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Concept CX5 - the legacy

Olit

User
Danke Dir

Habe gesehen er hat Handschuhe mit Klebeband am Finger an.
Erste Frage schon mal geklärt, in dem Falle habe ich heute das erste mal "richtig" geworfen, weil hatte ich nie vorher!!

;-)
 

Walther Bednarz

Moderator
Teammitglied
Das mit den blauen Mittelfinger habe ich auch immer wieder mal. Das deutet schon mal auf einen kräftigen Wurf hin.
Wenn man regelmäßiger wirft, gibts auch Hornhaut an den Wurffingern und man ist nicht mehr so empfindlich. Aber vorübergehend hilft Tape oder eben Handschuhe für die Wurfhand. Manchmal kann man auch am Wurfblade noch Unebenheiten finden, die man unbedingt wegschleifen sollte.
So ging es mir mal mit einem winzigen Klebetropfen auf dem Blade. Da gibts dann schneller mal Blasen.

Der Flieger bzw. Wurfpin sollte richtig schön vom Finger flutschen können, dann ist das ideal.
Und der Blade sollte sich anfühlen, wie ein Hand/-Fingerschmeichler. Man sollte ihn gerne anfassen wollen...:D

Was denn Rücken angeht, ist es wie bei jeder Sportart. Dehnen und Warmmachen kann nicht schaden. Das tut nur meistens keiner.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, wenn man einen empfindlichen Rücken hat, erst mal zart anfangen und dann langsam den Wurf immer kräftiger ausführen.
Die Belastung ist doch recht einseitig und darum hätte ich mir auch schon mal fast einen Linksflieger gebaut, zum Ausgleich, aber der würde vermutlich doch nur in der Ecke liegen.:rolleyes:

Ich selbst hatte vor einigen Jahren auch einen Bandscheibenvorfall, bei dem die Bandscheibe 5 mm rausgerutscht ist und auch Flüssigkeit ausgetreten war.
Das ist aber vor meiner F3K Aktivität passiert. Mittlerweile habe ich das aber wieder ganz gut im Griff und finde meine Wurfhöhen OK.

Wenn man seinen Körper auch mit anderen Sportarten etwas in Schuss hält, sehe ich kein Problem für den Rücken durch F3K.

Sollte man jedoch jahrelang keinerlei sportliche Betätigung haben und dann nur F3K-Werfen, gibt es sicherlich eine größere Gefahr für den Rücken.

Grundsätzlich kann eine gute Wurf-Technik die Belastung des Rückens deutlich reduzieren.

Es gibt die einen, die aus der schnellen Drehung Geschwindigkeit und hohe Würfe erzeugen und die anderen,
die aus dem Arm die Beschleunigung holen. Ich zähle mich hier eher zu de zweiteren.

Aber das wichtigste ist für mich, dass es Spaß macht, dann nimmt auch eher mal Muskelkater oder Schmerzen in Kauf und wenn dann noch ein geiler Flug dazu kommt, dann ist alles Andere erst mal wieder vergessen..
 

Olit

User
Hallo Walther

Da bin ich ja beruhigt ;-)
Danke Dir für die Ausführung, habe mich auch angemeldet für Babenhausen, ich hoffe es ist noch Platz bei der Teilnehmerzahl.
Das wäre echt cool, bei soviel versammelter Erfahrung kann man einiges mitnehmen an Tipps und Erfahrung.
Mittlerweile fliege ich fasst ausschliesslich mit dem CX5, das macht so ein Spaß.
Ja so muss und soll es sein.

Gruß Tilo
 

Walther Bednarz

Moderator
Teammitglied
Ja, das geht mir auch so.

Modellflug ist ja sehr facettenreich, aber die Faszination mit nur einem Wurf oben zu bleiben lässt mich seit 5 Jahren nicht mehr los...

Darum sollte man hier mit äußerster Vorsicht ans F3K rangehen. Das macht süchtig...:D:D:D
 

MX 22

User
Ich schließe mich da Walther an. Ruhig anfangen und aufwärmen. Sonst verreist man sich schnell mal was. Ich hatte übrigens heute Nachmittag traumhafte Flüge mit dem cx 5. Mehrfach über 200 Meter und einmal über 300.
Meist bin ich nur wegen der Höhe ausgestiegen bzw. weil ich mich weit mit versetzten ließ. Und die Starthöhe wird immer besser. Anfangs um die 50 Meter, gegen Ende regelmäßig 67 bis 70 Meter.
 

Olit

User
Das werde ich beherzigen mit dem aufwärmen.
Heute habe ich 123m geschafft in der Thermik, wurfhöhen so um die 40m.
konnte mich aber immer "relativ" lange halten bis zum nächsten Wurf.
Aber Übung macht den Meister
 

Götz

User
Ballast

Ballast

N´Abend,

nu ist mir doch glatt auch so ein hübsches Gerät zugeflogen ... und auch beinahe schon fertig zusammengebaut, dank der präzisen Vorfertigung, inkl. der hübschen (pinkfarbenen :D) und genauen Druckteile.
Die Qualität finde ich grandios. Dass man ein solch filigranes Gerät derart sauber fertigen kann, ist der Knaller. Muss nur permanent aufpassen, dass ich mit meinen groben Fingern nix kaputt mach ….

