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Neues Hobby Kopter Race

rubberduck

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Ja das ist so.
Ich bin mittlerweile 60 und muss viel mehr üben, bzw. Zeit aufbringen um die Reaktionsfähigkeit halbwegs zu erhalten.
Wenn man das nicht macht, verlernt man zwar das Fliegen nicht ganz, aber kann solche Dinge wie einen Parqourt nicht mehr fliegen.

jürgen
 

Christian Lucas

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Hi,
früher hieß das Slotracing , http://youtu.be/o29S_UoSIV4 , heute halt Dronenracing . Die Herausforderung in der niedrigen Höhe ,schnell und sauber zu Fliegen ist schon enorm . Jeder kann sich mit Sicherheit an die Podracer aus Starwars erinnern und wie man das im Film angeschaut hat und sich innerlich gewünscht hat ,man das würde ich gerne auch in Real mal sehen . Die Quadrocopter sind wohl der erste Schritt zum Podracing . man kann ja auch solche Kopter ein paar Nummern größer bauen . Dr. Heidelberg hat so einen Quadrocopter für die BW vor gut 20 Jahren mit 400 KW Leistung angefangen zu Konstruieren. Habe selbst am Turbogenerator mitgearbeitet ,da hat halt eine Gasturbine den Strom produziert . Gehen tut das ,ist nur eine Frage der Zeit.

Happy Amps Christian
 

rubberduck

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http://www.fai.org/downloads/ciam/SC4_F3FPV_2016
Die FAI Regeln für das FPV-Racing sind schon recht gut ausgearbeitet.

Ob man beim Fliegen in 1 Meter Höhe über dem Boden eine Lehrer-Schüler Verbindung braucht, bzw. ob die bei dem Tempo überhaupt Sinn macht, wage ich mal zu bezweifeln.
Zudem werden Trainings- und Wettbewerbsplätze vorher abgesperrt und beim Flugbetrieb kontrolliert.

Wenn man die Kopter grösser macht, ist die Masse zu gross, mit der man bei einem Chrash aufschlägt. Beim Training und Beim Wettbewerb gibt es viele Bodenberührungen. Das kostet ohnehin jede Menge Ersatzteile, meist Propeller. Ein Flugewicht, das jedesmal den Kopter in Stücke zerlegt, ist hierbei unralistisch.



Jürgen
 
http://www.fai.org/downloads/ciam/SC4_F3FPV_2016
Die FAI Regeln für das FPV-Racing sind schon recht gut ausgearbeitet.

Ob man beim Fliegen in 1 Meter Höhe über dem Boden eine Lehrer-Schüler Verbindung braucht, bzw. ob die bei dem Tempo überhaupt Sinn macht, wage ich mal zu bezweifeln.
Zudem werden Trainings- und Wettbewerbsplätze vorher abgesperrt und beim Flugbetrieb kontrolliert.
...
Man hat eigentlich nur die französischen Regeln übernommen. Das Verbot eines Prop-Schutz sollte man eventuell überdenken. Ein standardisierter Prop-Schutz für alle würde u.U. die Sicherheit erhöhen.

Lehrer-Schüler funktioniert bei FPV-Race nicht. Bei Signalverlust schaltet der Helfer den Sender aus und der Copter schlägt ein, bevor er die Streckenabgrenzung verlässt.

Wollen wir hoffen, dass auch beim Training auf die nötige Sicherheit geachtet wird.

:) Jürgen
 

rubberduck

User gesperrt
Auf den Vereinsplätzen könnte man eine Regelung einführen, das das FPV-Fliegen in einer geringen Höhe auch ohne zweiten Lehrersender erlaubt. Zudem hat man einen Flugleiter auf dem Platz, der den Flug beobachten kann.
Wenn man unter 2m Höhe bleibt, würde man im schlimsten Fall mit dem Kopter im Fangzaun landen.

Also sollte die Fangzaunhöhe die Maximalhöhe sein, in der FPV geflogen werden kann.

Und die Strecke auf der sich der FPV-Flug abspielt, muss natürlich parallel zur Landebahn verlaufen und darf diese nicht queren, wenn gleichzeitig dort Flächenflug stattfindet.

