Jetlegend Hawk / T45 Landung

Hallo Gemeinde!

ich hab nun mal hier im Forum über dieses - nennen wir es mal - Problem gelesen und mir Bilder angesehen, da ich mir so ein Teilchen kaufen möchte. Wieso reißt denn bitte die Strömung am HR ab bei zu stark gesetzten LK ab? Das HLW ist doch eigentlich hoch genug über den Klappen :confused:
Ist das ein Effekt der fehlenden Dämpfungsflosse? Es ist ja ein Pendel-HLW...

Welche Klappenstellung habt ihr so für Start und Landung programmiert und wo habt ihr euren Schwerpunkt hingelegt (sichere Seite erst mal...)?

Hat jemand mal mit Grenzschichtzäunen oder Zackenband o.ä. an der T45 / Hawk experimentiert?
Oder mit hoch gestellten Querrudern? Das war ein Tipp von PB und die wirken beim U-Flash wirklich Wunder, obwohl der im Vergleich zum "normalen" Flash schon mächtig langsamer bei der Landung zu machen ist.

Bei meinem bisherigen Jetmodellen ist selbst bei 90° Klappen die Strömung erst dann abgerissen, wenn man echt schon fast in der Luft stehen blieb: MB 339, L39, Ultra-Flash...
 
Hallo Roberto,
das "Klappenproblem" bei diversen Hawks ist m.W. nicht final geklärt.
Eine Rolle spielen Schwerpunkt, Klappenstellung, Stellung des Höhenruders, Fluggeschwindigkeit, Fahrwerk draußen ja/nein.
Auch sind nicht alle Hawks der verschiedenen Hersteller von diesem, sagen wir mal Phänomen, betroffen.
Die Skygate und CARF-Hawks beispielsweise kennen das Problem gar nicht, bei der Airworld Hawk gab es vereinzelt das Problem bei einer bestimmten (mittleren) Klappenstellung und eingefahrenem Fahrwerk. Ich habe einige Zeit eine Airworld geflogen und zwei feste Klappenstellungen gehabt, ca. 15 Grad/Start und maximal (ca. 50 Grad) für die Landung und hatte nie, nicht mal ansatzweise ein Problem. Bei meiner CARF-Hawk ebenso nie ein Problem. Bei beiden Modellen mische ich übrigens ca. 5 mm QR-hoch auf die Landestellung der Klappen, um das Abreißverhalten zu verbessern.
Die Grenzschichtzäune sind kein Gimmik, sondern aerodynamisch unbedingt nötig bei dieser Flügelgeometrie.
Gruß Otto
 
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