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Black Horse VIPERJET 120 EDF 1885mm * NEUHEIT 2018 *

tulura

User
In deinem Interesse wollte(n) ich/wir deinen ausführlichen Baubericht mit unseren div. Modifikationen, Fragen, Änderungen usw. nicht stören, wohlwissend, dass wir diese ja erst nach Abschluss einbringen dürfen. Aber wie man's macht, macht man es falsch. Ich kann/werde mich mit gleichgesinnten Interessierten künftig also eher per PN austauschen müssen; ganz im Sinne dieses Portals. Ein Smiley erübrigt sich!
Peter
Hi Peter,

bitte nicht auf PN umstellen! Ich lese deine Berichte immer sehr gerne, es wäre sehr Schade, wenn deine guten Ideen und Umsetzung nicht weiter sprudeln...

Dieser Bericht hier war der erste von den beiden und es steht ja jedem frei, welchen Beitrag er verfolgt, A, B oder (so wie ich) A&B.

Tulura
 

max-1969

User
PS: Den Regler hochstehend vor den Impeller zu stellen halte ich jedoch persönlich nicht für optimal. Gerade hier sollte ein vom Einlauf "beruhigter" Luftstrom zum Rotor gelangen. Durch den Regler wird dieser aber empfinglich gestört. Vielleicht solltest du diese Position nochmal überdenken.
Das mit dem Regler ziemlich nahe vor dem Impeller halte ich auch für suboptimal. Meines Wissens nach soll bei einem offenen Einlauf zumindest auf Länge des Impellerdurchmessers (also hier 12 cm) nichts mehr störendes im Luftstrom sein. Kühlung für den Regler ist so natürlich perfekt.

@Walter ... hattest Du Bedenken wegen der Größe der Einläufe, da Du hier einen open duct gemacht hast, oder machst Du generell offene Einläufe?
 

hps

Vereinsmitglied
So, es wurde mal etwas an den Fahrwerken rumgeschraubt :D. Da ich die elektr. Bremsen von "JP-Hobby" einsetzen werde, mussten am vordere Teil der Schwinge 0,4mm abgetragen werden, damit die "Bremstrommel" an der Schwinge einrasten kann und somit eine kraftschlüssige Verbindung besteht und die Bremse nicht durchrutschen kann. Am unteren Bild liegt übrigens das FW-Beim nur mal provisorisch im FW-Schacht; es fehlt ja noch die schwächere Feder.

Bild034a.JPG

Aus Gewichtsgründen will ich mal versuchen, dass "large" Kunststofffahrwerk von HK zu verwenden. Die angegebenen Modellgewichte für dieses FW bis 12Kg dürften wohl eher illusorisch sein, zumal man einen 5mm Bolzen einsetzt :rolleyes:, aber mit etwas Modifikation müsste das schon klappen. Ein Aufbohren des Schwenkknochens ist leider nicht möglich, da das Teil nicht massiv ist. Es werden deshalb aus 7075er Alu diese Schwenkteile gefräst und gleich mit den zwei 10mm Aufnahmen für das HFW und der 8mm Aufnahme für das BFW versehen. Das ist gerade in Arbeit. Motor, Getriebe und Spindel der Mechaniken sind nach meinem Ermessen ausreichend dimensioniert.
Zusätzlich wird aber auch das Kunststoffgehäuse noch etwas verstärkt. Dafür habe ich mir die genauen Maße der Aufschraubplatte abgenommen, gezeichnet und aus 1,5mm Carbon gefräst. Paßt perfekt und bildet mit dem Schwarz der Flächenunterseite eine ausgewogene Harmonie :D.

