Bilder von alten Modell-Motoren

OE-0485

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Hallo !
Hab einen praktisch fabrikneuen HP21VT bekommen.

-wenn ich die Glühkerze rausschraube, wird die offene Bohrung beim weiterdrehen verschlossen, dreht sich da die Zylinderbuchse ?
Blick da einfach nicht durch - mhhh

Grüße hans
 

Wilf

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Am besten sieht man es im Schnittbild:

HP_Techn-Schnittbild_VT-m.jpg


Die Kerze soll so tief wie möglich sitzen, damit der Glühwendel in die Nähe der Brennraums kommt. 1/1000 zu tief bedeutet das Ende des Motors. Besser vorher messen.
 

OE-0485

User
Ohhh - vielen Dank Euch beiden !

- jetzt ists mir völlig klar.
Ja die Sache mit der Kerze (nur kurze) ist mir bekannt - les ja auch noch Anleitungen von Bügeleisen etc, :-)
Hab da amerikanische Videos gesehen wo nur fluchen und Elektostarter wirklich funktionierte, andererseits hab ich life mitgekriegt wie leicht der von Hand anspringt und sehr sicher durchläuft.

Beruhigt mich sehr weil ich meinen Bubentraum verwirklichen konnte, soll ja zeigen was er kann.

Viele Grüße hans
 

Wilf

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Ja, das mit dem E-Starter ist wirklich schwierig: Mir ist es passiert, dass ich mit dem E-Starter noch drauf war, obwohl der Motor schon gelaufen ist. Gedrosselt hört man den Motor praktisch nicht laufen.

Weil es ein Bilderthema ist:

IMG_1583.JPG


10.500 Upm hinter Schulze Carbon Line 9x4.
269 g: Das Gewicht von einem 4,0er, die Leistung von einem 2,5er, bestenfalls.
 

OE-0485

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Servus Wilfried !

Meiner soll in einer Hegi Auster werkeln - wird so max. 1400 g schwer, das packt er.
Ich hab die Ausführung mit schwarzem Kopfdeckel. Ist glaub der jüngere dann.
Gibts da einen Unterschied ?
Muss man das Modell umdrehen vor dem Start um bisschen Sprit reinzubekommen oder reicht der Drucktank ?
 

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Wilf

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Servus!
... Ich hab die Ausführung mit schwarzem Kopfdeckel. Ist glaub der jüngere dann.
Gibts da einen Unterschied ?
Ja, der "Schwarze" hat ein Kugellager im Kopf, kein Gleitlager mehr. Meinen "Schwarzen" behalte ich noch in Reserve.

Muss man das Modell umdrehen vor dem Start um bisschen Sprit reinzubekommen oder reicht der Drucktank ?
Am Einlaufbock war der gedrosselte Motor stehend einwandfrei zu starten. Drucktank obligatorisch.
Im Zuge des Einlaufens habe ich am Schalldämpfer noch ein zweites Drucknippel eingelötet. Damit gibt es zwei getrennte Leitungen, eine für die Kopfschmierung und eine für den Drucktank.

Seinen Eigenschaften nach wäre der VT21 eine vorzügliche Motorisierung für ein Modell, das Zuladung verträgt aber keine brachiale Leistung verlangt. Eine Auster könnte ich mir damit gut vorstellen.
Bei mir ist der VT 21 für einen Robbe Rasant vorgesehen. Der ultimative Speeder wird das eher nicht.
c062.gif
 

OE-0485

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Da kann man eine Menge lernen - so soll FORUM !
Beim Start Vergaserküken geschlossen wie beim Leerlauf Wilfried ?
Das Höhenleitwerk hab ich auf 130 g bringen müssen wegen CG :-)
 

Wilf

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Für den Erststart meines ersten Viertakters war mir die Leerlaufeinstellung des Vergasers nicht geheuer: Kann stimmen, muss aber nicht.
Deshalb habe ich halbe Drosselöffnung genommen.

Beim Fesselfliegen habe ich mir angewohnt, vor dem Rumpfbau das Motor-Gewichtsmoment (Masse des Originalmotors x Schwerpunktsabstand) auszurechnen. Weil heutzutage mit Schalldämpfer geflogen wird und die Modelle stärker motorisiert werden, ist die Schnauze regelmäßig deutlich kürzer zu bauen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rudi T

Vereinsmitglied
Aus einem Nachlass "vorbei geflogen".....

Bei den HP-Viertaktern schadet es nicht, vor dem Anlassen ein zwei Tropfen Öl in den Kopf zu injizieren (gelber Pfeil) .....wenn er länger gelegen ist...

20240204_151342.jpg
 
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