Ich Will Tortis IOM Baubericht nicht stören

Hallo Torti,

zuerst wünsche ich Dir und allen Modellbootsegelern, dass Du/Ihr die Weihnachtsfeiertage gut in froher Runde verlebt habt und dass die Vorbereitungen zum Jahreswechsel planmäßig verlaufen. Euch Allen einen guten "Rutsch" ins neue Jahr, Erfolg im Hobby und vor Allem Gesundheit.
@Torti
Ich bin ein schlechter Segler. Ich möchte Dich nicht bevormunden, oder Deine Ausführungen in Abrede stellen, sondern meine Gedanken hier und nicht per PN kund tun.
Wenn ich Deine umfangreichen Ausführungen aufteile, dann nur, damit ich den Überblick behalte und gezielter meine Darlegungen zuordnen kann.
Wenn ich Namen nicht nenne, dann nicht aus Geheimniskrämerei, sondern nur weil ich keine Zustimmung zu deren Nennung eingeholt habe.

Zu Deinen Ausführungen hast Du nicht in allen Teilen meine vollinhaltliche Zustimmung. Das was gut ist muss ich nicht alles wiederholen.
Gegen die Erkenntnis üben, üben, üben..... gibt es nichts einzuwenden. Das ist niemals falsch.
Meiner Auffassung nach haben erfolgreiche Segler aus der manntragenden Zunft uns Modellbauern (nicht abwertend gemeint) bei RC Regatten oft einen unschätzbaren Vorteil und machen sie eher zu Siegern.
Ich krepelte mit meiner IOM im letzten Drittel des Teilnehmerfeldes. Ich verlieh sie an einen erfolgreichen Segler und der belegte in der Regatta (nach kurzem Umtrimmen) sofort Plätze 4-2. Ein anderer erfolgreicher Großbootsegler (früher Werkssegler und Nationalkader) fuhr bei seiner ersten IOM Regatta, mit meinem Boot. Trotz der RC Probleme fuhr er einen beachtlichen 5. Platz ein. "Spike" fuhr mit meiner IOM bei einer Hansesailregatta einen Sieg ein.
Grundsätzlich begrüße ich es wenn jemand Ursachenforschung betreibt. Er sollte aber auch prüfen, ob seine Schlussfolgerungen durch andere Erfahrungen abgesichert sind.
Ich beobachtete mal, dass ein Modellflieger (Leistungsflieger) eine Trainingskladde führte, in der zum Datum neben den äußeren Bedingungen auch die modellspezifischen Bedingungen notiert wurden. Nach jedem Flug wertete er diesen aus und hielt die Einschätzungen fest.

.............
1. Ohne Ellenbogen wird man immer der Meute hinterher fahren müssen und man wird das Ziel nie als Erster sehen. Rein lässt dich jedenfalls keiner und dadurch werden die Wege zu lang.

Meine Ellenbogen werden wohl nie so ausgeprägt sein, wie bei manch anderen, ..............
Ein Gro0bootsegler verriet mir, dass er lieber dort startet, wo die geringeren Behinderungen zu erwarten sind.
Ich beobachtete wie ein guter Großbootregattasegler (belegte in Olenstedt auch einen ersten Platz in einer 120 Punkte Regatta) sich an Tonnen verhielt, wenn dort Kneuel waren. Er öffnete die Segel und wartete auf seinen Moment, Natürlich unter gleichzeitiger Beobachtung der nachfolgenden Boote. Diese Taktik muss nicht immer richtig sein.
Ich vertraute auch auf mein Wegerecht. Wurde leider auf den anderen Bug gedrückt, meinem Protest wurde statt gegeben. Danach sah ich mein Boot im Getümmel der nachrückenden Boote nicht mehr und wurde disqualifiziert. Der Beobachter (aus anderer Position) sah, dass ich im Pulk ein anderes Boot behinderte. Hier hätten Ellenbogen nicht geholfen. Vorher wegfahren und dem zu erwartenden Getümmel zu entfliehen wäre sicherlich besser für die Platzierung gewesen.

