Vortex wirklich vollgasfest?

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vowes

User
Um allen Beteiligten und Mitlesern präziesere Angaben zu machen
habe ich einen Teil deiner Aussage von Post 23 hier eingefügt.
Damit entfallen sicherlich einige Spekulationen,damit es sachlicher bleibt.



Desweiteren läßt sich :rcn: nicht einspannen Um Dritten gegenüber Druck auszuüben !
- solche Beiträge werden in Zukunft von mir komentarlos gelöscht !





Zitat von vowes
Liebe Fliegerfreunde,

...... Ich habe gegenüber keinem Hersteller einen Anspruch, weder Graupner noch Tangent gegenüber. Ich habe den Vortex über die Börse von RC-Network.de von einem Fliegerfreund erworben, der den Vortex flächenseitig fertiggestellt hatte (bis auf Anlenkungen), am Rumpf aber noch nicht begonnen hatte. Obwohl er nicht unter Gewährleistungsausschluß einer Privatperson verkauft hat, beabsichtige ich bislang nicht ihn "in Haftung" zu nehmen.

Ich habe bislang mit Tangent nur seriöse und sehr sachliche und genauso freundliche Erfahrungen gemacht und bin von den Produkten aus diesem Haus (Ich habe vier Flieger von denen) bislang ausnahmslos sehr zufrieden. Gerade das hat ja dazu geführt, dass ich sehr enttäuscht von diesem Versagen war. Und sowas verunsichert vielleicht mehr, als es rein sachlich gerechtfertigt ist. Daher hab ich nach anderen Erfahrungen gefragt. ..............


...
Gruß Volker




Gruß
Andreas Maier
Moderator

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Ich bin ein Freund des "Heizens" von größeren Elekroseglern und habe nach vielen erfreulichen Flügen vor ein paar Monaten meinen Blue Generation Expert am Himmel verloren, als ihm unter hoher Last (Lipo 8s 5000mAh, Hacker C50XL ca. 9kg) beim ziehen eine Fläche aufplatzte und die Steckung aus dem Holm riss. :cry: Auf Empfehlung habe ich mir dann den Vortex zugelegt, weil er angeblich "vollgasfest" sei.:rolleyes: Und dem hab ich bei gleichem Antrieb einen lipopack 10s 5000mAh verpasst. Das wurde bei Tangent auch noch als Empfehlung gegeben, als es noch keine "Einheitssprache" gab und man noch offen sagen durfte, was Sache ist. Fakt ist, dass der Vortex ein wirklich erstaunliches Leistungpotential zur Schau stellte. Nachdem ich das Feintuning durch hatte, hab ich mich mal so langsam ans zügigere Fliegen gewagt und großräumige Figuren durchflogen. Das Durchzugsvermögen war wohl profilbedingt? nicht ganz so gut wie beim Generation aber noch OK! Und mit dem Antrieb zeichnete mein Picolario Steigraten bis knapp 20m/s auf - bei wirklich senkrechter Gangart - alle Achtung, da kam Freude auf.:cool:
Aber heute dann Folgendes: Ausgangshöhe 470m, einen 30m Loop und dann abwärts mit final ca. 30m/s "sinken" lt. Picolario auf ca. 100m, leichtes ziehen und dann verliert der Vortex doch echt alles flächige - incl. Höhenruder und Haube, zerlegt die Fläche dabei auch noch in sich:cry: . Und mit geistesgegenwärtigen Vollausschlägen Seite schaffe ich es den Rumpf so zum "Torkeln" zu bringen, dass er nicht Speerartig im Boden verschwindet, sondern beim Aufschlag "nur" an 2 Stellen bricht, das Picolario unbeschädigt "ausspeit" und die ganze Elektronik und Antriebstchnik heil bleibt. Selbst die Klapplatte blieb heil! Echt unglaublich - aber wahr. Das Picolario habe ich ausgelesen und mir den Flug geplottet - vielleicht schaff ich ja auch noch den Plott hier einzustellen. Beim Einsammeln der Flächenteile stellt sich heraus, dass die vordere Befestigungshülse (mit Innengewinde) aus dem Rumpf gerissen wurde. Was dann passierte kann man sich so vorstellen: Die Fläche hebt sich vorne ab, sprengt die Haube weg und ist entweder durch die Hintere Schraube noch gehalten oder bei Ihrem Aufprall am Seitenleitwerk derartigem Druck ausgesetzt, dass das Flächenmittelteil beidseitig aufplatzte und die Steckung der Aussenflügel ausreisst, so dass die Fläche dreiteilig zu Boden kommt. Beide Außenflügel unversehrt.
Egal wer welche Ausrede formuliert: Wenn ich diese schlappe Hülse in dem Rumpf vorher gekannt hatte, hätte ich nicht mal 'nen Hochstart gewagt. Aber wer vermutet den unter einer ordentlichen Menge GFK-Verstärkung eine nahezu zylindrische Hülse? Jede Einschlagmutter hätte hier DEUTLICH mehr gehalten. Wozu baut man ultrasteife Flächen, wenn man die nicht am Rumpf halten kann? Und was hilft da noch "LSCTP/CFA und CAD/CAM-NC-Technologie" Ich bin sehr enttäuscht und muss über 1000€ in die "Tonne kloppen" bei nicht mal 1 Stunde Flugzeit des Vortex! Gut, dass mein Nimbus "gleichen Herstellers" einen ordentlichen Flächenstab hat - oder muß ich da auch aufpassen, dass mir die Fläche platzt? Hat einer von Euch da Erfahrungen? Oder ähnliche wie ich mit dem Vortex gemacht? Kann mir jemand eine Empfehlung geben, auf welchen wirklich vollgasfesten E-Segler ähnlicher Dimension ich über den Winter sparen kann?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ohh ein Thread mit "Potenial". :D :D

