SB-14 (chocofly.com): Bau- und Flugerfahrungen?

Einstellwerte, Schwerpunkt

Einstellwerte, Schwerpunkt

Die in der Bauanleitung für die Ruderausschläge gemachten Angaben sind eine gute Hausnummer für die ersten Flüge. Beim Butterfly (Bremsklappen nach unten, Wölbklappen nach oben, Querruder leicht nach oben) ist etwas mehr Tiefenruder zuzumischen, als in der Anleitung beschrieben.
Die Butterflywirkung ist ausreichend für Landungen bei beengten Platzverhältnissen.
Bei Butterflyeinstellung: Bremsklappen nach unten, Wölblappen nach unten und Querruder nach oben, wird die SB sehr langsam. Hier muss noch mehr Tiefe zugemischt werden.
Die bei Brems- und Wöllbklappen gegenläufige Einstellung scheint einfacher in der Handhabung zu sein.

Mit 95 mm Schwerpunkt ist Hoch zu trimmen. Das Modell kommt aus dem Abfangbogen schnell heraus. Beim engen Kreisen ist sie einmal kurz abgetaucht.
Platziert man den 400 g Lipo eine Akkulänge weiter hinten, ist der Schwerpunkt bei ca. 105 mm. Jetzt ist das Höhenruder neutral, in Speedstellung behält sie die eingestellte Flugneigung bei und der Kreisflug ist angenehm.
Der Schwerpunkt bei 105 mm passt zu meiner Flugweise.

Durch die widerstandsarme Formgebung des Rumpfes und durch das sehr dünne Profil, ist die SB 14 schnell unterwegs.


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Das Rauschen und Pfeifen beim dynamischen Fliegen macht süchtig.

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Akkulage

Akkulage

Für einen Schwerpunkt von 105 mm muss der ca. 400 g Lipo wie auf dem Bild platziert werden.
Die Akkuauflage braucht nach vorne nicht so lang zu sein. Bei einer kürzeren Akkuauflage ließen sich ca. 20 g sparen.

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Bei der grauen MPX Buchse mit der Aufschrift s--++wird später ein Roxxy Smart Control - BEC Regler mit Futabatelemetrie und SBUS-Schnittstelle https://www.lindinger.at/de/flugzeu...-sv-telemetrie-2-6s-60a-s-bus-2-schnittstelle angeschlossen. Das reduziert den Kabelsalat beim Regler und verringert die Masse um weitere 50 g.
Dann genügt auch ein R 7003 SB Empfänger, an dem nur 4 Kabel angeschlossen
werden: ServoSBUS-Verbund, zwei Signalkabel für die nicht SBUS Querruderservo und ein Telemetrieanschluß für das GPS Vario und die Telemetriedaten des Reglers.


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Die zwei miteinander verklebten Deans-Stecker verbinden die zwei 3s Lipos seriell zu 6s.
Der Pluspol des einen Deans-Steckers ist mit dem Minuspol des anderen Steckers verbunden.
Im Bild zu erkennen durch ein von rechts oben nach links unten gehendes Drahtstück.

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Hallo Gerhard,

Ja, sie wird auch elektrisch. Bin mir noch nicht sicher, ob ich wieder meinen leichten 4s Antrieb nehmen soll und das Seitenruderservo vorne einbauen, oder deinem Vorschlag folgen soll.

Gruß
Frank
 
Hallo!

Hier mal ein Bild von meinem Leichtausbau. Die komplette Airexstruktur wiegt 32 g. Aktuell ist links in der Ecke am Spant ein GPS-Logger 2 platziert und rechs ein 2s LiIon Akku. Ich wollte gerne mit Pilz und Sitzschale fliegen, sieht einfach schicker aus.

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Ich denke das werde ich bei der Neuen auch so machen. Mit der neuen 18*10 und dem geringeren Gewicht bekomme ich das Quäntchen Mehrleistung, was ich aktuell vermisse.

Gruß
Frank
 
Hallo Frank

Das schaut gut aus.