2. Wenn man sein Boot nicht hundertprozentig kennt wirds auch nichts.

Zum Punkt Zwei lässt sich nur eins sagen: Üben! ..........
Das sehe ich auch so. Als ich meine IOM für eine Regatta aus lieh, bot ich auch die Montage eines Verklickers an. ".....nein, das möchte ich nicht, dann muss ich auf ein zusätzliches Detail achten. Ich beobachte lieber die Situation auf dem Regattafeld. Das Boot muss das machen, was ich erwarte, damit ich es gleich wieder finde." Das bekommt man nur hin, wenn Boot und Skipper eins sind.




3. Schlechter Trimm = verloren.


Trimmen fällt ganz klar in den Bereich Üben...........
Wenn Du mit Üben meinst den optimalen Trimm zu finden, ist das OK.
Ansonsten möchte ich eher einer anderen Aussage folgen (sinngemäß aus der Erinnerung): "....... der Trimm bringt die cm. Die Taktik die Meter." Mein Boot lief in Erdingen in vergleichbaren Situationen nicht schlechter als das mit dem Ferrari Rot (späterer Sieger). Der Trimm sollte also stimmen. Trotzdem hat mir der Skipper jede bessere Position wieder abgenommen und/oder mein Boot deutlich zurück gelassen.
Ich bekam von zwei guten RC Modellbootseglern den Trimm eingestellt für
a)
Leichtwind
b)
stärkeren Wind
Diese Einstellungen habe ich ausgemessen und notiert. Damit fange ich immer an. Natürlich können Trimmungen auch gewissen Vorlieben unterliegen.


4. Schweres Boot = schlechteres Beschleunigen = hinten dran.
...und kommt mir jetzt nicht mit "bei starken Wind ist das nicht so schlimm." Das stimmt einfach nicht! Die Masse muss nun mal beschleunigt werden und ich bekomme auch nicht mehr Energie vom Wind als andere.
Natürlich erfordert ein schwereres Boot eine höhere Leistung bei der Beschleunigung. Einmal in Fahrt muss das nicht sein. Geringere Masse (=geringere kinetische Energie) könnte auch dazu führen ein Windloch nicht mehr zu überwinden. Mein Boot war bei einer Regatta in Ohlenstedt 300 g leichter als die IOM. Ich wollte den leichteren Ballast unbedingt über eine Regatta testen. Ich beobachtete nicht unbedingt einen gravierenden Geschwindigkeitsvorteil. Ich gewann die Regatta (mein einziger bisher) nicht weil ich so viel besser war, sondern weil aus meiner Einschätzung einige gute Segler an dem Tage mehr Fehler als ich machten. Das mit dem Starkwind ist nicht ganz von der Hand zu weisen. (bei Hammerthermik fliegt jedes Scheunentor) Fehler haben teilweise nicht so starke Auswirkungen oder werden nicht so leicht erkannt.


Was bleibt ist im Moment das Boot...
150g Übergewicht sind ne ganze Menge und da will ich ansetzen.
Mit der Schwerpunktsetzung Boot folgst Du einer Philosophie, die schon oft hier im Forum diskutiert wurde. Wenn ich es im Forum richtig verstand, kümmerst Du Dich damit vermutlich dem kleinsten Erfolgsfaktor.
Bei RG65 open beobachtete ich auch intensiver Bemühungen Verbesserungs- / Optimierungsversuche von leistungsstarken Designs. Meine Fragen: "........was ist den am zu optimierenden Design nicht gut oder optimierungswürdig?" blieben unbeantwortet. meiner Meinung nach sind solche Erkenntnisse zwingend erforderlich, um gezielt Lösungen zu konzipieren.
Ich stimme eher mit denen Überein, die mehr Wertung dem "Motor" (Segel) unserer Boote beimessen, als sich um das Fahrwerk und deren Anpassung zu kümmern. Ich kann ein noch so widerstandoptimiertes Boot haben, wenn ich zu wenig für die Krafterzeugung getan habe.
Ich erinnere mich, wie ein ausländischer RC Bootsegler von einer Trainingsregatta berichtete, an der auch ein sehr guter Modellsegler teilnahm. Nach jedem Lauf wurden die Boote getauscht. Letztes gegen erstes oder sonst wie. Und wer war überwiegend vorne? Nicht das "gute Boot", sondern der gute Segler.



