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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Einziehfahrwerk nach der Anleitung von Ingo Seibert



Marc K.
30.01.2006, 21:03
Sodele, hab mir jetzt mal die Mühe gemacht ein Einziehfahrwerk zu bauen. Da mir die Preise, der im Handel angebotenen Fahrwerke einfach zu teuer sind! Das ist dabei herausgekommen.

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Ich denke, das sich das sehen lassen kann! Funktionierte beim ersten Mal tadellos!:D:D:D

-Bob-
31.01.2006, 06:58
Hi Marc,

das sieht super aus! Koenntest du gleich auch eine Produktion anfangen ;) Eine Frage, kommt das Rad nicht weiter raus als im 2. Bild?!

Gruss,

Bob

Ingo Seibert
31.01.2006, 07:11
Hallo Marc,

gut gemacht :). Bezüglich des Rades: Du kannst den "Ausfahrwinkel" durch Versetzen der Löcher für den Kniehebel auf einem gedachten Radius um die Achschenkellagerung variieren. Je näher Du Richtung Radachse bzw. deren Orthogonale gehst, desto weiter fährt auch das Rad aus. Wenn man die Seitenteile etwas größer macht, kann man mehrere Löcher einbringen und etwas spielen.

Ach ja, habe letzte Tage noch von einem anderen Eigenbaufahrwerk Bilder bekommen. Derjenige hat das Teil mit einer Federung nach System FEMA ausgestattet. Ich frage ihn mal, ob ich seine Bilder hier reinsetzen darf.

Marc K.
31.01.2006, 17:33
Ne, das Rad kommt nicht weiter heraus. Ist in meinem Fall aber auch egal, da bei der DG 800, die ich gerade im bau habe, das Rad eh ein wenig im Rumpfboden drin ist. :D:D:D

Ingo Seibert
31.01.2006, 18:40
Hallo,

hier, wie versprochen, die Bilder des Fahrwerks von Ralf Walter. Ralf hat das Fahrwerk etwas modifiziert, und selbigem eine Radbremse sowie eine andere Art von Federung spendiert. Das Material der Seitenwände ist 3mm Alublech, die Dämpfer stammen aus einem 1:8 Verbrenner-Buggy. Das ganze soll in eine noch stark überarbeitungsbedürftige aber günstig geschnappte (woher kenne ich das nur?) 4,50 m DG 800 von Thermoflügel - das nenne ich Zufall :).

Die Freifräsung im Kniehebel werde ich noch in die Zeichnung einbauen, die gefällt mir, ebenso hoffe ich eine Freigabe zur Aufnahme der Radbremse und anderen Federoption in die Zeichnungen zu bekommen.

Habt ihr sonst noch Anregungen? Hier das Ergebnis:

-Bob-
31.01.2006, 20:55
Hi Ingo und Ralf natuerlich,

Tolle Erweiterung!!
Die Anlenkung zur Bremse kommt mir ein bisschen komisch vor...

http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=15106&stc=1&d=1138737166

Waere das nicht besser in eine Gerade Verbindung!?

http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=15107&stc=1&d=1138737253

Dann hat man auf jedenfall wenn man bremsen moechte auch eins zur Verfuegung...

MfG,

Bob

RoRa
31.01.2006, 21:09
Hallo Bob,

danke für Deinen Tip, natürlich hast du recht. Aber das ganze Fahrwerk bedarf noch einiger Verbesserungen. Da der passende Segler auch noch eine Großbaustelle ist, wollt ich mich zwischendurch erstmal mit einem Fahrwerk beschäftigen - Dank an Ingo! Mit seinem Plan war das überhaupt erst möglich!

