• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass im August 2020 alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

Baubericht Saab 29 Tunnan (Tonne) RBC-Kits

A.C.K.

User
Mit den gerollten Gfk-Platten ist auch eine Idee. Aber ich bin ja immer noch bei den Flächen. Ruder und Flaps sind mittlerweile ausgeschnitten, leichte Unebenheiten beseitigt und die Stiftscharniere angepasst. Für die richtige Mittenposition habe ich eine kleine Hilfe. Dieses Hilfsmittel passt sich automatisch der Dicke an. Die Spaltabdeckung für die "einfache" Hohlkehle wurde auch schon angefertigt. Dazu habe ich mit einem Fräser die obere Beplankung an entsprechender Stelle abgefräst und aus 0,4mm Birkensperrholz die Abdeckung eingeleimt. Nur noch verputzen und verspachteln, dann geht es mit dem anpassen der Flaps weiter.
LG
Andrea
 

Anhänge

Flugdeti

User
Hallo Anrea,

sieht ordentlich aus.

Kannst Du bitte von Deiner Hohlkehle mehr Fotos machen. Ich tue mich damit etwas schwer.... Versuche das dann bei meiner RBC Hawker Tempest nach zu machen. Okay ist dieses mal ein Warebird....danach baue ich wieder einen Jet.

Grüße

Detlef
 

A.C.K.

User
Hallo Delef,
was willst du denn genau wissen? Der Hohlkehle ist es doch egal, ob nun Warbird oder Jet. Wie gesagt, das Ruder einfach vorn rund schleifen und die Spaltabdeckung mit 0,4mm Sperrholz realisieren. Aber ich kann ja noch ein paar Fotos machen. Kein Problem. Aber erst nächste Woche. Habe dieses WE mit der Winterfestmachung des Wohnwagens voll zu tun.
LG
Andrea
 

Flugdeti

User
Genau weil es der Hohlkehle egal ist.... ;-)

Ich habe bisher die Quer- und Höhenruder bei meiner Cougar und der YAK 15 mit diesen flexiblen Plättchen angeschlagen. Dadurch ergab sich eine Scharnierlinie/ Achse, die eine wirkliche Hohlkehle nicht erlaubte. Die Ruder wären beim Bewegen in der Hohlkehle angestoßen.

Du benutzt wohl Schanierstifte, die dann wahrscheinlich eine saubere Drehbewegung in der Hohlkehle ermöglichen...

Ich habe Schanierstifte in Metalloptik im Keller, aber die sind aus Kunststoff und werden daher sicher mit der Zeit spröde?

Welche Schanierstifte nutzt Du?
Wie sieht es aus,wenn man schräg in die Hohlkehle fotografiert (falls überhaupt möglich)?
Wie sieht der endgültige Sitz der Stifte aus? Sind wahrscheinlich im Ruder etwas eingelassen?

Vielen Dank und erstmal viel Erfolg bei der Winterfestmachung.

Grüße

Detlef
 

A.C.K.

User
Na das ist doch jetzt mal eine Ansage. Nun weiß ich, was du genau wissen möchtest. Ich benutze einfache Kunststoff-Stiftscharniere. Habe bis jetzt noch keine Probleme damit gehabt. Mit Kunststoffen ist es aber immer so, dass sie mitunter sehr unangenehm auf Lösemittel reagieren. Deswegen werden die Ruderscharniere erst nach erfolgter Lackierung eingeklebt. Mit Fließscharnieren geht es nicht so gut, da die Drehachse für Hohlkehle nicht optimal ist. Diese muss etwas in das Ruder hineinreichen. Aber ich mach morgen mal ein paar Bilder.
LG
Andrea
 

A.C.K.

User
Hier nun die versprochenen Bilder. Die Fläche ist jetzt fast fertig und kann beglast werden. Die Stiftscharniere wandern nach dem Beglasen noch etwas in Richtung Ruder, damit die Schwenkachse dann auch stimmt. D.h. die Aussparungen werden als letztes noch erweitert. Sobald die Fläche fertig ist, habe ich wieder Platz auf dem Basteltisch und es kann mit den anderen Baugruppen begonnen werden.
LG
Andrea
 

Anhänge

Flugdeti

User
Danke Andrea

Detlef
 

A.C.K.

