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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : externes-BEC



Andreas Maier
25.09.2002, 17:34
hallo leute,
ich habe in aspach wim's BEC-systhem in seinem lift off gesehen.
(peter rother hatte auch ein bildchen gemacht)
wer hat diesbezüglich erfahrungen????
mfg.:andreas

Gerhard_Hanssmann
25.09.2002, 17:45
Hallo Andreas
Schau im Diablotinthread auf Seite 1 im Inhaltsverzeichnis von Teil 1.
Unsere Erfahrung zum HB-BEC: positiv

Peter Rother
25.09.2002, 17:55
Wims Lifft off, das ober weisse Kaestchen ist das BEC
http://www.torcman.de/Bilder/Aspach2002/29220106.jpg

Andreas Maier
25.09.2002, 18:18
danke peter, daß du das bild reingestellt hast.
ich hab wim nach den leistungsdaten und über seine erfahrungen fragen wollen!-hab es dann vor lauter in die kamera lächeln ;) vergessen!
-hab ja beim knipsen,danebengestanden.

gerhard:ich schau gleich mal.

mfg.:andreas

Wimh
25.09.2002, 20:46
Original erstellt von elo-gustel:
ich hab wim nach den leistungsdaten und über seine erfahrungen fragen wollen
mfg.:andreasAlso, es geht hier um ein getaktetes BEC, und zwar dieses:

http://www.koolflightsystems.com/ultimatebec.htm

Ich fliege schon seit 20 jahren BEC auf alle meine modelle, meistens das vom regler, aber wenn ich mein ersten LRK hatte und kein regler fand der ihm packte ausser der Jeti und mein shop kein BEC regler vorratig hatte und ich dieses BEC entdeckte und der hersteller mir versicherte es wurde damit keine problemen geben (und scheinbar auch recht hatte) werde ich wohl komplett auf dieses modell umsteigen da es bis 5A spitze geht(3A continuous) und bei unter 5.5V die accuspannung einfach durchschleift (interessant bei 6 zellen). Auch bei F5F und mehr als 130A hatte ich noch nie ein problem( das war mit Schulze Booster 90 mit sensoren, auch mit Kontronik regler ging es schon immer gut, hatte daruber mit Harald Konrath gesprochen und er hatte nichts dagegen einzuwenden) Hatte fruher auch schon ein prototyp getaktetes BEC getestet ( 2A max, kleiner und leichter aber das war nicht so der renner)Falls noch fragen , frag ruhig weiter...

Noch eins, wenn mann mit BEC fliegt muss mann schon aufpassen das alle verbindungen top sind und alles sorgfaltig eingebaut ist (Bei mir immer motor/regler+BEC/accu/servo's/empfaenger/antenne) ich wurde niemanden dazu raten, aber gehen tut es trotzdem... :cool:

[ 25. September 2002, 21:13: Beitrag editiert von: Wim ]

Andreas Maier
25.09.2002, 21:04
@-wim: DANKE !

mfg.:andreas

Gerhard_Hanssmann
25.09.2002, 21:19
Hallo

http://www.flyheli.de/images/elektronik/bec/becnackt.jpg

>>>flyhelibec<<< (http://www.flyheli.de/heli2frame.htm)

http://www.hb-motoren.de/BEC/Bilder/BEC.jpg

http://www.hb-motoren.de/BEC/Bilder/BEC_getaktet.jpg

>>>HB-Elektronik<<< (http://www.hb-motoren.de/)

Das Flyhelibec wird von Ralp P im SD zur vollsten Zufriedenheit eingesetzt(14 Zellen). Helipiloten sind mit diesem BEC auch zufrieden.

Das lineare BECvon HB-Elektronik wird von Michael Grill im SD auch zu vollsten Zufriedenheit eingesetzt(10 Zellen).

