten Stelle des Profils, weil der dort die größte statische Höhe erreicht und damit die größte Tragfähigkeit es ist mir ein Rätzel, wie irgendwelche Biegebelastungen von dort in das Kohlestäbchen gelangen sollen, in der Schule habe ich gelernt jede Belastung zuende nachzuweisen, das Stäbchen liegt an einer Stelle, wo mir das nicht gelingt. Ich möchte jetzt nicht den blöden Satz gebrauchen "Das haben wir immer so gemacht" aber den Stab an dieser Stelle sehe ich als überflüssig an, vieleicht sogar für schädlich, wenn man was verstärken will, dann an einer Stelle wo es Kräfte aufnimmt, im Hauptholm.
Hierbei geht es aber nur um Druck-, Zug-, Schubkräfte und Momente. Kerb und Scherkräfte sehe ich als vernachlässigbar an, es sei denn ich schaffe sie mir nur durch Konstruktions- oder Baufehler oder durch Abstürze.

Gruß

Gerrit

PeterKa
06.03.2013, 14:15
Nun Ja, es geht nicht um die Biegebelastung sondern um Scherbelastung, das ist etwas ganz anderes, und ich sehe das mit der Einleitung auch völlig anders als Ihr. Aber ich will hier nicht als Besserwisser dastehen. Jeder mag es so machen wie er meint... Und ich für mich würde den Kohlestab so einbauen.

PeterKa

Rennsemmel
06.03.2013, 14:23
Hallo !

Wenn das Carbonrohr so im Schuh drückt, lass es doch einfach weg.
Klar ist, dass man die Endleiste an der Stelle verstärken kann, um mehr Robustheit zu bekommen.
Das ist glaub ich auch eher Schwerpunkt der Konstruktion. Das geht halt am einfachsten mit runden Löchern wo man was feriges einklebt.
Alternative wäre , die Endleistenbeplankung an der offenen Seite in dem Bereich zu verkasten.
Ist aber ziemliches gefitzel und nicht so Zugfest.
Man könnte auch einen kleinen Kiefernholm einsetzen, Stell dir mal die ausfräsungen in den Rippen dafür vor.
Da ist die Rundmateriallösung schon nicht so unüberlegt, und dank CFK auch Serientauglich, bei Buche hättest du jetzt Wahrscheinlich die Passung bemängelt. CFK-Rohr ist maßhaltiger und Gerader als Buchen-Rund, evtl. auch leichter.

Stell dir mal vor, wo die Massenträgheit diesen relativ hoch gestreckten Flügel bei nem 45 Grad Einschlag hindrehen wird.

An der Stelle wird es auch keinen geraden Bruch geben, dafür wird der Hauptholm schon sorgen.
Bevor die Rippen brechen, biegen sie sich erstmal.

Dein Randbogen ist übrigens Kürzer, weil du dünneres Beplankungsmaterial verwendest.
Verlierst dadurch übrigens auch Flächeninhalt, was die Flächenbelastung wieder hochsetzt.
Musst mal ausrechnen, ob du wirklich was gewonnen hast. Hast jetzt nämlich ca. 1,3 dm² weniger Tragfläche.(1cm x 1,3m)

Es war vermutlich Hartes Balsa, damit die Leute , die kein Glasgewebe einlaminieren wollen, auch eine stabile Endleiste haben.

Eine Offene Rippenkonstruktion wirst du bei der vorgesehenen Motorisierung und bei der Hohen Streckung, nicht wirklich einfach fest bekommen.
Die ME109 hat ausserdem ein dickeres Profil, geringere Spannweite, geringere Streckung und viel mehr Rippen.
Wenn du das bei dem Flügel machen willst, brauchst du so viel Rippen und auch Hilfsholme, Verstrebungen u.s.w., das es Gewichtsmäßig gleich sein wird, Aerodynamisch bist du mit der beplankten Nasenleiste natürlich besser dabei als mit einer offenen Konstruktion, wo sich dann der Holm abzeichnet und die Bespannung , je nach verwendetem Material, in den Feldern undefiniert einfällt.

Konstruieren ist halt ein bisschen wie beim puzzeln, wenn du in ein fertiges Puzzle andere Teile einsetzen willst, brauchst dich nicht zu wundern dass die Anschlüsse nicht passen.

In diesem Sinne,
Grüße !

Gerrit Voet
06.03.2013, 14:53
soeben ist Herr Japico und Frau Esaki eingetroffen:)

960141

@ Peter Ka
Biegebelastung/Scherbelastung beim Absturz ist eigentlich Wurscht, dagegen zu bauen ist müßig.
Autohersteller wissen das auch nicht und fahren daher aufwendige Computersimulationen oder Crashtests, das führt aber zu weit.

Gruß
Gerrit

SHOESTRING
06.03.2013, 15:04
@Sebastian
Ich weiß dass dein Kommentar nicht an mich gerichtet ist,
dennoch drückt mich jedenfalls kein Carbon Rohr im Schuh.
Ich würde dieses mittels Dremels Kreissägeblatt heraustrennen.
Der Flurschaden im "worst case" wäre immens.
Deine weiteren Argumente sind mehr als Aufschlussreich und spassig zu lesen.

Gruß Peter

SHOESTRING
06.03.2013, 15:19
@ Gerrit

Hallo Gerrit, wir sind im Folien Zeitalter !.
Für ein Superleichtes Folienfinish empfehle ich "Oracover-Light".
Warum ?.
Ich war in den 70 + 80zigern "Spannlack Anwender",
bedingt durch die Serienherstellung Nylon bespannter Combat Modelle.
Die Verarbeitung hat bei mir über die Jahre eine chronische Atemwegserkrankung ausgelöst.
Seitdem bügle ich nur noch bei offenen Fenster.
Hast Du eine Gasdichte Werkstatt ?.
Der ganze Dampf zieht ins Haus und Wohnung.
Lackierst Du mit Atemschutz ?.
NO MORE NITRO FOR GOOD.