Wer so fliegt muss mit dem von dir erreichten rechnen.

Du glaubst doch nicht im Ernst dass die Kiste mit ~9kg das ewig mit macht?
Graupner/Tangent gibt an: 5100g + 1500g = 6600g. Du bist ja mal locker 35% darüber.

Ähh sorry, wenn deine Reifen bis 200km/h ausgelegt sind fahre ich auch nicht 250km/h damit.

Ausserdem weisst weder du, und noch weniger jeder andere Forenuser hier, ob du bei einer deiner vorangegangen Landungen der Fläche nicht schon eine "verpasst" hast.

Um dir aber noch deine Schlussfrage zu beantworten: Lass dir von Volker Klemm eine extrem FS4000 oder FS5000 bauen, vielleicht hällt die deine "Knüppelkünste" aus.
 
Übergewicht Vortex

Übergewicht Vortex

Die 9 kg gehörten zum Generaion, der das ca 4 Jahre unzählige mal ausgehalten hat. Den Vortex habe ich maximal 10mal auf Wiesengelände sanft gelandet - kein Ringelpitz - keine Auffälligkeit. Da kann ich einen Vorschaden des Flügels wirklich ausschließen.
Danke für den Hinweis auf Volker Klemm - allein, da muss ich wohl 2 Winter sparen - allein schon wegen der Verfügbarkeit/Kapazität....
 
bei meinem E- master hatte man die hülse komplett vergessen einzuharzen.
eine flächenschraube steckt nur im gfk+schmampe.
allerdings habe ich es vor dem ersten flug schon gemerkt und nachgearbeitet.

die nur 30m/s bei leichtem ziehen fürs in sich zerlegen der flächen mag ich nur glauben, wenn du die klappen nicht ordentlich angelenkt hattest und die flattern konnten.

sonst passt das imho nicht zusammen.

und wer wirklich vollgasfest haben will, muss eh selber bauen oder ordentlich geld hinlegen. was hast du denn für diesen preis erwartet? man kann sich doch ausrechnen, was da in serienteilen an material maximal verbaut gewesen sein kann.
die FS haben ihren (völlig angemessenen) preis doch nicht, weil der hersteller besonders viel gewinn machen will.....!