Die Unrund kann nichts für meine Unerfahrenheit - es ist ein gutes Boot! Es ist aber nicht mein Boot.
(Fettstellung durch mich)
Deine Meinung zur Unrund teile ich auch. Vielleicht aus anderen Gründen als Du.
Zum zweiten Teil Deiner Aussage (fett formatiert) solltest Du für Dich noch mal tiefer erforschen. Wichtig ist die Frage ob diese Einschätzung richtig ist, oder Deine unzureichende Übung mit dem Boot die Ursache deiner Unzufriedenheit ist.
Ich habe auch solche Aussagen gehört/gelesen
a)
Das Boot muss zum Skipper passen
b)
Ein Skipper ist mit seinem Boot nicht erfolgreich und verkauft es. Der neue Eigner fährt damit dem ehemaligen Besitzer um die Ohren.

Sollte die fett gestellte Aussage tatsächlich richtig sein, dann brauchst Du kein neues Boot, sondern ein anderes.


........ Also habe ich mir die Unrund sehr genau angesehen und mir ne Liste von Dingen gemacht, die mir nicht gefallen haben. .....................Der große Tiefgang gefällt mir, denn das bringt Lateralfläche und damit wenig Abdrift. Also bin ich an die Tiefgangsgrenze gegangen. Nur habe ich Volumen ins Vorschiff verschoben und den Heckbereich angehoben, ausserdem den Spiegel sehr viel schmaler gemacht.
Wenn ich es richtig verstanden habe, bringt die Vergrößerung der Lateralfläche infolge mehr Rumpftiefgang nicht nur Vorteile.
Die Rumpffigur (Spantform) soll auch wichtig gegen Abdrift sein. Die Vergrößerung des Rumpftiefganges könnte Auswirkungen auf die Figur der Kiellinie haben (Weis nicht, ob man dazu Rockerlinie sagt). Die Größe der benetzten Fläche sollte auch beobachtet werden. Ebenso die Lage des Masseschwerpunktes. Vielleichjt ist der Effekt eines größeren aufrichtenden Momentes eine angenehme Nebenerscheinung.
Ich kenne nicht viele IOM Designs. Die, die ich kenne gehen nicht bis an die Rumpftiefgangsgrenze. Wohl aber an die Gesamttiefgangsgrenze, Warum das so ist, weis ich nicht.


Die Unrund braucht ja einen "extremen" Mastfall.
Hat Dein Boot den gleichen Mastfall wie das Originalboot? Oder ist Dein Mast stärker geneigt? Die Antwort ist wichtig.
Hier im Forum wurde schon mal versucht zu erklären, warum Boote mit mehr Mastfall besser segeln könnten.

Durch das lAnheben der Unterwasserlinie im Heckbereich verliere ich da Lateralfläche und kann den Mast etwas aufrechter fahren. So jedenfalls meine Gedanken. Ausserdem möchte ich den Kiel etwas nach hinten versetzen und minimal weniger Tiefe im Schwert haben (benetzte Fläche).
Da muss ich passen. Für mich stecken in dem Abschnitt 3 Aussagen, die für mich nich ganz harmonieren.
a)
Lateralfläche im Achterbereich verkleinern -> Lateralschwerpunkt nach vorne -> Mast aufrechter
b)
Flosse nach achtern -> Lateralfläche nach achtern -> mehr Mastfall
c)
Flossenfläche verkleinern -> vermutlich Lateralschwerpunkt zum Bug -> Mast aufrechter

Ich gehe davon aus, das der Konstrukteur infolge mehrjähriger Erfahrung und seiner Vorlieben die Größe der Flossenfläche ermittelt hat und somit eine gewisse Begründung für mich hätte.
Ich hatte bei meiner IOM ein 63 mm breites, symmetrisches ALU Profil aus dem Modellhubschrauberbereich verwendet, das nach Auffassung einiger Modellbootsegler eine zu geringe Lateralfläche hatte (für mich war damals der Preis von etwa 30 € je Meter interessant).