Ich muss erstmal sehen, wieviel Kraft notwendig ist um das Rad vernünftig zu bremsen. Wenn das feststeht kann ich den Bremshebel (hoffentlich) entsprechend kürzen. Die beiden Servos müssen näher an die Grundplatten ran und tiefer montiert werden, da sie sonst beim Einfedern an die Flächenaufnahme stossen. Morgen bekomme ich das Bremsseil (geflochtenes Stahlseil), dann wird sich herausstellen ob es überhaupt "bremst" - erst mal unabhängig von der "verqueren" Anlenkung. Momentan bin ich dabei, die entsprechenden Spanten zu fertigen. Dabei werden sich vielleicht auch noch die Masse und Befestigungen für die Dämpfer und das Gelenk ändern.
Try and Error....

:-)

Gruß
Ralf

-Bob-
31.01.2006, 21:22
Super!

Melde deine Erfahrunge!

Gruss,

Bob

RoRa
31.01.2006, 21:24
Noch was: Marc´s Fahrwerk macht mich ja schon neidisch. Die Kohleplatte sehen einfach klasse aus :-)
Marc: Du hast deine Radache von aussen an die Achsschenkel geschraubt - wie hast du Innengewinde in die Radachse geschnitten? 3mm Gewinde in 4 mm Stahl ? Gelingt zumindest mir nicht :-(

Gruß Ralf

Lui=Ludwig
31.01.2006, 21:55
Hallo Ralf
Wenn ich Bilder von gefederten Seglereinziehfahrwerken sehe, fällt mir auf,
das der oder die Dämpfer nach vorne zeigen.
Ist es nicht günstiger den Dämpfer hinter dem Rad Richtung Rumpfoberseite anzusetzen?

mfg Ludwig

Ingo Seibert
01.02.2006, 06:59
Hallo Ludwig,

ich erlaube mir mal zu antworten. Die Sache mit der Dämpfung bzw. deren Variationen ist so alt wie die Fahrwerke selbst. Vom rein mechanischen her gibt es nur eine Sache, die zählt: Das Hebelgesetz (und vielleicht noch ein bißchen Vektoralgebra). Wo und wie die Kraft bzw. die Dämpfungskraft nun angreift, ist aus rechnerischer Sicht erst einmal wurscht. Da wir Modellflieger normalerweise unsere Dämpfungskräfte eh nur grob abschätzen, können derart theoretische Überlegungen aber genausogut außen vor bleiben, und man kann sich der praktischen Seite zuwenden.

Es gibt, grob gesagt, vier Systeme von Federungen:


Die Federung via Gasdruck-/Öldruckdämpfer mit schwingend gelagertem Fahrwerk, siehe Ralf oder FEMA
Federung mit einem zusätzlichen Rahmen, siehe meine Version
Federung mit dem über dem schwingenden Fahrwerk angeordneten Dämpfer (Lui)
Federung mit Gummielementen und Anschlag


Allen schwingend gelagerten Fahrwerken haften folgende Nachteile an:


Man kann die Servos z.B. für das Seitenruder nicht an den Rahmen schrauben, da dieser sich bewegt (bewegen können muß)
man benötigt eine zusätzliche Lagerung im hinteren Rumpfteil, um seitliches Arbeiten zu verhindern
die Kräfte werden nur am vorderen Spant mehr oder weniger punktuell eingeleitet
Die Fahrwerke können sich verwinden wg. eben jener Lagerung
Bei der FEMA-Federung wird zudem das Cockpit durch den nach vorne ragenden Dämpfer verbaut (wie zum Teil auch bei meinem Fahrwerk)


Ohne zuviel Eigenwerbung machen zu wollen, bietet meine Version ein paar Vorteile, die größtenteils aus den o.g. Nachteilen hervorgegangen sind, daher hier nur noch ein paar Punkte:


Aufgrund der starren Verbindung mit dem Rumpf muß es nicht so massiv aufgebaut werden
Die Krafteinleitung ist großflächiger und gleichmäßiger
Es fällt insgesamt deutlich kleiner und leichter (!) aus


Die Sache mit den Dämpfern über dem Rad o.ä. hat den Vorteil kompakt zu sein, gleichzeitig aber den Nachteil den Platz nach oben hin zu verbauen und eine Zusatzkonstruktion und meist überlange Dämpfer nötig werden zu lassen.
Die Sache mit den Gummipuffern ist in meinen Augen nur eine minimal gedämpfte Variante eines starren Fahrwerkes, welche aber bei guter Auslegung zumindest die harten Landestöße abzufangen vermag.