Das getaktete BEC von HB ist neu.
Reichweitentests mit eingeschobener Antenne und laufendem Motor ergaben im Hubschrauber mit unterschiedlichen Empfängern folgende Wert beim getakteten HB - BEC:

*

Futaba F116 45m
*

Futaba F118 70m
*

Graupner DS19 70m
*

Schulze alpha 100m (Angaben von HB-Homepage)

Das getaktete BEC von ACT:
http://www.acteurope.de/Produkte/_____Servos_Elektronik/powerboost3kl.jpg

>>>ACT<<< (http://www.acteurope.de/)

Das getektete BEC von ACT hat bei mir in der Anwendung in einem Elektrosegler zu Reichweitenproblemen geführt.

[ 26. September 2002, 15:57: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]

Weste
26.09.2002, 08:51
Hallo Gerhardt,
schon interessant Deine Tatsachenfeststellung: ACT-Booster macht Reichweitenprobleme.

Daß getaktete BECs nicht unproblematisch sind ist klar, aber da sind alle gleich. Unser BEC Booster wurde (außer von uns) getestet in FMT Extra Elektroflug 2001, auch dort keine Probleme. Es wäre schön, wenn Du Deine Festellung dahingehend korrigieren könntest, daß Du persönlich vielleicht Probleme hattest, eine allgemeinde Tatsachse ist das aber nicht.

FlugFisch
26.09.2002, 09:52
Und nun alle zusammen:

Aaaalle Jaaaahre wiiiii-deeeeer...

Ist doch KLAR, das es in einem Forum, in dem Einzelpersonen schreiben, immer um die persoenliche Meinung geht, oder?
(also ich, als der potentiell durch diesen Beitrag negativ beeinflusste, versteh das jedenfalls so)
Also vertragt euch, denn diese Diskussion hatten wir X mal und sind dabei nie einen Millimeter weitergekommen, und das wird sich auch hier nicht aendern.

FF

Andreas Maier
26.09.2002, 16:46
dank an alle!
ich wurde bei wim neugierig,denn ich bin es gewohnt mit bec bis 10zellen zu fliegen.
und nun bei 14z. mit empf.accu?wenn man den vergißt zu laden????????tja man wird durch e-flug zu sehr verwöhnt!!!!
gibt es ein max zellen limit?
mfg.:andreas

Gerhard_Hanssmann
26.09.2002, 18:20
Hallo Andreas, Jan

Flyheli:

Technische Daten:
Funktionsprinzip: störungsfreier Linearregler
normale Eingangsspannung: 7 bis 20 Volt
maximale Eingangsspannung: 30 Volt
Zellen des Antriebsakkus: 7 bis 16 (max. 20 bei Kühlung)
Ausgangsspannung: 5 Volt (6,2 Volt je nach Ausführung)
Ausgangsstrom: max. 7,5 Ampere (2, 3, 5 oder 7,5A je nach Ausführung)
Ausgangsspannungskonstanz: 0,015 %
Lastausregelung: 0,01 %
integriertes Entstörfilter: 1000 fache Störungsdämpfung bei 35 MHz
Gewicht (inkl. Kabel): ca. 13-45 Gramm, je nach Type
Angaben von der Hompage von flyheli

Neu ist ein BEC mit 6,2 V Ausgang:
Dieses BEC entspricht in seinen Leistungsdaten dem BEC mit 3A. Der Unterschied besteht in einer höheren Ausgangsspannung von 6,2 Volt. Das BEC wird in Modellen eingesetzt, welche mit einem 5-zelligen Empfängerakku betrieben wurden. Durch die höhere Ausgangsspannung hat man schnellere und kräftigere Servoreaktionen.
Dieses BEC wurde auf speziellen Wunsch von R/C-Car Fahrern entwickelt, die besonders schnelle Ausschläge des Lenkservos benötigen. Die gleichen Vorteile bietet es natürlich in allen anderen Modellen, welche auf 5-zellige Empfängerakkus ausgelegt sind.
Angaben von der Hompage von flyheli

Jan ,ein leistungsstarkes BEC mit 6V Ausgang. Wie für Dich geschaffen.