Wie man erkennen kann, habe ich diese "modische" Kante im Heck.
Ob sie "modisch" ist, oder eine Widerbelebung eines mehrere Jahre alten Konstruktionsdetails (könnte die JAZZ gewesen sein), weis ich nicht. Geht meiner Meinung nach schon etwas in Richtung geringere Abdrift infolge Spantfigur.


Die Form wird dreteilig werden, da ich den Rumpf fertig lackiert entnehmen möchte.
Dreiteilig? Das wäre für mich eine zu hohe Anforderung


Ich Wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Neustart.

Ulli
..... der sich nicht kurz fassen kann
 
oha....arbeit im alten jahr...

oha....arbeit im alten jahr...

moin uli...
da hast du mir ja noch nen bein gestellt.;)

erstmal nen punkt, über den ich auch gestolpert bin: mastfall, mastposition und kielposition.
gab deshalb auch gespräche mit meinem mentor. erstmal spielt sich sowieso alles im millimeterbereich ab. der kiel rückt nen zentimeter nach hinten, da ich eine andere blattform als michael habe. der mast behält seine ursprüngliche position bei. die rockerlinie im heckbereich läuft flacher aus, also etwas weniger lateralfläche im heckbereich und deshalb wird mein mast -wahrscheinlich- ein, zwei grad weniger fall als michael haben. michael fährt ja nun wirklich extremen mastfall.

was mir auch noch sehr wichtig ist!
die unrund ist ein wunderbares boot und das habe ich sehr oft geschrieben! in grevenkrug, bei sehr schwachen bedingungen lief meine etwas vermurkste und schwere unrund (mk15a) schneller auf vorwind und raumschots als michaels aktuelles boot (mk15c-oder d).
bei welle habe ich deutliche nachteile. das liegt aber auch nicht am boot, sondern an meiner unerfahrenheit beim bau. habe den bug einfach nicht spitz genug gebaut und deshalb stampft sie sich fest.

die änderungen an "meinem" neuen boot sind zum großteil fürs auge gedacht oder einfach praktisch. so wird der mast jetzt durch ein entsprechend ausgeformtes deck geführt und ich spare mir eine extra führung dafür. der knick im heck ist sehr dezent gehalten und wirklich nur für mein auge gemacht! wenn er nen vorteil bringen sollte...ok, nehme ich gern an.;)
der schmale spiegel (immer noch breiter als michaels) ist für mich auch wieder ne praktische und optische spielerei. erstmal brauche ich die breite nicht. als nächstes wird die seitenlinie harmonischer und gleicht etwas mehr der kiellinie - das könnte nen bisschen was bringen, da sich dadurch das verhalten bei krängung nicht, oder kaum ändert.

...aber um diesen punkt zu beenden:
ich habe nicht versucht, das rad neu zu erfinden. michaels boot ist gut genug zum siegen!
ich habe auf basis der unrund einfach nur mein boot entworfen. nur für mich und mein ego!
ist wie bei den f3a-fliegern: die kannst du kaufen, oder selber entwerfen und bauen...fliegen müssen sie das gleiche programm. also unterscheiden sie sich kaum, aber die kleinen dinge machen aus einem eigenbau den eigenen flieger und erfüllen das herz mit stolz. oh, ich sünder...:D