Bei 4 s ist der Leopard LC 500 mit 2450/Vmin mit 5:1 und der neuen GM 18x 10 ganz gut.


Bei der Bestellung der SB 14 bei chocofly kann man auch einen gewichtsoptimierten Rumpf in Leichtaufbau bestellen. Dieser wird aufwändiger mit leichterem Gewebe gebaut und kosten dann etwas mehr. Er ist aber trotzdem robust und alltagstauglich.
Meiner ist um ca. 200 g leichter als die Standardausführung. Gerade das ist entscheidend um unter dem 5 kg Limit zu bleiben.

Auf welchen Schwerpunkt kommst du mit deiner Bauweise.
Wie schwer ist der 4 s Lipo?
 
Hallo Gerhard,

Dani hat mir gerade heute geschrieben, dass die Produktion meiner SB jetzt ansteht und mir deine Spezifikation vorgeschlagen. Der Lipo auf dem Bild ist ein 3000er SLS APL, 40c wenn ich mich recht erinnere und der wiegt glaube ich 350g.

Den Schwerpunkt kann man nicht direkt vergleichen, da meine Eigenbauflächen eine andere Geometrie und Profilierung(mein Profil hat 2% Wölbung und wird im Schnellflug negativ verwölbt) haben. Ich bin mit 90 mm gestartet und dann noch etwas zurück gegangen. Das Flugverhalten ist ähnlich, wie bei dir beschrieben, fängt in Speed-Stellung nicht mehr ab. Wenn ich den Empfängerakku weiter nach hinten legen würde, könnte ich sicher auch an die 100 mm kommen.

Ich bin mit extrem wenig Leistung unterwegs, denn mit der GM 18*10 alte Ausführung hatte ich weniger als 45 A, bin also mit 650 Watt Eingangsleistung bei vielleicht 5300 g Abfluggewicht unterwegs gewesen. Ursprünglich hatte ich einen CFK-Clon der Graupner 18*10 drauf, damit floßen deutlich über 50A.
Das ging ganz gut, nur, wenn die Spannung aber ab halber Entladung tiefer lag, hat sich das ganze etwas mau angefühlt. Da das Modell sehr gut in der Thermik geht, brauche ich meistens eh nicht so viele Steigflüge...

Gruß
Frank
 
BEC Belastung

BEC Belastung

Empfängerstrom und Empfängerspannung werden durch ein im Regler integriertes HV BEC bereitgestellt. Die Telemetrieüberwachung zeigt, dass der fließende Empfängerstrom beim gemütlichen Fliegen zwischen 0,1 und 0,2 A schwankt.
Ein Ablasser aus 250 m mit anschließender ausgesteuerter Rolle (8 Servos in Bewegung) hat einen Empfängerstrom von ca. 0,8 A zur Folge. Bei Butterflyeinsatz ist die Stromaufnahme höchstens 0,9 A.
Höhere Empfängerströme als 1A kamen bis jetzt noch nicht vor.
Die Spannungslage des BECs ist konstant 7,3 V. Die Notstromversorgung hat sich bis jetzt noch nie zugeschaltet.

Regler und Motor bleiben beim Einsatz handwarm.


Die kleinen 8 g Querruderservos meistern ihre Aufgabe perfekt. Im Normalflug sind beim Gebersignal Querruder nur diese kleinen Servos im Einsatz. Es ist erstaunlich, dass diese kleinen Dinger ein 5 m Modell sicher bewegen können. Beim Speed - und Kunstflugflugzustand unterstützen alle 6 Klappen die Querruderwirkung.
 
Hallo Gerhard,

Ich gehe davon aus, dass der Strom am 6s Akku gemessen wird? Wenn man also eine Abschätzung der Belastung der eigentlichen RC-Stromversorgung machen will, muß man die Meßwerte grob mal drei nehmen, richtig?

Gruß
Frank
 
Hallo Gerhard,

Ich gehe davon aus, dass der Strom am 6s Akku gemessen wird? Wenn man also eine Abschätzung der Belastung der eigentlichen RC-Stromversorgung machen will, muß man die Meßwerte grob mal drei nehmen, richtig?

