CFK Stab als Ruderachse

josef.

User
Hallo Bastelfreunde,

kann man einen CfK Stab 4mm als Achse für die Ruderscharniere bei einem Großmodell verwenden? Momentan ist ein Messingrohr verbaut, will aber leichter werden! Habe nur ein bisschen Angst, das sich das CfK schnell abnutzt!
 
bei mir wären es 4mm CfK Stab in ca 5mm langen Messinghülsen, die wiederrum in Kunststoffscharnierschenkeln stecken! Abfluggewicht 19,5kg!
 
Ich halte es für etwas ungünstig, Faserverbundwerkstoffe in einer Gleitpaarung einzusetzen. Die abgeriebenen Faserfragmente werden sehr abrasiv wirken.
Ich würde einfach 4mm Alurohr nehmen.
 
Bei meinem Flieger hat mein Vereinsmitglied eine Steckung von 2 Pfeilen (im Bogenhandel; der eine passt in den anderen saugend!! ) aus ALU gebaut. Wer will, kann diesen noch mit Kohlerovings verstärken.
Ich würde das auch nicht machen mit Kohle als Gleit-Lagerung in Verbundrohr.
martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
kann ich Dir nicht empfehlen,bei meiner Giles 2,4m hat sich das CFK so eingearbeitet ,daß ich den Stab gar nicht mehr herausbekam(Seitenruder)
Das gleiche Theater hatte ein Vereinskamerad an Seinen Querrudern.
Vielleicht gehts wenn man Messing oder Alurohrstücke über die Lagerstellen klebt?
Gruß
Chris
 
Alu ist lausig als Gleitlagermaterial (Frisst an, oder die Eloxalschicht scheuert.)

Metallisch sind Stahl gegen Messing oder Bronze gute Gleitpaarungen. Die Stahlachse kann auch ein Rohr sein.

Wenn Alu dann gegen eine relativ weiche Kunststoffbuchse (z.B. unverstärktes Polyamid)
 
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