Frank R
26.09.2002, 21:47
Hallo Gerhard,


Ausgangsstrom: max. 7,5 Ampere (2, 3, 5 oder 7,5A je nach Ausführung)
maaal langsam,
das ist der kurzfristig mögliche Spitzenstrom! Der ist aber nicht so kritisch. Beim lineargeregelten BEC ist das Problem die Dauerlast, da der Unterschied zwischen Eingangs- und Ausgangsleistung in Wärme umgesetzt wird. Und da wird es, da das Teil komplett im Schrumpfschlauch sitzt, nicht anders aussehen, als bei jedem BEC-Regler - je nach Kühlluftzufuhr sind 1,5 bis 3 Watt Wärmebelastung möglich. Das führt z.B. bei 12 Zellen zu max. Dauerströmen von 150 bis 300 mA.
Mit externen, gerippten Kühlkörpern ist bei guter Kühlluftzufuhr sicher mehr drin. Über das Wieviel findet sich aber nichts bei HB.

Gruß,
Frank

Wimh
29.09.2002, 11:10
Original erstellt von elo-gustel:

gibt es ein max zellen limit?
mfg.:andreasDieser:
http://www.koolflightsystems.com/UBEC4.jpg

gibts in 35 und 45v max versionen, also bis so 30 zellen soll gehen. Strom ist bei beide versionen gleich : 3A dauer, 5A bis 5 minuten!

Das andere getaktetes BEC prototyp das ich getestet habe war auch ein Amerikanisches produkt..(nur so zum klarstellung...), trotzdem wurde ich sagen alle haben zwar die gleichen (frequenz) problemen, aber scheinbar sind die nicht bei alle gleich gut gelost...

:p

[ 29. September 2002, 11:11: Beitrag editiert von: Wim ]

Gerhard_Hanssmann
30.09.2002, 07:11
Hallo
Auf Anfrage beim Hersteller der Flyhelibec, teilte mir dieser, dass die angegebenen Stromwerte bei Dauerlast mit Kühlung im Fahrtwind gelten.

Ralf P
30.09.2002, 21:40
ja, ich benutze das Flyheli BEC, 3A an 14 Zellen im S.D seit ca. 230 Flügen ohne Probleme Das BEC sitzt bei mir nicht im Kühlstrom. Temp Probs gibt es keine.

Zuerst hatte ich das ACT, leider hatte ich hier sofort Reichweitenprobleme. ACT meinte ich solle den Doppelsuper v. ACT einsetzen, hab ich dann auch gemacht - die Probleme blieben.

Danach kam das Flyheli BEC zum Einsatz - nie wieder Probs.

Gerhard_Hanssmann
30.09.2002, 22:13
Hallo Ralf
Kannst Du mitteilen, welche und wieviel Servos du am Flyhelibec mit Strom versorgst?
Wieviel Servos laufen bei Dir oft gleichzeitig ?
Welche Temperatur hat denn das Flyhelibec nach einem oder mehreren Flügen, auch an warmen Sommertagen ?
Wo befindet sich das Flyhelibec im Super Diablotin ?
Ist das BEC ganz in Schrumpfschlauch eingeschrumpft ?
Wie hast Du die Kabelverbindung zum 14 zelligen Akku, bzw. zum Optoregler gelöst ?
Würdest Du nun das neue Flyhelibec 6,2V; 3A bevorzugen ?

Viele Fragen, mich interessiert dieses BEC.

[ 30. September 2002, 22:14: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]

Ralf P
01.10.2002, 13:11
>Kannst Du mitteilen, welche und wieviel Servos du am Flyhelibec mit Strom versorgst?
Wieviel Servos laufen bei Dir oft gleichzeitig ?
Welche Temperatur hat denn das Flyhelibec nach einem oder mehreren Flügen, auch an warmen Sommertagen ?

bin im hochsommer geflogen, erlich hab ich das nei geprüft, aber in meinem Logo fliegt das gleiche - da hatte ich ca. die Temperatur eines lauwarmen kaffees. Anzahl der Servos: Ich hab nur dicke Servos drin, 2x4041 und 2x 3001. Aktivität der Servos - so wie halt im Funflyer üblich.