Gruß
Frank
Hallo Frank

Das hast du richtig erkannt. Die Stromstärke wird im Shunt zwischen Lipo und Regler gemessen. Da hier die Spannung ca. 3 mal so hoch ist wie beim BEC, sind die BEC Ströme mit ca. Faktor 3 zu multiplizieren. Die elektrische Leistung ist vor dem BEC ungefähr gleich wie nach dem BEC.

Richtigstellung:

Empfängerstrom und Empfängerspannung werden durch ein im Regler integriertes HV BEC bereitgestellt. Die Telemetrieüberwachung zeigt, dass der fließende Empfängerstrom beim gemütlichen Fliegen zwischen 0,3und 0,6A schwankt.
Ein Ablasser aus 250 m mit anschließender ausgesteuerter Rolle (8 Servos in Bewegung) hat einen Empfängerstrom von ca. 2,4 A zur Folge. Bei Butterflyeinsatz ist die Stromaufnahme höchstens 2,7A.
Höhere Empfängerströme als 3A kamen bis jetzt noch nicht vor.
Die Spannungslage des BECs ist konstant 7,3 V. Die Notstromversorgung hat sich bis jetzt noch nie zugeschaltet.
 
Gesamtwirkungsgrad

Gesamtwirkungsgrad

Mit der heutigen Technologie durch Telemetrie in Echtzeit kann einfach der Gesamtwirkungsgrad des Antriebskonzepts berechnet werden. Im Steigflug setzen wir elektrische Energie W= Q * U ein. Diese wird durch den Motor und die Luftschraube und das Segelflugmodell in Höhe und damit
Lageenergie W = m * g* h umgesetzt.
Hierbei sind:
W Arbeit bzw. Energie
Q geflossene Ladungsmenge ( Ladungsmenge ist Stromstärke mal Zeit, Q = I* t )
U mittlere Spannung, solange die Ladungsmenge Q fließt
m Masse des Modells
g Erdbeschleunigung 10 m/ ss
h Höhengewinn durch den Antrieb, während die Ladungsmenge Q fließt.

Diese Größen lassen sich bequem durch Telemetrie und Waage messen.

Wir vergleichen die eingesetzte Energie mit der durch Höhe gewonnenen Energie durch den Quotienten beider Größen. Die Größe, welche 100 % entspricht, muss dabei im Nenner stehen. In diesem Quotient, den wir eta nennen,steckt die gesamte Güte unseres Antriebskonzepts.


Eta= m*g*h/ (Q*U)

Gemessene Werte bei dieser SB 14:
Mit einer Ladungsmenge von Q=300 mAh bei einer mittleren Spannung von U=23 V ergibt sich bei dem Modell mit einer Masse von m= 4920 g ein Höhengewinn von 230 m



Eta=
m*g*h/ (Q*U) =
4920 g *10 m/ss * 230 m / ( 300 mAh * 23 V) =
4,9 kg * 10 m/ ss * 230 m/ (300 * 0,001 * A * 3600 s * 23 V) = 0,46


(Beim Einsetzen der Messwerte achten wir darauf, dass wir letztendlich mit SI-Einheiten, also
mksA -Einheiten rechnen)


Dieser Gesamtwirkungsgrad von 46 % enthält die Wirkungsgrade von Regler, Motor, Luftschraube und selbst die aerodynamische Güte des Modells in Form von Luftwiderstand.
46 % ist gar nicht schlecht. Von 100 % eingesetzter Energie werden ungefähr 46 % in Höhe umgesetzt.

Rechnet mal selbst mit euren erflogenen Werten von eurem Modell.
 

