Absturz durch Statische Aufladung

Wer hat das auch schon einmal erlebt.
Mir ist folgendes passiert ich flog so etwa 10min dann stürzte das Modell ab keine Reaktion auf sämtlichen Rudern.erst dachte ich ok Irgendetwas am Modell Akku oder so.Also bevor ich das Modell geborgen habe erst mal überprüfen ,das Nächste Modell eingeschaltet auch nix also Anlage def.Auf dem Weg zum Absturz-ort bemerkte ich das die Antenne stark knisterte das Display nicht mehr korrekt anzeigte.Am Modell angekommen auch an dem keine Reaktion also Anlage aus und ein immer noch nix dafür aber ein text also wieder aus und ein dasselbe .
Ok also alles ausgeschaltet und erst mal die reste eingesammelt . Am Abend zuhause noch mal Anlage aus und ein der gleiche text Enter taste mehrmals gedrückt mehrer speichernr. wurden angezeigt,dann war das Display wieder normal.
Gruß Helge
 

nikolaus

User
Hallo Helge,

erstmal mein Beileid zum Modellverlust.

Zu Deinem geschilderten Szenario fällt mir sofort ein: welche Anlage?

Darf ich raten: mc-24?

Ist füher nicht nur bei Dir und mir vorgekommen. Mittlerweile habe ich meine 3. und 4. mc24 und es ist seit einigen Jahren nicht mehr aufgetreten...

Schicksal...aber sehr ärgerlich. Ist halt Bananenware . reift beim Kunden :(

gruß Nikolaus
 
Genau so etwas habe ich mal mit einer FC28 erlebt, Gott sei Dank war das Modell noch am Boden (Motor lief aber schon...) Es war etwas gewittrig/schwüles Wetter, am Horizont zuckten ein paar Blitze (Entfernung sicherlich noch 15km)

Andreas
 

Sudi

User
Hallo zusammen,

ist meinem Fliegerkollegen auch passiert.
Wir standen am Platz in der Nähe ein heranziehendes Gewitter, dann kleine Funken an der Antennenspitze ein helles pfeifen des Senders (Multiplex 2020) und Absturz durch Totalausfall, da wir etwas gewichtiger sind haben wir unseren Massen die Schuld gegeben :D :D :D .

Man merke: bei aufkommenden Gewitter besser landen! ;) ;)

Gruß

Peter :cool:
 
Hallo,
Interessantes Thema, insbesondere weil dasselbe Problem ja beim Flieger selbst genau so zum Ausfall führen wird.
Der Sender ist über den Piloten weitgehend gegen Statische Aufladungen geerdet, die Wahrscheinlichkeit das es da zu so starker Aufladung kommt, das die Elektronik ausfällt ist dann eher ziemlich klein. Beim nicht geerdeten Flieger siehts dann viel schlechter aus.

Bin dann auch ziemlich überrascht, das sich dann gleich drei hier melden die das beim Sender ebenfalls schon hatten. Wieviel wohl noch?
Und wieviele beim wesentlich gefährdeteren
Modell.

Gruß
Eberhard
 
Bemerkenswert ist allerdings auch, dass diesmal nicht ein bestimmter Hersteller automatisch schuld ist.

Gruß Meinrad
 

Weste

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Hallo Meinrad,

richtig, aber es ist eben auch ein übergreifendes Problem. Wer wie ich bei heranziehendem Gewitter schon geflogen ist, der kann sich sicher an die gelben Funken und an das knackige Geräusch an der Senderantenne erinnern, manchmal auch ein "prikelndes Gefühl" an der Hand (je nach Auflage).

Das muß nicht immer gleich zum Ausfall führen, und auch nicht bei jedem heranziehenden Gewitter passieren, aber bei mir ist seither Schluß, wenn bedrohliche Wolken auftauchen und die Gefahr von Graupelschauern besteht (das war immer dann, und immer am Hang in den Bergen).
 
Ich habe Elmsfeuer schon selber an der Pickelspitze hinten auf dem Rucksack im Hochalpinen Raum gehabt. Da WILL man garantiert nicht ohne Schutz im Freien sein. Das war MITTEN in einem üblen Wettersturz und die Blitze sind so nah um uns herum eingeschlagen, das wir Minutenlang in Hochstellung auf dem Boden gekauert sind.

Fazit: Überhaupt nicht witzig. Macht euch rechtzeitig ins Auto oder ein Haus mit Blitzableiter.

Sonst: Nicht hinlegen sondern in der Hocke so klein wie möglich machen und die Beine so eng wie möglich zusammen.
 