vg
ralph
 
Hallo vowes

Schade um den Segler. :(
Ich fliege einen Thermik XXL in VollCFK von Schmierer und lasse ihn auch gerne mal laufen.:p

Guckst du hier: Flugtag MCB-Bregenz, Video Teil1 ab Position 1:12...
vid.jpg



Wenn du ein Absteigen mit 30m/s beschreibst, dann sollte von der Festigkeit her eigentlich nix passieren dürfen. Das sind ja erst ca. 110 km/h. Was wie und warum genau sich dein Segler in der Luft zerlegt hat, wird dir wahrscheinlich keiner mehr sagen können. Kann sein, dass vielleicht irgendwo was angerissen war. Bin aber auch der Meinung, dass sowas nicht bei leichtem Ziehen passieren dürfte. Da gefällt mir die Tragflächenbefestigung beim Thermik XXL, wo das Mittelstück auf den Rumpf geschraubt wird.

Zu deiner Schlussfrage: Ende Monat ist bei mir schon Weihnachten. Dann hole ich mir den
motivpce2sm.jpg
bei Daniel Lesky ab.

Passendes T-Shirt schon in Vorbereitung.:D

Gruss Robert
 
Zuletzt bearbeitet:
powercroco schrieb:
bei meinem E- master hatte man die hülse komplett vergessen einzuharzen.
eine flächenschraube steckt nur im gfk+schmampe.
allerdings habe ich es vor dem ersten flug schon gemerkt und nachgearbeitet.

die nur 30m/s bei leichtem ziehen fürs in sich zerlegen der flächen mag ich nur glauben, wenn du die klappen nicht ordentlich angelenkt hattest und die flattern konnten.

sonst passt das imho nicht zusammen.

und wer wirklich vollgasfest haben will, muss eh selber bauen oder ordentlich geld hinlegen. was hast du denn für diesen preis erwartet? man kann sich doch ausrechnen, was da in serienteilen an material maximal verbaut gewesen sein kann.
die FS haben ihren (völlig angemessenen) preis doch nicht, weil der hersteller besonders viel gewinn machen will.....!

vg
ralph
zuerst muss ich mich korrigieren: es waren ~ 35m/s d.h. ca 126km/h, das war aber das reine "Sinken" d.h. die senkrechte Komponente. Da ich nicht die ganze Strecke gedrückt habe, hat sich der Vortex vielleicht schon um 30° abgefangen, so dass die Fluggeschwindigkeit um die 150 km/h gelegen haben könnte.
Flattern kann man wohl ausschliessen. Die Fläche hat sich nicht erst zerlegt, sondern erst ist die Rumpfhülse ausgerissen und das wohl nicht wegen Flattern, von dem man in der Höhe was gehört hätte - da war nur Speedpfeifen!
Ich bin nue ein unbedeutender Ingenieur: Was passt da nicht zusammen?
 
rdeutsch schrieb:
Hallo vowes

Schade um den Segler. :(
Ich fliege einen Thermik XXL in VollCFK von Schmierer und lasse ihn auch gerne mal laufen.:p

Guckst du hier: Flugtag MCB-Bregenz, Video Teil1 ab Position 1:12...
Anhang anzeigen 316304



Wenn du ein Absteigen mit 30m/s beschreibst, dann sollte von der Festigkeit her eigentlich nix passieren dürfen. Das sind ja erst ca. 110 km/h. Was wie und warum genau sich dein Segler in der Luft zerlegt hat, wird dir wahrscheinlich keiner mehr sagen können. Kann sein, dass vielleicht irgendwo was angerissen war. Bin aber auch der Meinung, dass sowas nicht bei leichtem Ziehen passieren dürfte. Da gefällt mir die Tragflächenbefestigung beim Thermik XXL, wo das Mittelstück auf den Rumpf geschraubt wird.

Zu deiner Schlussfrage: Ende Monat ist bei mir schon Weihnachten. Dann hole ich mir den
Anhang anzeigen 316305
bei Daniel Lesky ab.

