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Thema: *** Fantastic-Jets Walkaround Pichler/BH Eurofighter mit Schübeler DS 86 HDS ***

  1. #1
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    Standard *** Fantastic-Jets Walkaround Pichler/BH Eurofighter mit Schübeler DS 86 HDS ***

    Hallo zusammen,

    gestern konnten wir bei Pichler Modellbau den ersten Vorserien Eurofighter/Typhoon von Black Horse abholen und werden hier über das Modell berichten.
    Da es sich noch um ein Vorserien Modell handelt, haben wir die Möglichkeit noch Anregungen zu technischen und konstruktiven Änderungen einfließen zu lassen, die dann so weit es
    die Produktionstechnischen Abläufe erlauben auch noch in die Serienproduktion umgesetzt werden sollen.

    Hier mal nur schnell drei Bilder vom "Erstkontakt" von gestern, einen Bericht, alle weiteren und ausführlichen Informationen zum Pichler Eurofighter dann in Kürze

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    Gruß Jürgen
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  2. #2
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    nach dem nun alles ausgepackt und begutachtet ist, was zum Lieferumfang des Eurofighters gehört, ein paar Bilder dazu.

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    Und weil uns Anhänger des kalten Strahles immer das Gewicht interessiert, das die Grundlage zur Antriebsauslegung bildet, haben wir gleich mal alles auf die Waage gelegt,
    hier das Ergebnis:

    Einzelgewichte Eurofighter :


    • Schubrohr: 167g
    • ABS Radschacht für Bugfahrwerk: 20g
    • ABS Radschächte Hauptfahrwerk je: 17g
    • ABS Einlauflippe: 46g
    • ABS Kleinteil: 2g
    • Pilotenfigur mit Steuerknüppel: 31g
    • ABS Anformung für Seitenleitwerk: 11g
    • ABS Flügelabschluss links: 28g
    • ABS Flügelabschluss rechts: 30g
    • Schraubenbeutel: 35g
    • Kleinteile: 62g
    • Steckungen (Flügel &Seitenleitwerk) : 163g
    • Bugfahrwerksbein: 60g
    • Hauptfahrwerksbeine: je 65g
    • Räder (3): 51g
    • Canard links: 25g
    • Canard rechts: 25g
    • Kabinenhaube: 59g
    • Cockpit mit Rahmen und Verriegelung: 121g
    • Rumpfspitze (Nase): 63g
    • Nozzle: 112g
    • Seitenleitwerk: 112g
    • Flügel links: 395g
    • Flügel rechts: 397g
    • Rumpf: 1313g



    Summe Einzelteile: 3491g

    Eine erste Einschätzung zur Qualität und evtl. erforderlichen Änderungen, sowie Informationen zur vorgesehenen und gewählten Ausstattung in Kürze

    Gruß Jürgen
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  3. #3
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    Standard

    Schön, das Du wieder einen Bericht machst! Der Eurofighter steht sehr weit oben auf meiner Wunschliste. Allerdings wäre mir eine/zwei Turbinen darin am liebsten. Daher würde ich mich auch sehr über Bilder des Innenleben freuen.

    Beste Grüße

    Felix
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  4. #4
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen, nachfolgend einige Bilder die die Qualität und Bauausführung/Kostruktion dokumentieren sollen.
    Wir haben bereits einige Änderungsvorschläge an Pichler Modellbau weitergeleitet und hoffen auf eine Umsetzung in der Serie. Beim Aufbau des Modells werden wir dann näher darauf eingehen.