>Wo befindet sich das Flyhelibec im Super Diablotin ?

direkt vor der fläche, also vor dem zweiten rumpfspannt.

>Ist das BEC ganz in Schrumpfschlauch eingeschrumpft ?

ja

Wie hast Du die Kabelverbindung zum 14 zelligen Akku, bzw. zum Optoregler gelöst ?

der akku wird bei mir über ein ca. 20 cm kabel das vom regler nach vorne geführt wird, angesteckt. Der akku wird über die kabinenhabe eingeführt. Das BEC hängt direkt an den steckern des (verlängerten) reglerkabels. Ich hab keinen extra schalter drin. Mit anstecken des akkus wird sowohl der empfänger als auch der regler mit spannung versorgt.

Würdest Du nun das neue Flyhelibec 6,2V; 3A bevorzugen ?

Du meinst 5 zellen? Nee eigentlich nicht! Meine RC ausrüstung is für 4 zellen.

[ 01. Oktober 2002, 13:12: Beitrag editiert von: Ralf P ]

Gerhard_Hanssmann
01.10.2002, 18:24
Hallo Ralph
Das neue Flyhelibec mit 6,2V/3A hat eine niedrigere Spannung als ein 5-zelliger Empfängerakku.Fast alle Servos und Empfänger sind bis 6 V Spannung ausgelegt.
Der Vorteil besteht darin, dass die Verlustleistung durch den Spannungsabfall am Festspannungsregler geringer ist. Andererseits steigt durch die höhere Spannung auch der Strom.Für Funflyfiguren sind die kürzeren Servostellzeiten bei 6 V auch interessant.
Wie hoch ist bei Dir der Motorstom ?
Wird bei Dir der Flukakku warm ?

Sebastian Scheinig
01.10.2002, 21:01
Hi Ralf,

offtopic on:
bist du heut geflogen? ich glaub ich hab deinen Funflyer so gegen halb 6 aus der S-Bahn raus gesehen...
offtopic off:

zum BEC ich werd mir bald das 6V 3A BEC von flyheli bestellen, werd dann berichten...

Ralf P
02.10.2002, 10:25
@sebastian
logo, das is doch mein einziger flieger der immer fliegt! Bin schon mal auf deinen 3D Devil gespannt.

@gerhard
60A max in Voll-last, Antriebsakku bei ca. 40 Grad am ende (ja nach außentemp).

Gerhard_Hanssmann
02.10.2002, 11:10
Hallo Ralph
Danke für die ausführliche Beantwortung der Fragen.
Alle meine Modelle sind mit integrietem BEC Regeler bei 10 - Zelleneinsatz ausgestattet(3-6 Servos mit gringer Stromaufnahme). Ich hatte damit bei allen Modellen noch nie Probleme.
Ein externes BEC hat den Vorteil, dass sich die Feets für die Motorsteuerung und der Festspannungsregler nicht gegenseitig aufheizen können , bei großer Kühloberfläche für Regler und externes BEC. Bei mehr als 10 Zellen bietet sich ein externes BEC an. Das von Ralph vorgestellt BEC, bzw die 6,2V/3A Version dieses BECs eignen sich gut für den Einstz z.B im Super Diablotin oder anderen 14 zelligen Funflyern.

Gerd Giese
12.10.2002, 08:18
Hi Fan's,
ich habe mal mein neues >BEC< (http://www.flyheli.de/el_bec.htm) von Flyheli ausprobiert. Es handel sich um das
5,8V/5A / 46g mit Kabel.
Mein Eindruck: Super verarbeitet, doppelte Empfängerzuleitung um Spannungsverluste klein zu halten, Zuleitungsquerschnitt gut dimensioniert.

Vorweg das Beste, die Servostellgeschwindigkeit! Rein subjektiv ist die so, als wenn ein knall voller mit einem fast leeren Akku, an den Servos's verglichen wird!

