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Me 109 von Timo, Version 2018

Hallo sehr gerne,

Hab ich selbst das erste Mal ausprobiert. Das Material findet man auf EBay unter Wasserschiebefolie. Dort gibt es auch eine bebilderte Anleitung.
Ich habe mich für diese Methode entschieden, da es mit sprühschablonen nicht einfach ist, diese weiße Umrandung zu erhalten. Deswegen habe ich die weiße Wasserschiebefolie verwendet. Alternativ wird auch eine transparente Wasserschiebefolie angeboten. Man benötigt einen Tintenstrahldrucker. Die Balkenkreuze sind bei Word unter giff Bildchen zu finden. Versiegelt wird abschließend mit 2K Klarlack aus der Spraydose. Um eine einheitliche Farbgebung zu erzielen ist eine zweite Verwendung der Spraydose erforderlich. Das betrifft dann den ganzen Flieger. Hab ich aber noch nicht gemacht.
 
Momentan kann ich nur mit dem Bauplan aushelfen, einen Teilesatz wird es erst mit der Veröffentlichung in der FMT geben (was leider noch etwas dauern wird, erst kommt die Druine Turbulent).

Grüße, Timo
 
Danke Timo, Danke Lutz für die schnellen Antworten.

Ist jetzt zwar OT, aber gibt es denn generell CNC-/Laserbausätze für Aircombatmodelle (WWI oder WWII), welche die Wettbewerbsregularien erfüllen ? Wäre an solch einem Bausatz und Aircombat schon interessiert.
 

Ewald

User
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Ewald,

leider habe ich privat bzw. über einen Verein derzeit keinen Zugriff auf eine CNC-Fräse bzw. einen CMC-Fräser. Daher auch die Frage nach einem Bausatz.

Bisher habe ich nur die Bausätze von Modellbau Linde (Spitfire, AR240, KI46, KI61) im Netz gefunden.
 

Ewald

User
Hallo Hendrik,

ja - der Wilhelm Linde ist aktiver Aircombat Pilot. Sein Modelle passen daher in die Regeln.

Einfach mal anschreiben - er ist hier als Krauti unterwegs.

Gruß
Ewald
 
Die Daten sind erstellt und getestet. Eine freitragende Kuppel in diser Größe und Form braucht Stützrippen zum drucken. Der Spinner ist durch die Rippen sehr stabil. Also nicht nur für den Alltag sondern fürs Combat geeignet.
https://www.thingiverse.com/thing:2883573
Die Platte wiegt massiv gedruckt 8g und der Spinner 14g.

Hallo Frank,

wie bekommt ihr es hin das die Spinnergrundplatte bei einem E-Antrieb so nah an der Rumpfnase sitzt ?
Wenn ich einen Klemmkonus benutze habe ich mindestens einen Abstand von der Spinnergrundplatte zur Rumpfnase
welche der Tiefe des Klemmkonus entspricht.
Vielleicht mache ich ja einen Denk-oder Montagefehler :( .

Gruß Lutz
 

Krauti

User
Du fliegst noch Antriebe, die wir nicht mehr fliegen.
Die aktuelle Antriebe sind Drohnenmotoren. Da sitzt der Propeller auf dem Motorträger der direkt an den Motor geschraubt wird.

Wilhelm
 
@ Wilhelm,

danke für Deine plausible Antwort.
Habe noch einen Flieger mit 3S-Setup und " normalen " Motor als Spassflieger im Einsatz.
Ein schöner, leichter Spinner wäre halt noch eine Option.
Die Handelsüblichen welche ich bis jetz gefunden habe sind mir zu schwer.
Dann muss es wohl halt ohne gehen :( .

Gruß Lutz
 

Flesch

User
Motorspant

Motorspant

Hallo Lutz,

Timo hat seinen Motorspant ca. 7mm hinter dem Rumpfanfang angebracht. Bzw. vor den Spant mit etwas Balsa einen Ring drauf gesetzt. Dadurch konnte er den Spalt reduzieren und die Kontur genau anpassen.

Frag ihn aber nochmal selber. Ich habe letztens nur flüchtig drüber gesehen.

Grüße, Frank
 
@ Frank,

da ich den vorhandenen Antrieb nicht ändern möchte habe ich mir mittlerweile auch einige Gedanken über die Optik gemacht.
Den Spalt zwischen Spinnergrundplatte und Rumpfnase werde ich wohl, wie von Dir und Timo empfohlen, wohl einfach mit Balsa auffüttern.
Natürlich mit aussreichendem Platz für den Klemmkonus.
Vielen Dank nochmal für den Hinweis.

Lutz
 
20181219_190601.jpg
Hab eine Lackierung ausprobiert. Fehlt nur noch ein passender Spinner für die E Version.
 
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