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Hochstarthakenposition?: FORESTER

Ich bin gerade dabei, endlich meinen Forester fertig zu bauen. Dabei überlege ich gerade, an welcher Position der Hochstarthaken im Idealfall eingebaut werden soll.
Mir ist klar, dass ich ersteinmal einen vernünftigen Schwerpunkt erfliegen muss, um mich daran zu orientieren. Ich habe schon einige Threads durchforstet und stoße auf Werte von 5 mm vor dem SP bis zu 4 mm dahinter. Sind diese Werte mehr modellspezifisch oder hat es eher was mit persönlicher Einstellung zu tun? Ich will mit meinem Forester definitiv keinen ernsthaften Wettbewerb fliegen. Das Modell soll nur solide und sicher am Seil steigen. Kann ich hier einen guten Mittelwert einstellen, oder komme ich um einen verstellbaren Haken nicht herum? Den wollte ich mir eigentlich sparen...
Über ein paar Erfahrungswerte würde ich mich freuen, die fehlen mir nämlich.

Gruß Mirko
 
Hallo Mirko,

ich kenne zwar nur drei verschiedene RES Modelle aus eigener Erfahrung, aber die habe ich alle zunächst mal mit Haken 5 mm vor dem SP eingeflogen. Das war jeweils unproblematisch. Ich vermute mal wegen der weitgehend ähnlichen Bauweise, das das bei den anderen RES-Modellen nicht anders ist.

Somit sehe ich 5 mm als Deinen „Idealfall“. Mit der Zeit und wachsender Vertrautheit mit dem Modell wirst Du Dich sicherlich weiter vor trauen und damit noch etwas Höhe gewinnen. Aber damit wird dann jedes Modell weniger stabil und will aktiver gesteuert werden.

Zu „ernsthaften Wettbewerben“: Nichts gegen Ernsthaftigkeit und Ehrgeiz. RES-Wettbewerbe habe ich allerdings bisher insbesondere entsprechend dem Olympischen Gedanken als Treffen mit gleichgesinnten netten Leuten, viel Spaß, ausgeprägter gegenseitige Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt als sehr guten Erfahrungsaustausch erlebt.

Gruß
Norbert
 
Danke für die Hinweise. Meinstest du wirklich, der Haken kommt dann noch weiter vor, oder doch eher nach hinten? Vielleicht baue ich mir ja noch eine Mimik, um den Haken 5-10 mm verschieben zu können. Wollte da aber eigentlich keine großartigen Experimente starten.

Gegen Ernsthaftigkeit bei Wettbewerben habe ich gar nichts. Ich habe nur keine Lust drauf, weil ich beim Modellfliegen entspannen möchte. Und das passt mit Wettbewerb eben nicht zusammen. Aber das soll jeder machen, wie er will, ich bin da ganz leidenschaftslos. Mich interessiert eher die Einfachheit der RES-Modelle und das Starten mit dem Gummi. Außerdem baue ich ganz gern mit Holz, auch wenn es hier schon ziemlich zart wird...

Gruß Mirko
 
Hallo Mirko

Im BabaJaga Thread hat Ruben freundlicherweise eine sehr schöne und gute Skizze über seinen verstellbaren Haken eingestellt.

Ich habe mittlerweile 3 davon in Verwendung, ist ein wenig bastelei nötig, aber der funktioniert prächtig.:)

LG Andreas
 
Beim Forester ist im Bereich der Flächenauflage ein Sperrholzbrett eingezogen, um den Rumpf stabil zu bekommen. D.h., ich komme an den Rumpfboden in dem Bereich von innen nicht mehr heran. Da muss ich mir also etwas einfallen lassen.
Gibts noch Erfahrungen zur Hakenposition?

Gruß Mirko
 
:o Oh, verzeih mir Rainer, kaum hab ich "ein paar Tage" nix mit euch zu tun, verwechsle ich schon, was, von wem, wie genial, beigetragen wird.:cry:
Muss auch zugeben ein komisches unsicheres Gefühl gehabt zu haben, aber zu faul war, zu gucken, noch mal sry.

Ja es funzt, ich bleibe dabei.

