Gummischnur zur Schotstraffung

Tiga

User gesperrt
Hallo Gemeinde,

es geht um die Gummischnur um die Schotschnur unter Zug zu halten. Welche Sorte Gummi verwendet ihr denn dazu? Welche hält am längsten bzw. leiert am wenigsten aus?

Grüße
Rainer
 

Gast_633

User gesperrt
hi rainer, habe bisher mit dem maurergummi aus dem baumarkt gearbeitet. ist aber UV empfindlich und haelt nicht den ganzen sommer. neuerdingst nehme ich hutgummi aus der kurzwarenabteilung und bin zufrieden. langtest fehlt noch.

gruss andreas
 
Hallo Rainer,

verwende auch die Maurerschnur.
Wenn sie die Schot bei der Winde straff halten soll, nehme ich sie doppelt. Wenn ein Strang gerissen ist bleibt die Schot weiterhin straff. Ich habe ein Signal, dass der Gummi gewechselt werden muß.

MfG

Ulli
 
Hallo Rainer!

Ich knüpfe an einer Stelle der Umlaufschot eine stabile Zugfeder (z.B. aus Kassettenrekoder oder ähnlichen Geräten) ein. Natürlich muß die Feder so sitzen, dass sie weder an die Umlenkrolle noch an die Winkeltrommel stößt. Und die Feder hält natürlich länger als ein Gummiband.

Gruß
Jörg

[ 26. Mai 2004, 16:54: Beitrag editiert von: Joerg_B ]
 
Öhm! Dazu bin ich jetzt wohl zu doof. Wieso braucht man denn dann noch ne Gummischnur, wenn ich des Segel per Servo verstelle???? :confused: In dem Fall sind die Schoten doch immer straff, wenn Wind im Segel ist ... oder knüpfst Du die Schoten nicht direkt an den Hebelarm?
 
hallo rainer
was hast du denn mit der schnur vor...als absorber gegen stöße z.b. patenhalse?

ich werde mich nochmal umschauen aber da gab es mal was tolles von irgend einem drachenhersteller...dir waren ziemlich gut...habe ich mal aus saumgummi verwendet und die halten nun schon 3 jahre

Wieso braucht man denn dann noch ne Gummischnur, wenn ich des Segel per Servo verstelle????
gute frage aber rainer wird schon einen guten grund haben...ich tippe auf zug :D entlastung

[ 26. Mai 2004, 19:32: Beitrag editiert von: EINMETER BROOT ]
 

Tiga

User gesperrt
Hi Jörg,

genau das ist der Punkt, die Schot ist nur straff wenn etwas Druck im Segel ist. Es kann aber folgendes passieren:

das Servo öffnet sehr schnell und gibt die Schot frei, bei sehr wenig Wind wird die Schot aber durch die Bäume nur langsam aus dem Rumpf herausgezogen. Ich habe also für eine kurze Zeit unter Deck ca. 30 cm lose Schot die sich irgendwo verhaken könnte.

Bei mir war das beim testen so: es hatte sich unter Deck eine Schlaufe gebildet und sich um den Servoarm gelegt. Beim nächsten dichtholen war dann die Schot plötzlich um 3cm zu kurz.

Mit einem Gummizug wird die Schot auch bei Leichtwind sofort aus dem Rumpf herausgezogen, bleibt also unter Deck immer straff.

Viele Grüße
Rainer
 
nojo naja

ich fahre nun seit anfang april mit dem servo únd bei mir hat sich bisher noch nicht verhakt geschweige denn um den arm gewickelt.

ich habe also damit noch nie ein problem gehabt.

allerdings habe ich ja auch keine umlenkrolle sondern einen block aus bowdenzugrohr mit dem durchmesser von 4cm durch die die schotscnur in einen U umgelenkt wird

bis jetzt kein problem und noch kein verhaken
bis auf den getriebeknax bin ich echt zufrieden aber anscheinend hat mein kleines savety tuning am servo getriebe wirkung gezeigt...es funz wunderbar
 
Hallo Rainer!

Ich bin mir nicht sicher ob das funktioniert und habe auch immer noch Schwierigkeiten mir das vorzustellen. Denn wenn etwas mehr Druck im Segel ist, dann hast Du durch das Gummiseil eigentlich keinen festen Halt mehr in der Schot, da der Gummi immer wieder nachgibt. Das dürfte insbesondere bei Am-Wind-Kursen nicht ganz unproblematisch sein.

Bei meiner MM hat sich bisher auch nix im Inneren verhakt, hin und wieder bleibt die Schot mal an der Pinne hängen. Ich versuche immer nur soviel Schot nachzugeben, wie das Segel auch in der Lage ist zu nehmen.

Bin aber trotzdem gesapnnt wie und ob es funktioniert.

Gruß
Jörg
 
Oben Unten