Ansonsten hat wohl jeder so seine Vorlieben und Erfahrungen bei den Dingern, nicht umsonst bauen viele ohne oder mit festem Rad (am besten noch in der Mitte des Cockpits *grusel*). Das schöne ist: Erlaubt ist, was gefällt und sich bewährt, alles andere ist nebensächlich. Wer mal ein Fahrwerk gekauft hat und jetzt eines selber baut wird aber den immensen Preisvorteil zu schätzen wissen. Aber es gibt natürlich auch Modellbauer, die mit Metallverarbeitung auf Kriegsfuß stehen, so wie ich in meinem Leben nie vernünftig Hubi fliegen werden kann ... ;)

Marc K.
01.02.2006, 10:46
Hallo Ralf! Ja, ich habe in die 4mm Radachse ein M3 Gewinde geschnitten. Funktionierte ohne Probleme. Auch die ganzen Abstandsbolzen zwichen den Seitenplatten sind so gemacht. :D
Demnächst will ich evtl. nochmal eins bauen, bei dem auch die Achsschenkel aus Kohle sind!:D:D:D:D

-Bob-
01.02.2006, 11:54
@Marc,

Welche Radgröße setzt du da ein? Und bei welchem Gewicht kommts du dann (mit Rad ohne Servo)?

@Ralf, wie sieht die Gewichtsverteilung bei dir aus?

Gruss,

Bob

RoRa
01.02.2006, 12:57
In Kohle-Rund kann ich mir das Gewinde ja noch vorstellen, aber M3 in Stahl - Sackloch ? Da verabschiedet sich mein Gewindebohrer schneller als ich "mist" sagen kann...

Wie machst du das ?

Ingo Seibert
01.02.2006, 13:01
Hallo Ralf,

ist ganz einfach: Auf der Drehmaschine für M3 ein 2,5 mm Loch bohren und ansenken. Dann, am besten auch auf der Drehmaschine, enweder den 1. Gewindebohrer ("1. Gang") ansetzen (und von Hand eindrehen), spätestens nach jeder vollen umdrehung vorsichtig zurückdrehen sprich: Späne brechen. Schmierung (Schneidöl/Fett) nicht vergessen! So weiter bis zum fühlbaren "Anschlag". Jetzt kannst Du entweder mit dem 2. Gewindebohrer oder aber einen Maschinengewindebohrer nehmen. Die Teile erkennt man dadurch, dass sie eine gewendelte Spänenut haben. Eigentlich kann man diese auch direkt ins Vollmaterial drehen, aber < 4 mm wäre ich da vorsichtig.
Wichtig ist eben dass mittige Ansetzen zur Bohrung, was so richtig nur auf einer Drehmaschine klappt.

Nachtrag: mit 2,6 bohren geht auch, außerdem kannst Du statt des Vollmaterials auch ein Rohr mit entsprechendem Innendurchmesser nehmen - dann können die Späne auch abhauen ;). Durchbohren mit 2,6 in Stahl wird auf die Länge allerdings schwieriger als das Gewindeschneiden im Sackloch ...

Marc K.
01.02.2006, 14:27
Das Fahrwerk wiegt so wie es auf dem Bild zu sehen ist mit einem 72er Rad 158 Gramm.

