• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass im August 2020 alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

..... mein neues Selbstbauprojekt ..... Jet4Sports 120mm Impeller Jet

max-1969

User
auch dazugelernt

auch dazugelernt

Hi Markus,

ich glaube da hast Du mich falsch verstanden. Ich wollte eigentlich damit sagen, kann es wirklich dazu führen, dass eine Antenne, die im Rumpf liegt und dazu in der nähe eine CFK Teils zu so einer möglichen Schwächung der Empfangsleistung führen kann! Meine sind zwar nach außen geführt sind aber ja trotzdem umringt von CFK. Warum habe ich dann diese Probleme nicht! Das wollte ich eigentlich mitteilen. Klar würde ich sie jetzt erstmal nach außen legen.

BG
Heiko
Hallo Heiko!
Sorry, hab ich blöd geschrieben, ich hatte Dich schon richtig verstanden und meine Empfangsschwierigkeiten deshalb hier gepostet, weil ich mir keinen rechten Reim drauf machen konnte.
Denn den Umstand mit CFK kenne ich, und das trifft bei meinem Modell wie gesagt nicht zu.

Weil Dein Modellflugzeug wie ein Gegengewicht funktioniert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gegengewicht_(Funktechnik)
Also besser, als ein Holz- oder GFK- Modell.

Verlegst Du die Antenne nach innen, hast Du einen Farradayschen Käfig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_Käfig
Also ganz schlecht.
Den Umstand mit dem Farradayschen Käfig kannte ich, den mit dem Gegengewicht nicht ..... hab hier auch was dazu gelernt. :cool:
 
VERNÜNFTIGES SBEC im Jet4Sports

VERNÜNFTIGES SBEC im Jet4Sports

Hallo Markus,

ich bin mir da zu 101%sicher, dass Du mit einer geänderten Antennenverlegung an der falschen Ursache forschst.

Tu mir und DIR bitte den schlichten Gefallen und tausche bitte das Sunrise BEC aus.

Mit was ich SEHR GUTE Erfahrungen gesammelt habe:

HV Servos direkt mit einem 2s Lipo versorgen - wenn das alle Komponenten vertragen.

Mein Rat: Ich würde keinesfalls im HV 12s Bereich das SBEC an den Antriebsakku hängen.


Nimm einen kleinen 2s Lipo und entweder das Hacker SBEC (fliege ich in einer BVM Electra an 1000mAh und Redwings Gryphon an 1300 mAh),
das ist mit 10-12Ampere Spitze perfekt.

oder das Hobbywing BEC im Alu CNC Gehäuse (fliege ich im Ultra Tribute an 2s 2000mAh)


Dann hast Du Ruhe :)

Vernünftige SBEC (getaktete Gleichspannungswandler) sollten übrigens stets die Ferritkerne in der Zuleitung kurz vor dem Empfäner haben
Die Versorgungsspannung an zwei Stellen in den Empfänger einspeisen.

Die Antennen Verlegung im 90 Grad Winkel und weit vorne im Modell-weg von allen Störquellen sollte selbstverständlich sein.

Ich schiebe die Antennen in die transparenten 4mm Festo Kunststoffschläuche als 90 Grad verlegte "Hüllrohre"

Dann fliegst Du sorgenfrei-es wär schade um Dein tolles Modell

LG Harry
 

max-1969

User
Hallo Markus,
ich bin mir da zu 101%sicher, dass Du mit einer geänderten Antennenverlegung an der falschen Ursache forschst.

Tu mir und DIR bitte den schlichten Gefallen und tausche bitte das Sunrise BEC aus.
Hallo Harry!
Vielen Dank für Deine Einschätzung und Tipps. Darf ich nach dem Grund fragen?
Hast Du mit dem Sunrise BEC schlechte Erfahrungen gemacht?

Mit was ich SEHR GUTE Erfahrungen gesammelt habe:
HV Servos direkt mit einem 2s Lipo versorgen - wenn das alle Komponenten vertragen.
Das geht bei mir leider nicht, da sowohl die Servos als auch das Fahrwerk nicht HV tauglich sind.

