Signalverlust bei Spektrum AR500

Minare,
Du meinst also doch die Antennenspite gegen den Boben?Aber nicht um Grashalme zu steuern:)Hab eben zu wenig Erfahrung und der Rest ist abgeschaut.Fligt Log geht leider bei den kleinen Empfänger nicht.Danke für Eure Hilfe.
mfg Andre
 

Cabona

User
Kurt,
ich habe über ein halbes Jahr ca. 80 Flüge in Seglern und Motormodellen mit dem Flight Log aufgezeichnet und dabei alle möglichen Positionen der Senderantenne ausprobiert. Mit der noch vorne abgewinkelten Senderantenne gibt es mit deutlichem Abstand die besten Werte! Die seitlich abgewinkelte Ausrichtung ist leider nur suboptimal. Das wurde übrigens bereits mehrfach von anderen Forenteilnehmern mit Fligt Log Erfahrung (z.B. ejetionseat) bestätigt.
Hinzu kommt, dass Graupner MC Sender gelegentlich sehr empfindlich auf HF Einstrahlungen über die Bedienelemente wie Knüppelschalter etc. reagieren können. Als Betroffener weis ich von was ich schreibe. Beiträge mit dieser Problematik gibt es in diesem Forum zudem genügend. Vermieden wird diese Schwäche in jedem Fall durch das Abklappen der Antenne nach vorne.

Servus
Die Frage welcher Empfänger? Wenn es mit einem AR7000 war, kannst Du die Fligth-Log-Daten in die Rundablage treten, wenn er nicht die neuste Software drauf war. Probleme hatte ich nur mit Vertikaler Ausrichtung und mein FligthLog bei meinen AR7000 zeigt genau das Gegenteil, Antenne zur Seite auch in geringer Höhe und größerer Distanz keine Fadeouts, Antenne senkrecht dann fängt der Counter lustig an zu laufen. Besonders heftig wenn alles schön im vollen Saft steht.


Wer mit eingeschalteten Handy in der Tasche fliegt, braucht sich über unerklärliche Abstürze auch nicht zu wundern.
 
Hallo,
müsst Ihr bei Spektrum wirklich das Handy abschalten?
Und wenn einer mit dem Handy in der rechten Hosentasche links neben Euch steht?
 

Cabona

User
Nö auch bei Jeti, RASST und alle anderen!
Dumme Frage, Probleme bereiten nicht die Module sondern der Kasten mit den Knüppeln dran.
Wenn dort das Handy einschlägt, dann schlägt auch das Modell ein.
 
Hallo
Mit meiner MC-24 IFS fliege ich schon seit über 2 Jahren mit Handy in der Tasche.
Ca. 25cm neben dem Sender.
Allerdings ohne Bluetooth.
Und trotz IFS absturzfrei.

Gibt es denn von deiner Seite aus da negative Erfahrungen oder ist es eine reine Vorsichtsmaßnahme?
 

Gast_9757

User gesperrt
Es gibt glaub ich ein paar Berichte über bestimmte Senderbaureihen, die Probleme mit Handys haben. Unabhängig davon, ob Mhz oder Ghz.

Daraus die Aussage zu treffen, dass "wer mit angeschaltetem Handy fliegt, sich über Probleme nicht wundern braucht" ist eine der im 2,4 Ghz-Bereich so beliebten Pauschalisierungen.
 

H.F

User
mein handy ist immer in der hosentasche, eingeschalten.
nicht das geringste problem.

das der ar 500 mehr NUTZBARE reichweite als der ar 6200 haben soll kann ich nicht glauben, das habe ich deutlich andersrum erflogen.
mit nutzbarer reichweite verstehe ich in allen fluglagen, nicht nur in optimaler ausrichtung, den irgendwann muss der flieger ja wieder umdrehen ohne signalverlust...

wie auch immer, bei cfk rümpfen oder grösserer cfk abschirmung gibts den ar 6250 mit den langen antennen, diese so wie auf der packungsbeilage rausziehen und abwinkeln, und gut ist.

ich gehöre übrigens zu diesen modellfliegern die mit seitlich ausgerichteter senderantenne fliegen, nach vorne unten hat sich mit meiner DX 7 überhaubt nicht bewährt, nicht nur aus dem grund das vom hersteller her ein nach unten ausrichten mechanisch blockiert wird..

mfg

hugo
 

MeiBi

User
Halli Hallo

Gestern hat es mit einem AR500 wieder mal gerumpelt.
Meine Senedeantenne liegt nach rechts vor der MC22s.

Beide male habe ich mich wohl ein bißchen zu wenig nach links gedreht mit dem Sender, also nur Oberkörper.
Somit hat das Gelenk der Antenne richtung Modell geschaut, Empfängerantenne war aber gerade in "perfekter" Position (horizontal/90° zu mir).

