Salto H 101 Ruderanlenkung

Femis

User
An die Experten der Großsegler!
Habe noch eine alte Hänel Salto H101 ( ca. 4m Spannweite und 6 kg. Gewicht) als Winter-Resterationsobjekt in der Pipeline.
Bei der Ruderanlenkung für das V-Leitwerk bin ich mir nicht im Klaren was die beste Lösung ist.
a) Stahl- bzw. Kohlebowdenzüge (2 Servos im Rumpf)
b) GfK Stoßstangen (2 Servos im Rumpf)
c) 2 kleine Rudermaschinen in den Leitwerken ( max. 12 mm dick)

Welche Vor-u. Nachteile ergeben sich?
( Spielfreiheit, Rückstellgenauigkeit, Ruderwirksamkeit, Längenausdehnung bei Wärme, optimale Gewichtsverteilung, erhöhter Bauaufwand, zusätzliche Abstützung im Rumpf, mechanische Robustheit / Langlebigkeit der Servos, elektr. Störsicherheit durch zu lange Kabel etc.)

Den Salto werde als Hang- und als Thermikflieger einsetzen. Aber auch den normalen Kunstflug sollte der Flieger präzise ausführen.
Deshalb meine Frage:
Was sollte man heute zeitgemäß als adäquate Ruderanlenkung bevorzugen? Gute Servos sind für alle drei Optionen vorhanden.
 
Ruderanlenkug Salto

Ruderanlenkug Salto

Hallo Femis
habe dieses Modell vor vielen Jahren selber geflogen,mit unterschiedlichsten Anlenkungen.
Am sichersten war die Methode mit je einem Servo pro Ruder.Vor allem die Rückstellgenauigkeit
ist so am größten.

Gruß Lutz
 
Hallo Femis,
Fuer direkte und spielfreie anlenkung bevorzuge ich servos direkt in das leitwerk.
Hinten oben in der Rumpf ist auch moechlich.
Mit die kleinen ruderausschlagen ist spielfreie Anlenkung imho wichtiger als das andere.
LG, Maarten
 
Hallo,

ich hatte in meinem Hänel-Salto auch die Servos direkt im Leitwerk. M.E. die beste Lösung.

gruss

Christoph
 
Alle einer Meinung

Alle einer Meinung

Nochmals Danke für eure Rückmeldungen.
So werde ich wie von allen bestätigt die Servos im V-Leiwerk einbauen.
 
Ansicht hell / dunkel umschalten
Oben Unten