Gruß Peter

Franz Haas
06.03.2013, 15:35
Hallo Fesselflieger

Eigentlich wollte ich mich noch ganz dezent aus einer Diskussion raushalten.
Jetzt muß ich doch meinen Senf dazugeben.
1. die von mir im Bausatz beigefügte 2mm Beplankung in fast hart ist extra so gewollt,
da es hin und wieder auch nicht so gute Modellbauer gibt. Festigkeit ist halt auch bei
meinen Bausätzen oberstes Gebot.
2. die Sache mit dem blöden Kohlerohr: hier ist tatsächlich anzumerken,
dass dieses die Scherkräfte aufnehmen soll!
3. die Sache mit dem Gewicht: mal Hand aufs Herz - sind alle Modellbauer gleich gut und
jeder, der Fesselflugmodelle baut, gleich hypergute Kaderpiloten?
War es nicht so, dass gerade die RAINBOW Serie extra für den Einsteiger konstruiert wurde?
Die Profis bauen durch die Bank andere Modelle, keine Flachrumpf Bomber, sondern eher sehr filigrane
und leichtgewichtige Superorchideen. Und das ist auch gut so. Die Leute können schon alle fliegen und landen.
Doch da soll es ja auch noch die anderen geben, die das erst mal erlernen wollen und auch gerne mal was größeres besitzen wollen. Was mit 4 oder 5 cm³. Und genau die sind bestimmt froh, wenn nicht schon beim Transport ein Loch in den Flügel gedrückt wird.
Und trotzdem, es scheint ja einigen zu gefallen, was ich da so konstruiere.
So sehr kann ich mich da wohl nicht irren.

Also, alles wieder runterfahren
und Allzeit stramme Leinen

Franz Haas

Gerrit Voet
06.03.2013, 15:59
Mensch Peter
Oracover light? als ob es nicht schon genug Leid auf der Erde gibt.:D
Ehrlich gesagt hatte ich beim Lackieren natürlich immer eine Maske mit Kohlefilter auf. Von Folie bin ich habe ich mich irgendwann verabschiedet, weil sich ein 2K Finish als einzig dauerhaftes rausgestellt hat, vor allem bei Methanolern.
Nun ist die Halbwertzeit bei Shiluetten Fesselfliegern wohl nicht so, daß das Finish ein Jahrzehnt überstehen muß, aber mir war mal wieder nach naturfarbiger Papierbespannung mit Seide im Rippenbereich, nebenbei bringt das eine außerordentliche Verwindungsfestigkeit. Außerdem finde ich es Wucher, was da für einen Meter Folie genommen wird und mir gefällt es, wenn eine gerade Fläche gerade bleibt, obwohl die im Sommer im Auto liegt und ich habe noch 10 liter Spannlack im Keller. Aber gut, daß Du mich nochmal darauf hinweist, dann werde ich die Arbeiten in meiner offenen Garage ausführen.
Fesselflug ist für mich ein bischen Nostalgie, genau wie Papier und Seide.
Für Segler habe ich schon Solarfilm genommen, sehr leicht und recht günstig, Oracover light hatte ich mal auf einer vollbeplankten Fläche in Transparent, hat mir gar nicht gefallen. Ansonsten ist Oracover bestimmt gut und auf der nächsten Messe werde ich mir mal einen Hektar abgreifen.
Gruß
Gerrit

Gerrit Voet
06.03.2013, 16:07
Hallo Franz!
versteh das bitte nicht falsch, das soll keine Kritik an Deiner Konstruktion sein, seh es eher als ein Splin von mir an. Mit Leichtbau bin ich immer gut gefahren, ob das auch beim Fesselflug so sein kann muß sich herausstellen, sehe es bitte als Test.
Gruß
Gerrit

Rennsemmel
06.03.2013, 16:31
Mal ne andere Frage,
Kommt da eigentlich der restaurierte 40er OS MAX H rein ?

Grüße !

Gerrit Voet
06.03.2013, 17:25
der OS MAX H 40 P war da nicht für geplant, ursprünglich war ein HB 25 vorgesehen. Aber je länger ich darüber nachdenke , desto mehr komme ich zu der Erkenntniss zusätzlich noch einen normalschweren Rainbow zu bauen. Dafür wär der 40 P geeignet, da der mit Dämpfer leichter ist als der MAX 35 S.


Gruß
Gerrit

Rennsemmel
06.03.2013, 18:02
Hallo Gerrit !

Ich glaube, der HB25 wird leider etwas klein sein.

Mein "großer" Kunstflieger, mit 900g und 1100 mm Spannweite, war schon mit dem OS MAX 25 LA eher an der unterkante Motorisiert. Habe den so an 15,92m Leinen geflogen, ist dann auch etwas kurz.
Habe nun auf ENYA SS30 hochgerüstet. Brauche jetzt aber definitiv längere Leinen.
Dein Flieger ist dagegen ja ein richtiger Riese, und die normale Leinenlänge wird schnell knapp werden, wenn du nicht nur im Kreis rum willst.
Ich empfehle dir gleich den 6,5er einzubauen, auch in die Leichtbauversion, ist Stabil genug.
Dann so 17-18m Leine.

Hier noch mal ein Bild von meinem, mit OS LA :

960220

Grüße !

Gerrit Voet
06.03.2013, 22:32
also kann man sagen, daß für einen 25er Motor das Gewicht deutlich unter 900g liegen sollte? oder spielen da noch Sachen wie Flächenbelastung ect. eine Rolle?

Franz Haas
06.03.2013, 23:43
Hallo Gerrit

So kann man das auch nicht sagen. Du kennst doch auch meinen Rainbow 25.
Hier die Daten:
Unser RAINBOW:
Spannweite ca 960mm
Runpflänge ca 760mm ( incl. Spinner)
Profil dicke 42mm
Flügeltiefe ca 230mm
Leitwerk ca 420mm
Leinenverstellung
Motor: bis 4 ccm
Flugbild: einfach traumhaft.
Ruderreaktion: sehr gut.

