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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erfahrungen mit OleoLegs vom Hobbyking



Putzi
23.12.2013, 17:21
Hi ihrs!
Auch wenn mein EFLG330 gerade auf dem Weg zu EFlite ist bin ich auf der Suche nach geschleppten Beinen für meine JePe Mirage. Sie wiegt aktuell 2, 7kg, durch Umrüstung auf einen stärkeren Antrieb wird das Gewicht aber wohl noch etwas steigen, rechne mit knapp 3kg dann.

Auf meiner Suche bin ich bei Hobbyking auf diese Beine gestoßen:

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__25499__Alloy_Oleo_Strut_set_w_wheels_for_90mm_1_20_Class_Jet.html

Hat jemand mit denBeinen Erfahrung auf Gras mit nem Jet in der Größe? Gibt es Alternativen, denn in den Kommentaren geht es von himmelhoch jauchzend bis totaler Mist, welcher beim ersten Start kaputt geht.

Danke, euch ein frohes Fest!

TIMO

GePo
23.12.2013, 18:16
Für 3 bis 4 Kg Mirage würde ich das verwenden: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/uh_viewitem.asp?idproduct=24324&aff=82822

Manche haben da bedenken, aber mir gefällt das sehr gut und es ist eine super Mischung aus Leichtigkeit / Stabilität / und günstigem Preis !

Und falls man für die ersten Landungen auf "Nummer Sicher" gehen möchte, lässt man die Beine halt erstmal drinnen...

Ich hatte auch schon E-flite 60-90 eingeschickt und bin aber mittlerweile von den wesentlich günstigeren Alternativen sehr positiv überrascht!

Viel Erfolg beim Finden deiner passenden Lösung ;)
Georg

BZ-Bernie
23.12.2013, 19:13
Das problem sind immer die zu kleinen Räder. Solange man eine Asphalt oder Betonbahn zur Verfügung hat sind die o.k.

aber auf Gras geht halt erst richtig ab 65 - 72 mm Durchmesser.

Auf dem von dir, Georg, vorgeschlagenen könnte man doch wenigstens grössere Räder auf das Hauptfahrwerk machen, oder täusch ich mich?

Wenn du es hast, könntest du bitte mal nachmessen.

Gruss

B. Zahn

GePo
23.12.2013, 19:29
Hallo Bernie,

keine Angst, das funktionier schon auf Gras :D;)
Bei diesen Beinen kann man am Hauptfahrwerk problemlos grössere Räder montieren. Ich messe später mal nach... ;)

Aber ich habe auch auf meiner Su35 von FreeWing nur 42mm am Hauptfahrwerk - und das geht auch problemlos vom Gras!
Wichtig sind da halt viele "Kleinigkeiten"... z.B. Geradauslauf, Rad beschaffenheit (Moosgummi, Vollgummi, hart oder wabbelig,...), leichter Lauf der Räder,...

Ich hab schon einige grössere E-Jets gesehen die auf Asphalt massive Probleme hatten beim gerade aus fahren...

Wenn ich deine Berichte zu den elektrischen Fahrwerks-Themen lese, da hab ich immer das Gefühl das du da sowas von skeptisch bist und scheinbar schon einiges an Problemen damit hattest :rolleyes:
Aber die Dinger funktionieren immer besser ;):)

Grüße
Georg

Putzi
23.12.2013, 21:02
Hi ihr beiden,

Schon mal danke für eure Antworten.
Ich suche jedoch nicht nach einer Mechanik sondern lediglich nach geschleppten Fahrwerksbeinen, die Mechanik ansich des EFLG330 scheint mir gut und durchdacht zu sein und vor allem auch haltbar, jedoch die einfachen Drahtbeine sind nicht so der Bringer.
Vor dem EFLG hatte ich ejn DSR46 verbaut (von Jepe, erste Generation), welches bereits beim ersten Start auf Gras einknickte. Das EFLG ist da schon viel besser.