Mein Rat: Ich würde keinesfalls im HV 12s Bereich das SBEC an den Antriebsakku hängen.
Nimm einen kleinen 2s Lipo und entweder das Hacker SBEC (fliege ich in einer BVM Electra an 1000mAh und Redwings Gryphon an 1300 mAh),
das ist mit 10-12Ampere Spitze perfekt.
oder das Hobbywing BEC im Alu CNC Gehäuse (fliege ich im Ultra Tribute an 2s 2000mAh)


Dann hast Du Ruhe :)

Vernünftige SBEC (getaktete Gleichspannungswandler) sollten übrigens stets die Ferritkerne in der Zuleitung kurz vor dem Empfäner haben
Die Versorgungsspannung an zwei Stellen in den Empfänger einspeisen.
Beides hat das Sunrise BED eigentlich ...

Die Antennen Verlegung im 90 Grad Winkel und weit vorne im Modell-weg von allen Störquellen sollte selbstverständlich sein.
Ich schiebe die Antennen in die transparenten 4mm Festo Kunststoffschläuche als 90 Grad verlegte "Hüllrohre"
Dann fliegst Du sorgenfrei-es wär schade um Dein tolles Modell

LG Harry
Ich habe früher auch immer vermieden, BEC vom Antriebsakku zu verwenden bis 2 Kollegen, die viele 6S Modelle mit BEC fliegen beim großen 12S Modell vergessen haben dem
Empfängerakku zu laden (auch schon wieder eine ziemlich lange Zeit her) ... mit entsprechenden Folgen ...

Seither verwende ich bei eigentlich all meinen Modellen (seinen es jetzt die F3A Modelle, oder eben auch die Impellerjets) BEC vom Antriebsakku und
hatte bisher noch keine Probleme. Das Sunrise habe ich schon in meiner Phönix Hawk und auch in der Pchler Viperjet ohne Probleme verwendet,
darum habe ich es hier auch eingebaut.

Ein elektronisches Teil kann natürlich immer ausfallen, egal von wem das ist, die Frage ist ob das wahrscheinlicher ist, oder der Umstand dass man selbst mal was vergisst.

Mich würde es ehrlich gesagt schon wundern, dass das BEC für so kurzfristige "Steuerungsausfälle" verantwortlich ist.
Aber Du hast hier sicher entsprechende Erfahrungen gemacht, evtl. kannst Du mir die mal mitteilen .... würde mich interessieren (gerne auch per PN, wenn Du es nicht hier posten möchtest).

Ich habe auch das Log vom Flug angesehen und keinen Spannungseinbruch in den Telemetriedaten feststellen können (Empfängerspannung wir ja mitgeloggt und ich hätte auch eine Warnschwelle drinnen). Mag aber sein, dass diese zu kurz waren, dass die Sensoren das erfasst haben.
 
Hallo Markus,

schlechte Erfahrung vom Hinsehen vielleicht....wir hatten im Verein schon einige crashs und bei den Modellen war immer dieses BEC verbaut.
bei einem Modell sogar 2x:rolleyes:...ich halt von diesen Klon Teilen (ist ja vielfach umgelabelt bei versch. Firmen im Vertrieb)
nicht besonders viel.

Mit ruhigem Gewissen, und wo es noch nie bei mir und befreundeten Piloten Probleme gab sind die hier:

Hacker SBEC, Hobbywing 6s BEC im Alugehäuse,
Chargery SBEC 15A, sowie auch das Keto BEC von Mttec

Wenn Du kein BEC verwenden willst und KEINE HV Komponenten drin hast, dann nimm doch
einfach von Hacker einen 2s LiFE Akku. Das mach ich auch und funzt 100% auch mit nicht HV Servos oder im Mischbetrieb
mit HV und nicht HV fähigen Komponenten...

LG Harry
 
Bei den beobachteten crashs war die Funke allerdings ohne Telemetrie...da konnten wir dann im Nachhinein leider kein log auslesen.

Ich will da ja keine Marke schlecht reden-aber die Häufigkeit war schon seltsam...bei den Modellen waren immer viele Servos drin, die Ruder tlw.
schwergängig...da steigt dann auch die BEC Belastung.

Also ganz auf Nummer Sicher wäre ein 2s LIFE wenn du mich fragst...
 

max-1969

User
Hallo Markus,

schlechte Erfahrung vom Hinsehen vielleicht....wir hatten im Verein schon einige crashs und bei den Modellen war immer dieses BEC verbaut.
bei einem Modell sogar 2x:rolleyes:...ich halt von diesen Klon Teilen (ist ja vielfach umgelabelt bei versch. Firmen im Vertrieb)
nicht besonders viel.