    Seitenleitwerk mit 6 mm Kohlerohr als Steckung
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    Canards mit 6mm Kohlestab als Drehachse
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    Einlauflippe aus ABS mit Balsaverstärkung
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    Nozzle aus ABS mit Balsaverstärkung
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    Flügelabschluss links und rechts auch aus ABS
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    Anbauteile fürs Seitenleitwerk, auch aus ABS
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    Schubrohr mit viel Optimierungsbedarf, finde die Fehler
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    Flügelunterseite, mit Platz für 3 Servos
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    Die für den Eurofighter typische "krumme" und nach oben gebogene Flügelvorderkante wurde perfekt umgesetzt
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    Die inneren Klappen, auch hier Optimierungsbedarf, so könnte man nur Tiefenruder geben
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    Fahrwerksaufnahme Hauptfahrwerk
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    Krafteinleitung der Fahrwerksaufnahme in die Flügelkostruktion, das sollte gut halten
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    Wie bei anderen BH/Pichler Modellen auch, wird der Flügel über eine Aluminiumzunge und eine Klemmschraube am Rumpf fixiert
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    Auf der Flügelinnenseite wird die Aluzunge mit einer Holzkonstruktion verschraubt, gut gelöst
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    Zusätzliche Verdrehsicherung mit einem Kohlefaserstift
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    Flügelsteckung mit je zwei Alurohren
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    Sehr schön gemacht und bereits für die Verklebung mit der Kabinenhaube vorbereitet ist die Cockpitwanne
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    Name:  IMG_4366.jpg
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    Name:  IMG_4368.jpg
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    Gruß Jürgen
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  5. #5
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    so nun fehlen noch die Bilder vom Rumpf für die Gesamtübersicht.

    Der Zugang für einen Großteil der Elektronik und die Akkus erfolgt über die Kabinenhaube/Cockpit:
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    Vorne wird die Cockpitwanne mit zwei Sperrholzzungen gehalten, hinten wie bereits zu sehen war über einen normalen Haubenriegel
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    Ausreichend Platz für die Akkus ist vorhanden, mal sehen wie es mit dem Schwerpunkt klappen wird
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    Name:  IMG_4380.jpg
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    Lagerung der Canards, dahinter werden später die Servos für die Ansteuerung ihren Platz einnehmen.
    Name:  IMG_4381.jpg
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    Die Rumpfspitze ist für den Transport abnehmbar (wenn es wirklich sein muss) und wird mit Passdübeln und einer
    zentralen Schraube sicher befestigt. Die Passung ist sehr sauber ausgeführt.
    Name:  IMG_4376.jpg
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    Name:  IMG_4377.jpg
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    Name:  IMG_4371.jpg
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    Ansaugbereich für den Impeller, hier wird später die beiliegende ABS Einlaufkonstruktion aufgeklebt.
    Beide Kanäle haben zusammen einen Einlaufquerschnitt von 97,5 cm²
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    Rumpfunterseite geschlossen und mit offenen Wartungsdeckeln
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  6. #6
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    so, nach ein paar Tagen Einsatz im Hochwassergebiet hier noch die letzten Detailaufnahmen vom Rumpf, die zeigen wo der Antrieb Platz finden wird und
    wo die restliche Elektronik. Danach geht es dann los mit der Dokumentation vom Zusammenbau und den Vorschlägen zu konstruktiven Änderungen an verschiedenen
    Stellen. Wir haben alles bereits an Pichler Modellbau weitergeleitet.

    Name:  IMG_4410.jpg
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    Fahrwerkschächte Hauptfahrwerk und Position für das Lenkservo,
    das von oben und unten zugänglich ist
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    Name:  IMG_4421.jpg
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    Bugfahrwerkschacht
    Name:  IMG_4387.jpg
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    So, das soll es dann mal mit der Übersicht gewesen sein, sollte noch jemand Sonderwünsche haben
    kann ich gerne noch ein paar Bilder machen

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    Gruß Jürgen
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  7. #7
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    es geht weiter mit der Auswahl der Servos und deren Einbau. Da ich mit den Spektrum A5060 HV Servos auch in anderen Modellen sehr gute Erfahrungen
    gemacht habe und es nicht wirklich was vergleichbares in der Baugröße gibt, kommen sie auch hier beim Eurofighter wieder zum Einsatz. Werden alle Funktionen
    genutzt inkl. "Slats" dann werden 10 Servos für den Eurofighter benötigt, kann man, muss man aber nicht