Also da ich nun zurück bin kann ich dazu noch etwas sagen.
Tatsächlich war das wohl auf das Wetter zurückzuführen,hinter mir hatte sich ein kleiner Wirbelsturm gebildet.
Ein anderer Pilot konnte noch rechtzeitig landen und das gleiche an seiner Anlage beobachten.
PS: Blitze und Donner gab es keine
Gruß Helge
 
Hallo,
schöne Info, damit ist die Elektrostatische Aufladung des System Mensch und Sender auf die im Nahumfeld entstandene Luftreibung, also einer dadurch entstandenen lokalen Spannungsdifferenz zurück zu führen.
Das die Ladungsstärke dadurch so hoch wurde, das sie zum hörbaren Funkenknistern, also Entladungsfunken direkt in die Umgebungsluft führt, gibt zu dem Effekt eine recht gute Information, die vom Mann-Sender System auch gut auf das Modell mit Außen bzw. Staabantenne übertragbar ist.
Da Frage ich mich dann, ist eine Außenantenne wirklich wünschenswert?

Gruß
Eberhard

PS: sag uns doch bitte auch noch was das für eine Wetterlage war, also vorherschend trockene Luft/Windstill und kühl/warm oder
feucht und Wind.

[ 18. Mai 2005, 01:21: Beitrag editiert von: Eberhard Mauk ]
 
Also hier kommt eine Bilderserie vom Tag.
Morgens hat es geregnet und es wurde nicht geflogen .Im Laufe des Tages wurde das Wetter dann immer besser und es wurde endlich Windiger.






Die Windhose entstand nach dem Absturz.
Als Anmerkung das aus und einschalten hätte nix gebracht ,nach dem erneutem einschalten kam der Text das die Modelldaten verändert wurden.
Am Nächsten Tag wurde die Anlage wieder eingeschaltet und wieder wurde dieser text angezeigt.Durch mehrmaliges drücken der Enter taste rechts oben mit gleichzeitigen speicher durchlauf wurde die Anlage wieder aktiv.
Gleiches ist mir auch schon mit einer Vorgängerversion passiert da war aber die Enter taste unten in der Mitte.
Diese Anlage war vor kurzen erst im Service wegen einem Displayfehler inerhalb der Garantie,es wurde der Kugelkopf für die Antenne ersetzt das mußte ich bezahlen den zusammenhang habe ich bis heute nicht verstanden. :confused:

PS: es ist die Profi Rom version :D
Die restliche Zeit hat diese Anlage wieder einwandfrei funktioniert.
So was meint ihr soll ich die Anlage einschicken ??
Gruß Helge
 
Hallo,
Tolles Bild, ist ein richtiger kleiner Tornado
So F 0,3 oder so.
Aber das es bei der feuchten Wetterlage solche Elektrostatischen Erscheinungen gibt wundert mich, bisher dachte man da eher an trocken und Sonnig.

Ich würde dir raten, mal den Gr. Service Herrn Martini oder den Serviceleiter Gebhardt anzurufen.
ESD Schädigt je nach Packungsdichte schon um 100 Volt Prozessoren, hier gabs aber etliche 100 KV.
Es ist dann die Frage wie gut die Elektronik im Sender geschützt ist, und welche Prüfmöglichkeiten es für mögliche ESD Schäden im Service gibt.
Da die Anlage eher mit einem Softwareproblem ausgestiegen ist, wäre auch das ne Frage an den Service.

Hier kannst einiges zu ESD und Elektronik lesen.
http://www.mbr.ch/esdbasics.htm

http://www.et-esd.de/produkte/elstatik/ESD-Grundlagen.pdf

Gruß
Eberhard

[ 19. Mai 2005, 00:46: Beitrag editiert von: Eberhard Mauk ]
 

Gast_2222

User gesperrt
Tach Eberhard,

so geht das aber nicht, durch lokale Luftreibung hat sich noch kein Mensch/Sender elektrostatisch derart aufgeladen, dass Elmsfeuer "abgeht". Die Bilder von F3F zeigen einen ganz normalen Gewitteraufzug mit nichts besonderem. Die Windhose bildet sich hier nur bei sehr feucht-labiler Witterung.

Bei solchem Wetter hat man immer starke Turbulenzen und Konvektion, die auch immer zu statischer Aufladung zwischen den Turbulenzelementen (zB Wolken untereinander, Wolken-Erde) fuehrt.

Elmsfeuer bilden sich bei leitenden Oberflaechen, die eine Art Spitze bilden (Mastspitze beim Schoner, Eispickel beim Prof im Hochgebirge, Antennenspitze bei "uns", die Spitze oben auf den Hochspannungsleitungen). Bei vorhandenem grossraeumigen elektrostatischen Feld verdichten sich die Feldlinien an den Spitzen extrem, weswegen dort spontan Stroeme fliessen koennen (Elmsfeuer) oder eben dort die Blitze einschlagen. Die Spitze auf den Hochspannungsleitungen steht dort eben deshalb - als Blitzableiter.