User
Und die letzten Bilder von der Fläche. Die Stiftscharniere werden noch gegen Robart Scharniere ausgetauscht. Hatte jetzt aber zum Anpassen keine mehr da. Auf alle Fälle bekomme ich jetzt einen Auffahrwinkel der Flaps von ca. 80°. Das sollte passen. Damit ist der Rohbau der Fläche abgeschlossen und ich werde mich dann erst wieder mit neuen Fotos melden, wenn es mit dem Rumpf und dem HLW/SLW weitergeht.
LG
Andrea
 

Anhänge

geebee01

User
die Tonne

die Tonne

Hallo
Der Rumpf ist von unten beplankt und muß nun bearbeitet werden, Gewicht ca. 760 gr.
Es folgt das Seitenruder und der obere Rumpfaufbau oder doch erst die Fläche zum Anpassen. Schauen wir mal !

Flugdeti hätte als erfahrener Schiffsbauer viel Spass.

3.JPG

4.JPG
sieht aus wie ein Ruderboot
5.JPG
im Vergleich Gloster G-40 von RBC-kit

6.JPG

Reiner
 

rv2

User
Glasmatten rollen

Glasmatten rollen

Werden die Glasmatten nassgerollt auf einer passenden Form ?
Oder wartet man bis die Glasfasermatten trocken sind und rollt es dann ?
Vielen Dank an dieser Stelle
Gruß Reinhard
 

geebee01

User
Werden die Glasmatten nassgerollt auf einer passenden Form ?
Oder wartet man bis die Glasfasermatten trocken sind und rollt es dann ?
Vielen Dank an dieser Stelle
Gruß Reinhard
Hallo
Meine Rohre sind aufwendig, Rohling aus Styrodur schneiden -- mit Pakettband bekleben + wachsen -- mit Gewebe und Harz laminieren-- Styrodur entfernen
Christian wird wohl das Laminat wie den Karton von "RBC" in den Rumpf reinschieben und mit Kleber fixieren. Die Methode werde ich demnächst auch ein mal probieren.
Bestimmt werden die Rohre leichter und sind einfacher in der Herstellung,
denn RBC empfiehlt den Karton wasserfest zumachen, was auch wieder Gewicht erzeugt. Dann gleich aus Epoxi.

Reiner
 
Zuletzt bearbeitet:

Christian Abeln

Moderator
Teammitglied
Stimmt... Wir laminieren glatte Platten bzw Folien und rollen diese dann zusammen. Durch das verwendete Gewebe kann man gut die Steifheit und das Gewicht beeinflussen.
Wir haben allerdings auch für unsere (ehemals Ralf Dvorak) P-80 Kerne über die wir nahtfreie Schubrohre laminieren die ans Modell angepasst sind.
 
Ich mache es ähnlich

Ich mache es ähnlich

Hi,
ich messe es von Modell zu Modell aus und zeichne es mir dann in CAD und später gefräst in Scheiben aus XPS. Diese dann auf eine 10mm Alu rohr aufgereiht, werden die Kanten kurz runtergeschliffen. Das schleifen, wenn man im CAD richtig macht ist in 10min erledigt. Dann Schrumpfschlauch drüber und vorne den Aufschub auf den EDF einen 3D Druck Ring, der dann von Hinten saugend über den fertig verschrumpften Rohling übergeschoben wird. Dann Laminieren und ab in den Vakuumsack mit Compoflex speziell zugeschnitten für den Konus, zum Absaugen und Aufrauen.

BG
Heiko
 

A.C.K.

User
Mensch Reiner, sieht ja schon richtig gut aus. Ich komme im Moment leider nicht sehr viel weiter mit meiner Tunnan. Ein netter Vereinskamerad und großer Fan von Lockheed Martin, der sich auch in diesem Forum herumtreibt, hat mit eine sehr große Zigarre zur optischen Aufbereitung zwecks Abformung aufs Auge gedrückt:D. Von daher bin ich Froh, wenn ich in den nächsten Tagen, bedingt durch Urlaub, mal wieder weiter an der Saab bauen kann. Aber wie gesagt, Ziel ist bis Blankenburg.
LG
Andrea
 
Mensch Reiner, sieht ja schon richtig gut aus. Ich komme im Moment leider nicht sehr viel weiter mit meiner Tunnan. Ein netter Vereinskamerad und großer Fan von Lockheed Martin, der sich auch in diesem Forum herumtreibt, hat mit eine sehr große Zigarre zur optischen Aufbereitung zwecks Abformung aufs Auge gedrückt:D. Von daher bin ich Froh, wenn ich in den nächsten Tagen, bedingt durch Urlaub, mal wieder weiter an der Saab bauen kann. Aber wie gesagt, Ziel ist bis Blankenburg.
LG
Andrea

Immer dieser Heiko ;)


Gruß.
 

geebee01

User
Fläche

Fläche

Hallo
Ich baue still die Fläche der SAAB, denn Andrea hat den Aufbau der Fläche mit Wort und Bilder beschrieben.