    Name:  IMG_4718.jpg
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    Hier die Daten:

    Torque: 87 oz-in (6.3 kg-cm) @ 6.0V; 118 oz-in (8.5 kg-cm) @ 8.4V
    Speed: 0.15 sec/60 deg @ 6.0V; 0.11 sec/60 deg @ 8.4V
    Length: 1.30 in (32.8mm)
    Width: 0.58 in (13.7mm)
    Height: 1.10 in (27.4mm)
    Weight: 0.92 oz (26 g)
    Bushing Or Bearing: Bearing
    Bearing: Dual
    Motor Type: Coreless
    Connector Type: Universal
    Gear Type: Metal
    Voltage: 6.0 - 8.4V (High Voltage)

    Los geht es mit dem Seitenruder

    Name:  IMG_4729.jpg
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    Da die Servos ein klein wenig länger als die bereits montierten Befestigungen sind, werden diese mit wenigen Handgriffen angepasst:

    Name:  IMG_4742.jpg
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    Folie am Servodeckel für den Servoarm entfernen:


    Name:  IMG_4730.jpg
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    Servo mit Schrauben befestigen:

    Name:  IMG_4731.jpg
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    Servo mit dem Deckel einsetzen, Kabel nach unten aus dem Leitwerk führen und
    mit einem 1,5 mm Bohrer für die Befestigungsschrauben vorbohren:


    Name:  IMG_4732.jpg
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    Ferig montiert:

    Name:  IMG_4733.jpg
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    Alle Ruder werden mit Fliesscharnieren befestigt, also auch das Seitenruder und dann durften auch gleich
    die Anlenkung und das Ruderhorn probesitzen:


    Name:  IMG_4739.jpg
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  8. #8
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit dem Flügel, zuerst muss der Konstruktionsfehler am Höhenruder berichtigt werden. Grundsätzlich wäre es zwar möglich so zu fliegen, aber wenn schon wie beim Original auch,
    Höhenruder und Querruder getrennt ausgeführt sind, dann sollten diese auch in vollem Umfang funktionsfähig sein. Wie auf dem Bild zu erkennen, wäre nur Tiefenruder möglich.
    Ich habe daher die Folie vorsichtig von der Konstruktion gelöst und die Dreikantleiste mit einem Metallsägeblatt abgetrennt, verschliffen, entstaubt und die Folie mit dem Heißluftföhn wieder fixiert.
    Die Änderung wurde wieder dokumentiert und an den Hersteller übermittelt, in der Serie wird das dann bereits geändert sein

    Name:  IMG_43921.jpg
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    Nach der Änderung:


    Name:  IMG_43981.jpg
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    Links der bereits geänderte Flügel, rechts der Auslieferungszustand im Vergleich:

    Name:  IMG_44021.jpg
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    Servoeinbau Höhenruder und Querruder folgen als nächstes, mit den Vorarbeiten wie auch beim Seitenruder:


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    Name:  IMG_4746.jpg
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    Mit der Installation des Servos für die Slats, verschwinden je Seite drei Servos in den Flügeln:


    Name:  IMG_4787.jpg
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    Danach werden erst mal alle Ruder und auch die Slats mit dem Flügel und den Fliesscharnieren verklebt. Dünnflüssiger Sekundenkleber mit
    "Rüssel" leistet hier gute Dienste. Verklebt wird jedes einzelne Scharnier an allen vier Positionen, am Flügel,am Ruder, oben und unten.

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  9. #9
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit der Montage, bzw. der Verklebung der GFK Ruderhörner, die im Zubehörbeutel beiliegen.
    Die Schlitze sind an der jeweiligen Position bereits unter der Folie vorhanden, also Folie mit einem Balsamesser entfernen
    und Ruderhörner testweise einsetzen.