Wer also bei aufziehendem Gewitter noch fliegt, ist ein Kamikaze Flieger, so ich mit dem Professor klar uebereinstimme. Und dem ist diesmal kein Spass,

Wolfgang

PS: Wikidingsda hat noch was zu Elmsfeuer

[ 19. Mai 2005, 18:19: Beitrag editiert von: Wolfgang Kouker ]
 
Anmerkung:
Es gab weder Donner noch Blitze zu diesem Zeitpunkt, als das Ereignis stattfand.
Und keiner hat das Wetter als bedrohlich angesehen.
Nur weil Wolken aufgezogen sind.
Dann dürften man ja praktisch fast gar nicht mehr fliegen gehen.

Ein paar Stunden bevor wir geflogen waren gab es Regen, in der ganzen Zeit während des Wettbewerbs war es trocken.
Gruß Helge

[ 19. Mai 2005, 21:12: Beitrag editiert von: F3F-Racer ]
 

Gast_2222

User gesperrt
Tach Helge,

jeder kann ja fliegen, wann er will. Es ist ausserdem voellig unerheblich, ob Du Blitze gesehen hast, eine Windhose wie im Bild bildet sich nicht von alleine.

Da braucht es gewaltige Energieumsaetze, die durch vertikal sich beschleunigende Luft (durch labile Schichtung) und durch Kondensation bereitgestellt wird. Dabei werden immer auch grosse Ladungsmengen getrennt.

Wenn es schon knistert, fliesst bereits Strom. Der macht sich seinen Weg durch die Luft immer leichter. Er kommt in jedem Fall an der Antennenspitze an (siehe Spitzeneffekt in Elektrostatik) und bei Glueck wird der Weg frei fuer einen richtigen Blitz. Der Traeger des Senders wird den Blitz wohl nicht mehr sehen.

Mein Ding ist das nicht, hab aber auch Familie,
... Wolfgang
 
Hallo,
bevor ich die Bilder gesehen habe bin ich nach der Beschreibung, "hinter mir hatte sich ein kleiner Wirbelsturm gebildet" von einer Windhose ausgegangen, wie sie sich manchmal durch Thermikablösungen auf einem Acker bildet.

Nach den Bildern, war dann klar, das es damit nichts zu tun hatte und das Ereignis einen etwas größeren Umfang, ähnlich einer Gewitterbildung mit beginnendem Tornado gehandelt hat.

Wir alle sind bestimmt schon bei aufziehenden zur Gewitterbildung neigenden Schlechtwetterwolken geflogen.
Hellsehen, wie sich das weiterentwickelt kann keiner. Meist löst sich sowas in Wohlgefallen auf oder es bilden sich Schauer auch mal örtliche Gewitter.
Ich habe aber auch mehrmals recht extreme Wetterumschläge im Flug erlebt, ohne das dies durch besonders auffällige Wolkenbildung vorhersehbar gewesen wäre.
Wichtig ist dann eigentlich nur, das dies ohne Blitz u. Donner zu Elektrostatischen Folgen führt.

Ich kann mir dann absolut nicht vorstellen, das ausgerechnet das fliegende Modell davon verschont bleiben soll. Immerhin haben wir da eine schnell bewegte recht große Oberfläche, die sich durch die Luftreibung zwangsläufig mehr oder weniger stark aufladen muss.
Im Einzelfall wird diese Ladung zwangsläufig so stark, das eine Entladungserscheinung ähnlich wie
beim Sender entstehen muss.

Was da passiert lässt sich hier ganz gut nachlesen.
http://www.hcrs.at/VTELSTAT.HTM

Gruß
Eberhard
 

Gast_2222

User gesperrt
Tach Eberhard, auch auf die Gefahr hin, mich hier zu wiederholen,
Original erstellt von Eberhard Mauk:

Ich kann mir dann absolut nicht vorstellen, das ausgerechnet das fliegende Modell davon verschont bleiben soll. Immerhin haben wir da eine schnell bewegte recht große Oberfläche, die sich durch die Luftreibung zwangsläufig mehr oder weniger stark aufladen muss.
Wer bei aufziehendem Gewitter weiterfliegt, soll nachher nicht sagen, er haette nichts gewusst.

Zum Modell: Dieses besteht aus Plastik oder Holz aller Art, im Wesentlichen aus Nicht Leitern. Daraus folgt, dass sich das Modell zunaechst elektrostatisch seiner Umgebung anpasst. Es wird damit auch eine Potentialdifferenz zur "Nachbarumgebung" - Wolke oder Erdboden haben, die seine Umgebung auch hat.

Das Modell wird jedoch, weil kein Leiter, gut getarnt in seiner elektrostatischen Umgebung sein, wie der Professor in seiner Hockstellung, welcher sich diesmal sicher freut, ordentlich knalle nass geregnet zu werden, was ihn fuer Blitze gut tarnt.