So liesse sich das sicher auch im Verein organisieren und man muss mit seinem FPV-Kopter nicht in den Stadtpark ausweichen.

Bin mal gespannt, ob sich diese Saison unser Verein immer noch gegen FPV sperrt?

jürgen
 
Bei uns aufm Platz fliegen sicher schon 7 oder mehr Racecopter rum. Meiner gehört auch dazu. Sicher gibts gerade in den Vereinen einige Betonköpfe die gegen alles wettern und man sich fragt warum die eigentlich nicht mehr mit Tippanlagen unterwegs sind bei all ihrer Neuheiten Aversion.

Mittlerweile stellt sich bei uns eher das Problem der gegenseitigen Beeinflussung der Videoverbindungen. Wir haben schon überlegt die alten Kanalklammern wieder zu reaktivieren. Angler sieht man eh nur noch selten und wenn vereinzelt :D

Gruß
Andreas
 

Hans Schelshorn

Moderator, Nurflügel, Börse, Wasserflug, 1. Modera
Teammitglied
Hinweis auf die neue Rubrik "F3U Multi-Rotor FPV Racing"

Hinweis auf die neue Rubrik "F3U Multi-Rotor FPV Racing"

Hallo zusammen,

könnte ja sein, daß noch nicht jeder die Neue Rubrik F3U Multi-Rotor FPV Racing gefunden hat. Die gibts seit ein paar Tagen hier:
http://www.rc-network.de/forum/forumdisplay.php/271-F3U-Multi-Rotor-FPV-Racing

Dort ist allerdings die ernsthafte Beschäftigung mit Wettbewerben und FAI-Klassen gefragt.
Klatschtanten-Tratsch gehört natürlich weiterhin hier rein! ;)

Servus
Hans
 
Ob da allerdings mit der legalen max. Sendeleistung von 25mW geflogen wurde?

:) Jürgen
mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit!
Durch intelligentes Positionieren der (richtigen) Antennen kein Problem! ;)
Gar keins!! :)
Und falls es noch nicht deutlich genug war, extra nochmal für dich: überhaupt keins!!! :D


Cooler Parcours übrigens! :cool:
 

rubberduck

User gesperrt
Leider gibt es zu dem Thema FPv Fliegen immer noch keine neue Regelung.
Es wird weiterhin eine Lehrer Schüler Verbindung verlangt, obwohl die in der Praxis nichts bringt.

Mir liegt eine Mail des DMFV vor, worin ein Vereinsmitglied für neue Gruppe von FPV Racern angefragt hat, wie man das auf dem Vereinsplatz händeln könnte.

Ich hoffe, indem ich Euch den Text veröffentliche, verstosse ich nicht gegen die Regeln der Privatsphäre.
Hier ist nur von der juristischen Aulegung die Rede, daher zeige ich Euch mal den Text.



vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie beschreiben die Schwierigkeiten das Erfordernis eines Lehrer-/Schülersystems beim fpv Racing einzuhalten. Es sind nicht die Regeln oder die Vorstellungen des DMFV die den Einsatz eines Lehrer-/Schülersystems erfordern, sondern das aktuelle Luftverkehrsrecht in Deutschland. Unabhängig von der Mitgliedschaft im DMFV oder einer anderen Organisation ist beim fpv Fliegen immer ein Lehrer-/Schülersystem erforderlich.