Mit ruhigem Gewissen, und wo es noch nie bei mir und befreundeten Piloten Probleme gab sind die hier:

Hacker SBEC, Hobbywing 6s BEC im Alugehäuse,
Chargery SBEC 15A, sowie auch das Keto BEC von Mttec
Hmm verstehe ... aber ..... soweit ich weiß ist aber das Sunrise BEC baugleich mit dem Keto BEC dass Du hier wieder als gut ansiehst ....

Wenn Du kein BEC verwenden willst und KEINE HV Komponenten drin hast, dann nimm doch
einfach von Hacker einen 2s LiFE Akku. Das mach ich auch und funzt 100% auch mit nicht HV Servos oder im Mischbetrieb
mit HV und nicht HV fähigen Komponenten...
LG Harry
Das mit einem 2S LiFe wäre eine Überlegung.
 

max-1969

User
Bei den beobachteten crashs war die Funke allerdings ohne Telemetrie...da konnten wir dann im Nachhinein leider kein log auslesen.

Ich will da ja keine Marke schlecht reden-aber die Häufigkeit war schon seltsam...bei den Modellen waren immer viele Servos drin, die Ruder tlw.
schwergängig...da steigt dann auch die BEC Belastung.

Also ganz auf Nummer Sicher wäre ein 2s LIFE wenn du mich fragst...
Verstehe ... viele Servos (samt Fahrwerk) sind natürlich auch bei mir im Sportjet drinnen. Bei der Viper ist sogar noch zusätzlich eine Beleuchtung eingebaut und da gab es auch noch nie ein Problem. Werde mir das mit dem LiFe mal durch den Kopf gehen lassen. Antenne hab ich sowieso schon draußen.

Ein Problem dass es beim "Problemflug" gab, ist der Umstand, dass die Fahrwerksklappe das Einfahren des Bugfahrwerkes blockiert hat. Allerdings schaltet sich das Fahrwerk nach einer Weile ab und das Fahrwerk zieht in diesem blockierendem Zustand auch maximal 1.3A (hatte ich zur Sicherheit auch mal gemessen) ... sollte in keinem Fall zu einer Überlastung führen.

Hab sogar mal gemessen, wenn ich wie wild an den Servos gerührt habe um möglichst alle gleichzeitig zu bewegen, das Fahrwerk ein/ausgefahren habe wie hoch der Strom wird.
Ich habe es nie geschafft, über 3.5A zu kommen und daher fühlte ich mich mit einem 20A BEC eigentlich relativ auf der sicheren Seite, was eine Überlastung betrifft.
Natürlich war das nicht im Flug und dort wird der Strom auf Grund der Ruderdrücke noch etwas höher sein, aber dafür sind nie alle Servos gleichzeitig am Arbeiten.
 

max-1969

User
nächste Flüge, Bugfahrwerksklappenproblem

nächste Flüge, Bugfahrwerksklappenproblem

Möchte mich hier nach längerer Pause auch wieder mal kurz melden. Habe derzeit ziemlich viel im Job zu tun und wenig Zeit.
Zudem habe ich von einem Vereinskollegen auch noch eine Info bezüglich meiner Funke bekommen.

So habe ich viel spekuliert und dann mit meinen "weniger wertvollen" Modellen begonnen wieder zu fliegen um im ersten Schritt
die Fernsteuerung auszuschließen. Bei sämtlichen Flügen absolut kein Problem.

Dann wollte ich auch noch das Problem mit den Fahrwerksklappen angehen.

Nach einigen Hin und Her habe ich wie schon mal hier erwähnt kleine Spoiler an die Klappen gebaut in der Hoffnung, dass diese durch
die anströmende Luft offen gehalten werden.

274_Bugfahrwerksprobleme.jpg

Zudem dann noch eine zusätzliche kleine "Feder" in Form eines Drahtbügels, der die beiden Klappten senkrecht in Position halten soll.
Ein kleines Stück 2mm CFK Rohr sorgt dafür, dass der Drahtbügel beim Einfahren schön "abrollt" :cool:

275_Bugfahrwerksprobleme.jpg

Auch hier hat in der Werkstatt wieder alles perfekt funktioniert und das Bugfahrwerk hatte zwar mehr Mühe, schaffte es aber dennoch zuverlässig einzufahren.