Ich empfehle jedem dringend, die Funktion eines Blitzableiters zu studieren, wozu der "Spitzeneffekt" gehoert, bevor er hier postet, dass "Wir alle sind bestimmt schon bei aufziehenden zur Gewitterbildung neigenden Schlechtwetterwolken geflogen.". Wer das tut, handelt fuer sich persoenlich mehr als leichtsinnig. Sollte das noch propagiert werden, halte ich das fuer vorsaetzliche Taeuschung einer anonymen Oeffentlichkeit vor nicht vorhersehbaren Gefahren. Dagegen sind vorangegangene Diskussionen zur Veroeffentlichung von Daten von Modellflugplaetzen echt Peanuts (einschliesslich Rueckspiel).

Viele Gruesse, Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,
lass doch bitte mal das Wetter außen vor,
und konzentriere dich mal aufs Modell selber, das aufgrund seiner Bewegung in der Umgebungsluft einer ständigen Luftreibung unterliegt.
Insbesondere beim Jet ist diese Reibung nicht nur auf die äußere Oberfläche beschränkt, sondern der imense innere Luftdurchsatz verstärkt diese Reibungsefekte stark.

Das diese Luftreibung starke Aufladugen zuir Filge hat, kannst du zB. an der Bildung von Blitzen an Rotorblattern sehen, oder warum brauchen Manntragende Flieger Antistatic-Charger, oder warum gibts in Windkanälen Blitze vom zu vermessenenden Teil in die nachflogende Strömung.
Oder warum gibt ein Gummischlauch an einer Modell Kerosintankstelle beim Tanken 2 cm Blitze im
2-Sekunden Takt ab.
Oder die Turbine erzeugt durch den Thermoelektrischen Effekt Funken um den Läufer.

Effekte die Statische Aufladungen produzieren, und für uns im Modell relevant sind gibts dann durchaus reichlich.

Hier ein kurzer Auszug vom letzten Link von mir, Punkt 8 aus dem Aufsatz
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Der Faraday-Effekt ist ein sehr interessanter elektrostatischer Effekt, der einen Bezug der Ladungen zur Oberfläche und zur Geometrie der geladenen Körper aufweist.

Wir stellen einen Becher auf das Elektroskop und laden ihn wie gehabt mit dem Lineal auf. Danach nehmen wir eine leitende Kugel, in diesem Fall ist das eine Styroporkugel mit Graphitüberzug, und berühren damit den Becher an der Außenseite. Dann fallen die Blättchen ein wenig zusammen, weil Ladung auf die Kugel übergeht. Führt man die so geladene Kugel jetzt von oben in den Becher ein und berührt damit den Boden des Bechers, so steigt der Ausschlag wieder auf den ursprünglichen Wert an. Selbst wenn man die Kugel anschließend aus dem Becher hebt ändert sich nichts mehr am Ausschlag. Die Kugel ist jetzt völlig ungeladen obwohl sie ja in leitender Verbindung mit dem geladenen Becher stand, wie mit einem zweiten Elektroskop bewiesen werden kann.

Der Grund für dieses merkwürdige Verhalten liegt darin, dass das Innere eines leitenden Körpers immer frei von elektrischen Feldern und somit auch frei von Ladungen ist . Das soll nicht heißen, dass man den Becher innen mit der Erde kurzschließen kann, ohne dass er sich entlädt. Metalle sind immer noch leitend ! Er kann innen nur keine Ladungen abgeben, da sich eben alle Ladungen an seiner Außenfläche befinden . Das soll heißen, mit einer Kugel auf einem isolierten Stab kann man aus dem Inneren keine Ladungen abziehen. Die Kugel ist ungeladen, sobald man sie aus dem Becher zieht ! Nur durch eine Berührung an der Außenfläche kann die Kugel geladen werden.
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Das heist nichts anderes, als das die egal wo, am oder im Flieger entstehenden elektrischen Ladungen durch die Ladungsabstoßung zu den am weitesten außen liegenden Punkten wandern. Solange, bis je nach den Umständen die Feldstärke da so hoch wird, das eine Entladung in die Umgebung erfolgen muss.
Das die Staabantenne da eine recht exponierte Stelle ist braucht hoffentlich keine weitere Erklärung mehr.

Gruß
Eberhard

[ 22. Mai 2005, 21:55: Beitrag editiert von: Eberhard Mauk ]
 
Hallo Leute,

also wenn ich ein Gewitter aufkommen sehe, dann habe ich bestimmt Besseres zu tun. als mir 'ne Antenne vor den Bauch zu binden und mich damit ins freie Feld zu stellen ;) .

Gruß
Markus
 
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