Yellow Aircraft F-15 Eagle

MaHö

User
Hi Steffen,
Glückwunsch zu dem super Bausatz, der ist so durchdacht, der ist jeden Cent wert, nicht wie die ARF Kisten aus China! Wenn man bauen kann und will hat man einen genialen Flieger.
Frank und ich haben den ganzen Donnerstag verbracht die ganzen Details des Bausatz zu bewundern. Da steckt wirklich Hirnschmalz drin, nicht der Kunde wirds schon so verstärken.......
Wir wundern uns eigentlich warum diese Bausätze nicht viel mehr Beachtung finden für EDF,weil hier bist du dein eigener Bauherr und die Bauteile sind eine schöne leichte Basis wie es sein soll(te) :)

Bin gespannt auf deinen Bau. Bei mir steht es noch 70/30 dass es mit Turbine wird, war alles dafür dabei. Frank hat mich 2 Tage bearbeitet, ne EDF zu machen, der Ausgang ist noch offen ;)
gruß Martin
 
Moin,

@Steffen:

Sehr schönes ding... bin schon gespannt auf das ergebnis. Schätze mal du möchtest einen HST einabuen, oder? ;)

@Martin:
Das Bildest du dir nur ein das es immer noch eine Turbinen Version werden könnte. In dienem Tifsten Inneren hast du dich doch schon längst für die EDF Version entschieden... :D

Viele Grüße

Florian
 

shamu

User
Das ist die Yellow F15 im Besitz von XPS, der Pilot ist der CFO von XPS.
Allerdinbgs ist das soweit ich weis noch der erste Dynamax mit dem Big Screamer Setup.
 
@@Steffen, Hi!


Wie war das mit dem Transport && Zoll?
Kosten?

Ich bin an der Phantom F4 interessiert und falls das preislich im Rahmen ist steht meinem Winterprokekt nichts im Weg.

Gruß

Manfred
 
Der Auspackanfang

Der Auspackanfang

@ Shamu, Tulura

da wird nicht einfach nur ausgepackt, ausgepackt, ausgepackt, so was muss man genießen! ;)

Bis Effeln könnte es etwas knapp werden und bis Salzburg erstrecht, aber für Grenchen könnte es reichen. :D

Oh halt ich meinte Grenchen 2012 :p

@ Martin

Danke :)

Martin hat schon recht, der Baukasten ist echt TOP!! Aber dazu später mehr.
Es ist aber auch viel zum bauen und einige Dinge werde ich auch etwas anders machen.
z. B bei den Spanten kann man einiges an Gewicht sparen wenn man sie selber macht,
solche Dinge nehmen aber auch noch zusätzlich viel Zeit in Anspruch.

@ Florian

Das wird man dann sehen was für ein Fan rein kommt. ;)

@ Manfred

Du hast eine PN.

Hier mal ein paar Bilder vom großen Packet.

























Selbst der Rumpf war voller GFK Teile.














Gruß Steffen

„Auf die Dauer hilft nur Power!!“ :p

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Hi Steffen,

das Gerät sieht echt klasse aus. Hast du schon was über die Flugeigenschaften erfahren? Oder kennst du gar jemand der die F-15 schon fliegt.
Auf jeden Fall eine tolle Winterarbeit.

Gruß Michael
 
@Michael,

nein bis jetzt leider nicht aber wenn man die Filmchen im WWW anschaut sehen die Flugeigenschaften gut aus.
Selbst wenn sie etwas schwerer ist oder sogar die Biene aus geht, gleitet sie auch noch schön und fällt nicht runter wie ein Stein.


Es geht so langsam los mit dem Bau meiner F-15.

Hier mal ein paar Bilder vom Bau des Seitenleitwerks.

Seitenleitwerk:





Verkastelung des Ruders:











Seitenleitwerk mit GFK- Aufsatz:





Steckung für das Seitenleitwerk:



Aussparung im Seitenleitwerk für die Steckung:





Seitenleitwerk mit Steckung:







Die Servos sind nun auch eingetroffen:



Gruß Steffen

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Neu Scharniere für meine F-15

Neu Scharniere für meine F-15

Da ich die im Baukasten enthaltenen Scharniere nicht verwenden möchte, da ich vor dem Erstflug alle Scharniere erst einkleben müsste und davor erst alle Ruder und den Flieger lackieren müsste, habe ich mich dazu entschlossen mir selber welche zu basteln.