    Die Anlenkung für die Slats ist zwar zweckmäßig und einfach gelöst und ich werde das auch erst mal so belassen, aber ich habe dem Hersteller
    eine verdeckte Anlenkung (mit Skizze) vorgeschlagen, ist wirklich einfach und ohne großen Aufwand realisierbar, mal sehen ob es in die Serienproduktion
    übernommen wird.


    Name:  IMG_4788.jpg
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    Die Ruderhörner werden vor der Verklebung mit 30 Min. Epoxi noch an den Klebestellen perforiert und ordentlich angeschliffen um
    eine bestmögliche Verklebung sicherzustellen:


    Name:  IMG_4736.jpg
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    Name:  IMG_4738.jpg
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    Damit es keine allzugroße sauerei gibt, wir der Bereich um die Klebestellen an den Rudern mit
    Malerklebeband vor Kleberrückständen geschützt. Das Harz wird mit einem Rührstäbchen aus Holz, (vom Schachtelwirt) in die vorgesehenen Schlitze eingebracht
    und auch das Ruderhorn wird auf beiden Seiten dünn mit Harz bestrichen. Nach dem das Ruderhorn in Position gebracht wurde, wird das überschüssige Harz mit einem
    Rührstäbchen entfernt.
    Das Klebeband wird entfernt, wenn das Epoxi Harz noch weich, aber kurz vor
    dem Abbinden ist. So bleiben keine Klebeband Reste zurück und es gibt keine scharfen Kanten.


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    Als nächstes sollen die elektrischen Hauptfahrwerksmechaniken montiert werden, es kommen die von Modellbau Pichler empfohlenen zum Einsatz. Bin gespannt
    was die Teile so aushalten. Obwohl die Mechaniken bis auf die beweglichen Teile aus Kunststoff sind, machen sie einen sehr robusten Eindruck:


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    Die Mechanik passt perfekt ohne jegliche Nacharbeit in die Fahrwerksaufnahme:


    Name:  IMG_4766.jpg
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    Vorbohren und festschrauben:

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    Um zu kontrollieren ob evtl. verspannungen durch das festschrauben auftreten, die die Mechanik blockieren, oder schwergängig
    machen, wird gleich ein Funktionstest durchgeführt Alles im grünen Bereich, auch beim zweiten Flügel


    Name:  IMG_4769.jpg
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    Gruß Jürgen
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  10. #10
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    Standard Vorflügel...

    Im Prinzip netter Flieger.

    Aber ich hätte da mal eine Frage: Können diese Slats überhaupt funktionieren?
    Meiner Meinung nach ist alles, was sie produzieren, eine phantastische Abrisskannte direkt am Profilanfang mit direkt darauf folgendem Strömungsabriß auf der Flügeloberseite.

    Man sieht ja oft diese Art von Vorflügeln an Modellen, die beim Ausfahren genau dort eine Kante produzieren, wo man sie überhaupt nicht haben will - wie sind denn die Erfahrungen damit? Bringen die wirklich etwas? Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen...

    Viele Grüße
    Andreas
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  11. #11
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    Standard Slats

    Zitat Zitat von alphamike Beitrag anzeigen
    Im Prinzip netter Flieger.

    Aber ich hätte da mal eine Frage: Können diese Slats überhaupt funktionieren?
    Meiner Meinung nach ist alles, was sie produzieren, eine phantastische Abrisskannte direkt am Profilanfang mit direkt darauf folgendem Strömungsabriß auf der Flügeloberseite.

    Man sieht ja oft diese Art von Vorflügeln an Modellen, die beim Ausfahren genau dort eine Kante produzieren, wo man sie überhaupt nicht haben will - wie sind denn die Erfahrungen damit? Bringen die wirklich etwas? Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen...

    Viele Grüße
    Andreas
    Hallo Andreas,

    die Ausführung der Slats ist schon relativ pragmatisch und rustikal, wenn man dazu auch die Anlenkung betrachtet, aber es spielen hier viele Parameter eine Rolle, die am Ende einen Aerodynamischen Vorteil bringen sollen/werden. Ob es so funktioniert, darauf kann ich Dir an dieser Stelle leider noch keine Antwort geben, aber ich bin genau so gespannt wie Du Ich werde auf jeden Fall auch dazu berichten, wenn der Eurofighter in seinem Element war

    Gruß Jürgen
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  12. #12
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    es geht weiter mit den Canard's.