Bild035a.JPG

Jetgruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

hps

Vereinsmitglied
... bitte nicht auf PN umstellen! Ich lese deine Berichte immer sehr gerne, es wäre sehr Schade, wenn deine guten Ideen und Umsetzung nicht weiter sprudeln ...
Servus Tulura,
thx, keine Sorge, ich meinte damit auch nur, dass es mehrere Piloten gibt, welche zur Zeit eine Viper bauen, aber nicht jeder hat die Muße hier zu posten. Da ich aber mit mehreren in Verbindung stehe, greife ich auch gerne Vorschläge und Änderungen anderer Erbauer auf und bringe sie ein. Gerne werde ich abweichend vom Standard-Aufbau der Viper meine und auf Wunsch die anderer Piloten vorgenommenen Änderungen und verwendeten Komponenten weiterhin so gut es geht dokumentieren. Btw, jeder darf bauen wie er will :D!
Jetgruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

hps

Vereinsmitglied
So, Fahrwerksbeine mit elektr. Bremsen sind fertig. Das 5mm Gewinde auf der Radachse musste noch etwas nachgeschnitten werden, da die Reifen etwas schmäler als die Originalen sind. Passt nun auch! Für das Bugrad habe ich noch ein 55mm Alurad besorgt. Auch hier musste das Gewinde noch nachgeschnitten werden. Soweit sind die Beine mit den Bremsen fertig.

4DEE6B14-EA2C-4C9E-9C99-9056E94A4E5C.jpeg

Die Federn sind „on the way“ und die Fahrwerksnocken für die Mechaniken werden auch bald fertig sein. Zwischenzeitlich gibt es ja noch genügend an anderen Baustellen zu tun :).
Schönen 3. Adventabend und
Jetgruß Peter
 

Waldy74

User
Hallo Peter, Markus in erster Linie ging es mir um
die kühlung des Reglers. In Nachhinein könnte
man die beiden luftführungen etwas trennen
(ca 5 mm) und dann würde der Regler nicht mehr
so sehr im Luftstrom liegen. Aber nach dem sich
der impeller sowie so die ganze Luft aus dem
Umfeld an saugt denke ich wieder die eventuelle
Leistung Einbußen kaum spürbar sein. Habe heute
mein Rumpf schon mal soweit fertig gestellt. Alles
nur noch Flächen zu bauen. Haube habe ich gester
Abend geklebt. Ist auch eine Herausforderung da
die klebe Fläche sehr knapp bemessen ist und bis
alles mal ausgerichtet ist vergeht seine Zeit.
Gruß Walter
 

WeMoTec

User
Hallo Peter, Markus in erster Linie ging es mir um
die kühlung des Reglers. In Nachhinein könnte
man die beiden luftführungen etwas trennen
(ca 5 mm) und dann würde der Regler nicht mehr
so sehr im Luftstrom liegen. Aber nach dem sich
der impeller sowie so die ganze Luft aus dem
Umfeld an saugt denke ich wieder die eventuelle
Leistung Einbußen kaum spürbar sein.
Ich frage mich bei solchen Konstruktionen ja immer, ob die gleichen Leute auch bereit wären, Autos zu fahren, die aerodynamisch so verhunzt wären, wie viele Kanäle und besonders solche open duct Lösungen mit Gittern und querstehenden Reglern. :D

Besonders wenn man bedenkt, daß dieses Modell mal schneller fliegen soll, als die meisten Autos fahren...

Oliver
 

max-1969

User
JP ER120 Fahrwerk

JP ER120 Fahrwerk

Ich hatte mir ja vorab für die Viper bereits das JP ER-120 besorgt, welches bis 10kg gehen soll und einen wirklich guten Eindruck macht. :)
Zudem ist es mit 85g pro Mechanik zuzüglich 25g für den Controller relativ leicht und liegt preislich in der Gegend des Pichler Fahrwerkes.

Allerdings hatte ich mir nicht gedacht, dass das bei der Viper so schwierig anzupassen sein wird. :rolleyes:
Dass die Aufnahmen, die für die großen Pichler Fahrwerke gemacht sind anzupassen sind ist klar, aber es gibt da leider noch ein größeres Problem ... :eek:

fahrwerk-1.JPG

Das Fahrwerk hat eine 12mm Aufnahme und der Antriebsmotor ist so nahe, dass auch die Beine selbst kaum mehr Durchmesser haben dürfen.
Und die Beine der Viper haben 16mm Durchmesser und so weit kann man diese nicht abdrehen.

Somit kann ich die Mechaniken nicht in der vorgesehenen Weise verwenden.