Die neuen Scharniere werden mit Hilfe eines 2mm Stahls verbunden, so kann ich alle Ruder immer an und abbauen.
Kann so den Erstflug unlackiert absolvieren.

Links in schwarz die originalen und rechts die neuen Scharniere aus 2mm GFK:





Teile für ein Scharnier:







Scharnier auf dem Stahldraht aufgefädelt:




Gruß Steffen

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Bau der Hohlkehle am Seitenleitwerk I

Bau der Hohlkehle am Seitenleitwerk I

Da an den Seitenleitwerken keine Hohlkehle vorgesehen ist erstelle ich diese selbst.


Abrunden des Ruders und Abtrennung der Verkastelung mit Radius:







Hohlraum schaffen für das Führungsrohr mit Hilfe eines angespitzten Bowdenzugrohres.
In ihm hatte ich noch einen 2mm Stahldraht.
1. zur Versteifung des Bowdenzugrohres
2. zum ausstoßen der Späne aus dem Bowdenzugrohr











Ab längen und positionieren der Führungsrohre:







Aussparung in die Verkastelung für die Scharniere herstellen:





Sitzprobe im Leitwerk:





Anbringung der Verkastelung für die Hohlkehle, diese aber nur leicht ankleben da sie später noch mal abgetrennt wird:





Das Ruder mit Packetklebeband am Radius verkleben, ca. 0,5-0,6mm Stärke auftragen, den Radius mit Trennmittel tränken:





Zwei Lagen 49g Gewebe auf den Radius auflegen:





Nun das Ruder in das Leitwerkpressen und mit Klebeband sichern:





Nach dem aushärten die Hohlkehle vorsichtig entfernen, so hat man es später leichter die Scharniere im Leitwerk einzukleben:





Ruder auf beiden Seiten mit Klebeband bekleben so dass es ein wenig dicker ist als das Leitwerk:





Nun die Scharniere in das Leitwerk kleben und das Ganze mit Leisten in Position bringen und halten, das aufgeklebte Klebeband am Ruder dient zur Zentrierung des Ruders am Leitwerk:




Gruß Steffen

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Weiter geht’s:

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Erneutes ankleben der Verkastelung mit Radius an das Ruder und einkleben des Mitnehmers:





Mitnehmer fertig eingeklebt:





Ruder mit Hebel und Führungsrohr:







Ankleben der Hohlkehle an das Leitwerk, hier zu wird wieder das Ruder mit ca. 0,5-0,6mm Klebeband beklebt:








Ansatz der Hohlkehle verschleifen, dabei ein Blattpapier auf das Leitwerk legen so dass der Schleifklotz nur auf der Hohlkehle schleift:





Ankleben des GFK-Aufsatzes und des Führungsrohrs für den Stahlstift vom Scharnier:





Hier die fertige Hohlkehle, zwischen dem Ruder und dem Leitwerk ist nur ein kleiner Spalt von ein paar zehntel Millimetern







Leitwerk fertig zum feinschliff und zum beglasen mit 49g Gewebe:







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Danke Jörg, ja macht viel Spaß!!


Nächster kleiner Schritt:


Höhenrudermitnahme und die Achse:










Anpassen der Höhenrudermitnahme an das Ruder:








Einzelteile für das Höhenruder:








Anbohren der Nasenleiste für das ankleben auf das Ruder:






Fertig verklebte Nasenleiste:






Höhenruderaufhängung und Seitenruderanlenkung:












Hier kann man an der Achse eine kleine Bohrung (Zentrierbohrung) sehen, diese Bohrung dient zum zentrieren der Achse im Hebel von der Höhenruderaufhängung.
Das Drehmoment wird zusätzlich über eine Klemmung am Hebel übertragen. Siehe zwei Bilder zuvor.






Höhenrudermitnahme und Achse stecken nun im Hebel in der Höhenruderaufhängung, das Ganze ist Kugelgelagert und läuft spielfrei.
Die haben sich richtig was dabei gedacht, außen wo das Ruder sitzt und die größten Kräfte wirken haben sie ein großes Lager verbaut, innen wo die Kräfte geringer sind ein kleines Lager.






Das Ganze im Ruder zur Passprobe eingesteckt:






Hier das Höhenruder und das Seitenleitwerk in die Höhenruderaufhängung gesteckt. Der schwarze Heble ist die Seitenruderanlenkung und der andere vom Höhenruder.
Alles ist später durch kleine Luken im Rumpf zugänglich, die Klemmungen werden von außen über kleine Bohrungen im Rumpf angezogen, aber dazu später mehr.






Gruß Steffen

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