Also war ich schon gespannt auf den nächsten Flug und habe bezüglich meiner Empfangsproblematik noch wie erwähnt eine Antenne in den Aussenbereich
verlegt. So bin ich dann gestern mit einem flauen Gefühl im Magen gestartet. :rolleyes::rolleyes:

Das Bugfahrwerk fuhr leider trotz der Modifikationen zuverlässig gegen die Klappen und konnte damit nicht einfahren :eek::( .... das sorgte schon ein wenig für Ernüchterung. :cry:
Bezüglich Empfang war jedoch alles im grünen Bereich und das obwohl ich in mehr Sicherheitshöhe geflogen bin.

Beim 2. Flug kam ich dann auch dahinter warum die Klappen diese Probleme machen. War mir bisher nicht aufgefallen, aber diesmal stand ich etwas vor dem Modell
und sah, dass sich sofort nach dem Anlaufen des Impellers und Gas geben beim Anrollen die beiden Klappen sozusagen "angesaugt" und an das Bugfahrwerksbein gedrückt werden.
Dabei wird auch der Widerstand des Drahtbügels problemlos überwunden.

Da ich zuvor bereits mit einem etwas dickerem Drahtbügel getestet hatte und dann gesehen habe, dass das Fahrwerk das nicht mehr schafft ist wohl hier der Punkt erreicht an dem ich erkennen muss dass dies in der Form nicht funktionieren wird.

Peter (hps) hatte ja ganz zu Beginn schon gesagt ... mach doch einfach ein Servo rein, dann funktioniert es zuverlässig.

Da werde ich wohl nicht herumkommen, wobei ich bei den Platzverhältnissen nach wie vor keine Idee habe wo ich das unterbringe ... so kann ich es auf alle Fälle nicht lassen.
 
Hallo Markus, Du fliegst ja wie ich auch eine T18SZ / 16SZ....was meinst Du mit "Info bzgl Deiner Funke" von einem Kollegen?
evtl. können wir das gerne auch mal privat bekakeln?

Schon mal überlegt, die Bugradabdeckung mit Hilfe einer kleinen Klappmimik zu schliessen, anstelle über zwei Servos?

BVM hatte früher diese Mimik an allen seinen Sportjets verbaut:

Prinzip: Das Bugrad drückt beim Einfahren gegen einen Hebel oder eine Klappe und hebt diesen beim Einfahren an.
Diese Bewegung wird nun über 0,8mm Gestänge auf die Klappen durch kleine Ruderhörner übertragen.
Damit die Klappen beim Ausfahren sicher öffnen brauchst du eine Vorspannfeder an der Klappe.
Fällt beim Ausfahren des Fahrwerks der Andruck des Beines an der Klappe weg, übernimmt die Feder die Kraft zum Öffnen.

Ich denke das lässt sich platzsparender realisieren als zwei Servos....

LG
 

max-1969

User
Hallo Markus, Du fliegst ja wie ich auch eine T18SZ / 16SZ....was meinst Du mit "Info bzgl Deiner Funke" von einem Kollegen?
evtl. können wir das gerne auch mal privat bekakeln?

Schon mal überlegt, die Bugradabdeckung mit Hilfe einer kleinen Klappmimik zu schliessen, anstelle über zwei Servos?

BVM hatte früher diese Mimik an allen seinen Sportjets verbaut:

Prinzip: Das Bugrad drückt beim Einfahren gegen einen Hebel oder eine Klappe und hebt diesen beim Einfahren an.
Diese Bewegung wird nun über 0,8mm Gestänge auf die Klappen durch kleine Ruderhörner übertragen.
Damit die Klappen beim Ausfahren sicher öffnen brauchst du eine Vorspannfeder an der Klappe.
Fällt beim Ausfahren des Fahrwerks der Andruck des Beines an der Klappe weg, übernimmt die Feder die Kraft zum Öffnen.

Ich denke das lässt sich platzsparender realisieren als zwei Servos....

LG
Hallo Harry!
Das mit der Klappmimik kenne ich noch nicht. Hast Du irgendwo ein Foto, wo ich mir das etwas besser vorstellen kann.
Vor allem wie das mit der Vorspannfeder gemeint ist.
Auch hier muss das Fahrwerk dann kräftig genug sein, die Federkraft zu überwinden, oder?
Danke für die Info
 
Bugfahrwerksklappen hat vor 20 Jahren schon BVM nach diesem Prinzip gebaut-bei allen seinen Sportjets Maverick Bandit Viper Electra....