GEWICHT TROCKEN 896gr. Tank 70 cm³

MOTOR : OS FP 25 mit festgestelltem RC Vergaser.
Leinenlänge 18,60m ( + 45cm unter dem Flügel )

Schau dir dazu einfach das Video auf YOU TUBE an. Das sagt alles.
Willi hat den Flug gemacht.

Allzeit stramme Leinen
Franz Haas

Franz Haas
06.03.2013, 23:56
Hallo Gerrit

Hier noch mal ein Bild vom RAINBOW 25

Gruß
Franz Haas

960427960428

Rennsemmel
07.03.2013, 10:35
Hallo !

Vom Gewicht würd ich sagen 800-900g ist ok für einen Vierkubiker, wenn dass Modell insgesamt nicht zu groß wird.
Spannweite um einen Meter, ich glaube mein Flieger ist einfach etwas groß.
Ausserdem war es ein LA 25, die sind zwar super zuverlässig, blasen aber nicht die Pelle vom Pudding, wie das die Briten so schön sagen.

Man kann auch nen F2D-Flügel mit OS 25 LA ausstatten, wiegt dann so 650g, Fliegt super, sieht nur nicht nach Flugzeug aus.

Für den Rainbow 40 würd ich persönlich den 7,5er OS LA nehmen.

Grüße !

SHOESTRING
07.03.2013, 11:12
@ Rennsemmel
hast Du schon mal Graupner´s graue 10X4 auf dem OS LA 25 probiert ?.
Mit 5% Nitro,20% Rizinusöl + 75% Methanol laufen die mit Graupner´s Super.

Warum OS LA 46 ?.
Der Motor hat jede Menge DAMPF !!!.
Off topic:
Mein Brodak Cardinal mit OS LA 46 und 19m Leine wurde durch Umstellung
von Zinger 11X6 und Randy Smith Schalldämpfer auf
Yatsenko 11x6 Holzprop und Armand Kuentz Schalldämpfer plötzlich um 1,5 Sekunden schneller.
Habe dann auf 20m Leine umgerüstet um wieder auf 5,2 Sek zu kommen.
Mittlerweile ist der Cardinal auf Brodak .40 zurückgebaut.
Testflug steht noch aus.
Auf dem "TEST-Banshee" taktete der Brodak Super 4-2-4 .

Gruß Peter

Rennsemmel
07.03.2013, 11:44
Hallo !

Hab 10% Nitro und 10x4 sowie 9x4 drauf gehabt. 9x4 war dann gut, mit 10x4 für diesen Flieger zu schwach.
5er Enya hat viel mehr Dampf und ist leichter. Muss auch nicht so orgeln wie der 4er OS.

wird aber wieder offtopic.

Grüße !

Gerrit Voet
07.03.2013, 22:58
zum Leidwesen des Leitwesens kann ich hier nix leichter machen, perfekt, leichtes Balsa im Kern und eine Umrandung mit hartem Balsa. Genau wie Claus Maikis es beschrieben hat.
Der Hecksporn, nettes Detail, fertig gebogener Draht in einem Buchenholzsandwich, die unqualifizierte Kerbe für den Draht im Buchenholz war mein Werk, mit Dremel reingefräst/-brannt.

Franz Haas
08.03.2013, 08:24
Hallo Gerrit

Kann es sein, das du den Hecksporn verwechselt hast?
Eigentlich sollte es doch so aussehen!
Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr.


Gruß, Franz Haas
961319

Gerrit Voet
08.03.2013, 08:36
Hallo Franz,
sag Du es mir, so ein Hecksporn, wie Du ihn abgebildet hast, war definitiv nicht in meiner Schnellbautüte, das Teil auf meinem Foto war aber darin zusammengetaped mit den beiden Buchenstreifen, ich habe es für den Hecksporn gehalten, eine andere Funktion hierfür fällt mir auch nicht ein.

Franz Haas
08.03.2013, 08:44
Hallo Gerrit.

Tu mir den Gefallen und schmeiß den Trümmer weg.

Ich springe in den Keller und baue einen richtigen Hecksporn mit Rad.
Schlitze fräse ich auch saubere in das Buchenholz rein.
Halt Einbaufertig und schick es dir per Post.

Gruß, Franz Haas

Gerrit Voet
08.03.2013, 09:59
Franz, Du beschämst mich, aber eigentlich find ich den Hecksporn gar nicht so übel. Jedenfalls passt der in mein Konzept nur das nötigste auf die Waage zu bringen.

Franz Haas
08.03.2013, 11:06
Aber Gerrit

Wenn du nur das Nötigste auf die Waage bringen willst, mußt du auch
die Radschuhe und die Hamsterbacke weglassen! Das spart dann noch mal 60 gr.
Das geht zwar dann gewaltig auf kosten der Festigkeit und verschandelt das an
sich schöne Modell, aber es wird leicht. Das muß doch nicht!
Schau dir mal z.B. den Frank Wadle an! Der hat sein Modell auch mit Folienfinish!
Was meinst du denn, was da mit Lack so an " Mehrgewicht " auf das Modellchen draufkommt?

Ups, da war doch was?

