• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass im August 2020 alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

Leinenzug gefällig ?

SHOESTRING

User gesperrt
Ohne genügend "Leinenzug" lässt sich KEIN Fesselflugmodell präzise steuern.
Für die "Formelfreaks" gibt es dazu hier ein Rechenprogramm.



Gruß
Peter
 

Wilf

User
Sehr schön ist die Bandbreite der angebotenen Einheiten, sowohl bei der Dateneingabe aus auch bei der Präsentation des Ergebnisses.
Bei der Eingabe bitte beachten, dass für Dezimalstellen ein Punkt, nicht ein Komma als Trennzeichen zu setzen ist.

Den Einwand vom Site Admin finde ich übrigens ziemlich dünn: Ein ausgelenktes Seitenruderblatt schafft eine geringfügige, kreiseinwärts gerichtete Kraft, die den Rumpf verdreht und dadurch den Außenzug der Motors vergrößert. Wenn die Motorzugachse zB. um 2° aus der Kreistangente nach außen verschwenkt ist, erhöht das den Leinenzug um 3,5% der Motorzugkraft. Nicht unbedeutend, aber im Vergleich zur Fliehkraft sind das Peanuts.
 
Hallo Wilfried,

theoretisch hast Du recht. Eigentlich dürften die aerodynamischen Einflüsse (Seitenruderausschlag) bzw. der Motorseitenzug und der P-Effekt (Pitch effekt) etc. wenig Einfluss haben. Die Praxis zeigt jedoch das zum Teil ein anderer Propeller am gleichen Modell schon einen deutlich spürbaren Unterschied ergibt. Und das bei gleicher Rundenzeit!
Das merkt man besonders bei großen Modellen.
Am Ende wird es wohl die Summe vieler Einflüsse sein. Wie immer zählt am Ende das Gesammtpaket :-)

Grüße
Frank
 

SHOESTRING

User gesperrt
Zuletzt bearbeitet:

SHOESTRING

User gesperrt
Hier eine Berechnung für Indy 15 Team Racing 30/10 ---33,33m/Sec.----120 KmH , Modellgewicht 650gr. .

Flying speed and line tension


A 650 g model that flyes with a speed of 33.33 m/s (120 km/h) on 15.92 m liner and in a height that gives the lines an angle of 15 degrees from horizontal, will give a line tension of 43.7 Newton. This is the same force as it takes to lift 4.45 kg.
A 15.92 m line length and a 15 degree angle will reduce a round from 100 m to 96.6 m.
This is equivalent to flying the model horizontally on 15.38 m line.
The flying height is 4.12 m over the normal horizontal flight.
With a flying speed of 33.33 m/s (120 km/h) the flying time for one round will be reduced to 2.9 sek. That is 0.102 second faster than the 3 seconds for full round at horizontal flight.
In this situation the wing must lift 18.3 Newton or the same force as it takes to lift 1.87 kg.



Line length:​
m​
Flying height:​
degrees​
Flying speed:​
m/s​
Model weight:​
g​


Line tension.Please note that the line tension almost only depends on the model weight and flying speeds.
Line length is here the distance from the center line of the model to the pivot center of the flight. If you are flying the model on a straight arm you must add the length of your arm to the actual length of the lines.
The standard line length for Combat and TeamRace is 15.92 m. Speed models have 17.69 m lines (9 rounds = 10 km).
Flying height is the angle between the lines and horizontal. This angle cannot be more than 90 degrees (the model right over you head).
Please note that a flying height close to 90 degrees is reflects a very small loop right over the head. The high load in this calculation is only realistic if your model can actually perform these extreme manoeuvres.
Flying speed is the speed of the model in meter pr seconds.
Go to "Lap time to flying speed" to convert your lap time to flying speed.
Model weight is the weight of the model with fuel!​


Select another calculation

Gruß
Peter
 

f4bscale

User
Die Praxis zeigt jedoch das zum Teil ein anderer Propeller am gleichen Modell schon einen deutlich spürbaren Unterschied ergibt. Und das bei gleicher Rundenzeit!
Das merkt man besonders bei großen Modellen.
Verantwortlich dafür ist die Kreiselwirkung des Propellers. Dabei haben die Drehzahl und der Durchmesser des Propellers und der Abstand der Drehebene des Propellers zur Segmentachse Einfluss auf die Auswirkungen. Leider eben bei rechtsdrehendem Propeller zum Nachteil.
 
Zuletzt bearbeitet:

f4bscale

User
Verantwortlich dafür ist die Kreiselwirkung des Propellers. Dabei haben die Drehzahl und der Durchmesser des Propellers und der Abstand der Drehebene des Propellers zur Segmentachse Einfluss auf die Auswirkungen. Leider eben bei rechtsdrehendem Propeller zum Nachteil.
 
Oben Unten