LG Andreas
 
Okay, und in welchem Bereich wird der Haken dann eingestellt? Oder besser, mit welchem Wert startet ihr denn nun in der Praxis? Das war ja meine eigentliche Frage.;)

Gruß Mirko
 
Hakeneinstellung

Hakeneinstellung

Hallo Mirko,
ich würde von einem vorläufig erflogenem Schwerpunkt ausgehend, den Haken auf 5 - 8mm vor den Schwerpunkt einstellen und beobachten, wie das Modell am Seil steigt.
Dann Schritt für Schritt die Position nach hinten verlegen, bis sich ein ruhiger, steiler Hochstart ohne Ausbrechtendenz und ohne viel Steuereingriffe einstellt.
Das kann je nach Modell und auch Schwerpunkt, EWD und Steuergewohnheiten mehrere Versuche bedeuten, wobei iterativ alle drei Parameter verändert werden müssen.
"Spezialisten" legen den Haken auch oftmals geringfügig hinter den SP, dann muß aber ggf. beim Start mehr nachgesteuert werden um eine vernünftige Höhe zu erreichen...;)

Viel Erfolg
Rainer
 

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
10 - 12° vor dem SP
Aber niemals NIE hinter dem SP, das klappt nicht !


ich selber nutze bei meiner Alpina 11° und sie ist noch gut Handzahm,
reagiert aber bei zu viel ziehen mit deutlichem Ausbrechen, was man mit Seite noch gut abfangen kann.
Selbiges hatte ich beim Riser 100, und der Libelle ohne jemals Probleme zu bekommen.
- zu weit vorn belastet die Fläche ungemein, das Modell wird zu schnell, man muß mächtig ziehen
um Höhe zu gewinnen und so kommt eine sehr große Belastung auf die Fläche.

Ein Blatt Papier, Bleistift, Geodreieck und Lineal wird ja wohl jeder zu Hause haben.

man kann ja mittels Klettkupplung die ersten Flüge im F-Schlepp machen um den SP genau zu erfliegen.

Als ideal haben sich bei mir die weisen Graupner Kunststoff Hochstarthaken erwiesen.
selbst die knapp 5kg. schwere Alpina ist mit dem kleinen ausgerüstet und es funktioniert tadellos.


von hier 20 Seiten Hochstart http://www.rc-network.de/forum/show...Rauenbergern?p=1321240&viewfull=1#post1321240


Dank an Daniel. :)



Gruß
Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

Sebi87

User
10 - 12° vor dem SP
Aber niemals NIE hinter dem SP, das klappt nicht !


Gruß
Andreas

Hallo,

das ist totaler Quatsch.
Aber wenn ich hier lese, dass bei einem 5kg Flieger ein Kunststoffharken verwendet wird, kann ich mir vorstellen, was der Pilot von Hochstarts versteht.
Ich dachte immer, sowas wird nur von den "Experten" der Fachzeitschriften so gemacht.

Bei allen gängigen Leistungsseglern liegt bei erfahrenen Piloten der Hochstartharken im Schwerpunkt oder minimal (1-2 mm) dahinter.
Dadurch wird bewirkt, dass sich das Modell direkt nach der Freigabe senkrecht (und halt minimal darüber hinaus) zum Seil ausrichtet.
Somit kann man den besten Druck am Seil und die beste Hochstarthöhe herausholen.
Natürlich ist die Gefahr, dass das Modell ausbricht bei so einer Harkenposition höher. Das kann aber mit etwas Übung ohne Probleme ausgesteuert werden.

Trotzdem sollte man immer (wie schon beschrieben) ca 5mm vor dem Schwerpunkt anfangen.
Ich habe zunächst um die Hochstarthöhe nicht soviel gegeben und erstmal alles andere eingestellt (Schwerpunkt, EWD..)

Um vor dem ersten Start sein Nervenkleid etwas zu beruhigen, kann man den Segler ja einfach mal in der Rückenlage am Harken in einen Schlüsselring hängen.
Dabei sollte das Leitwerk leicht (über den Daumen gepeilt 10° bis 20°) nach unten hängen.

Wenn man sich dann langsam nach hinten orientiert und diesen kleinen Test mal irgendwann wiederholt, wird man feststellen, dass der Flieger am ende Waagerecht in Schlüsselring hängt.
(Bei meinen F3J-Böcken ist der Flieger rausgerutscht, wenn ich den Ring nicht ganz nach vorn im Harken eingehängt habe.
Die Starts waren trotzdem unproblematisch. Aber halt mit Hochstarthöhen, die im Wettbewerb bei schlechten Bedingungen entscheidend sein können.

Schöne Grüße
Sebastian
 

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Komisch, dann müßten wir seit Jahrzehnten alles falsch machen !
bevor du weiterhin soetwas erzählst informiere Dich bei den Beteiligten,
welche im oben genannten Thread dabei waren und selbige Position fliegen.
Oder erkläre warum so ein leichtes Modell mit dieser Hakenposition zurecht kommen soll. :confused:


http://wiki.rc-network.de/index.php?title=Hochstarthaken


http://www.rc-network.de/forum/show...hstart-Haken?p=2850828&viewfull=1#post2850828


http://www.rc-network.de/forum/show...-Doppelhaken?p=1124107&viewfull=1#post1124107


http://www.rc-network.de/forum/show...-Windenstart?p=3439854&viewfull=1#post3439854


...und wenn du schon jene Beteiligten fragst dann auch gleich ob der kleine Hochstarthaken hält !
Dann würden sie dir es erklären warum und wieso.
Ein Wettbewerbsmodell wird mit Schuß ausgeklinkt !