Bei der luftrechtlichen Bewertung des fpv Fliegens geht es in erster Linie darum, die Voraussetzungen zu erfüllen, dass es sich um (erlaubnisfreien) Modellflugbetrieb handelt und nicht um den erlaubnispflichtigen Betrieb von UAS. Im Hinblick auf das Fliegen mit Videobrille geht es dabei insbesondere um „das Fliegen in Sichtweite“. In Anlehnung an § 1 Abs. Nr. 8 LuftVZO sind Flugmodelle nur dann als Flugmodelle einzustufen, wenn sie „in Sichtweite des Steuerers“ geflogen werden. Aus § 19 Abs. 3 Satz 2 LuftVO ergibt sich, dass nur dann „in Sichtweite“ geflogen wird, wenn keine optischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Damit wäre das Fliegen mit Videobrille (optisches Hilfsmittel) als genehmigungspflichtiger Betrieb eines UAS zu bewerten, der nach dem zitierten § 19 LuftVO noch einer zusätzlichen Ausnahmegenehmigung bedürfte. Die zur Zeit einzig legale Nutzung im Rahmen des Modellflugbetriebs wäre der Einsatz eines Spotters, der mit eigenem Sender mit einer Lehrer-/ Schüleranlage mit dem Sender des fpv Piloten verbunden ist und jederzeit die Steuerung übernehmen könnte. Aus luftverkehrsrechtlicher Sicht ist der Spotter der eigentliche Pilot/Steuerer. Nur unter Einhaltung dieser Voraussetzungen wäre das fpv Fliegen aktuell legal und auch versichert, wie sich auch auf Seite 9 der Versicherungsbroschüre des DMFV nachlesen lässt:


https://www.dmfv.aero/files/DMFV-Broschüre-Versicherungsschutz_x4_web.pdf


Die Lösung könnte darin liegen, für ein oder für Ihr Modellfluggelände eine Aufstiegserlaubnis für UAS nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 LuftVO und eine Ausnahmegenehmigung nach § 19 Abs. 3 LuftVO zu beantragen. Ob und wie so etwas möglich wäre, müssten Sie mit Ihrer Luftfahrtbehörde besprechen. Gerne beraten wir Sie dabei.

DMFV
 
....wenn keine optischen Hilfsmittel eingesetzt werden....
Also wenn ich diese Aussage auf die Goldwaage lege, sind davon auch gewöhnliche Brillenträger betroffen ;)

....Aus luftverkehrsrechtlicher Sicht ist der Spotter der eigentliche Pilot/Steuerer....
Und damit der Verantwortliche, was sicherlich dann blöde wird, wenn jemand mit seinem Racecopter in einen Passanten einschlägt.
Da bei Wildflug ohne Genehmigung des Grundstückeigentümers ohnehin der Versicherungsschutz gegessen ist, ist das mit dem L/S-Betrieb auch irgendwie für die Katz.

Ich bin seit 4 Jahren eingefleischter Helipilot und habe letzte Saison die Flächen und auch die Racecopter (Drohne! Drohne! Drohne! ;) ) für mich entdeckt.
Es macht wirklich brutal viel Spaß per FPV mit dem Copter durch die Umwelt zu heizen. Düse meist bei uns am Flugplatz um die Hecken drum rum.

Sorgen bereitet mir der "neue" Sport nicht.
Allerdings beobachte ich ein spannendes Phänomen in den entsprechenden FPV-Gruppen: Unwissenheit.
Wer mit dem "gewöhnlichen" Modellflug (sei es Flächen oder Helis) in Kontakt kommt, erfährt recht schnell um gesetzliche Regelungen, technisches Verständnis und physikalische Eigenarten.
Bei den FPV-Piloten ist das etwas anders. "Racecopter? Cool! Muss ich haben" und zack ist ein neuer "Pilot" geboren.
Es mangelt an Aufklärung zum Thema Wildflug und Pflichtversicherung.
Es mangelt auch an Wissen um die Technik hinter Sende-Systemen und Akkus, Lagerung und Verwendung.
Dafür regen sie sich auf, wenn man DROHNE sagt, weil man nicht in die Schublade mit militärischen Kampfdrohnen gesteckt werden möchte. Ein verlorener Kampf, es hat sich das Wort längst etabliert.

Leider hat es sich nicht nur bei Coptern etabliert, immer und überall unerlaubt wild zu fliegen.
Es gehört zum guten Ton sich mit 700er-800er Helis, von denen jeder weiß dass sie über 5kg wiegen, an irgendeine Wiese zu stellen und dort zu fliegen. Spricht man es an, ist man der Korinthenkacker.
Dass die Sache mit den 5kg völlig unsinnig ist, beweisen Hotliner wie Backfire oder Hurricane von Stratair. Selbst ein Multiplex Easyglider dürfte zu schwersten Verletzungen führen können.

