Umstieg von Anfäner E- Segler auf E-Motorflieger

FaNNMaen

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Eins noch und dann ist wirklich gut ?!?!?
Wäre er sich so sicher wie dein Kollege der Jonny Pilot dann wäre Reinholds Frage nicht hier gelandet !!!

[ auch nur meine Meinung ]
 

Jupp1

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Die Schwierigkeit beim Umstieg von einem Segler auf ein Motormodell mit gutmütigen Flugeigenschaften liegt beim Starten und Landen und dabei vor allem im Landen. Einen Easyglider aus der Hand zu starten, ist nach ein bisschen Übung kein Problem (vorausgesetzt, der Schwerpunkt stimmt) und der verzeiht beim Landen auch so einige Fehler. Beim Motormodell besteht beim Starten die Gefahr des Ausbrechens und dabei durch Bruch beim grobmotorischen Gegenlenken. Da der Turbo Timber aber wohl nur sehr kurze Startstrecken benötigt, ist diese Gefahr relativ gering. Beim Landen ist immer das Fahrwerk gefährtet. Unsafte Landungen reissen dieses aus dem Modell und beim anschließenden Überschlag geht meistens noch mehr kaputt. Aber auch wenn das Fahrwerk hält, garantiert das noch keine heile Landung. Überschläge sind am Anfang immer eine Gefahr.
Allerdings lassen sich solche Schaummodelle fast immer wieder reparieren. Meine WOT4 hat schon viele Brüche überlebt. 2 Rumpfbrüche, 2x Motor mit Träger rausgerissen, Tragfläche zu 3/4 durchgebrochen, mehrfach Fahrwerk rausgerissen. Fliegt immer noch.
PS. Die WOT4 war mein erstes Motormodell
Hier ist so ziemlich alles gesagt. Motormodelle starten und landen anders und haben einen deutlich steileren Gleitwinkel. Es ist ein grundsätzlich neuer Lernprozess ein solcher Umstieg.
 

FaNNMaen

User
@Jupp1
Genau
Auch nur mal so
Ich hab es vor ziemlich genau 3 Jahren genau anders rum gemacht erst mit Motorfliegern begonnen [ ohne Lehrer , Foren und sonstiges , es hat ein wenig weh getan vor allen Dingen im Portmonnaie ] , aber jeder so wie er mag !
 

TBAS

User
Ich hab die FunCup XL, das ist ein super Flieger den ich nur weiterempfehlen kann. Lässt sich mit kleinen Ausschlägen sanft und gutmütig fliegen. Mit Großen Ausschlägen kannst du die Kiste auch richtig rum lassen.

Starten von Gras und Teer ist gar kein Problem, aber landen solltest du als Anfänger lieber auf Gras, das ist deutlich einfacher.

Ich denke dass die Timber ähnlich ist.
 

mcxer

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Alle Timber haben in der BNF-Version einen SAFE Empfänger verbaut - das kann für nicht ganz so erfahrene Piloten ( Einsteiger ) einen ganz erheblichen Unterschied machen.

Ansonsten fliegen alle Timber sehr, sehr ähnlich - wie ich aus Erfahrung weiß.
mfg
 
Also einen Segler irgendwo auf der Wiese heile zu landen, oder einen Motorflieger ( mit Fahrwerk ) dann doch, auch bei
nicht immer gleichmäßigen Bedingungen so zu landen ( Start sollte wohl eher kein so großes Problem sein ), dass man ihn
auch noch ein 2. Mal nutzen kann, ist schon ein großer Unterschied. Unabhängig vom Talent.
Ideal wäre trotzdem Lehrer-Schüler, ich biete das z.B. an. Holz zu Beginn halte
ich für gewagt, es sei denn, man kann das prima reparieren. Die Timber kenne ich nicht, soll aber gut fliegen.
Werfe noch die Fun Cub in den Raum, ein toller Flieger !
 
Meine Meinung ist "nein" ich würde es ne Nummer kleiner beginnen aber jedem sein räppelchen !!Solltest Du allerdings mehr als 150 Starts und vor allem Landungen mit dem EG hinter dir haben und halb soviele Flugstunden dann ist der Timber dein Modell !!

