PC-9 Seagull 1800mm - Ausschläge?

Anderl

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Servus

"Etwas dünn" ist gar kein Ausdruck!
Vergiss die Bauplanangaben zu Schwerpunkt und Ausschlägen.

Für den Anfang würde ich dir empfehlen:
Querruder + - 20mm
Höhenruder + - 18mm
Seitenruder + - 30mm

Ich selbst bin sie zum Schluss mit 25mm auf dem Querruder, 21mm auf Höhe und 30mm auf Seite geflogen.

Der Schwerpunkt lag bei meiner 90mm gemessen von der Nasenleiste des Flügels an der Wurzel am Rumpf!! Nicht am Randbogen wie es dämlicherweise in der Anleitung steht.

Übrigens, noch ein Tipp: Flieg die Kiste weich und weiträumig. Enge, harte Manöver quittiert die PC-9 mit einem Strömungsabriss an einem Flügel und einer Fassrolle. Auf diese Weise hab ich meine auch beim 12. Flug verloren. Nach dem Sturzflug aus (geschätzt) 300m zu hart abgefangen -> Strömungsabriss -> halbe senkrechte Fassrolle in den Boden -> Totalschaden.
Beim Landen kommt sie sehr flott rein. Musste mit Halbgas anfliegen und erst vor der Platzkante auf Leerlauf zurück. Sie braucht schon ordentlich Speed.

Wenn du das beherzigst ist es ein tolles Ding. Ich könnt mich in den A... treten dass ich meine wegen so einem Mist verloren hab.
Viel Spass mit der PC-9.

Anbei noch Bilder von meiner.

Grüße

Anderl
 

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Vielen Dank für die sehr hilfreichen Angaben!

Ich hatte die Glasair von Blackhorses Models, die etwa auch diese Größe hat. Absturz nach Strömungsabriß - Fassrolle - Einschlag aus zu geringer Höhe. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Da bin ich ja mal auf den Langsamflugtest (natürlich in großer Höhe ;) ) gespannt.

Kannst Du mir noch etwas zu Deinem Antriebssetup schreiben? Welcher Motor, wie viel Zellen, welcher Prop? Da kann ich dann abschätzen, ob ich gut liege mit meinem Setup. Derzeit habe ich etwa 1800W, das sollte eigentlich ausreichend sein. Fahrwerk habe ich statt des wackeligen mechanischen, was beiliegt, ein elektrisches von eflight (EFLG430) eingebaut.
 

Anderl

User
Servus

Fahrwerk hatte ich ein pneumatisches Robart 520 verbaut. War super.

Bezüglich des Setups hab ich mir einen Luxusantrieb gegönnt.
Verbaut war ein Strecker RS330-8Pol mit einem Reisenauer MotorChief 5:1 - Getriebe.
Der Prop war eine 17x14 Fiala. Das ganze hing über einen YGE120 Regler an einem 6S Akku mit 5000mAh. Drehzahl war etwa 7000 U/min. Leistung war dicke vorhanden. Senkrecht gings seeehr lange, aber nicht unendlich. Ich hätte noch gern eine 16x16 Fiala Luftschraube probiert, bin aber leider nicht mehr dazu gekommen.
Der von mir gewählte Antrieb ist sehr leicht. Motor mit Getriebe und Regler wiegen gerade mal 400g. Kommt noch der Akku mit 770g dazu.
Blei habe ich keins gebraucht. Im Heck war ein 4-Zelliger Sanyo Eneloop Pufferakku verbaut.
Gesamtgewicht 5400g. Flächenbelastung war damit dann 106g/dm^2.
Der Deckel für den Antriebsakku ist etwas unglücklich gewählt (von der Platzierung her). Ich hatte einen kleinen Akkuschacht verbaut, durch den ich den Akku bis knapp über den Flügel zurückschieben konnte. Platz ist ja genug vorhanden.
Es wäre von Seagull intelligenter gewesen, wenn sie die Cockpithaube abnehmbar gemacht hätten.
Noch was: Wirf die beiden Pilotenfiguren weg!!! Ich würde sie nicht mehr einbauen, weil die beiden Brüder echte Schwergewichte sind! Gewicht sparen ist bei diesem Flieger das A und O. Kauf lieber leichtere. Genauso der Spinner. Das ist ne Bleibombe. Raus damit und ein leichter Aluspinner rein.