Passendes T-Shirt schon in Vorbereitung.:D

Gruss Robert
Dass das Mittelstück auf den Rumpf geschraubt wird, ist ja hier gerade das Problem, denn es scheint mangelhaft ausgeführt / konstruiert.
 
Kauf Dir einen Neuen und fliege genau so weiter - das kurbelt die Wirtschaft an!
Wer so fliegt hat's nicht anders verdient!!!! :) :) :)
 
vowes schrieb:
Dass das Mittelstück auf den Rumpf geschraubt wird, ist ja hier gerade das Problem, denn es scheint mangelhaft ausgeführt / konstruiert.

Hast du mit dem Hersteller schon Kontakt aufgenommen?
Kann ja nicht sein, dass so ein bissl Speed mit der grossen Zerlegung endet.:(

Gruss Robert
 
Hi,

habe auch eine Vortex und den lasse ich auch ab und zu mal richtig runter. Was mich aber wundert ist, dass bei dir die Klemmschraube bereits drin war. Bei mir nicht war diese nicht eingeharzt und ich habe durch anbringen eines 5mm dicken und ca. 8x5 cm große Sperrholzunterlage dem vorgesorgt. Dadurch verteilt sich der Druck gleichmäßig und ein herausreißen wird erschwert.

Btw kann mich den Vorrednern anschließen eine FS 5000 extrem oder bei Lesky eine E-Version ordern.
 
rdeutsch schrieb:
Hast du mit dem Hersteller schon Kontakt aufgenommen?
Kann ja nicht sein, dass so ein bissl Speed mit der grossen Zerlegung endet.:(

Gruss Robert
Ja das wuerde ich gern - aber deren großer Bruder hat die so abgeschottet, dass ich nur einen Privaten weg zu Bärs einschlagen könnte, was ich aber hier nicht missbrauchen will. Dieser Beitrag dient dieser Intension, da Tangent auf deren Homepage die Kommunikation auf unser Forum konzentriert um nicht zu sagen: beschränkt. Also warte ich das mal ab!
 
Hallo Zusammen!

Ich fliege seit ca. 1 Jahr einen Vortex Champ( 6,8kg 8x Futaba 3150 Kontronk 650/17) . Ich heize das Modell schon recht gnadenlos:rolleyes: und habe aber noch nie das Gefühl gehabt, den Vortex zu überfordern! Was mich etwas stutzig macht ist eine aus dem Rumpf
gerissene Gewindebuchse? Bei meinem Vortex war keine Buchse im Rumpf verbaut. Es lagen stabiele 6mm Sperholzteile und M6 Einschlagmuttern dem Bausatz bei. Ich habe diese Holzteile und etwas Cfk Matte schön mit 24 Harz im Rumpf verklebt. Wie gesagt habe Ich noch keinerlei Probleme mit dem Vortex gehabt.


Viele Grüsse Micha
 
um die frage zu beantworten, ob eine buchse serienmäßig eingebaut wird oder nicht (wie micha und steini ja posten), braucht es doch die reklamation nicht.
das kann ja wohl unabhängig davon beantwortet werden und hat nix mit einer ferndiagnose zutun.
ein blick in die aufbauanleitung (gibt es die?) sollte dazu reichen.

warum nur erinnert mich die art und weise des statements blos sofort an den letzten fred, wo es probleme mit einem tangentmodell gab?

ich such gleich mal nach dem link.
das isser:
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=127835

weiter gehts mit:
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=132505&highlight=tangent+problem

war genau die gleiche masche.
nur, dass man sich da noch nicht hinter dem "marktführer versteckt hat.

da steht auch, wie die reklamation abzulaufen hat - immer schön über den händler.
denn da darf man dann (siehe beispiel) einige wochen warten. wahrscheinlich als "kleine strafe"..... :cool:


<edit>
ah den beitrag schnell geändert -passt ja ins bild.
und was auch auffällt: alle anderen "werksvertreter" (ob das motormike oder die hacker jungs sind) haben trotzdem namen und verstecken sich nicht komplett hinter so einem nichtssagenden synonym.
auch das ist höflichkeit.
</edit>



vg
ralph
 
Vortex

Vortex

Hallo,

ich hatte das gleiche Schiksal vor Jahren, allerdings platzte mir eine FS 4000.
Auch ich habe dann nach meinem Bericht hier, viele, teilweise (üble) Mails bekommen. Man muss doch nicht als Kunde hinnehmen, wenn irgendwo geschlampt wurde und das Material versagt, das man auf seinem Schaden sitzenbleibt.