Mit einem 7000 und 9000er hatte ich allerdings in größeren Modellen noch nie Probleme.

Das mit dem Händy klingt interessant, hatte aber bei 35MHz nie Aussetzer welche man bei einem schnellen Modell gemerkt hätte.

Hatschi
 
Zustand des Empfängers nach Signalverlust ?

Zustand des Empfängers nach Signalverlust ?

Ich hatte auch ein 1stes Negativerlebnis mit dem AR500 und DX5e.

Ich fliege in einen Trainermodell einen Jeti-Empfänger und einen AR500.
Ich habe ein selbstgebautes Lehrer-Schüler-System eingebaut, bei dem immer beide Empfänger aktiv sind. Je nach dem ob Lehrer o Schüler steuert, werden die Servos entsprechend umgeschaltet.
(Details http://www.rclineforum.de/forum/thread.php?threadid=273714&sid=)

Plötzlich lies sich das Flugzeug über den AR500 (Empfänger für Schüler) nicht mehr steuern. War ja kein Proplem, über den Jeti (Empfäner für Lehrer) konnte der Flieger weiter gesteuert werden.

Am Boden suchte ich dann nach den Ursachen. Die LED am AR500 war aus ! Auch nach aus-ein-schalten der Stromversorgung fand der Empf. den Sender nicht mehr. Erst als ich auch den Sender aus und einschaltete kam die Verbindung wieder zustande (Senderbatterie war voll)
Eine mangelhafte Stromversorgung ist ausgeschlossen, da der Jeti-Empf. Alarm gibt wenn die Spannung unter 4,5V einbricht und das war nicht der Fall.
Vielleicht war ja auch der Sender das Problem.

Jetzt ist es selten bis einmalig das ein Flieger nach Verlust der Steuerung sanft gelandet wird, aber der Rest von euch kann ja mal darauf achten was der Empfänger nach einem "sanften" Crash anzeigt.

Bei den ersten 3 Flügen gab es mit dem selben Setup keine Probleme
 

udogigahertz

User gesperrt
Plötzlich lies sich das Flugzeug über den AR500 (Empfänger für Schüler) nicht mehr steuern. War ja kein Proplem, über den Jeti (Empfäner für Lehrer) konnte der Flieger weiter gesteuert werden.

Am Boden suchte ich dann nach den Ursachen. Die LED am AR500 war aus ! Auch nach aus-ein-schalten der Stromversorgung fand der Empf. den Sender nicht mehr. Erst als ich auch den Sender aus und einschaltete kam die Verbindung wieder zustande (Senderbatterie war voll)
Eine mangelhafte Stromversorgung ist ausgeschlossen, da der Jeti-Empf. Alarm gibt wenn die Spannung unter 4,5V einbricht und das war nicht der Fall.
Vielleicht war ja auch der Sender das Problem.
Also diese Schilderungen hier und dazu noch entsprechende Berichte auf RC-Line lassen doch nur den Rat zu, diesen AR 500 zu meiden und stattdessen lieber einen Empfänger mit mindestens einem Satelliten zu verwenden, dann hat man Ruhe und kann beruhigt fliegen. Mir wäre diese zusätzliche Sicherheit den Aufpreis von 10 oder auch 20 Euro pro Modell durchaus Wert.

Der AR 500 und andere Satellitenlose Spektrum-Empfänger sind ja ganz toll und haben auch ihre Berechtigung, aber doch nur in Parkflyern oder in Hallenfliegern, in "gewöhnlichen" Modellflugzeugen haben sie nichts zu suchen, sie funktionieren zwar dort auch ...... bis man dann mal damit runterfällt. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann das passiert.

Grüße
Udo
 

Ticmic

User
Modell wurde noch nicht gefunden - wird erst bei der Maisernte passieren.

Senkrechter Absturz >10 sek - full speed - da wirds pulverisiert sein.
 

jumo99

User
Also ich fliege meinen Segler (2,6m Spannweite)
schon längere Zeit mit dem AR500
und ich hatte noch nie Probleme

-- Ich benutze einen Empfängerakku (Segler ohne Motor) --
 

Ticmic

User
So - Modell ist nun gefunden worden - es lag hinter dem Feld.

Alle elektronischen Bauteile wie Servo, Akku und Empfänger sind noch funktionsfähig.

Der Reichweitentest des AR500 verlief soweit auch gut - nur hat dieser Empfänger in manchen Lagen sehr schlechten bis keinen Empfang gehabt.
Dabei Abstand 500m mit freier Sicht zum Sender.

Wohlgemerkt - ich spreche immer nur von meinem mir vorliegenden Exemplar.

Ich werde diesen nun nicht mehr einsetzen.
 
Oben Unten