Lui=Ludwig
01.02.2006, 15:17
Hallo Ingo
Danke Dir für die ausfühliche Erklärung



Allen schwingend gelagerten Fahrwerken haften folgende Nachteile an:

Bei der FEMA-Federung wird zudem das Cockpit durch den nach vorne ragenden Dämpfer verbaut (wie zum Teil auch bei meinem Fahrwerk)



Genau hier liegt mein Problem. Wenn ich mein EZFW mit Dämpfer nach vorne
einbaue gibts ärger mit der Sitzwanne bzw dem Cockpitausbau.
Bei meiner ASW27 habe ich Platz genug um den Dämpfer hinter dem Rad anzubringen.
Servos für Höhe und Seite sind im Seitenruder- und für Wölb-, Querruder u.
Störklappen in den Flächen vorgesehen.

mfg Ludwig

RoRa
02.02.2006, 00:06
bei der DG600 schließt der "Kabinenraum" bündig mit der Unterseite der Kabinenhaube ab, da passt das Fahrwerk mitsamt Dämpfern problemlos drunter. Alternativ schlage ich Ingos Lösung vor - das Rad innerhalb des Rahmens federn und den Rahmen starr montieren.

@ Ingo
Danke für deine ausführliche "Gewindeschneiderklärung". Aber ich hab ja schon Schwierigkeiten ein 2,5er Loch in den Federstahldraht zu bohren, wie soll das dann erst mit dem schneiden gehen ? Ist mir noch ein Rätsel, aber ich werds mal versuchen.

Übrigens hab ich heute Abend mal Probehalber die Bremse in Betrieb genommen. Sogar mit der schrägen Anlenkung und einem sehr schwächlichen Servo ist das völlig ausreichend. Sie lässt sich recht gut dosieren, bis hin zum blockieren.

Gruß Ralf

Marc K.
02.02.2006, 09:44
Versuchs mal. Bei mir ging das ohne Probleme. Habe natürlich auch ne kleine Drehbank zu Hause :D:D:D

Ingo Seibert
02.02.2006, 11:16
Moin!

ber ich hab ja schon Schwierigkeiten ein 2,5er Loch in den Federstahldraht zu bohren

Ääääähm, Federstahl würde ich vermeiden, wenn Du Löcher bohren willst o.ä., denn das Zeug ist hart wie ne Morgenlatte - da kommst Du nur mit Hartmetallbohrern rein, Gewindeschneiden geht mit "Heimwerkermitteln" gar nicht. Deswegen steht in der Stückliste auch Feder- oder Silberstahl! In dem Fall empfiehlt sich also Silberstahl oder normaler Feld-, Wald- und Wiesenstahl, dann klappt´s auch ohne abgebrochene Gewindebohrer! Ach ja, im Notfall schik mal ne PN mit den benötigten Maßen, dann sehen wir weiter ;) ...

Andreas Maier
02.02.2006, 12:55
der ingo , ein echter metaller eben. ;)

gruß andreas

wadl
02.02.2006, 13:19
Hallo Ingo,

Federstahl als Achse finde ich als sehr unglücklich gewählt. Selbst ein echter Metaller hat hier Schwierigkeiten ein Innengewinde zu schneiden und dann ein 3mm Gewinde in einen 4er Durchmesser naja. Wäre es da nicht gescheiter, das Rad auf 5mm aufzubohren und eine 5mm V2A Welle zu verwenden?

Aber meine Hauptfrage ist eigentlich, wieviel Druck muß ein Gasdämpfer haben, wenn zum Bsp. das Fluggewicht des Modells 20kg beträgt? Auch ich bin gerade am Bauen eines EZFW. Allerdings für einen Raddurchmesser von 140mm. Es sollen zwei Dämpfer hinten am Fahrwerk angebracht werden. Vielleicht gibt es da ja eine Faustformel oder so etwas.

Gruß
Christian Lang
http://home.arcor.de/wadlpower/

Marc K.
02.02.2006, 13:34
Wadl, lies mal da!
http://www.fluggeil.de/images/asw24neu/fahrwanleit_deu.pdf