Eine leicht modifizierte und sehr gute Variante findest Du hier bei RCN im Baubericht zum Ultra Tribute vom Stephan unter

den Bildern in POST #18....

Der Vorteil ist, dass das mit jedem Fahrwerk funktioniert-egal ob pneumatisch oder elektrisch...

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/502784-Baubericht-Ultra-Tribute/page2

Und ein Bild mit den beiden Zugfedern findest Du in Post #24
 

max-1969

User
Vielen Dank

Vielen Dank

Bugfahrwerksklappen hat vor 20 Jahren schon BVM nach diesem Prinzip gebaut-bei allen seinen Sportjets Maverick Bandit Viper Electra....

Eine leicht modifizierte und sehr gute Variante findest Du hier bei RCN im Baubericht zum Ultra Tribute vom Stephan unter

den Bildern in POST #18....

Der Vorteil ist, dass das mit jedem Fahrwerk funktioniert-egal ob pneumatisch oder elektrisch...

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/502784-Baubericht-Ultra-Tribute/page2

Und ein Bild mit den beiden Zugfedern findest Du in Post #24
Vielen Dank Harry für die Links.
Das sieht sehr sauber aus und damit kann ich mir gut was vorstellen. Werde das bei mir mal durchüberlegen.
Problem was ich bei mir sehe. ist dass ich von Oben wegen dem Akkubrett nicht dazu kann und damit das Einstellen
vermutlich schwer wird. Aber ich sehe mir das an.
Hab auch noch von Georg per Whatsapp einen auf den ersten Blick einfachen Einbauvorschlag bekommen, bei dem ich
aber vermutlich auch das gleiche Problem habe.
Werde ich mir mal in Ruhe ansehen .... wenn es so schön ist wie die letzten Tage dann zieht es mich nicht so wirklich in die Werkstatt. :rolleyes::rolleyes:

Danke nochmals an der Stelle für die tollen Vorschläge ... das macht echt Freude, wenn hier Leute so tolle Verschläge bringen.
 

max-1969

User
Bugfahrwerksklappen

Bugfahrwerksklappen

Auf Grund der beiden tollen Vorschläge, die ich hier bekommen habe :cool: , habe ich mich voller Enthusiasmus diese Woche immer wieder mal kurz (hatte nicht viel Zeit) zum Bugfahrwerk dazu gesetzt und gegrübelt, welche der beiden vorgeschlagenen Lösungen ich denn machen kann. :confused::confused:

Aber wie ich es auch "drehte und wendete" .... ich fand keine Möglichkeit, das bei den beengten Platzverhältnissen hier noch zu realisieren. :confused:

Einerseits kein Platz für ein kleines Servo, dass beide Klappen ansteuert, weil da das Lenkservo im Weg ist :( und ich einfach nicht genug Servoweg zusammen bekam um die Klappen zu schließen ....

276_Bugfahrwerksprobleme.jpg

und andererseits keine Möglichkeit für die BVM Lösung, weil ich einerseits seitlich keine Gestänge mehr reingebracht hätte und dann auch nicht dazu gekommen wäre, die Gestänge einzustellen.

277_Bugfahrwerksprobleme.JPEG

Am Freitag habe ich es dann aufgegeben und mich für eine pragmatische "österreichische" Lösung entschieden ..... es wird keine Bugfahrwerksklappen geben. :rolleyes:
Also habe ich die beiden fertigen Fahrwerksklappen wieder abmontiert :cry: und am Wochenende dran gemacht, einen neuen Deckel drauf zu bauen.

278_Bugfahrwerksprobleme.JPEG

und müssen "nur" noch die entsprechenden Löcher rein, Folie drauf und kann kann ich das leidige Thema hoffentlich bald abhaken.
Sollte ich mich irgendwann (in vielen Jahren) :p:p mal zu einer V2 aufraffen werde ich das sicher von Beginn an anders vorsehen.
 

max-1969

User
"österreichische" Lösung fertig ;-)

"österreichische" Lösung fertig ;-)

So die "österreichische Bugfahrwerksklappenlösung" = pragmatischer einfacher und unbeweglicher Deckel :rolleyes::rolleyes::D:D ist soweit fertig gestellt.
Zuerst die Öffnungen angezeichnet und dann ausgeschnitten und geschliffen.

279_Bugfahrwerksprobleme.JPEG

Nach ein paar Testläufen dann endgültig befestigt .....