Zudem ist die Tiefe der Aufnahme bei den Mechaniken 12mm und die Bolzen der Beine haben 23mm Länge. Das kann man natürlich problemlos kürzen
wirkt aber dann nicht so Vertrauens erweckend.

Muss ich mir auf alle Fälle nochmals durch den Kopf gehen lassen, ob ich mir das alles antue ... die Mechaniken kann man von der Schwenkrichtung her umbauen und dann würden die Beine nicht am Motor anstehen.

fahrwerk-2.JPG

aber dann muss ich in der Tragfläche einiges ausschneiden und die Aufnahme dadurch schwächen.
Oder eben die Mechaniken, die Peter verwendet nehmen.

Auf alle Fälle .... alle die geplant haben das JP Fahrwerk zu verwenden ... überlegt es Euch gut vor dem Kauf.
 

hps

Vereinsmitglied
Da ich vor dem Einbau des Fahrwerkes keine neue Baustufe beginnen wollte, hab ich mich ein wenig mit dem "Umdesignen" der Viper beschäftigt. Ich will sie mit den Schriften und Decals der C&C Viper ausstatten. Von dieser hatte ich mir genügend Detailfotos gemacht, um die Größen der Decals und Schriften, sowie die Platzierung und die Umrechnung auf den Maßstab der BH Viper auszurechnen. Die Schriften wurden entworfen und geplottet und die Decals mit Laserdrucker auf wetterfeste weiße Klebefolie gedruckt. Vorher wurde im Photoshop das Foto des Logos mit der Krone bearbeitet und freigestellt. Ok, für das konturengerechte Ausschneiden mit "Chirurgenbesteck" braucht man schon einige Zeit, aber aus 1m Entfernung kann man das von einem Wasserschiebebild nicht mehr unterscheiden. Und da die BH Viper ja kein Super-Hyper-Scale-Modell ist, geht das für mich so in Ordnung ;).

Bild040a.JPG

Als erstes wurde also der Schriftzug "Viperjet" durch Überkleben mit schwarzer matter Plotterfolie (Oracal) "entfernt". Dazu wurde erst mittels Seidenpapier die leicht geschwungene Kontur des oberen schwarzen Teiles "abgeformt" und mittels scharfem Messer ein entspechendes Stück Klebefolie "freihand" ausgeschnitten und aufgebracht. Dann wurden auch die roten Einlaufteile mattschwarz lackiert. Seitlich auf den Einläufen kommt später die Schrift "2010".
Eine Seite des Seitenleitwerkes ist schon mal fertig. Macht immer Spaß, zwischendurch auch mal was anderes zu erledigen :) > Motivationsschub!

Bild044a.JPG

Jetgruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,
cool - mal wieder eine Folienveredelung :-)
Wie vermeidet Du Blasen bei dem Untergrund?
Oder ist die Viper auch so matt, dass das kein Problem ist?
Ich überlege, meine Mig 29 etwas aufzunehmen, zögere aber wegen der glatten Folie noch etwas.

Viele Grüße
Michael
 

hps

Vereinsmitglied
... Wie vermeidet Du Blasen bei dem Untergrund? Oder ist die Viper auch so matt, dass das kein Problem ist?
Also die seidenmatte schwarze Oracal Folie ist von der schwarzen Beschichtung der Viper nicht zu unterscheiden, da muss man schon ganz genau schauen ;). Ein Aufbringen der Folie ist ganz ohne Minibläschen jedoch fast nicht möglich, da kann man noch so aufpassen. Aber diese werden dann mit einem wirklich scharfen Messer leicht angeritzt und die Lust rausgedrückt; und schon sieht man nichts mehr. Einen ganzen bereits mit Folie beschichteten/bebügelten Flieger möchte ich aber nicht Folieren müssen :D!
Jetgruß Peter
 