Viel Spass beim Fliegen.

Grüße

Anderl
 
Ah ja, dann ist mein Setup nicht direkt vergleichbar. Ich fliege mit 8s.

Die Piloten sind schon ausgefräst - von 250g auf 170g für beide. Durch die 8s habe ich aber sehr viel Gewicht vorn, auch wenn ich einen Akkuschlitten gebaut habe, um die Akkus auch bis über die Fläche zu schieben. So sieht das nach Blei im Heck aus (Antrieb wiegt 470g für Motor+Regler und 840g für die Akkus). Beim Gewicht lande ich bei etwa 5700g - leider, was dann etwa 112 g/dm² wären. Aber mal sehen, das wird schon.
 

Anderl

User
Ach ja, der Abrisstest verläuft harmlos! Den hab ich auch gemacht.
In großer Höhe immer langsamer werden bis die Strömung abreißt.
Sie kippt immer über den selben Flügel ab (bei mir der Rechte), kündigt das aber schon gefühlte Ewigkeiten vorher durch schwammige Ruder an. Wie gesagt, harmlos.

Wenn du aber bei hoher Geschwindigkeit auch nur einen Tick zu viel ziehst, geht das ganze schlagartig.
Ich hab nicht voll gezogen als es geknallt hat. Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen das war etwa 1/4 des Knüppelweges. Noch dazu war 25% Expo drauf. Ich hab mir gar nichts dabei gedacht sie so abzufangen. Als sie das in etwa 20m Höhe mit einem Strömungsabriss gefolgt von einer Fassrolle in den Boden quittiert hat, hab ich erst mal ganz schön blöd aus der Wäsche geschaut.
Sei bei hohen Geschwindigkeiten vorsichtig mit dem Höhenruder, dann klappts schon.

Grüße

Anderl
 
Der Spinner sieht ja gut aus. Ich werde aber erstmal den Originalen nehmen, da ich eventuell auf 4-Blatt umrüsten will. Aber falls nicht - dann kommt der Alu rein.

112g/dm^2 ist heftig. Viel Glück!

Na danke, das baut ja auf. ;)
Ich schau mal, wo ich noch abspecken kann. Wenn man den ganzen Antrieb weglässt, hat man einen schönen PSS-Segler und spart Unmengen an Gewicht. :)
 
Durch Deine Beschreibung unruhig geworden, habe ich jetzt mal schnell nachgewogen. Ohne Blei, was wegen des Schwerpunktes ganz sicher noch ins Heck muss, liege ich bei 5965g!!! Das wären dann schon fast 118g/dm². Holly Crap! Da muss ich aber noch meine Hausaufgaben machen. Allein der Wegfall des zweiten Piloten und ein leichterer Spinner machen schon 110g aus. Mal sehen, was noch so geht. Mist, ich dachte, ich bin fertig.
 

Anderl

User
Hmmm, das ist ein halbes Kilo mehr als bei mir. Kommt noch Blei dazu.

Wenn du ne Piste mit 200m oder mehr hast, könnte es gehen.
Auf meinem flugzeugträgerartigen Platz mit gerade einmal 80m Bahn möchte ich das nicht fliegen müssen.

Im Ernst, warum 8S?
Irgendwie kapier ich das nicht warum alle immer möglichst viele S unter der Haube haben wollen.
6S ist so ne magische Grenze. Geht man drüber ist es oft fraglich ob einem das bisschen Mehr an Leistung auch was bringt.
Mein kompletter Antrieb wiegt 1170g.
Mein Akku (6S 5000mAh 25C) allein wiegt 770g.
Mein Motor mit Getriebe und Regler, wie schon erwähnt, 400g.
Dabei ist der Wirkunsgrad meiner Getriebe Kombo gigantisch. 83% laut Datenblatt.