Die günstige Variante werde ich dann vll beim nächsten Projekt mal testen.
Edit: eben den Preis erst entdeckt: ist ja der Hammer: die Mechaniken inklusive OleoLegs für 50 $, da komme ich doch ein wenig ins Grübeln, ob das nicht ne Möglichkeit ist, auch wenn die Beine nicht ganz so schick sind wie die von mir favorisierten... hmmmmmmm
Gruß und danke

TIMO

M-Krueger
23.12.2013, 21:23
Hallo Timo,
Schau mal ins EU Warehouse, die haben vor Weihnachten reichlich Fahrwerke aufgefüllt :) schneller da und keinen Stress mit dem Zoll :cool:
Gruß
Markus

Putzi
23.12.2013, 22:45
Hallo Markus,
Danke für den Tipp!
Habe sogar den Artikel von GePo gefunden, die OleoLegs gibts im EU Warehouee aber leider nicht und ich muss zugeben, die gefallen mir doch besser als das Komplettsystem und passen denke ich auch besser zur Mirage, auch wenn diese eigentlich gar keine geschleppten Beine hat, wenn ich es richtig weiß.

Gruß TIMO

BZ-Bernie
24.12.2013, 12:32
Hallo Bernie,


Ich hab schon einige grössere E-Jets gesehen die auf Asphalt massive Probleme hatten beim gerade aus fahren...

Wenn ich deine Berichte zu den elektrischen Fahrwerks-Themen lese, da hab ich immer das Gefühl das du da sowas von skeptisch bist und scheinbar schon einiges an Problemen damit hattest :rolleyes:
Aber die Dinger funktionieren immer besser ;):)

Grüße
Georg

Ich habe leider schon zuviele nach entsprechenden Tests weggeschmissen, weil an Ersatzteilversorgung gar nicht zu denken ist.:cry:

Allerdings sind der Geradeauslauf, entsprechend feste Verbindungen usw. bei mir selbstverständlich.:):)

Das bessere funktionieren habe ich auch festgestellt. Aber es ist immernoch nicht das Gelbe vom Ei.

Es muss doch endlich auch bei den Chinesen in den Kopf, dass die Drehblöcke aus "Chinastahl" :confused::( nichts taugen.

Würden z.B. die o.k. sein, gäbe es weniger Probleme mit den Spindeln, den Aufhängungen usw.

Wir haben mal ein Fahrwerk umgebaut und mit entsprechenden hochwertigen Drehblöcken versehen. Mit dem Ergebnis, dass es bis heute einwandfrei funktioniert.

Gruss

u. schöne Weihnachten

B. Zahn

jürgi
24.12.2013, 15:36
Wir hatten gerade wieder Fahrwerke für unsere grösseren Kerosin-Jets auf dem Bautisch. Jet 1a mit ausleierten Federn - unbrauchbar. Behotec mit falschen Federn auf weicher umgebaut (und die weichen Federn auch noch gekürzt). Insbesondere Jet-Fahrwerke sind immer noch ein Problem! Mit einer guten Wekstatt ist aber alles lösbar. Die angesprochenen (neuen) preisgünstigen HK-Fahrwerke machen zunächst keinen schlechten Eindruck.. Das kleine Bugrad ist auf Gras sicher grenzwertig. Bei uns auf der Teerpiste kein Problem und beim Landen hat man nicht so viel Auslauf. Ich habe dieses Fahrwerk als Ersatzfahrwerk in meiner BD-5 eingebaut -mal sehen wie lange es hält.
Schönes Fest und happy landing im neuen Jahr
Jürgen

R49
27.12.2013, 00:02
Hallo Timo,

die von Dir bei HK gezeigten Fahrwerke sind, soweit ich sehen kann, die selben, die einer der auf RCG aktivesten Su-35-Piloten (Jandro) mit großem Erfolg benutzt. Wenn das stimmt, dann schnapp sie Dir.