Waldy74

User
Hallo Peter

Die Decals sind eine super Lösung, gefallen mir
sehr gut. Hast du eine besondere Farbe für die
Einläufe genommen?
Gruß Walter
 

hps

Vereinsmitglied
Danke Walter,
nein, hab nur eine 0815 Spraydose mit seidenmatten schwarzen Lack genommen (auf Wasserbasis, hatte ich lagernd :)).
Btw, es sollten auch evt. die GFK-Einläufe innen schwarz matt gestrichen werden. Roh schaut das nicht so toll aus. Ich werde auf jeden Fall das so machen. Ebenso die Schubdüse, da lasse ich mir aber noch etwas einfallen - hab da schon so eine Idee ;).
Jetgruß Peter
 

hps

Vereinsmitglied
So, Flächen sind weitestgehend fertig. Servos sind verbaut, alle Ruder und Klappen sind angelenkt, Licht ist verbaut. Es fehlen noch die Drehnocken für die FW-Mechaniken und die Steckeranschlüsse an den Flächen. Hier werden je 2 MPX-Stecker/-Buchsen für die Verbindung sorgen. Ein Stecker für QR, LK und Fahrwerk (+/- wird zusammengefaßt auf 2 Stifte, bleiben 4 Stifte für Signale) und eine Buchse für 2x Licht und Radbremsen (je 2adrige Kabel). Kann die Stecker aber noch nicht verlöten, da ich die MPX-Einbaurahmen noch nicht erhalten habe, sind aber unterwegs.

Bild047.JPG

Jetgruß Peter
 

hps

Vereinsmitglied
Erfreulicherweise habe ich heute auch noch die bestellten Federn erhalten. Das zweite Federnpaar, welches ich probierte, passte perfekt. Mit dem Federbein auf die Waage gedrückt beginnt die Einfederung bei ca. 6,5 Kg und erhöht sich pro mm Federweg um jeweils knapp 0,5 Kg. So gefällt mir das ;). Im Bild die genaue Bezeichnung/Bestellnummer der verwendeten Feder:

Bild050a.JPG

Für die Bugradfeder fand ich in meinem eigenen "Federnsortiment" eine geeignete Feder. Leider habe ich dazu keine detaillierten Daten. Sie ist aber noch etwas schwächer als die jetzigen in den Hauptfahrwerksbeinen.
Jetgruß Peter
 

max-1969

User
Winglets

Winglets

sieht wie gewohnt toll aus, was Du da machst Peter.

Eine Frage zu Deiner Landeklappenanlenkung .... ich sehe es nicht genau, aber auf den ersten Blick sieht es so aus, also ob der Servohebel hier in etwa 90° bei eingefahrenen Klappen steht ... das täuscht vermutlich, oder?

Ich versuch hier nämlich immer dass das Servo auf Vollausschlag (eine Richtung) steht, damit weniger Druck auf das Servogetriebe kommt.

Ich bin die Woche leider auch noch bis knapp vor Weihnachten unterwegs und komme vermutlich erst nach den Feiertagen wieder zu den nächsten Arbeiten :( .... aber ist ja eh Bauzeit und damit kein Stress.

Hab mich nun nach langen Hin und Her und für die DES 657 Servos entschieden und diese gleich bei meinem lokalen Händler Modellbau Reisl bestellt ... kommen noch diese Woche an und somit hab ich über die Feiertage schon genug Arbeit :). Diese haben noch ausreichend Kraft, sind auch noch leicht, relativ günstig und bisher habe ich mit den Carbonit Getrieben recht gute Erfahrungen bezüglich Haltbarkeit und Stellgenauigkeit gemacht. Zudem passen diese genau (ohne Spiel) in die Servoaussparungen und werden mit 4 Schrauben daran gehalten.

Servos kommen überall hin bis auf die Bugradlenkung, diese übernimmt ein noch vorhandenes günstiges Corona DT236HV.

Hab mich nicht so recht über die 567 / 587 mit noch mehr Stellkraft und nur einer Schraube in das weiche Sperrholz getraut. Hab da aber stark mit mir gerungen weil die 567 noch etwas leichter gewesen wären :D:D

Was mich die Tage noch etwas beschäftigt hat sind die Winglets ... diese verhindern ja etwas eine einfache Flächentasche, die ich gerne machen würde und so hab ich schon überlegt, die
Dinger abnehmbar zu machen. Mit Magneten traue ich mir aber nicht so wirklich drüber.
Bisher ist mir nur eingefallen ein Loch zu bohren und eine Schraubbefestigung zu machen.
Oder Schlitze zu erstellen und statt den Carbonstäben Schrauben eindrehen sodass man diese in die Schlitze einschieben kann (von vorne) ... mal sehen ob ich hier noch eine bessere Idee habe.