Geh ich auf 8S, wiegt der Akku (8S 5000mAh 25C) allein schon 1080g.
Direktantriebe, also Motoren, in dieser Größe liegen Gewichtsmäßig irgendwo zwischen 450 bis 550g. Je nach Motor natürlich. Je mehr man sich nach China orientiert, desto schwerer wird der Spass bei stetig sinkendem Wirkungsgrad.
Bedeutet im schlimmsten Fall liegt man mit einer 8S Lösung bei etwa 1630g. Nur der Antrieb.

Und siehe da, das ist genau das halbe Kilo, das mein Flieger leichter war. Jetzt brauchst du aber noch Blei im Heck weil der Antrieb so schwer ist. Der Flügel ist bei diesem Modell aber dummerweise in der Mitte, das bedeutet dein Heckblei sich wohl so bei 200-300g einpendeln.

Das bedeutet dein Hobel ist satte 700-800g schwerer als meiner es war.
Und jetzt mal ehrlich: glaubst du wirklich dass du dann noch mehr Leistung zum Fliegen zur Verfügung hast? Deine 2S mehr an Akku- und Motorleistung verbrätst du damit die 800g Mehrgewicht in der Luft zu halten.

Ich will dir nicht dreinreden und du musst selbst wissen was du tust, aber ich würde das ganze nochmal überdenken.

So ein Strecker Motor mit Reisenauer Getriebe hat seinen Preis. 440€ sind dafür fällig. Das möchte nicht jeder ausgeben, ist mir klar. Aber das Ding wiegt halt nur 329g und hat so viel Leistung wie ein 25-30ccm Vier Takter.
Als Budgetlösung würde ich einen Scorpion S4025-12 verbauen. Der wiegt auch nur 350g.
Gepaart mit einem 6S 5000mAh Akku würde ich bis ans Limit des Motors gehen. Also 85A. Der Motor hat dabei aber einen viel schlechteren Wirkungsgrad (etwa 75%), aber irgendwo muss man den Preisunterschied ja merken.
Das Dürfte dann wohl eine 16x12 oder eher eine 16x14 Zoll Fiala Luftschraube werden.
Damit bist du dann gute 750g leichter als bei einer 8S Lösung und Blei brauchst du auch keins.
Anbei noch ein Foto von meinem Antrieb.
 

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Ja, alles richtige Gedankengänge.

Warum 8s? Das ist an sich ganz einfach. Ich habe einige 4s (so um die 3500-3700) Akkus im Bestand für andere Modelle. Um nicht neue Akkus anzuschaffen, habe ich mal einen Antriebsstrang für 2x4s gesucht. Der läuft auch gut in den Modellen, wo er bislang drin war. Da das letzte Modell aber nun verstorben ist, habe ich Ersatz gesucht. Und da bot sich die PC-9 an. Ist halt etwas kritisch, was die Hebelverhältnisse angeht, das war aber leider vorher nicht klar.

Mein Motor (Außenläufer, Turnigy) wiegt 410g. Die Akkus zusammen 840g. Wirkungsgrad mit einer 15x8 rechnerisch bei 84% - das wird in der Praxis kaum so sein, aber da ich den Antrieb ja schon so geflogen bin, weiß ich, dass er "gut geht". Also das Paket an sich stimmt schon. Nur dass die PC-9 da nun etwas schwierig einzustellen ist.

Übrigens - der 70mm Schwerpunkt der Anleitung sind 97mm von der Nasenleiste. Also das passt scheinbar schon, nur eben völlig bekloppt angegeben in der Anleitung.

Na ich schaue mal, wo ich ohne Antriebswechsel noch leichter bauen kann. Platzlänge ist kein Problem, wir haben knapp 200m.