Gruß, Franz Haas

Gerrit Voet
08.03.2013, 12:09
Hallo Franz,
die Hamsterbacke bleibt aus Festigkeitsgründen, aber nicht angeschraubt sondern kraftschlüssig mit dem Rumpf verleimt. Die Radschuhe, da bin ich mir noch nicht im Klaren, sehen nett aus, aber sonst überflüssig, vieleicht verwende ich die anschließend für einen normalschweren Rainbow.
Bei meinen letzten Fliegern lag ein 2K-Finish auf 12g Papier in fertiger Arbeit bei 80g/m². Versuche davor mit 2K Grundierung dagegen waren nicht zufriedenstellend, ich schätze mal bei 200g/m².
Folienfinish scheidet allein deswegen aus, da ich für den Rumpf leichtes Balsa verwende und 1mm Rumpfverstärkungen statt 2mm, da wird zusätzlich eine Beschichtung mit 50g Glas erforderlich. Ich weiß das das über das normale Ziel hinausschießt, aber das Ziel ist ja auch nicht ganz normal.
Da das Finish keine deckende Lackschicht ist, sondern nur Spannlack mit einem letzten dünnen Überzug aus DDS Lack. Dafür will ich mal die Methode vom Peter Ka ausprobieren, dürfte im Ergebniss ähnlich sein wie bei Deinem Ultra Stunter. Das Gewicht wird denke ich in Summe bei 7og/m² liegen, wobei ich das Fertiggewicht der Seide nicht abschätzen kann, da ich das noch nie gemacht habe, früher habe ich WIK Nylon verwendet, was deutlich schwerer war.
Um es noch einmal zu deutlich zu sagen, dies ist kein Baubericht für ein Modell Von BFM Modellbau, sondern der Versuch Gewichtseinsparung auf die Spitze zu treiben bei hoffentlich ausreichender Festigkeit, Dein Bausatz ist lediglich die solide Grundlage.
Gruß
Gerrit

Rennsemmel
08.03.2013, 12:44
Hallo Gerrit !

Wenn du den Rumpf eh neu machst und beglast, kannst du den ja 3Lagig bauen, mit einer 8er Innenlage winklig zur Flugrichtung gemasert und opulenten Aussparungen, dann mit 2er Balsa in Flugrichtung zugekastet. Klebung mit Kontaktkleber, hält über die Fläche gut und ist leicht.

Für die Festigkeit im Rumpf-Flügelübergang kannst du auch ein großes 10mm dickes Dreieck aus Balsa mit ca 60mm Kantenlänge einsetzen, welches Horizontal vor dem Flügel mit selbigem und dem Rumpf gut verleimt wird.
Da kannst du dann auch die Backe weglassen. Macht jemand aus meinem Verein bei seinem SIG Twister so.

Epoxi ist übrigens Spritfest, brauchst den Rumpf nicht mehr Bespannen & Lackieren, wenn du Filzstiftfarbe mit in das Harz gibst.
Grüße !

Gerrit Voet
08.03.2013, 13:23
Der Rumpf ist schon neu, Balsa leicht, über einen mehrschichtverleimten habe ich mich auch Gedanken gemacht. Eigentlich hat der Rumpf nur noch die Funktion eines Stützstoffes, der der Glashaut einen statischen Abstand gibt, den Stützstoff zu durchlöchern kann man versuchen, muß man aber nicht. Fotos zeigen nackte Rümpfe ohne Motorträger
961415961416

Franz Haas
08.03.2013, 14:06
Hallo Gerrit

Jetzt habe ich mal schnell meinen verlängerten Rumpf auf die Waage geschmissen.
Rumpf 9cm länger, Sperrholz Seitenteile, alles verklebt ( reichlich ), Räder,ALU Fahrwerk Radschuhe,
Leitwerk Hamsterbacke, Hecksporn.
Also ich komme mit schwerem hartem Balsa auf 448gr.
Siehe Foto.
961430961431
Gruß, Franz Haas

SHOESTRING
08.03.2013, 15:55
Aber Gerrit

Wenn du nur das Nötigste auf die Waage bringen willst, mußt du auch
die Radschuhe und die Hamsterbacke weglassen! Das spart dann noch mal 60 gr.
Das geht zwar dann gewaltig auf kosten der Festigkeit und verschandelt das an
sich schöne Modell, aber es wird leicht. Das muß doch nicht!
Schau dir mal z.B. den Frank Wadle an! Der hat sein Modell auch mit Folienfinish!
Was meinst du denn, was da mit Lack so an " Mehrgewicht " auf das Modellchen draufkommt?

Ups, da war doch was?

Gruß, Franz Haas

Hallo Franz

Zitat Franz:
Schau dir mal z.B. den Frank Wadle an! Der hat sein Modell auch mit Folienfinish!.
Zitat Ende.

Allerdings sind nur die Tragfläche, Höhen und Seitenleitwerk mit Oracover-Light bespannt.
Der "Kahuna" Rumpf ist mit 25gr. Glasgewebe diagonal verglast + Füller und 2K Lack lackiert.

Grüße Peter

frank_wadle
08.03.2013, 21:15
Hallo zusammen,

erstmal Glückwunsch zu den schönen Modellen die ihr hier vorstellt.

Zum Thema Oracover-Bespannung möchte ich gerne was sagen:
1. Ich habe bei meinem ersten F2B Modell (Name: Blackadder) die Oracover-Light Folie verwendet. mit dem Ergebnis das die Fläche viel zu weich wurde.
Nachfolgende Modelle haben die Normale Oracover Folie und extra versteifte Tragflächen.
2. Ich glaube nicht das Folie wirklich viel leichter ist als ein Lackfinish wie z.B. mit Polyspan. Normale Oracover wiegt 60g/m² aufwärts. Die leichtesten sind die transparenten. Auf der Homepage von Oracover gibt es eine Gewichtstabelle. Farbige Folien wiegen schnell 90g/m². Das sollte man mit einem Lackfinish auch schaffen.
3. Lackfinish, sei es Papier, Seide oder Polyspan ist viel steifer als jede Folie und daher so beliebt bei den Experten.

Der einzige Vorteil den ich sehe ist, dass Folie viel viel einfacher zu verarbeiten ist. Womit wir wieder beim Thema wären. Die Rainbow Modelle richten sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Hier ist in meinen Augen Folie immer die erste Wahl.