Macht ihr das Seitenleitwerk eigentlich abnehmbar, oder klebt ihr dieses fest ?
 
Zuletzt bearbeitet:

Waldy74

User
Hallo Jungs, nach langen hin und her und durch anraten
von Peter das das nicht die beste Lösung für mein Regler
sei habe ich mich entschieden ihn etwas zu verändern.
Der Regler sitzt jetzt weiter vorne zwischen den Einläufen
und schaut links und rechts lediglich 1-1,5 mm in die
schächte hinein. So denke ich das das den Luftstrom
weder stört noch irgendwie beeinflussen wird. Da jetzt
der Rumpf fertig ist habe ich die erste Schub Messung in
verschiedensten Ausführungen gemacht. (Bitte jetzt nicht
fragen wie und was?) Fazit ich kam immer auf fast den
gleichen wert von 7,1 kg was für mein Geschmack in
Ordnung ist. Darauf hin wollte ich nun wissen wie schwer
die Viper werden wird. Also alle Teil was noch verbaut
werden auf die wage gelegt und staunte nicht schlecht als
meine Rechnung 7,7 kg aus machte. Also denke ich wird
die Viper gut fliegen.
Gruß Walter
 

hps

Vereinsmitglied
... Eine Frage zu Deiner Landeklappenanlenkung .... ich sehe es nicht genau, aber auf den ersten Blick sieht es so aus, also ob der Servohebel hier in etwa 90° bei eingefahrenen Klappen steht ... das täuscht vermutlich, oder?
Nein, das täuscht nicht. Die Längen der Anlenkgestänge sind noch nicht genau eingestellt/abgelängt. Ich werde auch den Servohebel für die LK so auf die Welle aufstecken, dass bei Vollausschlag der Hebel fast am Schlitzende ansteht. Durch die recht voluminösen Kugelgelenkanschlüsse ist ein Eintauchen in die Schlitze übrigens nicht möglich. Wenn es ans Fertigstellen/Proggen des Modells geht werde ich gegebenenfalls daher die Kugelgelenkanschlüsse bei den LK servoseitig mit normalen Gabelköpfen tauschen, dann ist zumindest auf einer Seite ein leichtes Eintauchen möglich. Man wird sehen, ob das sinnvoll ist.
Jetgruß Peter
 

max-1969

User
Nein, das täuscht nicht. Die Längen der Anlenkgestänge sind noch nicht genau eingestellt/abgelängt. Ich werde auch den Servohebel für die LK so auf die Welle aufstecken, dass bei Vollausschlag der Hebel fast am Schlitzende ansteht. Durch die recht voluminösen Kugelgelenkanschlüsse ist ein Eintauchen in die Schlitze übrigens nicht möglich. Wenn es ans Fertigstellen/Proggen des Modells geht werde ich gegebenenfalls daher die Kugelgelenkanschlüsse bei den LK servoseitig mit normalen Gabelköpfen tauschen, dann ist zumindest auf einer Seite ein leichtes Eintauchen möglich. Man wird sehen, ob das sinnvoll ist.
Jetgruß Peter
Ah .. alles klar, dann änderst Du das eh noch. Ich werde hier versuchen, dass Servo für die Landeklappen um 180° zu drehen, damit im eingefahrenen Zustand der Klappen der Servohebel möglichst weit in Richtung der Klappen stehen kann und die Klappen soweit möglich sozusagen "nur" auf die Servolagerung und nicht auf das Getriebe Druck ausüben.
Weiß aber nicht, ob die beiliegende Anlenkung das hergibt, die sieht bei Dir am Foto sehr kurz aus, hab bei mir noch nicht nachgesehen.
 
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