Ich habe zwar gesehen das Du schon seit 2017 hier angemeldet bist was aber definitiv keine Rückschlüsse zulässt auf deine Flugstunden Anzahl
Servus FaNNMaen,
kurzer Rückbblick
2017 Kauf eines Reflex Simulators Sender Mc16
Bis 2020 sporadisches Üben mit unterschiedlichen Erfolgserlebnissen.
Meine Meinung ist "nein" ich würde es ne Nummer kleiner beginnen aber jedem sein räppelchen !!Solltest Du allerdings mehr als 150 Starts und vor allem Landungen mit dem EG hinter dir haben und halb soviele Flugstunden dann ist der Timber dein Modell !!

Ich habe zwar gesehen das Du schon seit 2017 hier angemeldet bist was aber definitiv keine Rückschlüsse zulässt auf deine Flugstunden Anzahl
 
Wenn du den EG beherrschst, dann mache ich mir über Start und Flug keine Sorgen. Beim Starten Vollgas geben, leicht Höhe ziehen und schon bist du in der Luft.

Landen muss man üben. Dazu gehören auch verbogene und ausgerissene Fahrwerke, Schäden durch Überschlag etc. Da kann man 1000de Flüge mit einem EG o.Ä. haben und man wird am Anfang solche Flieger nicht perfekt Landen. Modelle wie die Funcub, aber auch jene der Timber-Familie lassen sich schnell und einfach reparieren. Eventuell kauft man sich auch gleich noch ein Fahrwerk dazu, sofern es das als Ersatzteil gibt.
 

Vader

User
Hi!

Ich halte den TwinStar (selbst den ersten, hab diesen noch selber immer hier rumliegen) für das beste Zweiter-Schritt-Modell:
1. Es hat noch kein Fahrwerk und kann auf jeder Wiese, jeden Acker gelandet werden
2. Der Flieger bringt Querruder mit und je nach Version wirklich gute Flugleistungen
3. Er fliegt obwohl Motormodell absolut brav.
4. Für ein Motormodell ist der Gleitwinkel (zumindest beim Twin1) beachtlich.
5. Da Schulterdecker, bekommen die Props bei einem ungünstigen Landeanflug nicht gleich Grundkontakt und sind kaputt.

Da ich den Twin mit Bürstenlosen noch nie geflogen bin: Ist der eigentlich Bodenstart-Fähig von einem Rasen aus?

Auf jeden Fall würde ich kein Flieger mit Fahrwerk als zweites nehmen. Hier ist schnell mal ein solches abgerissen, weil der Landewinkel falsch war, weil man zu schnell reinkam oder schlicht das Gras doch zu hoch. Und das macht nur Frust.

Wenn jemand noch ein anderes Motormodell mit ähnlicher Auslegung kennt...

Viele Grüße...
 

FaNNMaen

User
Ist der eigentlich Bodenstart-Fähig von einem Rasen aus?
Ist er aber nur mit mindestens 1400er Motoren und vielleicht ein paar Pylonen unter den Flächen damit die Flächen halbwegs oben bleiben mit den serienmäßigen 1100er Motoren denke ich wirds schwierig ! Ein Kamerad aufm Platz hatte den TS 2 mit Rädern unter den Flächen ausgerüstet diese haben nicht lange gehalten aber an die Reste der beidseitigen Befestigung hatte er Pylone montiert und ist auf dem Platz rumgeturnt war ne wahre Freude und starten war kein Problem !
 

wkrug

User
Zum Timber und zur Funcup kann Ich leider, ausser dem bereits gesagten nichts beitragen.

Wenn ein Modell ohne Fahrwerk gewünscht wird, würde Ich auch den Twinstar nehmen.
Allerdings mit Brusless Antrieb, wie z.B. das hier.
Mit den üblichen Bürstenmotoren bekommt man leider nur einen flachen Steigwinkel hin und das ist gerade beim Handstart gefählich.
 
Servus miteinander,
habe heute eine Suchanzeige bei RC aufgegeben.
Suche gebrauchten FunCup XL oder einen Timber Turbo Evolution.
Damit möchte ich diese Unterhaltung abschließen.
Danke nochmals für eure Antworten und Tips.
Gruß Reinhold
 

FaNNMaen

User
Damit möchte ich diese Unterhaltung abschließen.
Sehr gute Idee Reinhold mit dieser Bitte gefällt mir aber eine Bitte habe ich auch an Dich : Wenn Du fündig geworden bist hinterlasse hier doch eine kurze Nachricht das würde vielen denke ich ein wenig helfen

Grüße vom Andi
 
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