Gerd Giese

Moderator
Teammitglied
... da geht noch was ... :D
... Rechnet mal selbst mit euren erflogenen Werten von eurem Modell.
Kein Problem! habe mir eben das letzte große Logging vom Vortex angesehen und komme auf einen Wert von: ;)

6,5 kg * 10 m/ ss * 220 m/ (330 * 0,001 * A * 3600 s * 22,5 V) = 0,53 :)

... ober Vortex ist hier ot - wollte es mal wissen - danke!
... bin schon auf die FS4000VXL gespannt. :rolleyes:
 

Papa14

User
Ich bin mit extrem wenig Leistung unterwegs, denn mit der GM 18*10 alte Ausführung hatte ich weniger als 45 A, bin also mit 650 Watt Eingangsleistung bei vielleicht 5300 g Abfluggewicht unterwegs gewesen. Ursprünglich hatte ich einen CFK-Clon der Graupner 18*10 drauf, damit floßen deutlich über 50A.
Hallo Frank,

da ich gerade beim querlesen bin, sind mir sehr viele Parallelen zu meinem letzten Projekt aufgefallen - nämlich der ASW 22 BL von Baudis.
Die hat 5,3m und auch ca. 4,8kg (interessant, weil die ja viel zierlicher ist, der Rumpf ist nur 1,6m lang). Ich habe sie auch mit dem PP 2524/2410 an 4S und einer GM 18x10 aufgebaut. Allerdings dürfte ich die neue GM haben, weil die zieht gut 60A. Damit komme ich im optimalen Steigwinkel auf 8m/s, das reicht eigentlich.

Wenn du mit mehr Power experimentieren möchtest, kannst du aber auch eine stinknormale Aeronaut 17x9 montieren, damit zieht der Motor 63A (das Setup habe ich auf einem anderen Segler mit 3,8kg, der geht mit 12m/s rauf). Ursprünglich war auch ein Setup mit dem Leo + 5:1 an 6S geplant, ebenfalls mit 2x3S in Reihe geschalten. Aber aus Gewichtsgründen (hätte hinten viel Blei gebraucht), ist es dann der PP geworden - und die 4S hab ich anderwärtig auch in Verwendung. Außerdem werden die kleinen 2200er bei 55A ziemlich gemartert ... sie haltens zwar aus, aber nicht so lange.

Meine hat etwas wenig Motorsturz und deutlich weniger Leistung (4s). Dadurch muss man beim Start stark drücken, damit sie nicht zu steil wegsteigt und in der Luft stehenbleibt.
Dasselbe Problem hatte ich auch. Ich habe dem Motor mehr Sturz verpasst (einfach Unterlegscheiben beim Spant), jetzt hat der Motor einen Sturz von 5-6° - das ist ziemlich heftig und wenn der Motor anläuft, macht sie einen deutlichen "Hof-Knicks", aber jetzt muss ich nur mehr 30-50% Tiefenruder drücken und sie steigt schön weg. Zusätzlich habe ich bei Motorbetrieb die Klappen auf Speedstellung gemischt, damit ist das Aufbäumen noch mal entschärft.

Vielleich hilft das ein wenig ... ;)


LG Peter
 
Hallo Peter,

Danke für deinen Input. Die ASW ist auch ein sehr interessantes Modell. In meinem Verein fliegt wohl bald auch Eine.

Nachdem ich den Sturz leicht erhöht habe, ist der Start deutlich entspannter. Hab mir eine Flugphase für den Steigflug angelegt, so dass ich das Höhenruder für den Kraftflug separat getrimmt werden kann. Trotzdem steigt sie steil weg. Ich muß halt beim Abwurf immer ca. 30% Tiefe geben. Wenn sie in der Luft ist steigt sie ganz flach weg nach dem Einschalten. Ich vermute, dass beim Start die Strömung am HR nicht sauber anliegt.

Meine Neue kommt nächste Woche. Da ich das Seitenruder-Servo gerne vorne haben will, werde ich den Antrieb wohl weiter verwenden. Mit der neuen 18*10, einem geringern Abfluggewicht und HV-Lipos, sollte das Leistungsmanko zu überwinden sein. Mein Kumpel, der die Eigenbau-SB übernimmt, will einen anderen Antrieb rein machen.