Bei der Hakenposition gilt: je weiter vorn der Haken sitzt (großer Winkel) desto gutmütiger und stabiler ist das Startverhalten. Je weiter der Haken hinten sitzt (kleiner Winkel), desto größer die erreichbare Starthöhe aber auch um so kritischer ist das Verhalten. Ein guter Ausgangswert sind 15°-20°. In Extremfällen (F3B/F3J) wird der Haken bei 0° oder sogar noch weiter hinten positionier
- nur mal so am Rande und die Alpina und der Forester können das Bauartbedingt nicht so dolle.


Gruß
Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

sonouno

User
Komisch, dann müßten wir seit Jahrzehnten alles falsch machen !
bevor du weiterhin solchen Mist erzählst informiere Dich bei den Beteiligten,
welche im oben genannten Thread dabei waren und selbige Position fliegen. :mad:

Gruß
Andreas
Öhmm...

also ich stimme mal Sebi voll und ganz zu.....
und wunder mich bissl über die moderatorischen Entgleisungen ?? :rolleyes:

ist sicher viel vom Modell und der jeweiligen Situation abhängig (wir sind hier bei RES ! )
aber auch Peter Wick schreibt von Starthaken hinter dem SP....bis zu 3 cm !

bissl Friede wieder hier ? ;)

grüssle, Christof
 

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Öhmm...

also ich stimme mal Sebi voll und ganz zu.....
und wunder mich bissl über die moderatorischen Entgleisungen ?? :rolleyes:

ist sicher viel vom Modell und der jeweiligen Situation abhängig (wir sind hier bei RES ! )
aber auch Peter Wick schreibt von Starthaken hinter dem SP....bis zu 3 cm !

bissl Friede wieder hier ? ;)

grüssle, Christof
Das hat nichts mit Entgleisung zu tun, sondern ganz einfach daß man selber schon Modelle
genau aus jenem Grund dem Fliegergott geopfert hat und es Anfängern ersparen möchte.
- eine Erklärung warum es bei RES "funktioniert" wäre dann auch für mich sehr Lehrreich gewesen.



Denn es ist für Leute ohne Erfahrung am Gummi bzw Winde
sicherlich nicht gerade einfach die ersten Starts ohne große Augen zu bekommen
zu bewerkstelligen.

Wir fliegen Alle Modelle außer Nuris so. - diese noch eine Idee weiter vorne.


Gruß
Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

Sebi87

User


Das hat nichts mit Entgleisung zu tun, sondern ganz einfach daß man selber schon Modelle
genau aus jenem Grund dem Fliegergott geopfert hat und es Anfängern ersparen möchte.
- eine Erklärung warum es bei RES "funktioniert" wäre dann auch für mich sehr Lehrreich gewesen.



Denn es ist für Leute ohne Erfahrung am Gummi bzw Winde
sicherlich nicht gerade einfach die ersten Starts ohne große Augen zu bekommen
zu bewerkstelligen.

Wir fliegen Alle Modelle außer Nuris so. - diese noch eine Idee weiter vorne.


Gruß
Andreas

Ja dann macht das doch einfach weiter so.
(Wenn man den Harken an so einer Sicherheitsosition lässt, kann ein Flieger auch keinen Druck aufbauen, der für nen schönen Schuss ausreicht)

Aber dann schreibt halt nicht so eine veralgemeinerte Schei.. in ein Forum.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Schnauze halten.

Gruß
Sebastian
 

Andreas Maier

Moderator, Flugmodellbau allgemein, Motorflug, Ele
Teammitglied
Hallo Sebastian,

im Übereifer, da es mir auf Ratschläge Anderer mehrere Modelle gekostet hat
war ich im ersten Moment so barsch zu Dir, was ich auch nach einer Bedenkminute zurückgenommen habe.

Dennoch entschuldige ich mich dafür bei Dir denn es ist nicht meine Art so zu reagieren !



Nun kann ich mir nur vorstellen daß eure Gummis so sanft ziehen, daß ihr den
Haken so weit hinter dem SP benötigt.
( Aber wehe der Gummi ist stärker )
Oder bin ich da auch falsch?


Zumindest gehört dann WIKI aufgeräumt,
damit die nächsten User einen 100% Anhaltspunkt haben.


Gruß
Andreas
 
Hakeneinstellung

Hakeneinstellung

Jetzt kriegt euch alle mal wieder ein!