Aber was ich damals daraus gelernt habe:

Zuerst mit dem Hersteller persönlich in Verbindung setzen, auch wenn man die Wut noch im Bauch hat.

Und nicht zu viel von den Serienmodellen abverlangen. Eine Alpina/Vortex o.Ä. sind Massenware. Wie Powercrocco schon schrieb, da hilft nur selberbauen, oder teuer bezahlen . Wobei teuer immer relativ ist, eine speziel für einen gebaute Maschine ist halt um ein vielfaches aufwändiger als ein Serienteil und um ein vielfaches stabiler (Schröder).

Kopf hoch, nach fest kommt noch fester.

m.f.G. Michl

P.S: fliege selber Vortex E mit 7 kg, V-max bisher 265 km/h
 
btw gibt es dazu noch eine sehr plausible "verschwörungstheorie" :cool:

man hört (hörensagen!) da immer mal wieder von einem "agreement" (oder besser kartell) der hersteller, bei allem was an negativem in foren erscheint, besonders abweisend zu reagieren.
angeblich, weil ja foren beiträge stets eine erpresserische absicht gegenüber dem kritisierten hersteller hätten.

sinn würde das ja schon machen und auch das ziel ist gut vorstellbar.
aber obs stimmt? das wird man wohl nie erfahren.
wenn man seine reklamationen in der stille abwickeln kann, dann hätte das keinen einfluss auf die verkaufszahlen und auch die negativbeiträge in foren werden so reduziert.

es wäre vorstellbar, dass ein schweigegelübde über eine eventuelle kulante regulierung (......ohne anerkennung einer rechtspflicht.....:cool: ) abgefordert werden würde.

dass es auch anders geht, zeigen imho die jungs vom "hacker factoryteam", die immer sachlich reagieren, sich nicht hinter ausflüchten verstecken und offen faire lösungen anbieten.

vg
ralph
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi powercroco,
ich weis gar nicht was das soll. Tangent hat bisher hier in rcn immer sachlich reagiert und entsprechend geantwortet. Von einer Verschwörungstheorie oder Anonymität kann doch keine Rede sein.

Fact ist, dass bei vowes im Rumpf die vordere Befestigung eingeharzt wear, obwohl dies m.W. von Tangent nicht gemacht wird. Im Baukasten liegen ja auch die entsprechenden Holzteile bei. Diese haben offensichtlich gefehlt.
 
Sie haben doch schon reagiert!

Sie haben doch schon reagiert!

Nimmt hier eigentlich jemand zur Kenntnis, dass Tangent versucht Kontakt aufzunehmen? Wie eigentlich bei praktisch jeder hier bisher aufgetretenen Beschwerde?

A pro pos Verschwörungstheorie: Ein User mit 16 Posts und so vollem Briefkasten, dass keine Nachrichten zustellbar sind? Kann man sich auch seine Theorie draus basteln;) :rolleyes:

Mein Kult war übrigens auch nicht vollgasfest: Er hat es gar nicht gemocht, als ihm bei Vollgas ein Weidezaun in den Weg sprang:D

Groß, Thomas

EDIT: @powercroco/Ralph: Wer hier früher als Tangent gepostet hat, dürfte doch bekannt sein. Ob es immer noch die selbe Person ist, weiß ich zwar seit Graupners auftauchen nicht, ich vermute es aber. Und da die Person im Forum auch privat unter eigenem Klarnamen postet/gepostet hat, ist es doch prima, wenn man weiss, wann er "dienstlich" und wann "privat" schreibt. So what?
 
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