Cheers,
Henrik

Allesflug
28.12.2013, 01:19
... wir haben 2 "DH Vampire" von Jetarrow in Betrieb..Gewicht ca. 3,2kg...
unsere Erfahrungen mit diesen Fahrwerkbeinen von HK sind nicht die besten... zuerst müssen auf jeden Fall die Federn gekürzt, sprich, weicher eingestellt werden.
Unsere Landungen auf Rasen, obwohl butterweich aufgesetzt, hatten zur Folge, dass sich die inneren Kolben auf dem die Feder aufsitzen, verbiegen, sodass das Fahrwerk verklemmt, und nicht mehr einwandfrei einfedert.(Die Kolben haben eine Nut eingearbeitet) Ein Justieren des Kolbens ist so gut wie unmöglich...(Das Material ist viel zu weich!) Wir haben jetzt die Kolben mit UHU Endfest fest verklebt (das Fahrwerk federt also nicht mehr ein..!) und benutzen die Fahrwerke nur noch zum Starten, bei der Landung bleiben sie eingefahren... Das war natürlich anders geplant. Ich kann diese Fahrwerke für Modelle in dieser Gewichtsklasse nicht empfehlen. Bei leichten Schaumwaffeln auf Hartpisten mögen sie vielleicht funktionieren...!?

Beste Grüße und "Happy Landings" für 2014
Reinhard

hps
28.12.2013, 16:05
Für 3 bis 4 Kg Mirage würde ich das verwenden: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/uh_viewitem.asp?idproduct=24324&aff=82822

Hallo Georg,

ich habe diese Mechaniken auch in einer leichten Phantom in Verwendung. Mechanisch sehr stabil, kann man empfehlen. Ich habe nur leider die Erfahrung gemacht, dass die Elektronik respektive der Microschalter bei den Endanschlägen öfter den Geist aufgeben. Betreibe sie natürlich unter 6V - zwischenzeitlich dürfte sich das ja herumgesprochen haben. Habe mir deshalb eine 2. Garnitur als "Elektronikersatz" auf Lager gelegt. Bei dem Preis keine große Investition. Hast du ähnliche Erfahrung mit diesen Mechaniken bzw. weißt du evt., wo man solche Elektroniken einzeln erhält?

Jetgruß Peter

Detlef Kaehler
05.01.2014, 14:33
Hallo liebe Fahrwerks-Spezis,

ich habe mir auch das von GePo verlinkte Fahrwerk besorgt. Macht soweit einen guten Eindruck, ich habe nur das Problem dass das Bugfahrwerk für meine im Bau befindliche Viggen ein ganzes Stück zu kurz ist (Dieses Fahrwerk ist eigentlich für Mitteldecker wie Mig 15 oder 17 ausgelegt). Mechanisch verlängern wäre ziemlich aufwendig und sieht auch nicht gut aus.

Ich habe noch ein Jepe-Bugfahrwerk das die passende Länge hat. Problem ist jetzt, dass es genau falsch rum läuft wenn man es an ein V-Kabel mit den HK-Fahrwerken hängt, d.h. die Hauptfahrwerke fahren ein, das Bugfahrwerk aus. Frage, kann man das Fahrwerk mit einem normalen Servo-Reverser umkehren bzw. hat noch jemand eine andere Idee?

mfg

Detlef

Fritz
05.01.2014, 15:08
Hallo!
Könnte man das von GePo verlinkte Fahrwerk auch in eine FlyFly Hawk einbauen, wir haben aber nur eine eigentlich immer kurz gemähte Rasenpiste?

BZ-Bernie
05.01.2014, 15:11
Hallo Bernie,

keine Angst, das funktionier schon auf Gras :D;)
Bei diesen Beinen kann man am Hauptfahrwerk problemlos grössere Räder montieren. Ich messe später mal nach... ;)

Grüße
Georg

Hallo Georg,

hast du mittlerweile das cm Mass gefunden?:confused::confused:

Gruss

B. Zahn

Detlef Kaehler
05.01.2014, 15:36
Hallo Bernd,

bei dem von GePo erwähnten Fahrwerk ist der Raddurchmesser eigentlich gar nicht begrenzt (außer durch die irgendwann im Weg befindliche Tragfläche ;) . Serienmässig sind 54 mm Räder drauf. Wenns größerer Durchmesser (und damit auch dickeres Rad) sein soll müsste man evtl. eine etwas längere Achse montieren, damit man oben an den Stoppmuttern der Fahrwerksgelenke vorbeikommt. Die serienmässige Achse reicht von der Länge her auch gerade für die dünnen FlyFly-Räder. Lässt sich aber problemlos auswechseln, die Achse wird von unten mit einer Inbusschraube geklemmt.