Meine Rohbaufläche auf dem Rumpf
14.JPG

Reiner
 

geebee01

User
Aktueller Rohbau

Aktueller Rohbau

Hallo
So ist der Stand
Die Fläche mit Gewebe überzogen, Klappen angepasst, Haube zum Verschleifen zur Fläche angepasst.
Der Rumpf, Höhenleitwerk und die Haube werden danach mit Gewebe überzogen.
Die Haube werde ich nicht wie RCB vorschlägt befestigen, sondern vorne durch die Spanten mit einem Stahldraht fixiren
16.JPG
17.JPG


Gruß Reiner
 

A.C.K.

User
Mensch Reiner,
du legst ja richtig vor. Ich bin aber auch ein wenig weitergekommen. In den Spachtelpausen von Heikos Staffi Urform kann immer mal etwas weiter gebaut werden. Hatte noch eine Idee, was die Spaltabdeckung der Flaps angeht und dieses auch erfolgreich umgesetzt. Im Anschluss habe ich mit dem Rumpf angefangen und im Gegensatz zu dir den Einlauf und das Schubrohr aus 0,4mm Birkensperrholz gemacht, was natürlich auf der Innenseite zwei mal mit Porenfüller behandelt wurde. Die Fahrwerksaufnahmen habe ich mit CFK laminiert wobei zu beachten ist, die zu laminierende Seite mindestens einmal mit Porenfüller zu behandeln. Wird das vergessen, so saugt das Holz zu viel Harz auf und das Laminat löst sich wieder vom Holz. Am besten auf einer Glasplatte (Schneideplatte aus dem Supermarkt), was vorher mit Trennmittel behandelt wurde und dann schön pressen. Zur Sicherheit habe ich noch das Einlaufrohr von außen mit Stegen aus hartem Balsa versteift. Ob es notwendig ist, keine Ahnung. Auf alle Fälle kaum Gewicht und auch wenig Arbeit im Vergleich wenn es doch nachgeben sollte. Die Einziehfahrwerke wurden schon vor dem Beplanken angepasst und da ich anders als von Rob vorgeschlagen alles erst einmal beplanken werde, wurde für die Position der Spanten eine Schablone hergestellt, die über Zahnstocher die genaue Position vorgeben. Wenn alles gut verschliffen und gespachtelt ist, werden die Fahrwerksklappen aus einer Lage Gfk, Herex und Cfk direkt am Rumpf abgeformt. Durch die Schablone kann dann die genaue Position der Fahrwerksklappen festgelegt werden. Aufpassen sollte man vor dem Verleimen der Hauptfahrwerksaufnahmen, damit diese nicht in den Bereich des Einlaufes hineinragen. Hier ist vorher etwas Schleifarbeit notwendig. Leider wird das nicht eindeutig im Baubericht von Rob angemerkt.
LG
Andrea
 

Anhänge

geebee01

User
Fast fertig

Fast fertig

Hallo
ca. 1500 gr. Holz sind verbaut.
50 gr. Gewebe oben, 25 gr. Gewebe unten auf der Fläche beschichtet, 2 mal 42 gr. Harz angerührt und mit alten Ausweiskarten
( DMFV ) aufgezogen. 84 gr. Harz sind nicht aufgetragen worden
Den Rumpf in mehreren Abschnitten mit 25 gr. Gewebe beschittet, ca. 80 gr. Harz angerührt, mit Pinsel und Karte aufgetragen.
25 gr. Gewebe von Tool-Craft ( Conrad ) ist nicht für rauhe Hände geeignet, die Fäden bleiben an den Fingern hängen.
25 gr. und 50 gr. Gewebe von EMV-Vega keine Probleme.
50 gr. Gewebe würde ich zum Nachbearbeiten wie schleifen und spachteln vorziehen.
Das 25 gr. Gewebe von Conrad wollte ich als Restbestand verarbeiten.
Der Rumpf wiegt jetzt 1240 gr. ( ohne Canopy ) und die Fläche 620 gr.
Schleifen und spachteln ist jetzt angesagt.
Ein Fahrwerk ist nicht vorgesehen.
Werde weiter berichten.

Reiner
 
Oben Unten