In diesem Zusammenhang zwei kleine Anregungen vom F3K Anfänger.

  • Die Zeichnung/Maßangaben für die Lage des Wurfpins sind in der Anleitung kaum lesbar. Ich glaube, ich habe aber richtig geraten.
  • Der dusselige kleine Stecker für die Verbindung der Flächenservos hätte von mir aus gerne dabei sein dürfen. Ausgerechnet so einen habe ich natürlich nicht in meinem Sortiment gehabt, sonst hätte ich am WE schon Erstflug gemacht. Jetzt weiss ich übrigens auch, warum keiner die fetten MPX-Stecker verwendet ;)
Ob Ihr mir mal einen Tipp mit dem Ballastsystem geben könnt?
Im Prinzip müssten die Drähte ja so abgelängt werden, dass die Mitte der jeweiligen Klötzchen im Schwerpunkt liegt, oder? Gefühlsmäßig "geht sich das aber nicht aus" mit der Drahtlänge und der Lage der Halterung vom Druckteil, welches bei etwa 78 mm hinter der Flügelnase zu liegen kommt. Alles andere würde doch wegen der Verschiebung des Schwerpunkts keinen Sinn machen. Habe ich da irgendwie einen Knoten im Hirn?


DSC_0638-2.jpg

Besten Dank und schönen Abend

Götz
 

Götz

User
Danke Tilo,

ich hatte mich schon gefragt, ob eine gewisse Schwerpunktverschiebung gewollt ist, alles klar.

Grüße Götz
 
Spiel in QR Anlenkung

Spiel in QR Anlenkung

Hallo zusammen,
da ich mir vor kurzem einen gebrauchten CX5 zugelegt habe, kann ich nun auch endlich mitreden.
Der Erstflug wurde bereits letzten Samstag absolviert und auch ich bin begeistert von den Flugeigenschaften dieses Modelles. Nach ein paar Trimmwürfen waren direkt längere Flüge trotz des Windes (4-6m/s) möglich. Am meisten hat mich beeindruckt so lange mit der Thermik mitzufliegen und dennoch zurückzukommen - teilweise noch ausreichend hoch um sogar erneut Thermik zu finden.

Zuvor hatte ich den CX5 etwas aufbereitet. Bei den Einstellungen ist mir aufgefallen, dass bei den QR Ausschlägen eine Hysterese vorlag. Das Spiel im Ruderhorn hat dazu geführt, dass je nach Ausschlagrichtung die Mittenposition 4mm unterschiedlich war. Die Überkreuz-Anlenkung ist durch die kurzen Hebel leider sehr anfällig für Spiel. Durch etwas Glasperlen und Seku konnte ich die Hysterese auf gut 1mm reduzieren. Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit älteren Modellen, dass das Spiel durch Ausschlagen vielleicht vergrößert wird? Wie habt ihr das Spiel wieder reduzieren können?


Grüße, Chris
 
Wenn die Servos unter Spannung kein Getriebespiel haben, reicht in der Regel einfach nur Zack im Ruder- und Servohebel.
Andere Alternative wäre halt ein etwas dickerer Draht für die Anlenkung und etwas mehr Geduld und Sorgfalt als es sein Vorbesitzer hatte :D


Sebastian
 

meeks

User
Oder ein wenig Sekundenkleber auf Ruderhorn und Servohorn und nach dem Aushärten die Anlenkung wieder frei brechen, damit sich das Spiel reduziert.
Das hat sich in Praxis gewährt und wird bei mir beim neue Modelle vor schließen die Servoabdeckungen und dann einmal pro Saison gemacht, dann allerdings nur auf der Ruderhorn.

>m
 
Schickes Teil

Schickes Teil

Schickes Teil:cool:
Wenn ich mal groß bin bekomm ich auch so eins;):D
Bin mal gespannt welche Sachen da rein kommen.
Tach noch
Dieter
 

Mich4

User
Hallo und eine Frage bitte.

Ich möchte die Stecker so wie im Bild einkleben. Habe für die Kabel mal versuchsweise einen Draht diagonal in Richtung Servoausschnitt eingefädelt und stoße auf Widerstand, vermutlich ist da der Holm im Weg. Wie führe ich denn da am besten die Kabel ?

Besten Dank im Voraus.
Gruß Götz
Das ist leider Falsch rum, besser wäre in die Fläche die Buchse und in den Rumpf den Stecker einzubringen. Dann braucht man auch nicht soviel frei schneiden.

Grüße,

Michael
 
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