MFG
Frank Wadle

Gerrit Voet
08.03.2013, 21:21
Hallo Frank
und Danke, find ich toll, daß sich mal jemand hier meldet, der nachweislich was um die Hacken hat.
Gruß
Gerrit

PeterKa
09.03.2013, 07:57
Ich hab dazu natürlich auch eine Meinung. Einem Flügel, der seine Steifigkeit aus der Bespannung erhält traue ich keinen Millimeter weit. Und gut mit Folie und gut mit Lack wiegt das gleiche. So gesehen reduziert sich die Problematik zu einer Frage des Geschmacks und des Aufwandes den man treiben will. Dennoch gibnt es ein paar Aspekte die man nicht außer Acht lassen sollte. Paier ist steif, keine Frage.. so steif daß bei einer harten Landung gerne mal ein Belastungsriß entsteht. Das lassen wir mal dahingestellt.
Viel schwerer wiegt daß man eine Papierrippenfläche total versauen kann wenn man es nicht professionell macht. Sobald die Notwendikeit des Schleifens entsteht ist Schluß mit Festigkeit. Entlang der Rippen reißen die Fasern durch den Druck der beim Schleifen entsteht. Und wer zu nahe an den Rippen schleift, egal ob schon viel Lack drauf ist oder nicht, schleift an der Kante Material weg und die Festigkeit ist dahin. Das weiß ich nicht aus Theorie, sondern aus eigener leidvoller Erfahrung.

Für mich kommt daher auf einer Rippenfläche kein Papier in Frage. Und zwar aus tiefster Überzeugung.

Und aus einem Volksporsche wird durch kein Tuning der Welt kein Ferrari....

Eine "Ferrarifläche" aus Holz sieht konzeptionell ganz andes aus. Sie hat mindestens 1, besser 2 D-Boxen, und sie ist vollbeplankt. Es sind mindestens 30 Rippen pro Seite im Einsatz (1 mm) die im Idealfall geodätisch angeordnet sind. Dann genügt eine Beplankung aus gutem 1 mm Balsa. Und dann kann man wunderbar lackieren ohne ein Risiko eingehen. Aber das ist eine andere Hausnummer.

PeterKa

Gerrit Voet
09.03.2013, 10:44
Hallo Peter,
es ist die Torsionsfestigkeit, die der Flügel durch die Bespannung erhält, darauf kann man getrost vertrauen, auf die Fläche kommt Seide, kein Papier.
Es stimmt, es ist ein Fehler, die Bespannung an den Rippen durchzuschleifen, das sollte man vermeiden. Besser man schraubt seine Ansprüche an eine spiegelglatte Oberfläche zurück als daß man die Bespannung durchschleift.
Es liegt mir fern, aus einem Volksporsche einen Ferrari zu machen, ich will nur die Zementsäcke aus dem Kofferraum holen.
Die Ferrarifläche, die Du beschreibst, 30 Rippen/Seite, geodätisch, 2 D-Boxen vollbeplankt? kannst Du die vieleicht skizzieren?
Gruß
Gerrit

SHOESTRING
09.03.2013, 12:25
Hallo Franz

Zitat Franz:
Schau dir mal z.B. den Frank Wadle an! Der hat sein Modell auch mit Folienfinish!.
Zitat Ende.

Allerdings sind nur die Tragfläche, Höhen und Seitenleitwerk mit Oracover-Light bespannt.
Der "Kahuna" Rumpf ist mit 25gr. Glasgewebe diagonal verglast + Füller und 2K Lack lackiert.

Grüße Peter

Zur Korrektur:

Zitat Peter:
Allerdings sind nur die Tragfläche, Höhen und Seitenleitwerk mit Oracover-Light bespannt.
Zitat Ende.

Hatte ich doch Frank´s Oracover Bespannung leider falsch in Erinnerung.
Frank benutzte für seine "Kahuna" die "normale transparente Oracover Folie" zur Flügelbespannung.

Asche auf mein Haupt:
Auch bin Ich stets bemüht hier Wahrheitsgemäße "Info" zu posten.
Dennoch sind für meinen Teil, Nitro Porenfüller,Nitro Spannlack und Nitro Verdünnung
seit Jahren "MEGA-OUT".
Die Gründe hierzu hatte ich bereits schon geschildert.
Irren ist menschlich,wer nicht irrt ist kein Mensch.

Gruß Peter

PeterKa
09.03.2013, 12:39
Also eine Zeichnung zu machen ist mir zu aufwändig. Das Konstruktionsprinzip der Fläche, die bei mir als Ferrariholzfläche durchginge (ohne Kohle!) wäre in etwa:

Die erste DBox von Nasenleiste bis T25. Formgebung durch gerade 1mm Rippen vom Hauptholm bis Nasenleiste im Abstand von etwa 2,5 cm. Die zweite Dbox geht von T75 bis T100 ebenfalls mit geraden Rippen in Form gebracht. Im Bereich von T25 bis T75 werden eng gestaffelte Rippen geödätisch angeordnet. Dieses Gerippe wird dann mit 1 mm Balsa guter langfaseriger Qualität voll beplankt.

Soweit das Grundprinzip. Eine so aufgebaute Fläche kann so gut wie nicht mehr tordieren und ist dennoch sehr leicht. Die Holme können bei dieser Konstruktion sehr viel kleiner ausfallen, da die Außenhaut durchgehend ist. Die Führung der Leinen ist ebenfalls ein Thema. Allerdings dürften viele Modellbauer mit dem Bau einer solchen Fläche überfordert sein.

Ich habe das Projekt Golden Eye liegen (schau mal im Nachbarforum). Die Fläche wollte ich genau so bauen, aber das wird noch dauern.

PeterKa

Gerrit Voet
09.03.2013, 14:47
Mein Gott, gibts hier auch Leute die anders als Peter heißen?

@ Shoestring
Irren ist Menschlich, kein Thema. Mit Oralight habe ich eh fertig, da würde ich Solarfilm vorziehen.