Fritz, von der Stabilität würde ich dieses Fahrwerk ohne Bedenken in die Hawk einbauen, gibt dann aber vermutlich das gleiche Problem wie bei mir, nämlich dass das Bugfahrwerk ein ganzes Stück zu kurz ist. Siehe meine Frage oben, hat da noch jemand eine Idee zu?

mfg

Detlef

BZ-Bernie
05.01.2014, 16:00
Hallo liebe Fahrwerks-Spezis,

kann man das Fahrwerk mit einem normalen Servo-Reverser umkehren bzw. hat noch jemand eine andere Idee?

Detlef

Kann man!

Wenn man aber genügend Kanäle zur Verfügung hat, kann man auch zwei zusammen mischen. Jeden dann eben in eine andere Richting.

Gruss

B. Zahn

Detlef Kaehler
05.01.2014, 16:26
Danke Bernd,

manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht, das mit dem 2. Kanal ist sicher die einfachste Lösung, werd ich wohl so machen.

Nochmal zum Thema Rasenstartfähigkeit: ein ganz wichtiger Punkt ist meiner Meinung dass das Hauptfahrwerk nicht zu weit hinterm Schwerpunkt liegt. Blöderweise kennt man die endgültige Schwerpunktposition ja erst nach ein paar Flügen, muss die Fahrwerksposition aber ja schon beim Bau festlegen (bei Eigenkonstruktionen) bzw. ist vom Bausatz her schon vorgegeben. Ich hab seit gut zwei Jahren eine FlyFly Hawker Hunter, bei der passt das ganz gut. Gewicht 2750 g, Schub 2200 g, Bugrad 50 mm, Haupträder 56 mm, ist von unserer normal gepflegten Rasenpiste nach ca. 40-50 m in der Luft, auch wenn das Gras mal feucht ist. EZFW ist ein eflite 10-15 (eigentlich nur bis 2 Kg gedacht, hält erstaunlicherweise seit ca. 50 Flügen, ist aber schon eine ziemlich wabbelige Angelegenheit).

mfg

Detlef

GePo
06.01.2014, 19:08
Hallo Georg,

hast du mittlerweile das cm Mass gefunden?:confused::confused:

Gruss

B. Zahn

Hallo Zusammen,
mittlerweile hab ich Zeit, cm Mass und Kamera gefunden :D
Wie Detlef schon erwähnte, kann man am Hauptfahrwerk selbst 100mm Räder problemlos montieren. Nur die Radachse muss passen.
Anbei ein paar Bilder dazu...
Am Bugfahrwerk wirds mit grösseren Rädern eng - da wäre es sinnvoller gleich ein anderes Bein zu nehmen. Oder wenn´s nur länger sein soll, einen längeren Verbindungsstift aus Fahrwerksdraht nehmen oder eine Aluhülse als Zwischenstück. Sollte mit einer Ständerbohrmaschine und einem dazupassenden Schraubstock selbst zu machen sein - nicht jeder "braucht" eine Drehmaschine... ;)
Auch dazu hab ich Bilder gemacht und dabei ein Fahrwerksbein von Behotec verwendet.

Zuletzt noch zwei Bilder wie das EZFW in meiner Mirage liegt...