Den Test habe ich an 16,8V (14Z) und SMC19 mit vier Digitalservos Graupner 3328 vorgenommen. Mein Netzteil hat eine einstellbare Strombegrenzung, Ansprechzeit kleiner 10ms, die per Monoflop anzeigetechnisch auf 0,5s verlängert wird, somit sind auch kürzeste Stromimpulse immer sichtbar! Nach Inbetriebnahme habe ich eben alle Kanäle ca. 6Min (Akkulaufzeit) "gerührt"!
* Stromspitzen bis knapp über 4A !
* Spannungsstabil, immer 5,8V (Scop)!
* Temperatur nach den 6Min ohne Kühlung am Kühlkörper 54° Celsius, leicht steigend!

Empfehlung:
* Bei vier Digi-Servos und 14Z Speisung den 5A Typ nehmen.
* Bei Volleinsatz aller Servos Kühlung erforderlich!

Aus Neugierde habe ich meinen voll geladenen Sanyo KR 4,8/600mA angeschlossen.
* Spannungseinbrüche bis 4,1V und das bei geladenem Akku!

Ich weiß nicht wie Aussagekräftig die Messungen sind, das möge jeder selbst entscheiden, aber für mich steht fest, dass die Flyware-BEC meine Erwartungen im positiven voll Erfüllt hat.
Ich hoffe das wird sich im SD fortsetzen!

Gruß
Gerd

[ 12. Oktober 2002, 10:26: Beitrag editiert von: gegie ]

Gerhard_Hanssmann
12.10.2002, 09:03
Hallo Gerd
Sehr informativer Beitrag von Gerd. Noch einige Fragen:
Kann man bei der Bestellung des Flyhelibec die Wunschspannung angeben? Standart ist 5 V bzw. z.T 6,2 V. Welche Masse hat die 5 A - Ausführung ?

Gerd Giese
12.10.2002, 09:54
Hi Gerhard,
nach Kurt's Auskunft:
>>Das 3A BEC gibt es mit 5V oder 5,8 Volt oder 6,5 Volt. Das 5A und das 7,5A BEC gibt es mit jeder beliebigen Wunschspannung zwischen 5V und 8V.<<

Die Masse ist das Flugakku-, = Empfänger-, = Steller-, = Servominus!

Gruß
Gerd

[ 12. Oktober 2002, 11:00: Beitrag editiert von: gegie ]

Gerhard_Hanssmann
12.10.2002, 11:31
Hallo Gerd
Ich meinte die Masse des BEC-Reglers, welche auf der Erde die Gewichtskraft ergibt.
Die Wahl von 5,8 V ist gut.

Gerd Giese
12.10.2002, 11:39
Hi Gerhard,
unter denen die einen Kurzschluß in der Hose mit sich rumtragen, heißt Masse = Minus = Erde = usw.!!! :D

Das Gewicht habe ich oben nachgetragen (vergessen)!

Gruß
Gerd

VOBO
13.10.2002, 09:01
Hallo Milan!

Wenn Du wirklich 5A im Dauerbetrieb an den Servos verheizt, hast Du irgend etwas falsch gemacht.

Die 5A können nur als mögliche kurzzeitige Spitzenbelastung gesehen werden.

Ich selbst habe kein Modell, das im Mittelwert mehr als 250mA aus dem BEC entnimmt.

Außerdem: Wer schnallt schon sein BEC auf die Tragflächen um eine derartige Kühlleistung zu erzielen?

Insofern darfst Du die Angabe des Herstellers getrost bezweifeln.

Gruß Volker

[ 13. Oktober 2002, 09:02: Beitrag editiert von: VOBO ]

Gerd Giese
13.10.2002, 10:51
Bei den Angaben der Hersteller handelt es sich um das typische Strombild im Modellbetrieb! Hierbei handelt es sich ausschließlich um Stromspitzen, nie um eine lineare Dauerlast !
Bei den angegebenen Stromwerten würden sich die BEC's, bei einer "Dauerlast", in wenigen Sekunden thermisch zerstören!