@Peter Ka
sehr ehrgeiziges Projekt, Hut ab, das Gewicht wird interessant werden.
PS: vergiss das Kohlestäbchen vor der Endleiste nicht, es sind wieder Flächenscheren unterwegs.:rolleyes:

Rennsemmel
09.03.2013, 16:58
Ich find es super , wie sich die Leute hier bemühen, möglichst viele Mitleser aus anderen bereichen hier im Forum zum Fesselflug zu begeistern !

Grüße !

PeterKa
09.03.2013, 18:12
@gerrit: Ich weiß zwar wie es gemeint war, aber bei dieser Konstruktionsweise ist das Röhrchen überflüssig. Und Du solltest wissen dass ich es weiß ;-)

PeterKa

Gerrit Voet
29.10.2015, 18:57
nach einer längeren Auszeit aus Gesundheitlichen und privaten Gründen habe ich letzten Sommer begonnen meine Kellerleichen zu aktivieren und nachdem meine Segler wieder auf Vordermann sind war der Rainbow dran. Wie Franz bereits mitgeteilt hat, ist der Rumpf nun 9 cm länger geworden, das heißt, daß ich meinen Rumpf auch entsprechend verlängert habe. Dazu habe ich leichts Balsaholz verwendet und zum Schluß mit 50g Gewebe beschichtet. Daß heißt, daß der Rumpf mit den vorderen Sperrholzaufdoppelungen und der verkleinerten Hamsterbacke ein Sandwich darstellt mit besserem Biege und Torsionswiderstand als das ein einfacher Rumpf aus schwerem Balsa könnte. Die Rumpfbeschichtung ist mit 29g zu Buche geschlagen. Der Rumpf muß nun natürlich lackiert werden, dafür leistet die Glasbeschichtung nebenbei einen guten Untergrund, Flächen und Höhenleitwerk werden Oracoverbespannt wegen der Einfachheit und weil ich noch ein paar meter aus Zeiten habe als ich meine Flieger noch nicht lackiert habe.
http://http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gifimg.http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gifrc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif

Gerrit Voet
29.10.2015, 22:40
Das Gewicht beträgt zur Zeit 605g, für Motor Bespannung Lackierung Spinner und Propeller rechne ich mit ca 460g, das heißt Fluggewicht ca 1060g, das von Franz angegebene Gewicht wird somit um 140g unterschritten, das ist ok und zeigt, daß Franzels Gewichtsangabe real ist. Schwerpunkt denke ich estmal bei 25% der Flächentiefe, oder weiß jemand etwas besseres?

SHOESTRING
30.10.2015, 19:34
Das Gewicht beträgt zur Zeit 605g, für Motor Bespannung Lackierung Spinner und Propeller rechne ich mit ca 460g, das heißt Fluggewicht ca 1060g, das von Franz angegebene Gewicht wird somit um 140g unterschritten, das ist ok und zeigt, daß Franzels Gewichtsangabe real ist. Schwerpunkt denke ich estmal bei 25% der Flächentiefe, oder weiß jemand etwas besseres?

Hallo Gerrit

Leider bin ich kein Aerodynamiker und habe weder Luft noch Raumfahrt studiert.
Sicher gibt es eine Formel / Rechner im "Indernett" wo du die entsprechende Angabe bekommst.
Als Tipp:
Vergleiche die Plan Schwerpunktangaben von bekannten und bewährten Modellen z.B. von Claus Maikis.
Beim Gieseke Nobler z.B. liegt der "C.G.", Center of gravity, (Schwerpunkt) exakt an der dicksten Stelle des Profils.
Keinenfalls sollte der C.G. dahinter liegen, was eine schwanzlastiges Flugverhalten ergibt und
der Flieger wie ein Kangeroo im Waagerechtflug nach oben und unten hüpft.
"Kopflastig", C.G. zu weit vorne, dreht die Mähre nur unwillig nach oben.
Als Vorschlag: 10mm vorm Profilscheitelpunkt und je nach Agilität nach hinten verlegen mittels Trimmblei am Heck.
GOOD LUCK
Peter

SHOESTRING
30.10.2015, 20:06
OFF TOPIC !
Aus dem Club 30 thread,
deine "Prima Force", ohne Motor hängend an der Wand, hat offensichtlich noch keinen Start/Landewind geschnuppert ?.
GOOD LUCK
Peter

PeterKa
30.10.2015, 22:49
Der theoretisch beste SP für F2B Kunstflug beträgt 23%. Ich würde mit 20-22% anfangen.

PeterKa

SHOESTRING
31.10.2015, 08:47
Hallo

Z.B. beim Gieseke Nobler liegt der SP exakt genau auf die Kommastelle bei 22,56% Prozent.

Gruß Peter

Gerrit Voet
31.10.2015, 09:09
Danke Shoestring, den Schwerpunkt vom "Scheitelpunkt" d.h. der dicksten Stelle des Profils abhängig zu machen klingt seltsam für mich.

Der Primary Force ist eine längere Geschichte, dazu ein andermal.

Danke Peter KA, ich erinnere mich an eine ausführliche Schwerpunktberechnung für Fesselflugzeuge von Dir, konnte sie aber nicht wiederfinden, aber wenn das Resume daraus ist, 23%von der Nasenleiste, dann kann ich damit sehr gut leben.

Gruß
Gerrit

SHOESTRING
31.10.2015, 09:42
Hallo Gerritt

Uns Peter kann mann doch wirklich nicht verwechseln.
Mein Bonus Tipp an dich:
Stell doch mal deine SP Frage in Claudia´s Forum oder Global bei

http://stunthanger.com/smf/index.php?board=4.0

ein.

Was sagt übrigens der Konstrukteur dazu ?.
Franzl wo biste ? ...hängste gerade wieder im (Para)Schirm durch ?.