Aber Deine Angaben haben mir schonmal gut weitergeholfen.
 
Nachtrag:

Nachdem ich gestern mit dem Bau fertig geworden bin, habe ich endgültig mal gewogen. 5720g ohne Blei. Und nach dem Auswiegen wurde erfreulicherweise auch kein Blei nötig. Muss ich mich beim provisorischen Auswiegen wohl mächtig verhauen haben. Gut so.

Nochmal wegen der 8s statt 6s - mit 8s kann man die gleich Leistung bei weniger Strom erreichen. Vorteil ist, dass die Komponenten (Akku, Regler, Motor) nicht mit den Grenzwerten belastet werden.
 

Anderl

User
servus

Wirkungsgrad mit einer 15x8 rechnerisch bei 84%

Ein 8S Antrieb mit ner 15x8er Latte???
Du hast ja kaum Steigung.
Der zieht ja kaum Strom. Leistung ist Spanung mal Strom, das ist dir schon klar, oder?
Kein Strom, kein Dampf!

Ich hatte ne 17x14 drauf und mit fast leerem Akku ne Drehzahl von etwa 7000.
Hätte noch gern eine 16x16 probiert, aber dazu kam ich nicht mehr.

Vorteil ist, dass die Komponenten (Akku, Regler, Motor) nicht mit den Grenzwerten belastet werden.

Seh ich keinen Vorteil drin. Im Gegenteil. Wenn auf dem Regler 6S bis 120A drauf steht, muss er das auch können. Dafür bezahl ich und das will ich haben, Punkt. Kann der Regler das nicht, ist das in meinen Augen Betrug und ich beschwer mich beim Hersteller und will meine Kohle zurück.
Mein Setup hat übrigens 75A gezogen.

Wenn du sie mal geflogen bist, schreib kurz was dazu, würd mich interessieren.

Servus

Anderl
 
Mein 8s/15x8er Antrieb hat zumindest meine Cessna (2,10 Spannweite, 6,5kg) gut durch die Luft bewegt. Hier im Video bei ca. 5:30min.

Den Wirkungsgrad habe ich hierher:
www.ecalc.ch/motorcalc.htm?s4a&elev...r=apc_electric_e&diameter=15&pitch=8&blades=2

Aber es sind nur 81,6%, sorry.

"Kein Strom, kein Dampf." Naja - Wie Du sagst - P=U x I. Und ich habe mir das eben über die Spannung geholt.

Klar müssen die Komponenten den Wert bringen, für den sie angegeben sind. Allerdings schadet es nichts, sie unter diesem Wert zu betreiben. Das erhöht die Lebensdauer und man hat Reserven (z.B. bei hohen Außentemperaturen ist es suboptimal, den Regler am Leistungslimit ständig zu betreiben. Er heizt sich zusätzlich zur hohen Umgebungstemperatur schon auf. Unnötig, weil vermeidbar.)

Wenn ich meine PC-9 in der Luft hatte, melde ich mich nochmal.
 
So, heute war Erstflug. Kaum Wind, Bullenhitze.

Kraft entwickelt der Antrieb mehr als genug. Sie startet mit diesem Antrieb sehr gut.

Das Abheben muss man mit Höhenruder unterstützen, selbst will sie nicht weg. Das ist gut, weil man dadurch mit einem schön scale wirkenden Steigwinkel steigen kann.

Der Schwerpunkt ist jetzt bei 90mm von der Nasenkante. Das passt perfekt. Auch der geflogene Schwerpunkttest war gut, aus dem antriebslosen Sturzflug fängt sich das Flugzeug in einem ganz sanften Bogen ab.

Sturz und Zug des Motors passen ebenfalls prima. Ich habe mich am Brandspant orientiert, dort ist Sturz und Zug bereits eingearbeitet. Mit meiner 15x8er Latte ist das Verhalten völlig neutral auf Lastwechsel.