Gruß
Frank
 
Hallo Frank

Mich interessieren die verwendeten Komponenten in deinem Rumpf.
Empfänger R 7003 SB?
Seitenruderservo Futaba S 3172 SV oder 74 ?
Man sieht in deinem Rumpf wenig Kabel. Hast du SBUS Verkabelung realisiert ?
Plus Minus vom Empfängerlipo geht direkt in den +/- Hauptstrang der Verkabelung und dann erst zum Empfänger ?
Welche Größe hat dein Empfängerlipo ? vermutlich 18650

Kannst du noch ein paar Bilder vom Innenausbau machen.
Bei uns entstehen 5 Stück SB 14. Eventuell bauen Kollegen das Seitenruderservo auch nach vorne. Daher ist deine Variante für diese Kollegen interessant.
 
Hallo Gerhard,

Das hast Du richtig gesehen, der Empfänger ist ein 7003. In den Flächen und am HR werkeln S3172 mit S-Bus. Die Flächenanschlüsse (MPX grün) sind mit einem 0.5mm² Servokabel an einen 4-fach Hub angesteckt, ebenso das HR-Servo. Dort wird auch die Stromversorgung eingespeist. Der Empfänger wird durch die Verbindungsleitung aus dem Hub versorgt. Der Regler ist ein Jazz80, bei dem das plus-Kabel am Anschlußkabel entfernt ist. Das Seitenruderservo steckt direkt im Empfänger. Der Empfänger-Akku ist ein Emcotec LiIon 2900 fertig konfektioniert.

An den Bremsklappen habe ich das IDS System von Servorahmen.de verbaut und an den beiden äußeren Klappen RDS realisiert. Das Seitenruderservo ist ein S3072 HV. Das Ruder ist über einen harzgetränkten Glasroving angelenkt, der durch das SR durch geht. (In diesem Bereich eingeschrumpft und nicht geharzt.)

Deine Kollegen bekommen ihre Modelle sicher am übernächsten Wochenende? Dann hole ich Meine auch.

Leider kann ich die Bilder nicht in den Text einfügen. Dort ist jedenfalls noch der ursprünglich verwendete Lipo zu sehen. Ein GPS Logger 2 mit TEK ist jetzt auch noch verbaut.

Bei der Neuen werde ich S3174 nehmen und für das SR wahrscheinlich das S3470 und natürlich X08 für die äußeren Querruder. Das SR-Servo hinten sagt mir nicht so zu. Ich will in den Alpen fliegen und da ist es gut, wenn man das Servo einfach kontrollieren kann.

Ich denke der Antrieb bleibt und bekommt lediglich eine neue 18*10, einen roxxy smart und HV Akkus spendiert.

Gruß
Frank
 

Anhänge

Hallo Frank

Super, genau so hab ich mir das vorgestellt.
Der Poxxy Smart Control Regler ist für Futaba genau das Richtige. Mit integrierter Telemetrie entfällt der Kabelsalat.
Einen 60A Regler hab ich für die SB 14 bestellt. Die Nachfrage ist groß, überall ausverkauft.
Einen 40 A Roxxy Smart Control hab ich in einem kleineren Modell im Einsatz. Das Teil ist super.
Für deine Anwendung benötigst du den 100 A Roxxy Smart Control.
Das BEC ist sehr leistungsfähig. Trotzdem würde ich zur Absicherung eine Notstromversorgung installieren, z.B Opti Power Ultra Guard mit Liiionenakkus.
 
Der Opti Power Guard liegt schon bereit. Warum meinst Du ich müsste einen 100 A Regler nehmen? Der Strom wird bei mir nicht höher als bei Dir sein. Vielleicht wechsele ich aber auch den Motor und fliege ebenfalls mit 6s, mal schauen wenn der Flieger da ist.

Mit meiner leichten Schaumstruktur und dem Optiguard anstelle eines Empfängerakkus müsste das noch hinhauen.

Gruß
Frank
 
Hallo Gerhard,

Ich habe noch ein paar Fragen zu den RDS Komponenten:

# Die Taschen sind bereits eingebaut?
# Du hast die Version C auf den Wölklappen, hast Du die Stützringe in den Rudersteg eingeklebt?

Das RDS für die X08 kann man übrigens auch bei Ober bestellen. (Info von Dani)

Gruß
Frank
 
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