Gruß Peter MA ohne Ka

Gerrit Voet
01.11.2015, 18:02
Moin Peter MA, alias Shoestring, keine Bange, ich verwechsle Euch nicht.
hab heute n bischen gebügelt, Gewichtszuwachs 62g für Fläche und das Höhenleidwesen.

http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif

Gruß
Gerrit

Gerrit Voet
01.11.2015, 23:55
heute mit Franz telefoniert, der verlängert Rumpf ist weiterhin aktuell, jedoch sind die Flächen mit festen Flaps verbreitert worden. hm das heißt dann erstmal die Endleiste incl. Bespannung runterhobeln bis die Dicke für die Flaps erreicht ist, Flaps dran und bebügeln. Durch diese Maßnahme kommt der Grundriss dem Primary Force näher.
Gruß
Gerrit

Gerrit Voet
02.11.2015, 22:53
nach Franzels Angabe Flächen mit starren Flaps verbreitert, es fällt auf, daß mit dieser Änderung die Geometrie des Rainbow nahezu identich mit der des Primary Force ist, offensichtlich kommen verschiedene Konstrukteure bei der gleichen Aufgabe (F2b ohne Flaps) zu nahezu identischen Ergebnissen, das sprich in meinen Augen dafür, daß beide Flieger zur Zeit up to date sind also dem Stand der Technik entsprechen.
http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif
Endleiste von Folie befreit und plangehobelt bis zu einer dicke von 4mm, die dicke der Flaps. Flaps nach Franzels Angaben zugeschnitten und angeleimt.

Gerrit Voet
03.11.2015, 18:57
Flaps sind dran und bebügelt, das ganze modell wirkt dadurch kompakter und hat sich im Grundriss dem Primary Force angenähert, Leitwerkshebelarm ist beim Rainbow etwas länger und die Nase etwas kürzer. weshalb beim Rainbow auch schwerere Mororen verwendet werden können ohne das Heck zu verbleien.
http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif
Gruß
Gerrit

Gerrit Voet
04.11.2015, 00:00
Flaps sind dran und bebügelt, das ganze modell wirkt dadurch kompakter und hat sich im Grundriss dem Primary Force angenähert, Leitwerkshebelarm ist beim Rainbow etwas länger und die Nase etwas kürzer. weshalb beim Rainbow auch schwerere Mororen verwendet werden können ohne das Heck zu verbleien.
http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif
Gruß
Gerrit
ich weiß, ich sollte mal ausfegen

SHOESTRING
04.11.2015, 05:04
Hallo Gerrit

Zu bedenken wäre dass ein größerer (.40er) Motor einen größeren Tank benötigt als z.B. ein 25er.
Da könnten eventuell Tank--Platzprobleme entstehen.
Bei meiner Primary Force ging es um Millimeter um einen 4oz höhenverstellbaren Blechtank anzuschrauben.
Zwischen Nasenleiste und Tank ist gerade ein Luftspalt von ca.2mm.
Der Tank ist inklusive Befestigungslasche vorne insgesamt 11,7cm lang.
Die anderen 2 Befestigungslaschen zur Höhenverstellung habe ich am Tankende
auf der Tank ober/unterseite angelötet.
Nach der Befestigungslasche vorne kommt dann direkt die Motormulde mit Motor (ENYA SS30 S).

Und warum kein Plastik-RC-Pendeltank ?.
Weil ich Plastik als Tank nicht mag, Basta Pasta.
Eben ganz "old school".
Kenna dat ma schoh, aber moegn dat ma net.

p.s. und noch ein Rainbow Blechtank Tipp.

http://brodak.com/large-profile-standard-vent-fuel-tank-4-oz.html

Vergleich mal die Maße ??.
Solch einen Tank, allerdings mit 3,5oz Inhalt,
fliege ich mit meinem OTS Carl Goldberg Shoestring mit
Super Tigre C35 und 10x4 Holz.
Funzt einwandfrei.

Gruß Peter MA

Gerrit Voet
04.11.2015, 09:20
Hallo Peter,
natürlich haben lange Nasen auch Vorteile. Aber ich bin mir sicher, daß die kürzere Nase des Rainbow sehr wohl einen geeigneten Tank aufnehmen kann.
Der Tank auf Deinem Brodak link hat eine interessante Form. Arbeitet der mit dem Uniflowsystem?
Da der Franzel ein Virtuose der Blechtankherstellung ist, kann man den gegebenen Platz durch einen maßgeschneiderten Tank natürlich besser nutzen als mit Ware von der Stange. Wobei es natürlich nicht das Ziel eines Brettrumpfmodells sein kann mit Maßanfertigungen bestückt zu werden.
Mich würde ein Foto Deine PF-Nase interessieren, vieleicht auch noch Fotos von anderen Flachrumpfmodellen um sich einen Überblick zu verschaffen über die verschiedenen Motor-Tank Einbausituationen.
Schön wäre auch ein Foto von Franzels Verbrenner Rainbow.

Gruß
Gerrit

Rennsemmel
04.11.2015, 15:06
Hallo !

Ich mach mal heute abend ein Foto von einem meiner Modelle. Denke aber, dass der Platz ausreicht, Der Tank muss halt etwas Dicker/Höher werden .

MfG,
Sebastian

Gerrit Voet
04.11.2015, 20:06
hier mein Koala, Motor FP25 Tank mit 60ml eigentlich zu groß, ich mag Kunststofftanks an Silhouettenrümpfenim Gegensatz zum Peter.
Gruß
Gerrit
http://img.rc-network.eu/images/rc_network/attach/jpg.gif

Gerrit Voet
04.11.2015, 21:05
hier der Tank im PF und 2 Tanks für den Rainbow, Der PF bietet mehr Platz aber der Rainbow bereitet meiner Meinung nach keine Probleme beim Tankeinbau, wenn ich mir nicht unbedingt einen Tank aussuche, der nicht passt, aber wer macht das schon? Kunststofftanks 100ml Blechtank ungefähr 120ml
Die Motorbefestigung erfolgt natürlich mit Schwinggummis (((o;
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Rennsemmel
04.11.2015, 23:59
Hallö !