Ausschläge habe ich zunächst wie oben angegeben, diese jedoch per Dualrate um 40% reduziert. Damit ist ein weiches Fliegen sehr gut möglich. Expo jeweils 30%.

Das abrupte Abkippen über eine Fläche bei zu starkem Ziehen am Höhenruder habe ich auch beobachten können. Da muss man also aufpassen, dass man nicht zu heftig zieht. Gerade bei Lagekorrekturen im Ladeanflug ist das tödlich.

Zur Landung kommt sie auch ohne Klappen nicht zu schnell rein. Allerdings braucht man schon einen ordentlichen Platz. Ein Flugzeugträger ist definitiv zu kurz. Allerdings hatte ich heute auch keinen Wind, daher war der Anflug doch recht lang.

Blöderweise habe ich beim letzten Anflug (3. Flug) in der vierten Kurve zu langsam eingedreht. Plötzlich war sie im Lee und der Auftrieb war weg. Glücklicherweise konnte ich sie noch geradestellen und auf einem Weg neben der Piste relativ hart aufsetzen. Ergebnis: ein paar Risse in der Motorhaube und die Bugfahrwerksmechanik hat es zerlegt. Aber das war es auch schon. Also kein Problem.

Alles in allem - kein Anfängermodell (bei der Größe sowieso nicht). Man muss schon aufmerksam mit der PC-9 fliegen. Aber das Flugbild ist Klasse und das Modell macht schon viel Spaß.
 

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lucaspapa

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Hi,
das Verhalten klingt arg nach nem Abriss am Höhenruder, nicht an der Fläche ... die frage der Fragen wäre jetzt wie man das ändern kann ? Der Kahn steht auch hier, derzeit aber aufgrund Motivationsmangel ob der Qualität ruhend ....da könnt ich also vorher noch was ändern.

Grüße
Marco
 
Hi,
Motivationsmangel ob der Qualität ruhend

Ach? Was hat es denn? Also bei mir war alles tatsächlich tadellos.

Ich musste vorhin wegen meiner eigenen Blödheit sogar mal am Flächenmittelteil die Folie öffnen und was an der Beplankung der Endleiste reparieren (ich hatte es mit Schwung in meine Transporthalterung gelegt und dabei die Endleiste abgebrochen :( ). Auch da alles bestens. Folie (Oracover) fest und faltenfrei gebügelt, sauber verschliffen, leichtes Balsa usw. Also echt, ich kann nicht meckern. Für 220,- € ein Modell in dieser Größe und Ausstattung ist ein guter Preis (ok, das beiliegende EZFW habe ich direkt "entsorgt", aber sonst...).

Abriß am HR, hm. Auch möglich. Fällt mir aber jetzt nichts ein, was man machen könnte, um das zu verifizieren und dann zu beseitigen.
 
An Umbauten habe ich nur die Flächen abnehmbar gelassen. So brauche ich nicht jedesmal die Stecker für Servos, Beleuchtung und Fahrwerk mit dem Flächenmittelteil abmachen. Außerdem kann ich das Modell mit ausgefahrenem Fahrwerk transportieren. Sonst läge es auf dem Bauch, da das HFW ja im Mittelteil ist.

Die Flächen werden durch Laschen, die im Mittelteil eingeharzt sind, mit einer Schraube gehalten. Ich muss dann nur die Stecker, die man auf dem Bild sieht, stecken. Die Gegenstücke sind in den Flächen eingeharzt. Über diese Stecker wird dann das jeweilige QR-Servos sowie die Posileuchte verbunden.
 

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lucaspapa

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Hi,
ich hab noch 319 € bezahlt bei meinem lokalen, das war vor der massiven Preissenkung.
Falten über Falten die sich weder mit dem Fön noch mit dem Eisen wirklich beseitigen lassen.
Lackierung der Motorhaube ist ..... naja, 3 mm versetzt zum Rumpf.

Grüße
marco
 
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