zum thema verhalten auf dem wasser und taktik:
ich schrieb viele beiträge aus der sicht eines absoluten anfängers im segeln und aus der sicht eines modellfliegers.
als flieger hält man sich von anderen modellen fern, denn eine berührung bedeutet meistens totalverlust des modells. deshalb war es für mich erstmal schockierend, so eng mit anderen booten zu segeln. deshalb konnte ich am anfang auch nicht verstehen, weshalb man so "hart" segelt.
man behindert sich nur gegenseitig und bremst sich aus.
heute, nach einem dreiviertel jahr erfahrung, verstehe ich manche situationen besser. verteidigen der positionen ist ein grund. das direkte duell mit einem gegner ist wohl auch ein grund - macht ja auch spass.
trotzdem schüttle ich manchmal den kopf und denke mir "idioten...das musste jetzt wirklich nicht sein."
ich werde mich auch nächstes jahr in die zweite reihe stellen und in ruhe starten und mir dafür meine linie suchen, auch wenn ich dann "nur" im mittelfeld ankomme. stress habe ich auf arbeit, das reicht mir...
der hansecup in lübeck hat mir jedenfalls gezeigt, weshalb ich mich -komischerweise- ins segeln verliebt habe: entspannte atmosphäre, nette leute und nettes segeln gegeneinander miteinander. leben und leben lassen...


was habe ich noch vergessen?
ach ja...trimmen...
mit trimm und üben meinte ich einfach, sein boot und das wetter genau zu kennen. jedes wetter braucht nen anderen trimm und diese erfahrung bekommt man nur durch viel segeln.

übergewicht:
positionen, die ich durch schlechteres anspringen verliere muss ich aufholen und das ist sehr schwer! lieber gleich vorn liegen und die position verteidigen können.
auch wenn ich vielleicht weniger gespeicherte energie für nen windloch habe...

und uli...die form wird nicht dreiteilig, war mein fehler in der gedanklichen planung.
sie wird vierteilig!:D
der rumpf springt fast fertig aus der form...
nur noch kieltasche von unten frei legen und kiel einschieben. zwei löcher fürs ruder aufbohren und ruder einstecken.
wenn ich es jetzt gleich richtig mache, spare ich mir das einmessen und rumgeharze. der rumpf springt schließlich fertig lackiert aus der form, da ist harzpanschen nicht so doll.

...und auch an dich und alle anderen: guten rutsch und ein glückliches neues jahr!

was vergessen?
 
Hallo Torti,

Ein Bein stellen war nicht mein Ziel. Wenn Du zwei oder 3 Grundtrimms hast, sollte das zum Anfang reichen.
Übe lieber
- zum richtigen Zeitpunkt an der Startlinie zu sein
- Kringel vermeiden (war bei mir der größte Leistungssprung)
- zu schauen, wo bist Du etwa bei der nächsten Wende / Tonne, wer könnte noch da sein und wer könnte eine kritische Situation bedeuten.

Zum Anfang aus der zweiten Reihe starten, könnte erst mal den Lerneffekt erhöhen. Später wirst Du erfahren, dass ein schlechter Start kaum Chancen auf einen Sieg bedeuten. Viel e sehen in einem verkorksten Start die Ursache für ihre Platzierung.

Regelkonform seine Position behaupten sollte ein späteres Thema sein, wenn man etwas mehr Routine hat.

Bei den Modelbootseglern gibt es auch Klassen, wo ein Kontakt peinlichst vermieden wird (scaleboote). ebenso gibt es Modellfliger, die mehrere Modelle für einen Wettkampf benötigen (Fuchsjagd)

Wenn Michael mit starkem Mastfall erfolgreich segelt, dann würde ich mit dem gleichen Mastfall segeln.


0_0bKopfverbreiterung.jpg
Kielposition
Versuche mal den Mastkopf mit rechteckigem profil zu bauen. Mache die Masttasche etwas länger als den Finnenkopf. Dann kannst Du in der Einstellungsphse die Flosse nach vorne oder achtern justieren und den Hohlraum mittels Plasteleisten stramm ausfüllen. Auf dem Bild siehst Du eine 8 mm breite Leiste. um Dieses Mass wird die Kieltasche länger und bietet die Möglichkeit die Kielposition zu verschieben.

Bin gespannt auf Dein Projekt


Ulli
 
moin uli...
die kieltasche wird sowieso etwas länger gemacht, um spielraum zu haben.
und mit dem mast ist das so eine sache, da kann ich nicht groß rumspielen.
michael baut mit mir nen paar masten und da werde ich als lehrling nicht rumzaubern...;)
 
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