Hier nun die Bilder :

1437204

1437203

Der Tank hat um die 90ccm.
Abgang zum Motor ist mittig, Gedanke dahinter, dass es ein guter Kompromiss bei der Spritversorgung bei Auf- und Abwärtsfiguren ist. Bleibt halt eventuell ein kleiner Rest im Tank, aber : who cares.
Besonderheit hier das Uniflo-Röhrchen. Nachdem ich mir diverse Tanks bei Rücken"landungen" verhunzt hab war das mal ein Versuch. Scheint auch zu funktionieren.

Zu den RC-Plastiktanks :

Meine Beobachtung im Verein und auf Wettbewerben ist, dass die Tanks mit Pendel (im Fesselflug) wohl keine definierte Spritzufuhr zulassen.
Ich vermute mal, das Pendel fliegt ziemlich unkontrolliert hin und her wenn die G-Kräfte schnell aufeinanderfolgend mal in die eine oder andere richtung gehen (z.B. bei Achten, besonders überkopf) und somit ändert sich undefinierbar die Saughöhe. Das wird schlimmer um so größer der Tank wird.

Kunststofftanks mit Röhrchen , die nur an einer Position Sprit abgeben funktionieren besser, man muss aber aufpassen, dass nach leichten crashs oder harten Landungen die Röhrchen da sind wo sie hinsollen. (Bekannter von mir hat deshalb schon mal ein Modell versenkt)

Also Blechtanks haben m.e. schon Vorteile.

MfG,
Sebastian

Franz Haas
05.11.2015, 00:49
Hallo
Hier mein Rainbow 35
Tank/ Motor von oben.

Gruß, Franz Haas143723014372311437232

SHOESTRING
05.11.2015, 06:25
hier der Tank im PF und 2 Tanks für den Rainbow, Der PF bietet mehr Platz aber der Rainbow bereitet meiner Meinung nach keine Probleme beim Tankeinbau, wenn ich mir nicht unbedingt einen Tank aussuche, der nicht passt, aber wer macht das schon? Kunststofftanks 100ml Blechtank ungefähr 120ml
Die Motorbefestigung erfolgt natürlich mit Schwinggummis (((o;
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Hallo Gerrit

zum Foto der Primary Force,
Bitte den Tank um 90 Grad drehen sodass das Rippenmuster des Tanks nach oben bzw.unten zeigt.
So montiert kann sich der Pendel in den Rippen nicht verhaken und ist nach oben und unten freigängig.
Durch die Fliehkraft wird der Metallpendel schon mal an die Tankwand gedrückt.
Wie mann einen Uni-flow Pendeltank bastelt wir hier beschrieben.

http://www.tulsacl.com/ClunkTank.html

Habe für einen Kollegen 2014 solch einen Tank (Kavan 4oz) gebaut.
Funktioniert EINWANDFREI !!!.
Tipp:
Für die beiden inneren Tankschläuche empfehle ich unbedingt
dünnwandige Silikonschläuche (a.d.Bucht) und NICHT die regulären dickwandigen.
So pendelt der Sprit und Uni-flow Pendel leichter nach oben und unten , Wichtig.
Manch einer wickelt sogar etwas Lötzinn (Bitte kein Röhrenlötzinn) hinter den Pendeln
bis diese auch am Tankboden bzw.Tankdach gut aufliegen, Wichtig.
Der Saugbereich des Spritpendels liegt genau im rechten hinteren Winkels des Tanks.
Dort sollten sich beide Pendel von oben nach unten nach oben, flix und flexibel bewegen können.

Hier noch einen Zeichnung von Claus Maikis dazu

http://www.clacro.de/Seite%20Design/ta10.jpg

Gruß Peter

Gerrit Voet
05.11.2015, 23:08
Danke Sebastian und Franz für Eure Bilder. Das Problem, mit ausreichenden Platz für den Tank, das Peter angebracht hat ist in meinen Augen keins.
Hallo Peter,
die Rippen nach oben bzw. unten leuchtet ein, Danke.
Dünnen Silikonschlauch für das Pendel zu verwenden auch, das hab ich bereits bei RC Modellen so gemacht, wenn man den Tank dreht, muß das Pendelende immer unten sein und dabei die Tankwand berühren wenns funktionieren soll. Auch in den Tankecken.
Gruß
Gerrit

SHOESTRING
07.11.2015, 11:22
Hallo

hier wie versprochen die Fotos von meiner Primary Force, Brodak Cardinal, Carl Goldberg Shoestring (OTS) und C.G. Shoestring (Club 30).

Gruß Peter

SHOESTRING
07.11.2015, 11:27
Hier die Fotos vom Cardinal

SHOESTRING
07.11.2015, 11:31
Hier die Fotos

SHOESTRING
07.11.2015, 11:35
Hier die Fotos vom C.G. Shostring Club 30.

Grüße Peter

Gerrit Voet
07.11.2015, 14:50
die beengteste Einbausituation scheint mit im PF und im Cardinal zu sein, obwohl die Rümpfe jeweils viel Platz für Tanks bieten sind hier besonders lange Tanks zum Einsatz gekommen.
Interessanter Schalldämpfer an dem Cardinal, ich erinnere mich im Lassogeier davon gelesen zu haben, soll sehr leicht sein, kannst Du mir die Quelle davon mitteilen?
Ich denke wir können das Buch bzgl. Tank bei Flachrümfen hier schließen mit dem Resume, jedes Töpfchen findet sein Deckelchen und jeder Flachrumpf einen passenden Tank.
Gruß
Gerrit

Gerrit Voet
14.11.2015, 09:20
ich hatte mir für den Rainbow Kleinkrams bestellt (Schrauben Einschlagmuttern Spinner ect) und in der Wartezeitauf auf die Lieferung einen anderen Baukasten begonnen. Der macht aber soviel Spass, dass ich nicht damit aufhören konnte.
to be continued
Gruß
Gerrit