280_Bugfahrwerksprobleme.JPEG

und dann auch noch final bespannt ....

281_Bugfahrwerksprobleme.JPEG

Geht sich auch damit nur knapp mit der Anlenkung aus.

Somit sollte dieses Thema für den Sportjet auch Geschichte sein, wenn es auch nicht die geplante Lösung darstellt. :rolleyes::rolleyes:

Jetzt fehlt mir noch die Flugphasenprogrammierung an der Steuerung, damit ich die Höhenruderkorrektur bei halb gesetzten Klappen vernünftig hinbekomme und dann freue ich mich schon auf die nächsten Flüge.

Zusätzlich warte ich auch noch auf die neuen Akkus, weil ich auf Grund einer neuen RCIII Maschine von 6S Packs auf 4S umgestellt habe damit ich sowohl der Jet mit 12S als auch die RCIII Maschine mit 8S mit den selben Akkus betreiben kann.

Nun werden statt der sehr leichten 2 Stück 6S SLS Xtron 5000 20C (2x670g) bald 3 Stück 4S SLS Quantum 5000 30C (3x476g) den Sportjet antreiben.
Mal sehen ob die höhere C Rate einen erkennbaren Unterschied in der Performance macht. Gewicht steigt dadurch um rund 90g.
 

max-1969

User
Glück bei Schubrohr Malheur

Glück bei Schubrohr Malheur

Gestern habe ich endlich wieder mal Zeit gehabt um mit neuen SLS Quantum 30C 5000 Akkus einen Flug zu machen und hatte dabei einiges Glück. :rolleyes::rolleyes:

Irgendwie hatte ich ja gleich zu Beginn so eine Vorahnung ob das auch so passt ... Hinweis Schubrohranschluss .... , habe damals aber mein Gefühl ignoriert und nach einigen erfolgreichen Tests dann doch so gelassen und bin nun 15 Flüge ohne Probleme damit geflogen. Wäre besser gewesen hier nochmals alles auszubauen. :rolleyes::rolleyes:

Was ist gestern passiert .....

Nach dem Start (brauche hier kein Vollgas) habe ich den ersten "Trimvorbeiflug" gemacht und nach einer Kubanacht und langsamen Rolle bin ich mit Vollgas senkrecht nach oben
als ich ca. Mitte der Strecke ein leichtes "Ploppgeräusch" vernahm. Hab das Gas dann etwas zurück genommen und war verwundert, dass die Steigleistung nach oben deutlich schneller
nachließ als ich das kannte.

Dann ganz normal wieder herunter und im Vorbeiflug fiel mir auf, dass ich obwohl schon 2/3 Gas anlag das Modell immer noch leicht langsamer wurde.
Also Fahrwerk raus und zur Landung rein gekommen und ganz normal gelandet :):) und überlegt was da passiert sein konnte.

Dann habe ich hinten in das Schubrohr reingesehen :eek::eek::eek: und war ziemlich verwundert, dass das Modell überhaupt noch flog.
Es dürfte sich nach den 15 Flügen dann doch mal wo das Schubrohr ein klein wenig abgehoben haben und damit war es passiert und das Schurohr
wurde gleich hinter dem Impeller "zusammengefaltet" ..... kein Wunder, dass die Leistung weg war, wenn ein großer Teil ins Modell statt hinten raus geblasen wurde.

Hinterher betrachtet natürlich logisch und da wird sich der ein oder andere sicher an den Kopf greifen. :rolleyes::rolleyes: Wie auch immer ... hätte das gleich zu Beginn umbauen sollen
... jetzt hat der Impeller das Schubrohr "ausgebaut" :rolleyes::rolleyes:

Da ich nicht weis, wie flexibel das Übergangsstück (3D Druckteil) ist werde ich versuchen jetzt zuerst Schubrohr und Übergangsstück innen zu verkleben.
Da ich zum Schubrohreinbau von hinten dieses falten muss, wird sich zeigen, ob das 3D Druckteil das aushält .... wenn nicht werde ich ein neues Schubrohr bauen und
dies wieder wie früher über den Impellermantel gehen lassen.

Dann habe ich zwar wieder eine Stufe vom Mantel in das Schubrohr, aber das ist mir dann lieber als ein weiteres zerknülltes Schubrohr samt das Risiko, dass es mal nicht so glimpflich ausgeht. Anders geht das platztechnisch leider nicht.
 
Oben Unten