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Red Bull X-Alps 2019 Tag 8

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Red Bull X-Alps 2019

Tag 8

Claus Eckert (Text) - Sascha Rentel, Red Bull Media (Fotos)​


Monaco rückt in greifbare Nähe. Da der heutige Tag der erste echte Flugtag seit Freitag war, konnten die Athleten richtig Strecke machen. Allen voran der führende Chrigel Maurer (SUI1). Er liegt am frühen Abend nur noch gut 100 km und zwei Turnpoints vom Ziel in Monaco entfernt.
Die Fans der Red Bull X-Alps sind völlig begeistert. Vor Beginn des Rennens im Camp in Wagrain hätte niemand darauf gewettet, dass diese schwierige Route in der Rekordzeit von neun Tagen beendet sein wird. Chrigel Maurer hat zwar von den Verfolgern permanent Druck bekommen. Er hat diesem Druck aber mit Kraft, Ausdauer, hervorragenden Flügen und brillanter Taktik standgehalten.


So hat er am Ende des 8 Tages nur noch etwa 100 km zurückzulegen, um nach Monaco zu kommen. Das Erstaunlichste ist, dass er seine zwei Nightpässe vielleicht „ungebraucht" zurückgeben wird. Das unterstreicht seine einsame Spitzenklasse.

Das Feld verteilt sich aktuell von Maxime Pinot (FRA4) an Turnpoint 10 bis zum letztplatzierten Chikyong Ha (KOR), der sich zwischen Turnpoint 5 und 6 in der Nähe von St. Anton am Arlberg befindet.

Spannend wird der Kampf um Platz 2. Maxime Pinot (FRA4) bestreitet als Rookie ein ganz hervorragendes Rennen. Permanent auf Schlagdistanz, wird er vom sehr erfahrenen Paul Guschlbauer (AUT1) verfolgt. Paul gibt nicht auf. Egal ob zu Fuß oder beim Fliegen. Er "pushed" und versucht, den Abstand von rund 30 km zu verringern. Dabei darf er sich aber nicht den kleinsten Fehler erlauben.

Die Athleten sind keineswegs Übermenschen. Daher sind es besonders beim Fliegen die minimalen Unterschiede, die sehr viel entscheiden können. Eine etwas andere Trimmung, ein paar Sekunden zu spät in die Thermik eingedreht, oder eine Blase nicht exakt zentriert, kann schon Plätze kosten. Alles muss perfekt passen. Das sind nur ein paar Beispiele, um zu zeigen, was den Hobby-Gleitschirmflieger vom Wettkampf-Profi unterscheidet.

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Bilder von Tag 7 und Tag 8 aus dem Team von Manuel Nübel (GER1):

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Das Womo vor der Eiger-Nordwand.

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Trotz der Anstrengungen gibt es auch schöne Augenblicke.

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Die Eigernordwand im Abendlicht.

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Faszinierende Schweizer Berge.

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Da ist der Turnpoint 8 am Eiger.

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Daniel Schulz muss aus beruflichen Gründen das Team verlassen.
Ein emotionaler Abschied. Aber es gibt sicher ein Wiedersehen.

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Strategiebesprechung

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Unterwegs in den Schweizer Alpen.

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Titlis ich komme.

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Ein harter Aufstiegskampf.

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Blicke niemals zurück, außer auf die Freunde mit der Kamera...

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Im harten Schnee geht es nur mit "Kraetlern" vorwärts.

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Supporter "Schinie" wirft einen prüfenden Blick auf Manuel. Als ausgebildeter Arzt ist Manuel bei "Schinie" in allerbesten Händen.

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Josie kurvt mit dem Womo überall hin.
 

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