Zum Servoreverse würde ich wiedermal HK empfehlen: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/uh_viewitem.asp?idproduct=17033&aff=82822

Noch Fragen?? :D

Gruß
Georg

GePo
06.01.2014, 19:18
Hallo Georg,

ich habe diese Mechaniken auch in einer leichten Phantom in Verwendung. Mechanisch sehr stabil, kann man empfehlen. Ich habe nur leider die Erfahrung gemacht, dass die Elektronik respektive der Microschalter bei den Endanschlägen öfter den Geist aufgeben. Betreibe sie natürlich unter 6V - zwischenzeitlich dürfte sich das ja herumgesprochen haben. Habe mir deshalb eine 2. Garnitur als "Elektronikersatz" auf Lager gelegt. Bei dem Preis keine große Investition. Hast du ähnliche Erfahrung mit diesen Mechaniken bzw. weißt du evt., wo man solche Elektroniken einzeln erhält?

Jetgruß Peter

Hallo Peter,

mit den Ersten hatte ich auch einige kaputte Microschalter (wurden durch RC-Lander ersetzt), bei den neueren hab ich noch keine Probleme festgestellt. Auch sind die neueren (seit ca 1,5 Jahren) viel stabiler gebaut. Also sichtbarer Weiterentwicklung! :)

Gruß
Georg

Detlef Kaehler
06.01.2014, 19:38
Hallo Georg,

hab mir eben das HK-Bugfahrwerk nochmal genauer angesehen. Bugrad hab ich jetzt eins mit 46 mm Durchmesser drin und in der Gabel nach oben noch knapp 2 mm Luft. Vielmehr geht also wirklich nicht, das Rad muss auch schmal sein.

Der Stift innen im Bein (der in den Schwenkblock geht) hat nur ca. 3 mm Durchmesser. Sollte denke ich aber trotzdem halten, da sich das Alubein auf dem Stellring und der wiederum auf dem Schwenkblock quasi abstützt. Diesen Stift länger herzustellen ist glaub ich mit normalen Mitteln schwierig, da er am oberen Ende einen gedrehten Flansch hat. Der ist auch sehr schmal und ganz knapp darüber läuft die Gewindestange. Wie meintest Du das mit der Verlängerung mittels Hülse? Ein 8 mm Alu-Verlängerungsstück und dann ein Rohr über beide Teile? Wäre schön wenn das geht, ich würde das BFW schon sehr gerne verwenden.

Bei den Hauptfahrwerken fiel mir noch auf dass das eine im ausgefahrenen Zustand zur Seite überhaupt kein Spiel hat, das andere aber schon. Wenn man dran wackelt sieht etwas Luft zwischen der kleinen Schiebestange und dem Schwenkblock, macht unten am Rad ca. 3 mm aus. Eine Einstellmöglichkeit sehe ich hier nicht, kann ich aber mit leben.

mfg

Detlef

Detlef Kaehler
17.01.2014, 18:21
Hallo Georg,

mir kommen jetzt doch ein wenig Bedenken wegen dem 3 mm-Stift vom Bugfahrwerk. Hast Du mit dem Fahrwerk schon Erfahrungen wie es auf Graspiste hält?

Detlef

Crashpilot
18.01.2014, 22:15
Kann mir vielleicht mal wer ein Foto reinstellen wie das Bugfahrwerk angelenkt wird.Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen.

hps
18.01.2014, 22:44
Kann mir vielleicht mal wer ein Foto reinstellen wie das Bugfahrwerk angelenkt wird.Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen.
Hi,

ist zwar nicht genau die gleiche Mechanik, die Anlenkung dürfte aber die gleiche sein:

1107361

Schau einfach, dass die Anlenkung mittels Gabelkopf ziemlich genau im Drehpunkt und ohne "Gestängespannung" liegt, sprich leichtgängig ist. Dann funzt das recht gut.

Jetgruß Peter

GePo
20.01.2014, 12:57
Hallo Georg,

mir kommen jetzt doch ein wenig Bedenken wegen dem 3 mm-Stift vom Bugfahrwerk. Hast Du mit dem Fahrwerk schon Erfahrungen wie es auf Graspiste hält?