Ingo Seibert
02.02.2006, 15:08
Hallo Christian/Wadl,

ich möchte Dich an dieser Stelle einfach bitten, Dir die Anleitung zum Fahrwerk im :rcn: -Magazin durchzulesen sowie die Zeichnungen dazu anzusehen, dann wirst Du erkennen, dass in selbigen keine Rede davon ist, Gewinde in oder auf Federstahl zu schneiden ;). Was die 3er Gewinde im 4er Durchmesser angeht: Kernloch 2,5 mm, damit 0,75 mm Wandung bzw. verbleibende Materialstärke von 0,5 mm pro Seite. Da die Dinger keine andere Aufgabe als die Seitenteile in ihrer Position zu halten haben, ist das durchaus legitim. Was VA angeht, so ist das Verarbeiten resp. Gewindeschneiden auf/in dieses Material deutlich schwieriger als in Silberstahl oder Blankmaterial. Ich bevorzuge für Distanzstücke ohne Belastung Aluminium, Kunststoff oder Messing. In Sachen Radachse gilt hingegen wieder mein erster Satz ... Nebenbei halte ich eine 5 mm Radachse gleich welchen Materials für reichlich überdimensioniert, wenn man nicht gerade ein Modell mit 25 Kg baut.

So, die Formel, die Marc meint, lautet:

Federkraft (N) = Modellgewicht in Kg * 40

Damit kommst Du aber nach meinem Empfinden an die obere Grenze, ich habe meistens den Dämpfer eine Nummer kleiner gewählt. Hier kommt es aber auch darauf an, wie weiter oben schonmal beschrieben, in welchem Übersetzungsverhältnis Dämpfer und Fahrwerk stehen. Beim Einbau des Dämpfers senkrecht zum Fahrwerk sind die damit errechneten Werte viel zu hoch!

@Elo: Seltmols beim Wackehuat z´Iselshause gschafft, ond trotzdem ebbes glernt ;)

Marc K.
03.02.2006, 09:46
Also ich für meinen Teil, hab überall Silberstahl verwendet.

RoRa
03.02.2006, 19:47
Also gut, da mir das Ding eh noch zu hässlich ist, werd ich mal versuchen 4mm Silberstahl auf zu treiben und weiterhin umbauen. Gestern hab ich neue Seitenwände gemacht - und schon wieder ist alles zerlegt...
Dabei wollt ich nur "mal schnell" ein Fahrwerk...
Aber neeeee

:-)

Gruß
Ralf

RoRa
05.02.2006, 16:35
sooo - nächster Versuch. (Und auch mein erster Versuch, Fotos hochzuladen, mal gespannt ob´s klappt).
Mittlerweile funktionstüchtig. Die Servos sind näher ans Fahrwerk rangerückt. Da ich keinen Scanner oder CAD Programme habe, hab ich den Bremshebel einfach fotografiert. Ich fürchte, eine sinnvolle Zeichnung zu machen ist eh schwierig, da die Form des Hebels abängig von der Radgröße ist. Mein Vorschlag: Die Bremsachse montieren und einen Bremshebel aus Holz einbauen. Diesen solange bearbeiten bis er passt und dann als Schablone für den Aluhebel verwenden. Hier wichtig: Der Abstand und die Dicke des rechten Teils von der Drehachse. Der Abstand und die Entfernung vom Rad bestimmt die Bremskraft, die Dicke ist wichtig, da der Hebel beim "nicht-bremsen" an der Drehachse der Fahrweksbeine anschlägt. Das verhindert ein schleifen des Hebels am Rad. Eventuell könnte man hier noch eine kleine Feder einsetzen, die den Hebel nach links dreht.
Mein Rad hat einen Durchmesser von 90 mm.
Das Gewicht der kompletten Einheit inclusive 2 Servos, 2 Dämpfern und dem 90mm Vollgummirad beträgt 500 Gramm *hust*. Hier besteht wohl noch etwas Entwicklungsbedarf :-)

Gruß
Ralf

Marc K.
06.03.2006, 11:09
Das Fahrwerk im DG 600 Rumpf von Multiplex.
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Ingo Seibert
06.03.2006, 11:43
Hallo Marc,

das sieht sauber aus. Prima :)

Marc K.
08.03.2006, 19:21
Danke Ingo! Hast auch ne gute Beschreibung gemacht. ;)

Ingo Seibert
08.03.2006, 23:59
Hallo Marc,

mehr davon :D ;)