    An der Wurzelrippe der Canard's und am Rumpf muss als erstes die Folie vor den Öffnungen für die 8mm Carbonstäbe,
    die als Achsen verwendet werden, entfernt werden.


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    Danach werden die Achsen bis zum Anschlag in die Canard's eingesteckt und mit Klebeband markiert, damit später beim Verkleben eine Kontrolle
    möglich ist wie weit der Carbonstab tatsächlich eingeführt ist


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    Als Sicherung (sollte sich die Verklebung aus irgendwelchen Gründen lösen) könnte man von der Unterseite her zusätzlich eine Schraube eindrehen,
    die durch den Carbonstab führt, um ein Verdrehen zu verhindern, aber ich verzichte darauf. Ich habe seit Jahren sehr gute Erfahrungen an Pendelleitwerken mit einer einfacheren Lösung gemacht.
    Am Ende der Achse wird eine durchgehende Bohrung gesetzt, das Harz bildet hier nach dem Aushärten einen "Dorn" zwischen Hülse und Achse, der verhindert, dass sich die Achse im Ruder drehen kann.
    Wichtig ist natürlich auch gutes anschleifen und etfetten.


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    Das Epoxi Harz wird in die Hülse im Canard und im vorderen Bereich der Achse aufgebracht. Wichtig vor dem einkleben: mit einem Stück 2 mm Stahldraht, der vorne angespitzt wurde, muss nun ganz vorsichtig ein Loch in die Hülse im Canard gestochen werden !! Das Harz dichtet sonst so gut ab, dass der Carbonstab durch die komprimierte Luft in der Hülse wieder herausgedrückt wird. Durch das Loch
    kann die Luft entweichen, der Carbonstab bleibt in seiner Position.
    Das Klebeband wird entfernt bevor das Epoxi ganz ausgehärtet ist, so bleibt die Achse frei von Harzrückständen

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    Installation der Canard Servos:

    In der Bauanleitung von BH werden für die Canards zwei Servos der Standardgröße mit je 14kg Stellkraft empfohlen.
    Ich weiche hier auf eigene Gefahr hin von der Empfehlung ab
    und verwende auch hier die Spektrum A5060 HV Servos mit je 8,5 kg Stellkraft, ich denke das sollte reichen


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    Dafür musste ich allerdings für jedes Servo eine neue Befestigung anfertigen, auch hier habe ich wieder auf bewährtes zurückgegriffen


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    Die Anlenkungen für die Canard's liegen dem Bausatz wie die anderen Anlenkungen auch bei und werden ohne Änderungen verwendet


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    Die Canard Servos werden dann mit der Grundplatte und je vier Schrauben an der entsprechenden Position befestigt


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    Alles verschraubt und angelenkt Wichtig: die Madenschrauben an den Hebeln auf der Achse mit Schraubensicherung "mittel" sichern und auf der Achse
    leicht ansenken, damit ein Verdrehen des Hebels unterbunden wird !!


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  13. #13
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    Standard @ J.G.

    @J.G.
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  14. #14
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    Standard

    Zitat Zitat von ArcusF18 Beitrag anzeigen
    @J.G.
    ... Jürgen, leer doch mal dein Postfach .. die Kommunikation ist so etwas schwierig
    Hi,

    geht wieder, ansonsten: office@fantastic-jets.com



    Gruß Jürgen
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  15. #15
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    Standard Eurofighter Update

    Hallo zusammen,

    zwischenzeitlich wurde die Verklebung für das Seitenleitwerk vorbereitet (Folie entfernt) und auch die Öffnungen an der Wurzelrippe wurden
    von der Folie befreit um zu sehen, wie sich die Kabel am vernünftigsten verlegen lassen.

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