Sicherlich denke ich, werden wir Modellflieger nochmal in absehbarer Zeit mit zweifelhaften Gesetzesanpassungen konfrontiert. Vielleicht sogar so wie in Spanien.
Allerdings bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass der Aufstieg der Racecopter in eine angesagt, erfolgreiche und offizielle Sportart schärferen Gesetzesanpassungen entgegenwirken wird.

So oder so ist´s ein toller zusätzlicher Sport der wie jeder Trend massiv aufsteigt, leider auch ein paar Deppen mit sich bringen wird.
Verhindern können und sollten wir es nicht. Im Gegenteil. Es sollte von allen Modellfliegern gefördert werden, auch um für bessere Aufklärung zu sorgen.

Dass die alteingesessenen Thermikschleicher gegen die "Jugend von heute" argumentiert ist völlig normal und sollte einfach hingenommen werden.
Mit "versteh ich nicht, kannste doch am PC genauso machen..." argumentiert man sich allerdings selbst ins Aus. Am PC kann ich auch Seglern... ;) ist aber nicht das selbe, stimmt´s?

In diesem Sinne, guten Flug und eine tolle Saison - die es zweifelsohne in sich haben wird.
 

Dj Nafets

Vereinsmitglied
Was ist DAS denn?

Was ist DAS denn?

Hab das hier gerade erst entdeckt. :eek::eek: Ich dachte immer Copter wären die Dinger mit den unnütz vielen Propellern die vorzugsweise von älteren Semestern zum Zwecke der Luftbildfotografie genutzt würden. Aber DAS hier?????? Geil....

Ich hab da mal spontan zwei Fragen zu:

- Sind die Videos etwa in original Geschwindigkeit?
- Wo kann ich mitmachen?

Gruß

Stefan
 

SteveD

User
Hallo zusammen,

mir gehts wie Stefan. Bin auch durch Zufall draufgestossen und gleich total begeistert. Muss jetzt erstmal auf Reha, danach werd ich mir nen Nighthawk 250 oder nen Graupner Alpha bestellen und erst mal ohne FPV üben. Wenns gut klappt, kauf ich mir im Herbst ne Brille...

Und damit mir in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, wird am Sim geübt. Kennt einer von euch den Simulator FPV Freerider?

Lg Stephan
 
Hab das hier gerade erst entdeckt. :eek::eek: Ich dachte immer Copter wären die Dinger mit den unnütz vielen Propellern die vorzugsweise von älteren Semestern zum Zwecke der Luftbildfotografie genutzt würden. Aber DAS hier?????? Geil....

Ich hab da mal spontan zwei Fragen zu:

- Sind die Videos etwa in original Geschwindigkeit?
- Wo kann ich mitmachen?

Gruß

Stefan
Ja.
Allerdings wird auf Youtube so gut wie immer das Video der zusätzlich montierten Action-Cam veröffentlicht. Das FPV-Bild selbst ist von deutlich schlechterer Qualität.
Mittlerweile habe ich eine gescheite FPV-Kamera (PZ0420M-L28 IR-Blocked) und qualitativ hochwertige Antennen auf Copter und Brille - das hat die Qualität extrem angehoben (insbesondere die Antenne, man glaubt es kaum).
Soll heißen, mit der 10$ Cam und den 8$ Antennen vom König oder anderen Chinesen kannste klar auch fliegen, dein Bild wird aber häufig kurz abreißen, krieseln oder andere Störungen haben.
Die ersten 100m wirds aber auch mit dem billigen Kram gehen ;)

So sähe das FPV Bild aus:
https://www.youtube.com/watch?v=xQxseYjpCCM
 

Carthago

User
Hallo,
kann man bei der Freerider Demoversion mit einem Sender am USB Anschluß den Mode ändern?
Ich hab zwar bei den Einstellung diese Option - diese ist aber nicht aktiv.
Der Sender funktioniert, allerdings nur in Mode 2.
Ist diese Möglichkeit der Umstellung auf einen anderen Mode bei der Vollversion vorhanden ?

freerider.jpg
 
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