Wer meinen Text in Ruhe und konzentriert nochmal durchliest, müßte eigentlich erkennen, dass dieser Vorgehensweise für einen RES-Segler eigentlich nichts oder wenig hinzuzufügen ist, und nur dafür hab ichs geschrieben.
Daher sind meine Angaben der Abstände in mm auch zielführender als die Angabe in Winkelgrad, bei der die Rumpfgeometrie (Höhe) durchaus einen unerwünschten Einfluß auf den Haken (=Vorlage) haben kann.
Die Rumpfgeometrien der RES-Flieger sind da anders (niedriger) als bei Großseglern, unterscheiden sich aber untereinander nicht wesentlich. Daher bin ich bislang mit der von mir beschrieben Vorgehensweise immer gut gefahren.
Wer außerdem genau hinschaut, wird erkennen, dass ich die Positionen hinter dem Schwerpunkt bewußt den "Spezialisten" (man beachte die Semikoli!) vorbehalten habe.
Wer damit glücklich wird, soll es halt tun, ich kann mit diesen Rücklagen (bis zu 3 Zentimeter ???) nach meinem aerodynamischen Verständnis auch nichts anfangen...

Hier nochmal der Text (der Modi möge mir das doppelzitieren eimal verzeihen)
Hallo Mirko,
ich würde von einem vorläufig erflogenem Schwerpunkt ausgehend, den Haken auf 5 - 8mm vor den Schwerpunkt einstellen und beobachten, wie das Modell am Seil steigt.
Dann Schritt für Schritt die Position nach hinten verlegen, bis sich ein ruhiger, steiler Hochstart ohne Ausbrechtendenz und ohne viel Steuereingriffe einstellt.
Das kann je nach Modell und auch Schwerpunkt, EWD und Steuergewohnheiten mehrere Versuche bedeuten, wobei iterativ alle drei Parameter verändert werden müssen.
"Spezialisten" legen den Haken auch oftmals geringfügig hinter den SP, dann muß aber ggf. beim Start mehr nachgesteuert werden um eine vernünftige Höhe zu erreichen...;)

viel Erfolg
Nochmal viel Erfolg für Mirko
Rainer
 

Sebi87

User
Hallo,

ich fliege nur an einer Winde nach F3B-Norm.
(gans selten an einem Gummi von EMC-Vega)

Im Normalfall hällt man den Flieger ja hinter den Flächen mit der Nase leicht nach oben. Die Seilvorspannung kann ich nicht mit einem Wert erklären. Aber einen F3B/J Flieger halte ich, bis die Winde sich richtig quält.
Die Starts sind immer unproblematisch. (Ab und zu halte ich den Flieger auch vor der Fläche (der Schirm liegt dann auch in meiner Hand) und starte den Flieger hinter meinem Rücken mit einem Schuppser fast senkrecht.
Dabei kommt es vor, dass der Flieger ausbricht (vor allem bei bockigem Wind).)
Ich muss aber auch zugeben, dass sich bei meinem Startverhalten eine gewisse Routine einspielen sollte und wird, damit man das ganze einfach entspannt macht. Wenn man vor dem Start Angst hat, ob alles gut geht, ist entweder der Flieger falsch eingestellt oder man hat vllt nicht genug Übung.
Ich hatte auch mal die Situation, dass ich aus beruflichen Gründen einfach fast zwei Jahre nicht die Zeit hatte, an der Winde zu stehen. Danach war ich bei meinem ersten Start ganz schön überrascht, wie schnell das alles geht.
Vorher waren die paar Sekunden Start eine gefühlte Ewigkeit, wo man in aller Ruhe mit den Flugphasen gespielt hat, parallel die Winde kontrolliert hat und im Wettbewerb hat der Helfer noch die optimale Position für den Schuss angekündigt.
Und nach so einer Pause lässt man den Flieger los, und eh man sich versieht ist der schon oben ;).
Alles eine Frage der Routine.

Deine Lösung mit dem Kunststoffharken mag ja bei Resmodellen zu funktionieren. Bei großen Modellen könnte ich da keinen Start beruhigt durchführen. Ich habe schon gesehen, wie ein verstellbarer Hochstartharken aus Stahl (die ja eine recht große Auflagefläche haben) einfach aus dem Rumpf gerissen ist. Bei so einem Unfall wird einem schnell klar, welche Kräfte da auftreten.

Ich bin davon überzeugt, dass ein Resmodell erstmal physikalisch genauso betrachtet werden kann, wie jedes andere Modell auch. Und daher gibt es für mich auch keinen Grund, die Harkenposition nach hinten anders ein zu stellen, als bei einem anderen Modell.

Ich weiß, dass Großsegler oft einen Harken eitwas weiter vorn haben, da diese aufgrund der Spannweite meist nicht soo stabil sind, wie die verhältnissmäßig kleinen Wettbewerbskisten.


Gruß
Sebastian
 
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