Detlef

Hallo Detlef,

ich hab das Vorgängermodell des Bugfahrwerkes in Verwendung gehabt und da war das Bein zuverlässig und haltbar. Allerdings mit 4mm Stift.
Hier kommt aber nochmals der Hinweis auf das Bugfahrwerksbein von Behotec (in den Bildern oben das schwarz/goldene). Das ist meiner Meinung nach das Sinnvollste, was man bei einem Bugrad in der Gewichtsklasse machen kann!
Ein Kollege hat das bei seiner L39 von FlyFly mit 8s - aber nur das kleine E-Flite Fahrwerk aus Kunststoff - selbst das hält seit über zwei Jahren und viiiiiielen Flügen!!

Die Bilder weiter oben, auf denen die Waage zu sehen ist, zeigen übrigens den Druck, bei dem die Beine beginnen einzufedern.;)

Gruß
Georg

Detlef Kaehler
21.01.2014, 18:35
Hallo Georg,

beim Bugfahrwerk wäre das Behotec-Bein sicher gut, hat aber vermute ich einen dickeren Stift? Ich hab mir die Sache gestern nochmal genau angesehen, man könnte natürlich den Schwenkblock aufbohren auf z.B. 4 mm. Das Problem ist die Sicherung oben am Stift gegen "nach unten rausfallen". Die ist serienmässig an dem Stift gedreht, wie ein kleiner Flansch, aber dort oben ist sehr wenig Luft zu der Gewindestange. Einzige Möglichkeit die ich für einen dickeren Stift sehe ist in diesen eine Nut zu feilen. Im Schwenkblock sind zwei Gewinde für Madenschrauben die dann den Stift gegen rausfallen sichern könnten.

Schade dass die das offenbar von 4 auf 3 mm geändert haben.

Hast Du noch eine Idee das Spiel im Hauptfahrwerk zu beseitigen, siehe mein Post etwas weiter oben?

mfg

Detlef

hps
21.01.2014, 19:25
.... Das Problem ist die Sicherung oben am Stift gegen "nach unten rausfallen". Die ist serienmässig an dem Stift gedreht, wie ein kleiner Flansch, aber dort oben ist sehr wenig Luft zu der Gewindestange. Einzige Möglichkeit die ich für einen dickeren Stift sehe ist in diesen eine Nut zu feilen. Im Schwenkblock sind zwei Gewinde für Madenschrauben die dann den Stift gegen rausfallen sichern könnten......

Hallo Georg, hallo Detlef,

wir haben das Problem der Sicherung des Bugfahrwerkbolzens bereits mehrfach erfolgreich dahingehend gelöst, dass wir das Ende mit einem Bunsenbrenner (oder dergleichen) zum Glühen bringen und dann mit einem Hammer eine kleine Fase raufklopfen. Es genügen ja ein paar Zehntelmillimeter, Haupsache der Stift kann nicht durchrutschen. Simpel, einfach und funkionell. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Bolzen von hinten durch den Block durchgeschoben werden kann, was aber meiner Erfahrung nach bei all diesen Mechaniken gehen müsste. Vielleicht als Anregung!

Jetgruß Peter

Detlef Kaehler
21.01.2014, 21:11
Hallo Peter,

Dein Lösungsvorschlag gefällt mir ziemlich gut, werd mal sehen ob ich das umsetzen kann. Erstmal den Stift oben breiter hämmern und dann noch etwas Feinarbeit mit Feile oder so. Ist sicher sinnvoller als einen 4 mm Stift zu nehmen und den dann durch eine Nut wieder zu schwächen.

Der Flansch von dem Serien-Stift steht auch nur minimal über, reicht ja auch weil selten jemand am Fahrwerk hängt und nach unten zieht. Ist schon recht heftig wie eng die das konstruiert haben, der Flansch ist knapp einen Millimeter dick und hat bis zu der Gewindewelle darüber auch höchstens 1 mm Luft, reicht so gerade das er beim Schwenken nicht dagegen streift.

Auf dem letzten Foto kann man das Teil sehen, aber auch fast nur wenn man´s selbst aufgeschraubt hat.

mfg

Detlef