Zur Stromauswahl der BEC's kann die Summe aller Maximallasten (Blockierstromaufnahme der Servos)gelten!

[ 13. Oktober 2002, 10:54: Beitrag editiert von: gegie ]

milu
13.10.2002, 12:47
Hallo,
"Auf Anfrage beim Hersteller der Flyhelibec, teilte mir dieser, dass die angegebenen Stromwerte bei Dauerlast mit Kühlung im Fahrtwind gelten".???
Bei wie viel Zellen?
Z.B.: BEC 5V/5A bei 12Zellen = 14,4V - 5V= 9,4V x 5A = 47 Watt!
Ein Ultra Duo Plus Lader schaft es (mit sein Kühlblech!), Entlade-Modus, gerade 10W zu
"verheizen"!

Grüße
Milan

milu
13.10.2002, 13:07
Hallo Volker,
danke für Dein Rat...werde nachsehen warum meine Servos 5A verheizen...
Jetzt kann ich gut mein Stromzähler Entwurf gebrauchen!
Auch bei nur Spitzenbelastungen weiß jeder wer sich lange mit BEC (LM2940, L4940,
LT 10xx u.a.) beschäftigt hat, wie schnell es heiß wird (schneller als einem lieb ist)...bei ca. 125 Grad wird abgeschaltet! Low-Drop Sp. Regler wißen wie man sich schützt.
Es ist schon gut das manche Hersteller die Daten über BEC veröffentlichen. So steht
z.B.: BEC 5V/3A, max. 266mA (2,5W), logo, Dauerlast. Bei 10 Zellen und 3-4 9g Servos werde ich schon überlegen und am Boden (wie Gerd) "rühren" und u.U. Ruder belasten.
Sehr oft geht es, Gott sei Dank, besser als die Theorie es vorschreibt.
Es ist interessant das ein Betreiber von Drehzahlsteller meißtens nur Reklamationen über
durchgebrannte BEC (nicht Low-Drop) hat.

Grüße
Milan

Grüße
Milan

AchimS
13.10.2002, 13:59
Nur der Vollständigkeit halber: Ein getaktetes BEC gibt es schon seit längerer Zeit von Sommer: http://www.sommer-electronic.de/energie.htm

Habe allerdings kein Erfahrung damit.

Achim

VOBO
13.10.2002, 18:42
Hallo Milan!

Freut mich das Du Humor hast.

Aber erkläre mir doch bitte Deinen letzten Satz.

Soweit ich weiß, werden heute ausschließlich Lowdrop-Regler fürs BEC eingesetzt. Warum sollten diese weniger thermische Probleme machen?

Gruß Volker

milu
14.10.2002, 12:05
Hallo Volker,
BEC mit P-MOSFETs...

Grüße
Milan

Gerhard_Hanssmann
17.03.2003, 07:03
>>Hier<< (http://www.koolflightsystems.com) gibts das getacktete BEC, welches Wim auf der ersten Seite vorgestellt hatte.

http://www.koolflightsystems.com/UBEC3.jpg

RSchu
19.03.2003, 08:45
Original erstellt von VOBO:
Hallo Milan!

Soweit ich weiß, werden heute ausschließlich Lowdrop-Regler fürs BEC eingesetzt. Warum sollten diese weniger thermische Probleme machen?

Gruß VolkerHi,
Ich kann mich Milan da nicht ganz anschließen. Low Drop Regler können aus etwa 6V Eingang noch geregelte 5V machen. Das erlaubt späteres Abschalten des Motors. Geringere Verluste durch MOS FET bringen an der unteren Spannungsgrenze m.E. keinen Vorteil. Bei höheren Eingangsspannungen muß die Leistung so oder so vernichtet werden.

@ Milan
Bitte nicht als Aufforderung zum Kampf verstehen. ;)
Werde mich nicht stellen.

Gruß Rolf